Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 41/79
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Sütterlin schreiben und lesen üben -
Die 1911 von dem deutschen Grafiker und Pädagogen Ludwig Sütterlin entworfene Sütterlinschrift galt lange Zeit in Deutschland als die Schulschrift schlechthin. 1941 wurde sie abgelöst von der lateinischen Schreibschrift, wie wir sie heute kennen. Alte Familienurkunden oder Briefe zu lesen, fällt uns heute schwer. In diesem Beitrag lernen die Schülerinnen und Schüler in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten sowohl die Sütterlin- als auch die Frakturschrift kennen und lesen, aber auch schreiben.
Gesamtwerk
Mein Übungsheft: Nomen
Informationen zur Reihe: Ein neues Konzept für ein altes Problem! – Entworfen, um den Schülern und Schülerinnen dabei zu helfen, (immer noch) bestehende Grammatiklücken von Grund auf aufzuarbeiten oder begleitend zum Unterricht zu üben. Der extra kleinschrittige, progressive Aufbau und die Heft-Form knüpfen an ein bekanntes Format aus der Grundschulzeit an, sodass die Jugendlichen komplett selbstständig arbeiten können. Das entlastet Sie als Lehrkraft, macht ungeplante Wiederholungen von Grundlagenwissen im Unterricht unnötig und zeigt den Lernenden, wo sie stehen und woran sie noch arbeiten müssen. Das Konzept dieser Lernhilfen sieht vor, dass sich die Jugendlichen ausschließlich auf das Üben konzentrieren können – ohne Erklärungen oder Merksätze lesen zu müssen, die sie zum großen Teil überfordern. Die Aufgaben sprechen für sich und der Einstieg in jede Übung gelingt sofort. Dabei müssen die Schüler und Schülerinnen die Aufgaben handschriftlich bearbeiten – was den Trainingseffekt erhöht. Auch auf Lösungsseiten wurde bewusst verzichtet – nicht um zu vermeiden, dass die Lernenden abgucken, sondern damit sie Fehler nicht lediglich mechanisch korrigieren. Nach der Bearbeitung eines Heftes haben Sie und Ihre Schützlinge das Übungsresultat schwarz auf weiß – und können sich dem nächsten Grammatik-Thema zuwenden. Die Themen in diesem Band sind u. a.: Erkennen und Anwenden von Nomen; Bildung von Nomen; Deklination von Nomen; Genus, Kasus, Numerus
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Impulse für kreativen Unterricht Leistung bewerten mit Portfolio
Portfolios bieten die Möglichkeit, individuelle Lernprozesse zu dokumentieren und zu reflektieren sowie grundlegende Schlüsselkompetenzen - wie Selbstständigkeit und Selbstverantwortung - zu erwerben. Zudem animieren sie zur persönlichen Leistungssteigerung, da sie den Lernenden helfen, den eigenen Lernfortschritt zu sehen. Auf dieser Grundlage sind sie für eine Leistungserfassung und -beurteilung bestens geeignet. Aus dem Inhalt: Portfolio zu Maßen und Gewichten; Portfolio zu Vierecken; Portfolio zu Leben im Mittelalter; Deutsch: Schreibung von Straßennamen; Biologie: Amphibien; Kunst: Was kann die Linie?
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Gesamtwerk
Einmaleins und Einspluseins
Zweifelsohne sind ein sicher beherrschtes Einmaleins und Einspluseins ein Handwerkszeug, das im Laufe der Grundschulzeit von den Kindern erworben und automatisiert werden sollte. Denn es bauen komplexe Inhalte darauf auf. Doch ein reines Auswendiglernen reicht für den Aufbau von grundlegendem Verständnis und vernetztem, flexibel einsetzbarem Wissen nicht aus. Es ist wichtig, die Rechenstrategien zu thematisieren. Aufgabenformate, bei denen es im Lernbereich Zahlen und Operationen viel zu erforschen und zu entdecken gibt, setzen fast immer das sichere Beherrschen des Einmaleins und Einspluseins voraus. Ein sinnvolles Vernetzen der Aufgaben unterstützt das Automatisieren dieser. Hierbei sind prozess- und inhaltsbezogene Kompetenzen in den Blick zu nehmen. Die Beiträge im Heft sollen anregen, den Aufbau von Grundvorstellungen, das Erkennen von Beziehungen und das Automatisieren von Aufgaben für das Einmaleins und Einspluseins verständnisorientiert und motivierend zu gestalten. Aus dem Inhalt: Multiplikation und Division: Verstehen und sicher rechnen; Das Einmaleins-Fotomemory; Einsminuseins-Aufgaben systematisieren und ordnen; Material kompakt: Welches Fest feiern wir heute?; Praxis Pädagogik: Konflikte lösen – mithilfe der Giraffensprache; DaZ: Ostern in Deutschland; Digitale Medien in der GS: Schreiben lernen in der digitalen Welt.
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Lyrik und Lyrics
Viele Texte aus der klassischen bzw. der sogenannten Höhenkamm-Lyrik sind für Lernende nur schwer zugänglich und werden beim Unterrichten zur didaktischen Herausforderung. Sie können aber Ihren Schülerinnen und Schülern einen Weg zum lyrischen Verständnis bahnen, der ihnen irgendwann auch den Zugang zu solchen Texten erleichtert. Diese Ausgabe zeigt Ihnen wie und macht sich für Lyrik im Medienverbund stark. Die Devise lautet, mit vielfältigen Texten und Zugängen ein umfassendes Verständnis für Lyrik zu schaffen. Lernende sollten bereits früh an lyrische Texte herangeführt werden und der Deutschunterricht kann viele und vor allem vielfältige Erfahrungen im Umgang mit Lyrik ermöglichen. Gerade Kindergedichte und der weite Bereich der Populärkultur umfassen ein großes Textrepertoire. Auch eine Illustration zu einem Gedicht oder eine musikalische Inszenierung kann Lernende dabei unterstützen, Textinhalte und sprachliche Strukturen wahrzunehmen. Lyrik wird so erfahrbar(-er). Lassen Sie sich von den Modellen im Heft inspirieren.
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Lesen und Schreiben lernen
Wie haben Sie lesen und schreiben gelernt? „Das weiß ich nicht mehr, irgendwann habe ich es gekonnt“, so lautet die Antwort vieler Erwachsener. Diese Aussage zeigt, dass Lesen- und Schreibenlernen teilweise unbewusst verläuft. Dabei ist Schriftspracherwerb ein komplexer Prozess. Unterschiedliche Teilprozesse sind zeitgleich zu beachten: Schreibrichtung, Auge-Hand-Koordination, Buchstabenwissen, Laut-Buchstaben-Korrespondenz, … Lehrkräfte stellen sich im Anfangsunterricht der Herausforderung, ihre Schülerinnen und Schüler beim Schriftspracherwerb zu begleiten. Doch wie erreichen Lehrkräfte das Ziel, Kinder in die Welt der Schrift einzuführen? Bei der Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenz sind viele Bereiche zu berücksichtigen. Neben der Komplexität des Lese- und Schreibprozesses ist die Individualität des Kindes zu beachten. Kinder einer Klasse besitzen unterschiedliche schriftbezogene Vorerfahrungen. Die Beiträge aus diesem Heft liefern Ideen für den Unterricht, um die facettenreiche Aufgabe des Schriftspracherwerbs zu meistern. Aus dem Inhalt: Methodische Ansätze im Schriftspracherwerb; Lapbooks gestalten und präsentieren; Schreiben lernen in verschiedenen Schriften; Bilderbücher als Schreibanlässe; Einführung von neuen Buchstaben mit dem ABC-Bilderbuch „Es fährt ein Bus durchs ABC“ (Karsten Teich); Rechtschreibgespräche in Klasse 1 und 2; Schreiben in Großbuchstaben; Lesepausen für mehr Textverständnis nutzen; Erfahrungsbericht: Zum ersten Mal eine erste Klasse; Sprachkritische Haltung zur Rechtschreibdidaktik. Das Materialpaket enthält die Materialkartei „Vom Wort zum Satz zum Text“. Diese gibt Anregungen, wie Sie Schülerinnen und Schüler beim Lesen- und Schreibenlernen unterstützen können. Es liegen sieben Karten zum Lesen und weitere sieben Vorschläge zum Schreiben vor. Die Kartei folgt einem strukturiertem Aufbau: Vom beobachtbaren Problem im Unterricht hin zu einem Förderziel, und schließt jeweils mit einer konkreten Idee und deren praktischen Umsetzung ab. Auf der Rückseite der Karteikarten finden Sie Hilfen, die Sie auch in höheren Klassen einsetzen können.
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Rollen gestalten, Rollen spielen
In nahezu allen literarischen Texten lernen Leser/-innen Menschen kennen und nehmen Anteil an ihrem Handeln, Denken und Fühlen, ihrem Glück wie ihrem Leid. Im Deutschunterricht sind seit etlichen Jahren handlungs- und produktionsorientierte Verfahren verbreitet, die diese Erfahrungen durch Hineindenken und Einfühlen in Figuren, durch Rollenübernahme und Verkörperung besonders intensiv erlebbar machen. Die vorliegende Ausgabe möchte dazu beitragen, Ihren unterrichtlichen Handlungsradius im Feld des aktiven, gestalterischen Umgangs mit Figuren zu erweitern.
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Wichtige Stilmittel
Stilmittel begegnen dir in fast jedem Text. In unserem Beitrag lernst du mit unseren Beispielen acht wichtige Stilmittel und ihre Bedeutung kennen.
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Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
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Zwei interaktive Abenteuer zum Lesen am PC - SoPäd
Mit diesen beiden interaktiven Abenteuergeschichten zum Lesen am PC motivieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler schnell und einfach zum Lesen. Denn nach jedem Leseabschnitt können die Schülerinnen und Schüler eigenständig entscheiden, welchen Weg sie wählen wollen und wie die Geschichte weitergehen soll. Einen richtigen oder falschen Lösungsweg gibt es dabei nicht. Manche Wege enden frühzeitig in einer Sackgasse - dann können die Schülerinnen und Schüler eine Station zurückgehen und eine andere Abzweigung wählen. Andere Wege treiben die Geschichte weiter voran - bis zu einem von mehreren möglichen Enden. Eine Anleitung zur Nutzung ist enthalten.
Gesamtwerk
Vom Ereignis zum Bericht
Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit dem Medium Zeitung. Schrittweise wird erklärt, was von einem Ereignis bis zur verkaufsfertigen Zeitung passiert, wie eine Zeitung aufgebaut ist und welche Textsorten darin zu finden sind. Die Schülerinnen und Schüler lernen, eigenständig Zeitungsberichte, Meldungen und Leserbriefe zu verfassen und verbessern durch unterschiedliche Übungen ihr Lese- und Textverständnis.
Gesamtwerk
Wortschatz – Metasprache
Für die sprachliche Bildung spielt der Wortschatzerwerb eine bedeutsame Rolle. Er gehört zum Bereich der Semantik und umfasst sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht die Fähigkeit, Worte als die Einheiten von Äußerungen mit ihrer Bedeutung zu erwerben und passend zu gebrauchen. Der Wortschatzerwerb ist zentral für das sprachliche Handeln mit anderen, nicht nur in Bildungseinrichtungen. Dieser zentrale Erwerbsprozess wird in der Schule häufig durch eine wenig spezifische und eher zufällig angelegte Wortschatzarbeit oft unsystematisch gefördert. Jedoch lässt sich dieser Prozess durch Phasen sprachbewusster Reflexion positiv unterstützen, intensivieren und optimieren, da hier gezielt der Fokus auf sprachliche Phänomene gelegt wird. Unter Sprachreflexion ist hier das Nachdenken und Sprechen über Sprache gemeint und wird als Metasprache bezeichnet. Warum und wie durch Metasprache semantische Prozesse angeregt und unterstützt werden können, wird durch die vielfältigen Beiträge in diesem Heft deutlich.
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Generationswechsel
Wann gehört man zur „älteren Generation“ im Lehrerzimmer? Wenn man vieles anders macht als zu Beginn der Laufbahn? In den Kollegien gibt es seit einigen Jahren viele Neuzugänge, die "Babyboomer", stellen bald nicht mehr den Großteil der Lehrkräfte. Wie verhalten sich die „Jüngeren“ und wie die ‚Älteren“ in den Kollegien? Vor allem aber: Wie kommen sie mit den anderen Generationen zurecht und können voneinander lernen? Aus dem Inhalt: Gedichtewerkstatt; Geburt als Anlass für Glückwünsche und Tweets (Englisch); Gruppenpuzzle zur "Spanischen Grippe"; Periodensystem als Ordnung chemischer Elemente; Ökologischer Fußabdruck Medienkompetent recherchieren.
Gesamtwerk
Textkomplexität
Was macht Unterrichtsgegenstände und die Kommunikation darüber im Deutschunterricht ‚komplex‘ bzw. ‚schwer zugänglich‘? Was erzeugt diese Komplexität in literarischen und bei Sachtexten, was sind die Besonderheiten multimodaler Texte? Diese Fragen stehen im engen Zusammenhang mit der didaktischen Herausforderung der Passung.
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Fake News
Der Film untersucht das Phänomen der "Fake News" zunächst aus historischer, dann aus gesellschaftlicher Perspektive. Ein Schwerpunkt des Filmes, in dem zahlreiche Politiker und Politikerinnen zu Wort kommen, ist das Erkennen von "Fake News.
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Dornröschen
Dornröschen gehört zu den "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm. Der Film zeigt in szenischen Darstellungen das Märchen vom Königspaar, welches endlich ein Kind bekommt. Durch einen Fluch wird das Mädchen 100 Jahre schlafen, nachdem sie sich im fünfzehnten Lebensjahr an einer Spindel sticht. Durch den Kuss eines Prinzen wacht sie nach dieser Zeit wieder auf und die beiden feiern Hochzeit.Zusatzmaterial: 20 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 14 Testaufgaben; 10 Interaktive Aufgaben.
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Corona-Impfung ab 12 Jahren - die Fakten!
Mit diesen Materialien können Sie tagesaktuelle Nachrichten im Handumdrehen mit Ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht behandeln! Seit Mitte August empfieht die Ständige Impfkommission (STIKO) die Corona-Impfung ab 12 Jahren. Die Politik forderte diese Empfehlung lange ein, nun ist sie da. Aber was steht dahinter? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen rund um die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zum Besprechen und Diskutieren mit Ihrer Lerngruppe.
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Lapbooks: Weihnachten - 5.-7. Klasse
Schneiden, Falten, Gestalten und Präsentieren: die motivierende Alternative zum klassischen Arbeitsblatt für die Vorweihnachtszeit in der 5.-7. Klasse! Dieses E-Book liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schülerinnen und Schüler in der der 5. bis 7. Klasse weihnachtliche Themen erarbeiten, individuell aufbereiten und präsentieren. Vom Makronenrezept über die Weihnachtsgeschichte bis zum Weihnachtsgruß - hier ist für jeden etwas dabei! Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps, ermöglichen Ihren Schülern und Schülerinnen eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen eignet. Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen Lernenden. Blankofaltvorlagen zum kostenlosen Download ergänzen das Angebot.
Gesamtwerk
Leseförderung leicht gemacht
So gelingt zeitgemäße Leseförderung! Leseförderung ist nicht nur ein zentrales Anliegen des Deutschunterrichts, sondern zugleich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Denn die Lesekompetenz nimmt bei dem Ziel, alle Lernenden zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern zu erziehen, einen überragenden Stellenwert ein. Dieser Band bietet Ihnen einen Leitfaden, der sie von der Planung über die Durchführung bis zur Evaluation geeigneter Lesefördermaßnahmen begleitet. Sie erhalten grundlegende Informationen zur Leseförderung, didaktische Empfehlungen für Ihren Unterricht sowie Praxisbeispiele, z. B. zum Einsatz von Lesespurgeschichten, inklusive passender Kopiervorlagen und mit den zusätzlichen Expertentipps aus dem Schulalltag verleihen Sie Ihren Lesefördermaßnahmen den letzten Schliff. Im kostenlosen digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie außerdem detaillierte Vorlagen für Förderpläne, Umfragebögen zu den Leseinteressen der Lernenden, Beispiele für einen Lesestrategiefächer, Tafelkarten zur Methode Lesespurgeschichten sowie eine farbige Variante der im Buch abgedruckten Lesespurkarte und der Lösung.
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Das Lesen entdecken
Das Lesen lernen ist ein zentrales Thema des Deutschunterrichts im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Jedoch gibt es dort immer wieder Schülerinnen und Schüler, die wenig Interesse am Lesen zeigen und bei denen der Leselernprozess stagniert. Sind Sie auf der Suche nach Ideen, wie Sie diese Kinder und Jugendlichen für das Thema Lesen begeistern können? In diesem E-Book finden Sie Ideen, Praxisbeispiele und Vorlagen, mit denen Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern das Interesse und die Freude am Lesen wecken können. Die Kinder und Jugendlichen beschäftigen sich zum Beispiel mit dem eigenen Namen, entdecken Bücher und Zeitschriften und lernen Reime und Gedichte kennen. Differenzierungsideen sorgen dafür, dass Sie individuell auf die Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler eingehen können. So fördern Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern die Lesemotivation!
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Leseförderung für Fußballfans
Mit den Texten dieses E-Books können Sie alle Fußballfans in Ihrer Klasse zum Lesen motivieren. Ob mit Kurzbiografien zu berühmten Stars wie Robert Lewandowski, Neymar, Manuel Neuer oder Alexandra Popp, mit Spielberichten zu legendären Partien wie dem WM-Finale 2014 in Brasilien oder dem „Wunder von Bern“, einer spannenden Lesespurgeschichte oder einem witzigen Gedicht – hier ist für alle etwas dabei. Die begleitenden Aufgaben prüfen das Textverständnis und fordern die Kreativität Ihrer Schülerinnen und Schüler heraus. Als besonderes Extra enthalten die Materialien ein Exklusiv-Interview mit Nationalspieler Luca Waldschmidt, in dem er von seiner Schulzeit und von seinem Weg zum Fußballprofi berichtet. Zusätzlich erhalten Sie alle Lösungen zu den Arbeitsblättern sowie eine farbige Version der Lesespurgeschichte.
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12 basale Aktionsgeschichten (vor)lesen
Schülerinnen und Schülern mit intensivem Förderbedarf steht das Lesen und die Welt der Literatur nicht selbstverständlich offen. Wie können Sie als Lehrkraft diese Kinder und Jugendlichen sinnvoll und individuell im Lesen fördern, ihnen einen alternativen Zugang bieten und so die kulturelle Teilhabe ermöglichen? Dieses E-Book enthält vollständig aufbereitetes und praxiserprobtes Unterrichtsmaterial zur basalen Leseförderung mit hohem Aufforderungscharakter. Der Schwerpunkt der 12 basalen Aktionsgeschichten liegt im (Vor)Lesen und Erleben der Inhalte auf verschiedenen Sinnesebenen. Diese motivierenden (Sach-)Geschichten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen das Lesen von Situationen, Personen, Orten, Tieren, Pflanzen und Gegenständen durch selbsttätige Begegnung mit den Elementen der Geschichten im Sinne des erweiterten Lesebegriffs. Die sofort einsetzbaren Geschichten mit unterstützenden Illustrationen sind alltagspraktisch und lebensnah ausgewählt. Neben praktischen Hinweisen zur Umsetzung, zur UK und dem Einsatz von Hilfsmitteln, finden Sie zu jeder Aktionsgeschichte eine Tabelle mit den dazugehörigen Materialien inklusive Beispielfotos und Vorschlägen für alternative Materialien. Besonderes Plus: Im digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie alle basalen Aktionsgeschichten im veränderbaren Word-Format.
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Helfen Tiere beim Lernen?
Hunde, Ziegen oder Bienen? Tiere im schulischen Einsatz werden immer beliebter. Tiergestützte Pädagogik ist ein vielversprechender Ansatz für soziale und emotionale Lernprozesse. Zu den nachgewiesenen positiven Effekten gehört. dass sie die Klassen ruhiger werden lässt und den Stress dort reduziert. Zum Thema: Potenziale tiergestützter Pädagogik;Wie Tiere zur Unterrichts- und Schulentwicklung beitragen; Weiterer Inhalt: Eine Fabel nach Aesop; Corona mathematisch verstehen; Ein englisches Bildwörterbuch gestalten und pflegen; Kreta und die Minoer; Madagaskar Taggeckos halten und beobachten; Schülerfirma und unternehmerisches Handeln.
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"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
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Erklärtexte lesen und schreiben
PRAXIS DEUTSCH zeigt Ihnen mit dieser Ausgabe, dass es sinnvoll ist, die komplexen Zusammenhänge beim Verfassen von Erklärtexten in lehr- und lernbare Komponenten zu zerlegen und den Schülern so zu vermitteln, was sie beim Erklären tun müssen und wie sie Schritt für Schritt vorgehen. Insbesondere durch die Analyse von guten Beispielen und Mustertexten lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, was eine gute Erklärung ausmacht. An unterschiedlichen Erklärgegenständen und in verschiedenen Erklärsituationen werden die relevanten sprachlichen Prozeduren erprobt. Erklären spielt nahezu in allen Lernbereichen des Deutschunterrichts eine Rolle. Es wird als einzelne Sprachhandlung gefordert oder ist als erklärender Anteil in Aufgaben des materialgestützten Schreibens oder bei argumentativen Textsorten integriert. Deshalb ist es wichtig, dass Lernende das Erklären beherrschen und sich über die notwendigen Kompetenzen bewusst werden. Dass dabei reines Sachwissen nicht ausreicht, wird jedem klar, der hinterfragt, warum manche Menschen besonders gut erklären können und andere nicht: Neben dem Sachwissen ist entscheidend, dass Erklärende wissen, wie sie besonders verständlich erklären, welche sprachlichen Handlungen sie anwenden können und welche Formulierungen ihnen dabei helfen.
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