Unterrichtsmaterialien Immunsystem: Ganze Werke Seite 2/13
305 MaterialienIn über 305 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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COVID-19 und die Spanische Grippe
Vergleichen Sie mit Ihrer Klasse den Ausbruch, den Verlauf und die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und der Spanischen Grippe. Ihre Lernenden wiederholen und sichern dabei ihr Wissen rund um das Themenfeld Immunbiologie. Ein interaktives PowerPoint-Quiz im Stil eines Jeopardy mit den Kategorien Virus, Grippe, Pandemie, Spanische Grippe und Immunsystem dient als spielerische Lernerfolgskontrolle.
Gesamtwerk
Olivenbaumsterben in Apulien
Seit 2013 lässt sich im süditalienischen Apulien ein katastrophales Olivenbaumsterben beobachten. Ursache ist eine Wirt-Parasit-Beziehung zwischen den Olivenbäumen, dem eingeschleppten Feuerbakterium und der Wiesenschaumzikade, die als Vektor fungiert. Die Lernenden erschließen die ökologische Thematik zunächst im Gruppenpuzzle, welches methodisch dem Weg der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung folgt. Im Anschluss werden die neu gewonnenen Sachkompetenzen durch die Bearbeitung eines spannenden Mysterys gefestigt und geprüft.
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Pflanzenernährung
Pflanzenernährung
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Gesamtwerk
Die Endosymbiontentheorie
Im Zentrum dieser Einheit steht ein zentrales Forschungsfeld der modernen Evolutionsbiologie: die Frage nach dem Ursprung der eukaryotischen Zellen aus prokaryotischen Vorläufern. Ihre Lernenden vergleichen pro- und eukaryotische Zellen und stellen den Bezug zu Mitochondrien und Chloroplasten her. Sie erarbeiten sich die Endosymbiontentheorie als Phagozytoseprozess und betrachten Belege dieser Theorie. Abschließend betrachten die Lernenden experimentelle Fallbeispiele aus der Zellbiologie, die den endosymbiontischen Ursprung der Mitochondrien und Chloroplasten belegen.
Gesamtwerk
Genome Editing mit CRISPR/Cas9
Eine Revolution in der Gentechnik: CRISPR/Cas! Damit lassen sich einfach und zielgenau Schnitte im Genom setzen, um ein Gen auszuschalten oder neue Gene einzufügen. Eine bahnbrechende Entwicklung, die unzählige Lernmöglichkeiten bietet. Wichtige Zukunftsziele in greifbarer Nähe Ob klimaresistente Pflanzen, reduzierter Düngemitteleinsatz oder Therapiemöglichkeiten genetisch bedingter Erkrankungen – diese und ähnliche Ideen sind heute keine Zukunftsvisionen mehr, sondern dank des CRISPR/Cas9-Systems realistisch umsetzbare Projekte. Doch sollten wir das alles auch wirklich tun? CRISPR/Cas im Unterricht Die Ausgabe bietet eine wertvolle Ressource, um die Lernenden für die Komplexität und die Möglichkeiten der modernen Biowissenschaften zu begeistern. Die Schüler:innen … verstehen Sinn und Funktion eines CRISPR/Cas-Systems als Methode des Genome Editings; erhalten Einblicke in die Arbeit der Nobelpreisträgerinnen E. Charpentier und J. A. Doudna und; bearbeiten praxisbezogene Anwendungsbeispiele von CRISPR/Cas. Gesellschaftliche Dimensionen; Impulse für ethische Diskussionen bietet eine abschließende kritische Auseinandersetzung mit den Meinungen von Befürworter:innen und Kritiker:innen des Genome Editings.
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Klausuraufgabe: Impfstoffe zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten
Die Frage, wie sich Infektionskrankheiten verbreiten und wie sie bekämpft werden können, beschäftigt die Menschheit nicht erst seit der COVID-19-Pandemie. Durch eine konsequente Impfkampagne nach dem Motto „Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam!“ wurde im vergangenen Jahrhundert die Poliomyelitis-Pandemie nahezu ausgerottet. Die erfolgreiche Bekämpfung von Infektionskrankheiten wie Poliomyelitis sowie Corona und die Herstellung und Wirkweise von Impfstoffen kann im Unterricht mit dieser Klausuraufgabe einer Leistungskontrolle unterzogen werden.
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Die neurobiologische Wirkung eines Opioids
Durch missbräuchliche Anwendung führen Opioide zu einem heroischen Kick und machen schnell abhängig. Alle fünf Minuten stirbt in den USA ein Mensch an einer tödlichen Überdosis. Befeuert wird diese Epidemie durch legale Opioide. Wie entsteht eine Medikamentenabhängigkeit auf neurobiologischer Ebene? Dieser Frage gehen die Lernenden im Rahmen einer Fallstudie nach und erarbeiten die neurobiologische Wirkung von Opioiden. Mithilfe von selbst erstellten Explainity-Clips modellieren sie die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit und erweitern auch ihre Medienkompetenz.
Gesamtwerk
Lapbooks: Der Mensch
Dieser Band liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schüler und Schülerinnen wichtige Lehrplaninhalte des Biologieunterrichts der 5. bis 7. Klasse erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Impulse für individuelle Ergebnisse: Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps, ermöglichen Ihren Schülern und Schülerinnen eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken eignet.
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Zimmerpflanzen
Räume mit Pflanzen empfinden wir oft als schöner und gemütlicher. Und sogar unser Stresslevel sinkt! Das konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden. Grund genug, einen genaueren Blick auf die Vielfalt der Zimmerpflanzen zu werfen und Tipps und Tricks bei ihrer Pflege zu entdecken. Zimmerpflanzen als Lerngegenstand Viele in Bildungsplänen gelistete Themen lassen sich mithilfe von Zimmerpflanzen veranschaulichen oder mit praktischen Arbeiten und Untersuchungen an ihnen verbinden. Die Möglichkeit, solche Pflanzen im Klassenraum zu kultivieren, kann Anlass sein, sich über eigene Erfahrungen mit Zimmerpflanzen auszutauschen und erworbene Fachkompetenzen anzuwenden. Kompetenzen fördern Durch die vielseitigen Beiträge in dieser Ausgabe können … biologische Sachverhalte sachgerecht beschrieben, Vernetzungen zwischen Systemebenen dargestellt sowie Interesse und Freude am Experimentieren gefördert werden. Wissen mit Spaß und Kreativität verknüpfen Die Ausgabe dockt an die Lebenswelt der Schüler:innen an. Zusammen mit ansprechend gestalteten Comics und Grafiken wird die Motivation der Schüler:innen gesteigert. Sie werden zum eigenen Experimentieren und Ausprobieren angeregt und können so manches Rezept nachkochen. Aus dem Inhalt: Gesundheitsförderung durch Zimmerpflanzen begründen Machen Pflanzen glücklich? Lebensformen, Lebensstrategien und Verwandtschaften von Pflanzen erkennen und bestimmten Lebensräumen zuordnen Pflanzen aus aller Welt in deinem Zimmer Anpassungen an einen Extremstandort verstehen Lebensraum Wohnzimmer Sich mit Nutzen und Schaden giftiger Pflanzen auseinandersetzen Vorsicht Gift! Die Vielfalt essbarer Pflanzen entdecken und erproben Zimmerpflanzen zum Essen Lebensfunktionen von Pflanzen erforschen Zimmerpflanzen als Versuchs- und Beobachtungsobjekte.
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Zellzyklus
Lebewesen wachsen und können sich regenerieren. Voraussetzung dafür ist, dass sich ihre Zellen durch Teilung vermehren. Dazu durchlaufen sie den Zellzyklus, der aus verschiedenen Aktivitätsphasen besteht. Tochterzellen sind genetische Kopien der Mutterzelle. Doch wie genau wird diese identische Duplikation erreicht? Die Lernenden vertiefen ihr Grundlagenwissen zur Zytokinese auf zytologischer und molekularer Ebene. Sie mikroskopieren und skizzieren Mitosestadien am lebenden Objekt und erarbeiten die Replikation der DNA-Doppelhelix. Durch selbstbestimmte Modellierungen zentraler Zellzyklusphasen sowie eine angeleitete Analyse wird die Modellkompetenz der Lernenden reflexiv erweitert und gleichzeitig das Sachwissen gefestigt. Die Lerneinheit bereitet auch auf eine vertiefte Betrachtung der Zellzykluskontrolle vor.
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Mini-Escape Rooms für den Biologieunterricht
Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform - das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Mit den Escape Games im Mini-Format verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts für Zwischendurch wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Biologie mühelos, mit viel Abwechslung und garantiertem Lernerfolg! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, mit dem sie eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig.
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Das Immunsystem als Gegner
Wiederholen und vertiefen Sie das immunbiologische Wissen Ihrer Lernenden mit der vorliegenden Einheit zu Autoimmunerkrankungen. Mit spannenden Übungen und einem Lernspiel aktiviert Ihre Klasse zunächst das Vorwissen zum Immunsystem. Im Anschluss werden die Kenntnisse mithilfe von zwei Gruppenpuzzles um die Entstehung und Charakteristik bekannter Autoimmunerkrankungen erweitert. Zudem stehen den Lernenden zu vielen Übungen digitale Alternativen durch LearningApps und Erklärvideos zur Verfügung.
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Die Spanische Grippe
Ihre Lernenden wiederholen und sichern mit dieser Unterrichtseinheit die Grundlagen des Immunsystems sowie den Aufbau und die Verbreitung von Viren im Kontext der Spanischen Grippe. Lassen Sie Ihre Lernenden in die Zeit der Spanischen Grippe reisen und den damaligen Verlauf und die örtlichen Maßnahmen mit der COVID-19-Pandemie vergleichen.
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Videos im Biologieunterricht
Videos im Unterricht – wirklich hilfreich? Probieren Sie es aus! Videos können nicht nur motivieren und die Lernwirksamkeit erhöhen, sondern auch fördern und fordern – allerdings nur, wenn sie de facto zum Lernziel passen. Wir verraten Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie mit Videos ihren Unterricht bereichern können. Erklärvideos – Teil der Lebenswelt: Für Jugendliche und Kinder sind Videos Alltag. Erklärvideos werden nicht nur für die Hausaufgaben und zur Prüfungsvorbereitung genutzt, sondern auch, um viele alltägliche Dinge zu lernen. Schaffen Sie den Bezug zu dieser Lebenswelt! Das Gegenspielerprinzip lässt sich beispielsweise durch Bewegungsübungen unmittelbar erfahren, ausprobieren und filmen. Die Auswertung kann über eine Videoannotation erfolgen, in der das Team durch Anmerkungen und Kommentare die fachlichen Inhalte gemeinsam erarbeitet. Chlamydien, Tripper und Syphilis sind wieder auf dem Vormarsch! Wie hoch sind die Gesundheitsrisiken durch diese sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten und wie schützt man sich davor? Ein interaktives, differenziertes Erklärvideo vermittelt das nötige Wissen altersgemäß und gekoppelt mit leistungs- und sprachdifferenzierten Materialien. Damit kommt jede und jeder zum Ziel. Unsicher wegen der Qualität? Zum Arbeiten mit Videos gehört auch das Suchen von Filmen im Internet. Aber was ist mit der Qualität? Wie kann sie gewährleistet werden? Nutzen Sie unsere Materialien. Ihre Schüler:innen können damit Videos ganz leicht selbst beurteilen, egal zu welchem Thema. Darüber hinaus helfen Konzeptwechselvideos und Experimentiervideos bei der Bearbeitung von Themen, bei denen sich die Schüler:innen gerne mal verzetteln. So werden beispielsweise Erklärungen zur evolutionären Anpassung, das Aufstellen von Hypothesen und das Auswerten von Experimenten viel leichter. Folgende spannende Themen stehen Ihnen in dieser Ausgabe zur Verfügung: Das Gegenspielerprinzip; Biologische Themen in Videos – gut erklärt? Als ob mich das jucken würde … Evolutionäre Anpassung; Umweltfaktoren beeinflussen die Honigverdauung. Über den Einsatz der Videos erreichen Sie alle Schüler:innen. Schöpfen Sie diese Potenziale für das fachliche Lernen im Biologieunterricht aus! Der Spaß an der Arbeit kommt von ganz alleine.
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Krankheitserreger vs. Immunsystem
Ihre Klasse erarbeitet und wiederholt die Aufgaben der Immunzellen spielerisch innerhalb eines Rollenspiels zur körpereigenen Immunantwort. Hierbei nehmen die Lernenden die Rollen von Bakterien, Lymphozyten oder Antikörpern ein. Mithilfe eines dreifach differenzierten Arbeitsblatts und einer interaktiven LearningApp erfolgt die Wissenssicherung.
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Ungewissheit
Ungewissheit ist eine grundlegende Charakteristik menschlichen Lebens und zentrales Element der Wissenschaftsdisziplin Biologie. Wir bieten Ihnen umfassende Konzepte, mit denen sie das Thema aufgreifen können. Entdecken Sie mit Ihren Lernenden Ungewissheit als Inspiration zum (Weiter-)Denken, Forschen und Lernen. Ungewissheit: Treibstoff für die Wissenschaft: Ungewissheit ist verbunden mit begrenztem Wissen über zukünftige, vergangene oder gegenwärtige Ereignisse und Phänomene. Gerade deshalb ist sie zentraler Motor für die Wissenschaft. Sie treibt an, Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Ungewissheit: Kraftstoff für naturwissenschaftliche Bildung: Ungewissheit ist auch Teil der Lebenswelt von Schüler:innen und daher ein konstruktiver Lernanlass für Unterricht: Was macht ein Tier zu einem Nutz- oder Haustier? Wovon hängt das Infektionsrisiko ab? Ist Gentechnik die Zukunft der Landwirtschaft? Sind Neuromythen „Fakt“ oder Fake? Die Auseinandersetzung mit Ungewissheit fördert den Aufbau eines adäquaten Wissenschaftsverständnis. Warum glauben wir Darwin mehr als Lamarck? Was zeichnet eine wissenschaftliche Theorie aus? Offenheit gegenüber Ungewissheit motiviert und weckt Forschergeist. Meistern Sie Ungewissheit: Machen Sie Ihre Lernenden zu selbstsicheren Forscher:innen. Entdecken Sie unsere Unterrichtsideen und vermitteln Sie Sicherheit im Umgang mit dem Unbekannten.
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33 Ideen Digitale Medien Biologie
Moderner und handlungsorientierter Unterricht zeichnet sich mehr und mehr durch die Einbindung digitaler Medien aus. Diese Entwicklung macht natürlich auch vor dem Fach Biologie nicht Halt. Mit diesem Kompendium halten Sie 33 hilfreiche und praktisch Tipps hinsichtlich der Nutzung von Apps und Tools für den Biologieunterricht. Selbst wenn Sie als Lehrperson nur über wenig Erfahrung oder geringe Vorkenntnisse verfügen, können Sie dank dieser Sammlung sehr einfache digitale Medien im Biologieunterricht einsetzen. Digitale Medien im Biologieunterricht: 33 ausgearbeitete Ideen Jede der 33 Ideen für digitales Lernen in Biologie ist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen als Lehrperson bei der Umsetzung im Unterricht. Anhand eines konkreten Beispiels sehen Sie, worauf es in der Praxis schlussendlich wirklich ankommt. Dazu gibt es Tipps zur Durchführung und wertvolle Hinweise darauf, wo eventuell Fallstricke lauern könnten. Selbst Neueinsterger*innen sind somit bestens vorbereitet, um Medien sinnvoll im Biologieunterricht einsetzen zu können. Digitales Lernen in Biologie: Infos vermitteln, Medienkompetenz stärken Das Unterrichtsmaterial für den digitalen Biologieunterricht ist übersichtlich kategorisiert und erleichtert damit den Einstieg in die Thematik. Die Gliederung orientiert sich an Angaben zur Klassenstufe, der Dauer der Aktivitäten, der aktuellen Unterrichtsphase, dem ausgegebenen Ziel sowie an den zur Durchführung benötigten Materialien und den dafür notwendigen technischen Voraussetzungen. Wer digitales Unterrichtsmaterial in Biologie einsetzt, der vermittelt seinen Schüler*innen nicht nur lehrplanrelevante Themen auf eine völlig neue Art, er stärkt gleichzeitig auch die Medienkompetenz der Kinder. Ihre Schützlinge lernen, Mensch, Natur und Umwelt zu beobachten und zu beschreiben. Sie arbeiten Zusammenhänge heraus und visualisieren Wechselwirkungen, stellen Hypothesen auf und experimentieren. Und zwar gemeinsam, wodurch zusätzlich noch die Teamfähigkeit gefördert wird. Die Themen: Unterrichtsgestaltung mit digitalen Tools; Biologische Themen anschaulich und interaktiv vermitteln; Mensch, Natur und Umwelt beobachten und beschreiben; Zusammenhänge und Wechselwirkungen visualisieren; Hypothesen aufstellen und experimentieren; Kollaborativ arbeiten und gemeinsame Produkte erstellen. Der Band enthält: 33 praxiserprobte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Biologieunterricht; Schritt-für-Schritt-Anleitungen; konkrete Unterrichtsbeispiele. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitale Medien im Biologieunterricht; digitale Tools Biologieunterricht; Apps im Biologieunterricht; digitales Lernen im Biologieunterricht.
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mRNA in der Genregulation und Impftechnologie
Die Schülerinnen und Schüler bereiten mit dieser Aufgabe den mündlichen Vortrag im Abitur vor. Auf einer metakognitiven Ebene muss die Bedeutung für den Informationsaustausch zwischen zytosolischem Milieu und Genom durch die Allosterie der Repressormoleküle sowie die Rolle der Boten-RNA für den umgekehrten Informationsfluss reflektiert werden. Über die klassischen molekulargenetischen Inhalte hinaus erweitert die Aufgabe den Blick auf die neuen Optionen, die der technische Einsatz künstlicher mRNA in der Medizin bietet. Hierzu sind Grundlagen zum Immunsystem und zu den Impftechnologien erforderlich, die durch geforderte Vergleiche, beispielsweise zwischen Transfektion und bakterieller Transformation, eine anspruchsvolle Rekonstruktion des Sachwissens verlangen.
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Unser Immunsystem Die Immunabwehr kennen und fördern
Unser Immunsystem kämpft an mehreren Fronten, tut sich mit Verbündeten zusammen, übt neue Verteidigungsmaßnahmen ein und unterliegt auch schon mal Fehleinschätzungen. Diese Ausgabe liefert Unterrichtsideen und -materialien zu verschiedenen Aspekten unseres Immunsystems. Bewegung fördert die Gesundheit: Inspirieren Sie Ihre Schüler:innen, die Wunder des menschlichen Körpers zu erforschen und zeigen Sie innerhalb eines aktiven Unterrichts, wie sich Bewegungen positiv auf die eigenen Gesundheit auswirken. Reise zum Wirkort des Immunsystems: Führen Sie Ihre Schüler:innen über witzige Comic-Darstellungen der wichtigesten Immunzellen auf eine Abenteuerreise in das Innere unseres Körpers. Machen Sie so die komplexen molekularen Prozesse des Immunsystem erlebbar. Veraunschlichen Sie Ihren Schüler:innen auch, wie die unscheinbaren Mikroben in unserem Mund und Darm mit unserem Immunsystem zusammenarbeiten und es sogar maßgeblich steuern können. Begeisternde Wissenschaft: Entfachen Sie die Begeisterung für die Wissenschaft! Zeigen Sie auf, wie durch wissenschaftliche Erkenntnisse, Impfstoffe entwickelt und Bluttransfusionen ohne Risiken erst möglich werden. Machen Sie gleichzeitg das Prinzip der Herdenimmunität deutlich - ein entscheidender Faktor im Kampf gegen Pandemien. Schaffen Sie so nachhaltige Lernmomente. Denn wenn Wissenschaft auf Begeisterung trifft, entsteht echte Bildung. Folgende spannende Fragen greifen wir in dieser Ausgabe auf: Sind Masern eine harmlose Kinderkranheit? Was sind Allergien und was läuft bei einer allergischen Reaktion im Körper ab? Worauf müssen Ärzte bei Bluttransfusionen besonders achten? Wie kann unser Mikrobiom im Darm unser Immunsystem unterstützen oder sogar unterdrücken? Wie entwicklen Wissenschaftler:innen neue Impfstoffe?
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Grundwissen Krankheitslehre
Dieses Buch ist der ideale Einstieg in die Krankheitslehre. Es vermittelt die Grundlagen der Wundlehre, der Entzündungspathologie sowie der Tumorlehre. Zudem geht es konkret auf Erkrankungen des Verdauungstraktes, des Stoffwechsels und des Blutes ein. Ferner berücksichtigt es Erkrankungen des Gefäß-, Atmungs-, Harn- und Genital- sowie des Nervensystems. Das Buch ist klar strukturiert und konzentriert sich auf das Wesentlichste. Ein eLearning-Kurs hilft bei der Vertiefung des Wissens. Kurzum: Es vermittelt Studierenden der Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie der Medizin wertvolles Grundwissen. Dies gilt auch für Schüler:innen an Pflege- und Berufsfachschulen.
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Syphilis: Mikrobiologie und gesundheitsförderliche Sexualerziehung
Neben Fachwissen über die sexuell übertragbare Krankheit Syphilis steht der Erwerb von Kompetenzen für ein nachhaltiges, gesundheitsförderliches Sexualverhalten im Fokus dieser auch als Lernstraße einsetzbaren Unterrichtseinheit. Die Fallzahlen der Geschlechtskrankheit Syphilis steigen in Deutschland seit Jahren rapide an. Die meisten Menschen wissen über sexuell übertragbare Krankheiten wenig, manche halten sie sogar für ausgerottet. Am Beispiel der Syphilis werden zentrale Dimensionen sexuell übertragbarer Bakterieninfektionen beleuchtet. Die methodisch variantenreiche Bearbeitung einer Fallstudie über die junge Hamburgerin Lilli erzeugt einen Spannungsbogen, der am Ende der Lerneinheit in einer kompetenten Beurteilung der Syphilissymptomatik mündet.
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Tumorvirus EBV und Immunsystem
Die Abiturientinnen und Abiturienten bereiten mit diesem Material den Vortrag in der mündlichen Abiturprüfung vor. Dabei steht die kombinierte Anwendung grundlegender Kompetenzen der angeborenen und adaptiven Immunabwehr, der Zellbiologie und der Molekulargenetik im Vordergrund. Das Epstein-Barr-Virus wurde 1964 von den Virologen Michael Epstein und Yvonne M. Barr 1964 entdeckt und ist das erste bekannte humane Tumorvirus. Es ist sehr ansteckend und infiziert weltweit bis zu 98 % aller Menschen. Neueste Studien erhärten den Verdacht, dass das Epstein-Barr-Virus an der Entstehung zahlreicher Krankheiten mit bisher unbekannter Ursache beteiligt ist. Nachweislich ist das Virus der Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers und wird mit Tumoren wie dem Nasopharynxkarzinom, Burkitt-Lymphom, Hodgkin Lymphom und Magenkrebs in Verbindung gebracht.
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Lerninhalte spielerisch wiederholen
Üben und wiederholen Sie mit Ihrer Klasse das Immunsystem auf eine spielerische und motivierende Weise mithilfe eines Brettspiels. Die Einheit ist universell für jede Klassenstufe und jedes Thema einsetzbar und eignet sich besonders als Lernerfolgskontrolle oder Prüfungsvorbereitung. Die Lernenden beantworten selbst formulierte oder vorformulierte Fragen und bewegen mit etwas Würfelglück ihre Figuren auf dem Spielplan.
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MINT Zirkel – Ausgabe 1, März 2023
Ob Pandemien die Rache der Natur sind, wie man fürs Klima experimentieren kann, wie uns Entchen zu den Müllstrudeln der Welt führen und warum das Integrationfach WAT/AWT an seine Grenzen gerät, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe von MINT Zirkel. Außerdem sind wieder ein paar Zusatzmaterialien für euch dabei. Jetzt reinschauen!
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Der circadiane Rhythmus
Der circadiane Rhythmus definiert den Tageszyklus von Tieren und Pflanzen. Er stellt eine biologische Dynamik dar, die ihre Ursache in endogenen Oszillationen metabolischer oder physiologischer Aktivitäten mit einer Periodizität von 20–28 Stunden hat. Die auch als innere Uhr bezeichnete Rhythmik liegt unabhängig von externen Faktoren vor. Der endogene Prozess stellt ein komplexes Geflecht aus Genregulierungen dar, wird damit genetisch gesteuert und durch Stoffwechselprozesse realisiert. Im natürlichen Tag-Nacht-Wechsel wird der Zyklus auf 24 Stunden synchronisiert. In jüngster Zeit konnten große Fortschritte in der Grundlagenforschung sowie der neuen Disziplin der Chronomedizin gewonnen werden. Am Beispiel von „Paracetamol“ und „Aspirin“ erarbeiten die Lernenden an Modellen und Grafiken fallorientiert, dass die Wirksamkeit der bekannten Arzneimittel mit der Tageszeit der Einnahme schwankt.
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