Unterrichtsmaterialien Zoologie: Ganze Werke Seite 17/28
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Biologie
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Gesamtwerk
Der Panda
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Körperbau des Pandas, seine Spur, sein Fell, seine Ernährung und seine Fortpflanzung kennen. Sie gehen der Frage nach, wie man Pandas zählt und erforscht, und sie entdecken den Lebensraum und die Lebensweise des Tiers. Anhand von Zeitungsartikeln und Bildern diskutieren sie, ob es richtig ist, den Panda in Gefangenschaft zu halten oder ihn wieder auszuwildern. An seinem Beispiel diskutieren sie den Artenschutz: Soll man Tiere aussterben lassen oder wie weit soll der Mensch versuchen, ihre Existenz zu sichern? Zudem lernen die Kinder verschiedene Legenden um den Panda kennen.
Gesamtwerk
Der Hobbit von Flores
In unserem Beitrag Der Hobbit von Flores – Ein naher oder ferner Verwandter? erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, dass die Darstellungen zur menschlichen Abstammung aufgrund der Einordnung von neuen Funden fast jährlich aktualisiert werden müssen. Ihre Klasse befasst sich mit der Kontroverse im Fall der Funde des kleinen Hobbits. Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand des exemplarischen Kontexts mit der Entstehung und Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse auseinander, indem sie den Fall selbst aufrollen und erforschen.
Gesamtwerk
Was hat der bedrohliche Rückgang der Gorillas mit unseren Smartphones zu tun?
Ökologische Bedrohungen wie das globale Artensterben und die massive Zerstörung natürlicher Lebensräume werfen Fragen auf. Die Gründe dafür sind anthropogene Eingriffe in die Natur. Die Problemfrage, die den Zugang zu der Unterrichtseinheit verschafft, soll auf den Konflikt zwischen dem Recht auf Nutzung natürlicher Ressourcen durch den Menschen und der ökologischen Notwendigkeit von Natur- und Artenschutz hinführen.
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Gesamtwerk
Virale Krankheitserreger
Als Zellparasiten dringen Viren in die Zellen anderer Organismen ein und übernehmen die Regie über deren Stoffwechsel und Proteinbiosynthese. Nach ihrer genetischen Ausstattung, ihrer Übertragungswege und Vermehrungsstrategien lassen sich Viren in verschiedene Gruppen einteilen. Die SchülerInnen erhalten eine Überblick über die wichtigsten, viralen Krankheitserreger und erlangen ein Verständnis über deren Gefährlichkeit, Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugende Maßnahmen. Abbildungen und Aufgaben unterstützen den Lernprozess. Aus dem Inhalt: Ein Virus mit geografischen Vorlieben: FSME-Virus; Die Abwehr zwischen Skylla und Charybdis: Hepatitis-Viren; Kein Ende in Sicht: HIV.
Gesamtwerk
Viren
Viren sind mehr als parasitische Krankheitserreger. Das evolutive Wettrüsten zwischen Virus und Wirt führte im Laufe der Evolution zu verschiedenen Formen des Zusammenlebens. Ob Antibiotikaproblematik oder die Frage nach dem Ursprung des Lebens, die Unterrichtsmodelle bieten die Möglichkeit, über das Thema „Viren als krankheitsverursachenden Gefahr“ hinaus, den Blick auf Nutzen von Viren und die koevolutive Sichtweise zu werfen. Dabei festigen die SchülerInnen sowohl ihre Grundkenntnisse über Viren, erweitern durch Experimente aber auch ihre Methodenkompetenz, werten wissenschaftliche Arbeiten aus und schulen ihr logisches Denkvermögen. Aus dem Inhalt: HIV-positiv im Jahr 2017; Der unsichtbare Dritte; Die schnelle Verwandlung des Zika-Virus.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Bodenschutz in der Praxis
Der Boden ist mit seinen vielfältigen Funktionen eine unverzichtbare Grundlage für das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Der Mensch gefährdet den Boden durch sorglosen Umgang, Übernutzung und Stoffeinträge. Dieses Buch zeigt auf, wo die Herausforderungen für einen nachhaltigen Umgang mit dem Boden liegen, welche Lösungsansätze bestehen und wie Bodenschutz in der Praxis umgesetzt wird. "Bodenschutz in der Praxis" richtet sich an Fachleute und Studierende aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Raumplanung sowie Altlasten und Umweltschutz.
Gesamtwerk
Ringelnatter, Kreuzotter und Co.
Nahezu lautlos gleiten sie züngelnd durch heimische Ufergebiete. Kaum ein Mensch bekommt die scheuen Tiere zu Gesicht. Doch welche Schlangen sind in Deutschland heimisch? Welche Lebensräume bewohnen sie? Und was unterscheidet eine Blindschleiche von einer Schlange? Ihre Lernenden ordnen die Schlangen der Wirbeltierklasse der Reptilien zu und befassen sich mit den Merkmalen dieser Wirbeltiergruppe. Dann erarbeiten sie sich die typischen Merkmale von Schlangen und erstellen Steckbriefe von in Deutschland heimischen Schlangen. Sie befassen sich mit der Würfelnatter als eine gefährdete Schlange und formulieren Maßnahmen, die zu ihrem Schutz notwendig sind.
Gesamtwerk
Homologie versus Analogie
Die Evolutionsbiologie ist ein Wissenschaftsbereich, der auf Indizien aus den biologischen Teildisziplinen Paläontologie, Genetik, Molekularbiologie, Physiologie, Ethologie sowie der Morphologie angewiesen ist. Auch assoziierte Wissenschaften (Chemie, Physik, Medizin und Gesellschaftswissenschaften) tragen zur Erkenntnisgewinnung bei. Für die Schülerinnen und Schüler sind verständlicherweise solche Belege nachvollziehbar, die sie sehen, deren Entstehung sie verfolgen und eventuell anfassen können. Die Lernenden sollten ein gutes Vorwissen in den oben genannten Teilgebieten erworben haben, um die nun neu kombinierten Aspekte in einem für sie logischen Kontext zu bringen.
Gesamtwerk
Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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Biodiversität in der Stadt
Die biologische Vielfalt bildet eine der wesentlichen Lebensgrundlagen für uns Menschen. Sie bietet uns Nahrung, Medizin und Rohstoffe. Gerade im städtischen Raum wird Biodiversität aber nicht immer auf den ersten Blick wahrgenommen, obwohl sie uns überall umgibt: auf dem Weg zur Schule, im Supermarkt oder im Stadtpark. Die Materialien, Aufgaben und Modellversuche veranschaulichen den Begriff Biodiversität und eröffnen den Schülerinnen und Schülern den Blick für die biologische Vielfalt in unserem alltäglichen, städtischen Leben. Aus dem Inhalt: Bioca(t)ching – Naturschätze rund um die eigene Schule bergen; Das Schulgelände als Lebensraum; Beim Einkaufen die Umwelt schonen?! – Das geht!
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
Gesamtwerk
Naturwissenschaften zum Leben erwecken: Biologie
Welche Präferenzen haben Asseln? Warum poppt Popcorn? Wo bildet sich Schimmel? Das Experiment ist seit jeher unumstrittener Bestandteil eines guten naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dabei darf es jedoch nicht beim bloßen Abarbeiten von Experimentieranleitungen bleiben. Nur durch eigenständiges Planen, Durchführen und Auswerten von Experimenten können Ihre Schüler die Naturwissenschaften forschend entdecken und so nachhaltig Interesse für die Biologie entwickeln. Dazu liefert Ihnen der vorliegende Band einen fundierten Theorierahmen mit zahlreichen praktischen Anregungen für die Gestaltung von Lernprozessen zum Erwerb der Fähigkeiten zum offenen Experimentieren. Mit seinen beispielhaft ausgearbeiteten Stundenentwürfen zur Öffnung einzelner Phasen des Experimentierprozesses bietet Ihnen der Praxisteil eine umfangreiche Grundlage für Ihren eigenen Biologieunterricht. Das Zusatzmaterial ermöglichen es Ihnen, diese Stunden schnell und einfach mit Ihren Schülern umzusetzen.
Gesamtwerk
Pantoffeltierchen und Augentierchen
Die Aufgabe kann sehr gut zum Überprüfen der dargestellten Zusammenhänge genutzt werden. Sie schafft einen Überblick über den Wissensstand zu den angegebenen Schwerpunkten. Auch für den Einsatz zur Festigung bzw. Wiederholung der Kenntnisse zum Aufbau und zur Funktion tierischer und pflanzlicher Zellen ist die vorliegende Aufgabe gut geeignet.
Gesamtwerk
Abi kompaktWissen Biologie - Mit Lern-Videos online
Abi kompaktWissen Biologie - Mit Lern-Videos online
Gesamtwerk
Das Fließgewässer Bach - Einblicke in ein Ökosystem
Das Fließgewässer Bach ist ein faszinierendes Ökosystem, das von vielen biotischen und abiotischen Faktoren beeinflusst wird. In dieser Lernsequenz erhalten Ihre Schüler Einblicke in dieses Ökosystem und lernen die vorherrschenden Lebensbedingungen angepasster Bewohner kennen. Mit Anleitung zur Exkursion, Bingo-Spiel und Comic!
Gesamtwerk
Hefe in den Blick genommen - Experimentierwege individuell beschreiten
Wer treibt den Pizzateig an? Dieser Frage gehen die Lernenden in dieser Einheit auf den Grund. Im Schwerpunkt der Erarbeitung steht die selbstständige Durchführung einer Experimentaleinheit, in der die Schüler eigene Hypothesen formulieren, ein Experiment zu dessen Prüfung planen, durchführen und ihre Ergebnisse deuten. Mit zwei Filmen, individualisierten Lernhilfen und Hefe-Activity-Spiel!
Gesamtwerk
Nervensystem und Gehirn
Nervensystem und Gehirn selbst erarbeiten Das Nervensystem und das Gehirn gehören zu den komplexeren Themen des Biologieunterrichts in der Sekundarstufe. Mit diesem Stationentraining ermöglichen Sie es Ihren Schülerinnen und Schülern, sich diese wichtigen Lerninhalte selbstständig und in ihrem eigenen Tempo zu erarbeiten. Lernen an Stationen im Biologieunterricht Die Aufgabenstellungen und Lösungswege sind besonders vielfältig. So erarbeiten sich die Schüler, wie Nervenzellen aufgebaut sind, welche Aufgaben Synapsen erfüllen und viele weitere Fragestellungen rund um Nervensystem und Gehirn sicher und nachhaltig. Methodenlernen im Fach Biologie Bei der handlungsorientierten Arbeit an Stationen werden Fachinhalte nicht nur nachhaltig erarbeitet, sondern auch Qualitäten wie eigenverantwortliches Arbeiten und systematisches Ableiten von Erkenntnissen werden geschult. Der Band enthält: - Kopiervorlagen für 17 Pflicht- und 7 Wahlstationen - Lehrerinfos zur Unterrichtsvorbereitung und -durchführung - einen Test zur Lernstandserfassung - ausführliche Lösungen
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Nutztier Honigbiene live
Von Äpfeln über Kirschen bis hin zu Gurken sind viele Früchte- und Gemüsesorten auf die Bestäubung durch die Honigbienen angewiesen. Doch das Überleben der Honigbienen ist gefährdet und das birgt massive Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Schülerinnen und Schüler lassen sich für Bienen interessieren und vielleicht sogar begeistern. Dies gelingt am besten über die unmittelbare Begegnung mit Bienen, die authentische Situation, die praktisches Tun ermöglicht. Das Beobachten der Natur, seien es Pflanzen, Bienen oder auch Varroa-Milben, ist in seiner Motivationskraft durch nichts zu ersetzen. Es regt an, Dinge zu hinterfragen, zu untersuchen, zu dokumentieren oder zu erforschen.Im Materialteil bietet dieses Heft eine ganze Experimentierwerkstatt an, die vielfältige Anregungen gibt zur praktischen und experimentellen Auseinandersetzung mit dem Leben der Honigbienen und der Imkerei.
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Überlebenskünstler in Extremräumen - das biologische Prinzip der Angepasstheit
Arktische Kälte, Eis und Schnee auf der einen Seite - extreme Hitze, Wüstenstürme und Wassermangel auf der anderen Seite. In diesem Gruppenpuzzle lernen Ihre Schüler Vertreter beider Lebensräume kennen. Einfache Experimente verdeutlichen dabei den Zusammenhang zwischen Merkmalen der Tiere und ihrer Umwelt.
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Impfen gegen Kinderkrankheiten auf dem Prüfstand
Seitdem die klassischen Kinderkrankheiten in Deutschland seltener geworden sind und weniger gefürchtet werden, wird das Thema Impfen in seiner Notwendigkeit immer häufiger infrage gestellt. Die vorliegende Unterrichtseinheit bietet die Möglichkeit, auch im Unterricht den Diskurs anzuregen und sich einen Überblick über das Themenfeld zu verschaffen.
Gesamtwerk
Material für Vertretungsstunden
Das Materialpaket beinhaltet fünf verschiedene Spiele mit Wissensinhalten aus der Biologie. Sie sind mit einem nur geringen Vorbereitungsaufwand sofort einsatzbereit. Die biologischen Inhalte sind so ausgewählt, dass sie in verschiedenen Jahrgangsstufen und auch von fachfremden Kollegen eingesetzt werden können. Einfache, meist bereits bekannte Spielprinzipien, verständliche Erläuterungen und alltägliches, schnell zu beschaffendes Material ermöglichen Ihnen auch einen kurzfristigen Einsatz der Materialien. Ihre Lernenden überlegen sich unter anderem beim Biologen-Bingo Begriffe, berichten beim kreativen Schreiben aus dem Leben eines Frosches und vollziehen im Staffellauf den Weg der Nahrung durch den menschlichen Körper nach. Zudem stellen sie im "biologischen Theater" Begriffe aus der Biologie pantomimisch dar.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
MINT Zirkel - Ausgabe 01, März 2017
Gesamtwerk
Reflektierter Umgang mit Modellen
Modelle sind ein bedeutendes Element für die Erkenntnisgewinnung und Kommunikation im Biologieunterricht. Sie erfüllen dabei unterschiedliche Zwecke: Sie veranschaulichen Strukturen und Prozesse. Sie können aber auch zum Aufstellen und Überprüfen von Vermutungen genutzt werden. In den Beiträgen im Heft werden verschiedene Modelltypen vorgestellt: Veranschaulichungs- und Funktionsmodelle, die z. T. von den Schülern selbst hergestellt werden, Gedankenmodelle und Computermodellierungen und andere mehr. Ihr Einsatz im Unterricht und die Reflexion über die Grenzen von Aussagen über die Modelle werden konkret beschrieben. Aus dem Inhalt: Kreisläufe im Kleinen ¬ Ein Miniökosystem bauen Planktonkörperformen modellieren und einen Wettbewerb starten Mit verschiedenen selbst gebastelten Modellen zum Thema Blutgruppen arbeiten Mitosestadien mithilfe verschiedener Modelle besser verstehen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten mit Versuchsbeschreibungen zur Physik des Fliegens Ein 16-seitiges Schülerarbeitsheft zu Modellen zum menschlichen Körper Ein Materialheft mit 38 Kopiervorlagen
Gesamtwerk
Last Minute: Biologie 6. Klasse
Sie haben einen arbeitsreichen Tag hinter sich und müssen noch den Unterricht für die nächste Biologiestunde vorbereiten? Die Kopiervorlagen in diesem Band unterstützen Sie bei der schnellen Vorbereitung Ihres Unterrichts mit den Themen „Bau und Funktion des menschlichen Körpers“und „Vielfalt der Blütenpflanzen“. Alle Unterthemen bieten jeweils eine Einführungsseite für alle Schüler. Dann geht es individuell weiter: Jedes Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen können. Auch die Ergebnissicherung müssen Sie nicht extra planen: Alle Lösungen befinden sich zur Selbstkontrolle hinter dem Aufgabenteil.
Gesamtwerk
Auwald
Für eine Bewirtschaftung eignet sich der Auwald wegen seiner Lage am Flussufer nicht, daher wurde er seit jeher sich selbst überlassen – heute ist er als echter Urwald ein Biotop für seltene Pflanzen und Tiere. Bedroht ist dieses Biotop weniger durch intensive Forstwirtschaft als vielmehr durch Flussbegradigungen. In beinah poetischen Bildern stellt der Film einen der letzten Urwälder in Deutschland vor, den Auwald. Der typische Aufbau mit Weich- und Hartholzaue, typische Bäume wie Weide, Pappel und Esche wird ebenso gezeigt wie der Biber als bekannter Bewohner des Auwaldes. Abschließend begleitet der Film ein Renaturierungsprojekt an der Donau, zeigt die wichtige Funktion des Auwaldes als Hochwasserschutz und Bioreservat. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (klassische und interaktive Arbeitsblätter, Testfragen, Glossar, Unterrichtsentwurf) ist die vorliegende DVD hervorragend für den Einsatz im Unterricht geeignet.
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