Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Der Existenzialismus
Die Protagonisten des Existenzialismus, insbesondere J.P. Sartre und A. Camus, gehören zu den bekanntesten Philosophen-Literaten des 20. Jahrhunderts. In Hinsicht auf Sartres Freiheitsbegriff kann der Existentialismus als ein Gipfelpunkt der Moderne gelesen werden. Dieser UTB-Band stellt die Grundgedanken des Existenzialismus vor und berücksichtigt dabei auch die Wechselwirkung zwischen den philosophischen und den literarischen Schlüsseltexten, die z.T. in deutsch/französisch abgedruckt werden.
Gesamtwerk
Wie sieht der denn aus? Personen treffend beschreiben
Sie trägt lange Strümpfe und hat leuchtend rote Haare. – Pippi Langstrumpf lässt sich mit wenigen Worten beschreiben, aber nicht immer ist es so einfach, das Aussehen einer Person wiederzugeben. An markanten Figuren wie Pippi, Asterix oder Gandalf üben Ihre Schüler, Details genau zu beobachten und wichtige Merkmale präzise zu benennen. Sie lernen, eine Personenbeschreibung sinnvoll zu gliedern und treffend zu formulieren. Sprachliche Hilfen bieten Aufgaben zu den Attributen und eine Wortschatzübung.
Gesamtwerk
Deutschunterricht – zauberhaft
Verblüffen Sie Ihre Schüler mit einem Zaubertrick! Keine Angst: Sie müssen keine weißen Tiger verschwinden lassen, es geht auch mit ganz einfachen Mitteln. Eine Powerpoint-Präsentation zeigt Ihnen Schritt für Schritt einen Bechertrick mit Überraschungseffekt! Ihre Schüler versuchen, dem Trick auf die Spur zu kommen und erkennen so, was bei einer Vorgangsbeschreibung zu beachten ist. Sie untersuchen Trickbeschreibungen und erschließen sich deren Aufbau und Gliederung. Abrunden können Sie die Reihe mit einem Präsentationstraining: Wer kann seinen Lieblingstrick am überzeugendsten vorführen?
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Gesamtwerk
Georg Büchner: Dantons Tod – Regieentscheidungen als Zugang zu einem komplexen Drama
Georg Büchner hat in Dantons Tod eine wichtige Phase der Französischen Revolution dargestellt. Er tat dies vor dem Hintergrund aktueller revolutionärer Vorgänge seiner Gegenwart um 1830 und mit Wirkungen bis in unsere Gegenwart: Das Drama wirft grundsätzliche Fragen von Macht und Ohnmacht auf und thematisiert die Rolle von Gewalt bei sozialen Veränderungen – Fragen, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Erschließen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dieses komplexe Drama durch eine gründliche Erarbeitung der historischen und biografischen Hintergründe. Vertiefen Sie das Verständnis durch die gemeinsame Diskussion von unterschiedlichen Vorschlägen zur Inszenierung.
Gesamtwerk
Reisen aus der Leere – Judith Hermanns Erzählungen „Nichts als Gespenster“
In Judith Hermanns Erzählband Nichts als Gespenster geht es nur auf den ersten Blick ums Reisen. Was die Protagonisten bewegt, liegt tiefer: Ihre innere Leere und Verunsicherung treibt sie an, sie sind auf der Suche nach einem neuen Lebensentwurf. Der Ortswechsel wird zum Anlass, die eigenen Beziehungen neu zu formulieren. Durch Judith Hermanns Erzähltechnik wird der Leser in diese existenzielle Grundsituation der Unsicherheit verwickelt. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die motivische Verknüpfung der Erzählungen und vergleichen Sie die literarische Vorlage mit der Verfilmung von Martin Gypkens (2007). Die Beschäftigung mit der Erzähltechnik führt Ihre Schülerinnen und Schüler zum Schreiben eigener Kurzgeschichten. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Film mündet in das Schreiben von Rezensionen.
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Gesamtwerk
Atlantis – ein Mythos und seine Rezeption
Der Atlantis-Mythos, vom griechischen Philosophen Platon begründet, ist über 2000 Jahre alt. Immer wieder wurde die Geschichte vom untergegangenen Inselstaat seither aufgegriffen, vielfältig verändert und umgedeutet. Philologen und Archäologen gingen der Frage nach, ob Atlantis tatsächlich existiert hat. Und bis heute hat der versunkene Kontinent nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Noch immer dient Atlantis als Projektionsfläche für Utopien, Wünsche und Hoffnungen. – Verfolgen Sie das Thema „Atlantis“ durch unterschiedliche Zeiten und Texte hindurch und geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, in einem Lernzirkel eigene Schwerpunkte zu setzen und individuellen Leseinteressen nachzugehen. Am Schluss der Einheit können die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse in einer Ausstellung präsentieren.
Gesamtwerk
Schon wieder Ärger im Urlaub! – Private Geschäftsbriefe angemessen formulieren
Die Unterrichtsreihe zeigt den Schülerinnen und Schülern – ausgehend von einem fehlerhaften Brief und konkreten Beispielen aus ihrem Alltag – die Notwendigkeit, auch in Zeiten des Internets private Geschäftsbriefe schreiben zu können. Sie verfassen Übungsbriefe zu Themen, die aus ihrer Erfahrungswelt stammen: Die Lernenden beschweren sich zum Beispiel über ein mangelhaftes Produkt oder schreiben eine Kündigung.
Gesamtwerk
Sprachwandel
Schülerinnen und Schüler geraten häufig in sprachliche Entscheidungskonflikte: Schreibe ich "wegen des Schnees" oder "wegen dem Schnee"? Heißt es "Konten" oder "Kontos"? Was darf ich sagen, aber nicht schreiben? In einer Sprache gibt es viele Varianten. Sie sind Zeichen eines sich ständig vollziehenden Sprachwandels. Und oft lässt sich gar nicht genau sagen, ob eine Variante falsch oder richtig ist. Das Thema "Sprachwandel" ist ein wichtiger Gegenstand der Sprachreflexion. Es korrigiert die Auffassung von Sprache als einem starren System, lädt ein, Sprache zu erforschen und hilft so, Einsichten in viele Bereiche der Sprache zu gewinnen (Grammatik, Rechtschreibung, Stilistik u.a.). Aus dem Inhalt: Sprachwandel (Basisartikel) Ein prächtiger Knabe!? Kindesbezeichnungen im Wandel der Zeit "Glomm" oder "glimmte" – "frug" oder "fragte"?Den Bildungsweisen von starken und schwachen Verben auf der Spur Die Erfindung der Wortzwischenräume "Ich sag’ das jetzt so, weil das steht auch so im Duden!"Sprachwandel als Sprachvariation: weil-Sätze "Multikulti" oder "Deutsche Leitkultur"?Wie der Bedeutungswandel von Wörtern beeinflusst werden soll
Gesamtwerk
Rechtschreibung – Entdecken – Üben
Rechtschreibung entdecken und üben Didaktisch orientieren sich die Beiträge dieser Ausgabe an folgenden Prämissen: individuelle Diagnose, individuelles Üben und individuelle Bewertung. Vorallem aber denken wir "ökonomisch": Nicht alles richtig schreiben, sondern so viel wie möglich ist das Ziel! Inhaltlich orientieren sich die Beiträge an typischen Fehlerschwerpunkten: Groß- und Kleinschreibung, Zusammen- und Getrenntschreibung und Dehnung und Schärfung. Die Unterrichtsideen bieten für jede Altersstufe entsprechende Trainings an. Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe Test- und Übungsmaterialien, die wirklich nützlich sind und Sie und Ihre Schüler bei der Eroberung der deutschen Rechtschreibung unterstützen können.
Aus dem Inhalt:
Die persönliche Rechtschreibentwicklung begleiten und reflektierenMeine Rechtschreiblernbiographie
Pizzaessen oder Pizza essen?Eine Werkstatt zur Zusammen- und Getrenntschreibung
Selbst ist der RechtschreiberMit alternativen Diktatformen üben
Das Materialpaket enthält:
1 Brettspiel,
Spielkarten,
Würfelaufkleber und
Karteikarten
CD-ROM mit Vorlagen für das Brettspiel, Arbeitsblättern, Lösungen, Texten & Karteikarten
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Vilém Flusser
Vilém Flusser formulierte in seinen Texten nicht nur eine Medien- und Kommunikationstheorie, sondern seine Medientheorie ist auch Ausdruck seiner Erfahrungen als Prager Bürger, verfolgter Jude, europäischer Emigrant, brasilianischer Immigrant und Jude, als Außenseiter in einer hierarchischen akademischen Welt. Diese Einführung zu Vilém Flusser, verfasst von Flusser-Kennern aus drei Kontinenten, bietet eine kompakte und aktuelle Darstellung seines Denkens.
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Semiotik
Spätestens seit der Semiotiker Umberto Eco zum Medienstar wurde, ist die Lehre von den Zeichen ein großes Thema. Dieser UTB-Band führt schnell und zuverlässig in die Welt der Zeichen ein. Ausgangspunkt ist der von Saussure herkommende strukturalistische Ansatz, aber es werden auch Themen vorgestellt, die aus der pragmatischen Philosophie von Peirce stammen sowie von modernen Semiotikern wie Jakobson, Barthes und Goodman und aus der modernen Sprachphilosophie.
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Man nehme den Konjunktiv! Seine Verwendung in der indirekten Rede
Klatsch und Tratsch sind Bestandteil unserer Kultur und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Wie kann man aber das, was man selbst nicht gesehen und erlebt, sondern nur von anderen gehört hat, sprachlich korrekt wiedergeben? Am Beispiel einer Überraschungsparty für eine Austauschschülerin lernen Ihre Schülerinnen und Schüler spielerisch, den Konjunktiv I zu bilden und in der indirekten Rede anzuwenden.
Gesamtwerk
Trümmerliteratur – Kurzgeschichten von Wolfgang Borchert
Texte zu interpretieren, fällt Schülern nicht leicht. Inhaltliche Auffälligkeiten und sprachliche Besonderheiten müssen in einen Zusammenhang gebracht, metaphorische Bezüge erkannt werden. Borcherts Kurzgeschichten mit ihrer klar umrissenen Form und ihrer Verdichtung von Inhalt und Sprache bieten einen guten Ansatz, das Interpretieren zu üben. In dieser Reihe wird der Zugang zu den Texten zudem durch handlungsorientierte Ansätze erleichtert. Der Blick auf den Autor Wolfgang Borchert als wichtigen Vertreter der „Trümmerliteratur“ schlägt gleichzeitig eine Brücke zum Geschichtsunterricht in den Klassen 9 und 10.
Gesamtwerk
Was steht da eigentlich? – Kinder erkunden lesend ihre Umwelt Teil I
Betreten verboten! „Was heißt das denn?“ Diese oder ähnliche Äußerungen bekommen Sie bestimmt immer wieder von Ihren Schülern zu hören. Die Kinder entdecken überall Schrift in ihrer Umgebung und sind neugierig und interessiert, was auf Schildern, Plakaten, Litfaßsäulen usw. geschrieben steht. Nutzen Sie die hohe Motivation, die durch die Realbegegnung hervorgerufen wird, um Lesekompetenz und Spracharbeit zu fördern und die Kinder somit an der Teilhabe am öffentlichen Leben zu stärken.
Gesamtwerk
Einfach oder doppelt? – Übungsmaterial, um das und dass zu unterscheiden
Die Materialien dieses Beitrags verdeutlichen den Lernenden den richtigen Gebrauch von das/dass. Dies geschieht einerseits, indem die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Regeln erlernen, und andererseits durch vielfältige Übungen, deren Spektrum vom Lücken- bis zum Fehlertext reicht. Die Lernenden bekommen viele Arbeitsblätter an die Hand, mit denen sie den Gebrauch von das/dass auch selbstständig üben können.
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