Unterrichtsmaterialien Sinne: Ganze Werke Seite 6/7
174 MaterialienIn über 174 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Gesamtwerk
Manipulation der Geruchswahrnehmung
Lästige Stechmücken können Grillabende und Urlaubsvergnügen beeinträchtigen. In tropischen und subtropischen Ländern sind sie bei Urlaubern als Überträger von Krankheiten gefürchtet. Als chemische Schutz- und Abwehrmittel gegen die Plagegeister werden Repellents wie Autan® oder Nobite® auf die Haut aufgetragen oder als Imprägnierungsmittel für die Kleidung verwendet. Einer der Wirkstoffe darin ist DEET (N,N-diethyl-meta-toluamid).
Gesamtwerk
Vom ganz Kleinen
Der erste Blick durch die Lupe oder das Binokular ist oft überraschend und fasziniert Kinder und Jugendliche. Die Welt des Kleinen zu erkunden, macht ihnen Spaß, denn hier können sie praktisch arbeiten, es wird an realen Objekten untersucht und neue (Blick-)Welten eröffnen sich. Die Unterrichtsbeispiele im Heft zeigen, wie Sie die faszinierende Welt des Kleinen Ihren Schülerinnen und Schülern behutsam näher bringen können. Voraussetzung dafür ist der sicher und sachgerechte Umgang mit dem Mikroskop, dem Binokular und der Lupe, der zum Beispiel in einem Stationslernen geübt werden kann. Und wir stellen auch nicht so bekannte Untersuchungsobjekte vor, wie Foraminiferen oder Fledermauskot. Aus dem Inhalt: Kleines vor Ort entdecken – Ein Lupenspaziergang Finde den Fehler! – Ein Stationslernen zur Fehlerbehebung beim Mikroskopieren Jäger der Nacht und ihre Beute – Fledermauskot untersuchen Mikrofossilien als Klimazeugen – Mit Foraminiferen die Klimageschichte entschlüsseln Das Materialpaket zum Heft enthält: 8 Karteikarten mit Anregungen für einen Lupenspaziergang 8 Stationskarten für einen Lernzirkel zur Fehlerbehebung beim Mikroskopieren 3 Farbfolien als Unterrichtsimpuls und zur Kontrolle Ein Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Whiteboard-Seite zur Beschriftung eines Mikroskops
Gesamtwerk
Rund ums Experimentieren
Zum Biologie-Unterricht gehören Experimente einfach dazu. Schülerversuche zu organisieren, kann aber zur zeitlichen Belastung werden. In diesem Heft stellen wir verschiedene Organisationsmöglichkeiten von Experimentierphasen vor, die die Vorbereitungszeit verkürzen und Sie entlasten. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei durch strukturierte Hilfen und Methoden angeleitet, Experimente eigenverantwortlich zu planen und durchzuführen. Weitere Beispiele im Heft drehen sich um verschiedene Aspekte von Experimentieren: Versuche mit einfachen Küchenutensilien, Alternativexperimente, Versuche im kooperativen Lernen, Simulationen, arbeitsteilige Experimente, Ergebnissicherung und Vieles mehr. Aus dem Inhalt: Experimentieren? – Aber sicher! – Sicherheits- und Verhaltensregeln spielerisch lernen Alles Banane? – Bananenreifung mit allen Sinnen erfahren und untersuchen Immer der Nase nach! – Ein Beispiel zum Experimentieren im Team Sichern, präsentieren, visualisieren – Ergebnisse aus Versuchsphasen sichern Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten als Impulskarten für eigenständiges Experimentieren zum Thema Luft 1 farbiges DIN-A4-Heft "Alles Banane" mit Experimentieranleitungen und Arbeitsaufträgen rund um das Thema Bananen und Bananenreifung 1 Poster zur Strukturierung von Ich-Wir-Experimentierphasen 1 Materialheft mit 53 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Zeichnungen, Fotos und Folienvorlagen z. B. für eine Präsentation mit dem Beamer Material für das Whiteboard zum Thema "Beschriften eines Gasbrenners"
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Gesamtwerk
Die 5 Sinne
Der Film untersucht, warum die 5 Sinne für uns überlebenswichtig sind und wie sie funktionieren. Ein blinder Mensch erzählt seine persönliche Geschichte. Es wird dabei klar, was der Verlust des Augenlichts für einen Menschen bedeutet und wie er zugleich die anderen Sinne wie etwa das Hören und Fühlen schärft. Dann wird gezeigt, auf welchen Zungenbereichen man welche Geschmacksrichtungen (süß, sauer, bitter oder salzig) schmeckt und warum das so ist. Anschließend erklärt ein Augenarzt wie eine Augen-Laser-OP funktioniert, unter welchen Voraussetzungen die Fehlsichtigkeit korrigiert werden kann, und welche Alternativen es zu Lasern gibt. Außerdem: Woher kommt die Redewendung "Jemanden riechen können"? Welche Geräusche werden nicht wahrgenommen, weil das Gehirn sie ausblendet? Und wann sollte man auf den "sechsten Sinn" hören und seinem Bauchgefühl vertrauen? Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Salz
Salz ist eine chemische Verbindung aus Natrium und Chlorid. Seit Jahrtausenden kennen die Menschen Verwendungsmöglichkeiten für das Mineral. Am bekanntesten ist es als Gewürz, aber es dient auch als Arznei-, Konservierungs- und Desinfektionsmittel. Es gibt große Qualitäts- und damit enorme Preisunterschiede. In einem Salzbergwerk wird alles über Salz - vom Entstehen des Minerals bis hin zur Verarbeitung - erläutert. Auch zur Schönheitspflege und zur Wellness dient das Salz. Zum Abschluss gibt es noch viele Tipps zum richtigen Umgang mit dem "weißen Gold". Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
Verwandte Themen
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Fischzucht
In vielen Gewässern Deutschlands und Österreichs sind Süßwasserfische heimisch, die oft als Speisefische genutzt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Karpfen, Forelle oder Saibling. Da diese Fischarten sehr beliebt geworden sind, weichen viele Fischer auf eine "künstliche“ Fischproduktion aus. Moderne Fischzucht gleicht jedoch einer Massentierhaltung. Spürbare Folgen auf die Umwelt bleiben hier nicht aus. Schnell kann es zur Überdüngung des Gewässers oder zur Anreicherung von Arzneimittelrückständen kommen. Der Film zeigt, wie moderne Fischzucht funktioniert und welche Folgen sie auf das Ökosystem haben kann. Es wird darüber hinaus ein Überblick über wichtige Speisefische gegeben. Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Das "Fakir-Gen"
Der Schmerzsinn ist für unseren Selbstschutz und die Interaktion mit unserer Umwelt von größter Wichtigkeit. Menschen mit der sehr seltenen kongenitalen Analgesie, einer angeborenen Schmerzunempfindlichkeit, können selbst starke Gewebeverletzungen nicht wahrnehmen. Dieser als Klausuraufgabe konzipierte Beitrag wiederholt im Zusammenhang mit der für diese Erbkrankheit verantwortlichen Mutation grundlegende Aspekte der neuronalen Informationsleitung und geht dabei auf unterschiedliche Nervenfasertypen und Rezeptorengruppen ein.
Gesamtwerk
Biologie begreifen: Pflanzen und wirbellose Tiere
Wie unterscheiden sich die Keimlinge verschiedener Pflanzen? Warum ist Frost für Laubbäume gefährlich? Können Regenwürmer hören? Was fressen Mehlwürmer am liebsten? Diesen und ähnlichen Fragen gehen Ihre Schüler mithilfe dieser Versuche auf den Grund. Neben Keimung und Wachstum von Pflanzen wird auch die Schädigung durch Frost oder Schadstoffe wie Salz und Alkohol untersucht. Außerdem geht es um die Sinnesleistungen und Körperreaktionen von wirbellosen Tieren wie Mehlwürmern und Regenwürmern. Die Schüler werden Schritt für Schritt durch die einfachen und erprobten Versuche geführt und können sie so selbstständig durchführen. Jedem Schülerversuch ist eine Informationsseite für Sie vorangestellt. Dort bekommen Sie neben fachlichen Informationen auch wichtige Tipps zur Vorbereitung und Durchführung des jeweiligen Versuchs. So klappen die Versuche reibungslos und können auch von fachfremd Unterrichtenden problemlos eingesetzt werden. Abgesehen von der Beschaffung der Materialien ist keine Vorbereitung erforderlich. Besonders hilfreich zur Unterrichtsplanung ist die tabellarische Übersicht mit Angaben zum Zeitaufwand und Klassenstufen-Empfehlungen für jeden Versuch.
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Sternstunden Biologie
Die Sternstunden Biologie bieten ganz besondere Ideen für Ihren Unterricht! Es handelt sich um fertig ausgearbeitete und in der Praxis erprobte Unterrichtssequenzen zum Thema Säugetiere. Besonders motivierende Einstiege erleichtern Ihren Schülern die Begegnung mit den Unterrichtsinhalten. Die Schüler arbeiten mit zeitgemäßen und für sie ansprechenden Materialien. Auf Lehrerinformationsseiten erhalten Sie einen raschen Überblick über die einzelnen Sternstunden und die Planung Ihres gesamten Unterrichts. Vielfältig gestaltete Arbeitsblätter, abwechslungsreiche Wiederholungen und Lernkontrollen sichern den Lernerfolg Ihrer Schüler besonders nachhaltig! So zaubern Sie ganz besonders gute Biologiestunden, an die sich Ihre Schüler gerne erinnern! Behandelte Themen: - Die Hauskatze - Die Sinnesorgane der Hauskatze - Der Haushund - Katze und Hund im Vergleich - Beutefang bei Katze und Hund - Entwicklung eines Welpen - Hunderassen - Der Maulwurf - Angepassheit des Eichhörnchens - Wale - Gebisstypen bei Säugetieren - Merkmale der Säugetiere Der Band enthält: - Unterrichtsideen und Materialien für Sternstunden im Fach Biologie - über 60 Kopiervorlagen - umfangreiche und vielfältige Arbeitsmaterialien - Lösungen
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Parasiten
Parasiten sind keine Gruppe von Organismen, wie viele glauben. Parasitismus ist eine bestimmte Lebensart, bei welcher ein Lebewesen, ein Parasit, auf einem anderen Lebewesen lebt und sich von diesem ernährt. Neben den bekannten Parasiten wie Zecken oder Wanzen leben auch Tiere wie der Kuckuck oder die Schlupfwespe und auch Pflanzen, zum Beispiel die Mistel, parasitär. Wie sich diese ektoparasitäre Lebensform abspielt, wie viel die Parasiten ihren Wirten entziehen und welche anderen Lebewesen noch Parasitismus betreiben, erläutert der Film anhand vieler Animationen, Film- und Mikroskopaufnahmen. Der Mensch wird leicht zum Wirt eines Parasiten. Dabei können die Parasiten schwere Krankheiten übertragen. Malariakreislauf und Gefahr der FSME werden beschrieben und Maßnahmen, die zur Vorbeugung getroffen werden können, aufgezeigt. Zusatzmaterial: Begleitmaterialien; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter.
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Bittere Erkenntnisse
Dieser Beitrag kann als Klausur zum Thema „Sinnesphysiologie“ nach Besprechung neurobiologischer Grundlagen eingesetzt werden. Er beschäftigt sich mit der Signaltransduktion in Sinneszellen am Beispiel „Schmecken“.
Gesamtwerk
Jäger auf samtenen Pfoten – Körperbau und Lebensweise der Hauskatze
Katzen begleiten den Menschen bereits seit etwa 5000 Jahren. In Ägypten wurden sie schon 3000 v. Chr. als Haustier geschätzt, um Ratten und Mäuse von Nahrungsvorräten fernzuhalten. Erst viel später wurden sie auch für ihre angenehme Gesellschaft geschätzt. Inzwischen begeistert kaum ein anderes Haustier so sehr wie die Katze sowohl Erwachsene als auch Kinder durch sein faszinierendes Wesen und seine Lebensweise. Mithilfe der folgenden Lerntheke beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dem Körperbau und der Lebensweise von Hauskatzen und erweitern ihr Wissen über die Verwandten der Katzen, die Großkatzen.
Gesamtwerk
Sehen, Hören, Fühlen und Co. – eine Rätselreise in die Welt der Sinnesorgane
Grübeln Sie mit Ihren Lernenden über ein kniffliges Kammrätsel, lösen Sie ideenreiche Kreuzworträtsel oder spielen Sie mit ihnen ein Biologie-Bingo rund um
die Sinnesorgane. Gelegenheiten, Rätsel in den Unterricht einzubinden, gibt es genügend: sei es, um den Unterrichtsstoff zu festigen, den Wissensstand der
Lernenden zu überprüfen oder einfach eine Vertretungsstunde schülermotivierend zu gestalten.
Gesamtwerk
Naturwissenschaften integriert Der menschliche Körper
Naturwissenschaften handlungsorientiert: Dieser Band wurde gezielt für den naturwissenschaftlichen fächerverbindenden Unterricht konzipiert. Er bietet Ihnen eine Fülle an Materialien, die das Thema "Der menschliche Körper" umfassend vermitteln und die biologische, chemische und physikalische Sichtweise miteinander verknüpfen. Sie erhalten komplett ausgearbeitete Unterrichtssequenzen mit Unterrichtsverläufen, didaktischen Hinweisen, Kopiervorlagen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, Folien und Tafelbildern. Die Materialien sind für verschiedene Sozialformen geeignet, die zahlreichen spannenden Versuche haben hohen Motivationscharakter. Hinweiskärtchen helfen den Schülern bei der selbstständigen Suche nach dem Lösungsweg, falls sie einmal nicht weiterwissen. Die Themen dieses Bandes: - Ernährung und Verdauung - Bewegungssystem - Atmung und Blutkreislauf - Sinnesorgane Dieser Band enthält: - ausgearbeitete Unterrichtssequenzen mit didaktischen Hinweisen - Arbeitsblätter mit vielen Versuchen - Methoden- und Hinweiskärtchen
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Der Seehund – aus dem Leben eines heimischen Meeressäugers
Mit ihrem dem Kindchenschema entsprechenden Aussehen erobern Seehunde in Windeseile die Sympathie der Menschen. Die Auseinandersetzung mit diesen heimischen Säugern wird aus diesem Grund auch Ihren Schülern leicht fallen: Vergleiche zwischen Menschen und Seehunden lassen sich schnell nachvollziehen. Die Unterrichtsreihe zielt darauf ab, durch Wissensvermittlung bei den Lernenden ein Verständnis für diese Tierart zu entwickeln, ihre Schutzbedürftigkeit herauszustellen und die Schüler zu einem rücksichtsvollen Verhalten gegenüber Seehunden anzuleiten.
Gesamtwerk
Bedarfsgerechte Ernährung – Zusammensetzung und Nährstoffgehalt unserer Nahrung
Bei der Wahl eines Nahrungsmittels tritt dessen Nährstoffgehalt schnell in den Hintergrund. Für Jugendliche spielen vielmehr der Geschmack einer Speise, der soziale Rahmen im Beisein der Freunde und die Abgrenzung von elterlichen Verhaltensweisen eine große Rolle. Um Jugendliche in ihrem Ernährungsverhalten zu beeinflussen, ist daher Fingerspitzengefühl gefragt. Diese Reihe berücksichtigt deshalb stark den lebensweltlichen Kontext Ihrer Schüler. In eigenverantwortlichen Schülerversuchen zum Geschmacksgeheimnis eines Hamburgers, in einem Gruppenpuzzle zum Ernährungsplan von Hochleistungssportlern und in einfachen Nachweisversuchen von Nährstoffen in Lebensmitteln entdecken Ihre Schüler selbstständig und ganz nebenbei die biologische Bedeutung von Nahrung als Nährstofflieferant.
Gesamtwerk
Modelle des Bewegungssehens
Der hier dargelegte Themenkomplex bezieht sich auf neuro- und sinnesphysiologische Aspekte im Rahmen von Räuber-Beute-Beziehungen. Er geht der Frage nach, wie Organismen bei der visuellen Orientierung verlässliche Informationen über Bewegungen erhalten können. Bei entsprechender Reizsituation kann es zu identischen Bildverschiebungen auf der Netzhaut kommen, obwohl sich im einen Fall ein Objekt und im anderen Fall der Organismus selbst bewegt. Für Räuber als auch für Beutetiere ist es deshalb wichtig, entscheiden zu können, durch wen solche, der Bewegungswahrnehmung dienenden, retinalen Bildverschiebungen verursacht werden.
Gesamtwerk
Die Evolution
Von den Kaiserpinguinen auf dem antarktischen Packeis über die farbenprächtigen Schmetterlinge auf der Bergwiese bis zu den skurrilen Geschöpfen der dunkelsten Tiefsee – auf unserer Erde finden wir eine atemberaubende Vielfalt an Lebewesen. Doch wie konnte sich diese entwickeln? Und wie kam das Leben überhaupt in die Welt? Die von Charles Darwin entworfene und seither stetig weiterentwickelte Evolutionstheorie gibt auf diese und zahlreiche weitere Fragen wissenschaftlich fundierte Antworten. Das vorliegende Buch bietet eine gründliche und leicht verständliche Einführung in die komplexe Geschichte der Entstehung und Entwicklung des Lebens.
Gesamtwerk
Physik verstehen
Das Werk bietet eine gebietsübergreifende Zusammenfassung der wichtigsten Grundlagen. Physikalische Prozesse und Phänomene werden allgemein verständlich dargestellt und anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag erklärt. Der Schwerpunkt wird auf grundlegende Konzepte, Begriffe und Denkweisen gelegt, wobei weitgehend auf den mathematischen Formalismus verzichtet wird. Zahlreiche Grafiken unterstützen den Text. Den Studierenden der Medizin, naturwissenschaftlicher oder technischer Studienrichtungen werden die notwendigen Grundlagen des Faches vermittelt. Zur praktischen Erläuterung werden Zusammenhänge zwischen physikalischen Prozessen und Alltagsphänomenen aufgezeigt. Im Anhang finden sich eine Sammlung der verwendeten Abkürzungen, die sowohl in physikalischen Formeln als auch im fachlichen Sprachgebrauch ihre Anwendung finden, sowie ein ausführliches Register, anhand dessen das rasche Auffinden von Information erleichtert wird.
Gesamtwerk
Entwicklungsbiologie
Das Buch führt in die Grundlagen der modernen Entwicklungsbiologie ein. Das Niveau orientiert sich an den Lehrinhalten für Bachelorstudiengänge. Die gängigen Modellorganismen, wie die Fliege Drosophila melanogaster, der Wurm Caenorhabditis elegans, der Frosch Xenopus laevis, der Zebrafisch Danio rerio, das Huhn, und die Maus werden beschrieben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermittlung der molekularen Mechanismen, die verschiedenen entwicklungsbiologischen Prinzipien zu Grunde liegen, beispielsweise der Keimblattbildung und der Keimblattmusterung oder die Entstehung der Organe bei Wirbeltieren. Ein abschließendes Kapitel beschäftigt sich mit den Implikationen der Entwicklungsbiologie für die Stammzellbiologie. Grundlegende methodische Ansätze werden eingeführt.
Gesamtwerk
Die olfaktorische Kommunikation bei der Hausmaus (Mus musculus)
Kommunikation ist für das Zusammenleben in einer sozialen Gruppe eine wichtige Voraussetzung. Der Informationsaustausch spielt z. B. eine Rolle bei der Entschärfung von Konflikten oder bei Individualbindungen. Dabei stehen den Kommunikationspartnern verschiedene Möglichkeiten zur Informationsübertragung vom Sender zum Empfänger zur Verfügung. Die in Sozialverbänden lebende Hausmaus verfügt z. B. über eine ausgeprägte olfaktorische Kommunikation. Der Beitrag behandelt verhaltensbiologische und ökologische Aspekte der Kommunikation am Beispiel olfaktorische Signale.
Gesamtwerk
Der Eine-Milliarde-Dollar-Käfer
Beim Maiswurzelbohrer handelt es sich um einen nach Europa eingeschleppten Käfer, der in seiner neuen Heimat bereits großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat. Dieser Schädling ist ein gutes Beispiel dafür, welche Folgen die Ansiedelung von Organismen in fremden Lebensräumen haben kann. Im Rahmen der Neurobiologie und Ökologie setzt sich der Beitrag mit der Lebensweise und Methoden zur chemischen Bekämpfung des Maiswurzelbohrers auseinander.
Gesamtwerk
Essens-wert
Wie funktioniert eigentlich der biodynamische Anbau? Was unterscheidet ihn von herkömmlicher Landwirtschaft? Welchen Zusammenhang hat die Thematik mit artgerechter Tierhaltung und wie gelangen die Lebensmittel in den Handel? Der Film geht den Fragen auf den Grund und liefert Informationen rund um das Themengebiet. Zusatzmaterial: 2 Transparent-Folien; Arbeitsblätter; Sprechertexte; Bildungsstandards; Lehrpläne; Rahmenpläne; Testaufgaben.
Gesamtwerk
Zoologie
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
Gesamtwerk
Mit langen Tentakeln auf Beutefang
Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die einzelnen Arbeitsblätter in Lerngruppen von 2–4 Lernenden. Der Schwerpunkt des vorliegenden Unterrichtskonzepts liegt darin, dass die Lernenden durch Beobachtungsaufgaben Erkenntnisse erzielen. Idealerweise erfolgen die meisten Beobachtungen an lebenden Süßwasserpolypen, die in einem Aquarium gehalten werden (siehe dazu auch den unten stehenden Abschnitt „So legen Sie eine Zucht von Süßwasserpolypen an“). Ergänzend dazu und in denjenigen Fällen, in denen keine Beobachtungen an lebenden Tieren möglich sind, kommen die Lernenden anhand von Fotos in den Arbeitsblättern der Lebensweise der Süßwasserpolypen näher. Innerhalb der Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler etwas über das Beutespektrum dieser Tiere, erkunden deren Beutefangverhalten und beschäftigen sich mit den spezialisierten Zellen von Hydra.
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