Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 3/6
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -7/2022
digital unterrichten – Biologie -7/2022
Gesamtwerk
Veränderlichkeit von Arten
Mit dem Arbeitsheft erfahren die Schüler:innen der Sek. I, welche Ursachen für die Veränderlichkeit von Arten bis heute herausgefunden wurden. In vier Lernbereichen wiederholen sie Grundwissen, sammeln neue Fachinformationen und übertragen ihr Wissen auf Beispiele aus der Natur. Das Arbeitsheft ist für Schüler:innen der Sekundarstufe I ausgelegt. Mithilfe vielseitiger Materialien und Aufgaben erfahren sie, was eine Art überhaupt ist, wie Unterschiede innerhalb einer Art zustande kommen und wie es zu Veränderungen von Arten kommt: Ein Fragekatalog motiviert zum Bearbeiten des Heftes. Infokästen zu „Ansichten & Einsichten“ sowie „Wörter & Begriffe“ vertiefen und erklären Aspekte aus den Texten. Ein Abschlussquiz gibt Feedback zum Lernerfolg. Ziel des Heftes ist es, die meist auf den ersten Blick unzusammenhängenden Fragen zu Arten durch das Aneignen von Hintergrundwissen zu vernetzen. So zum Beispiel: Wie stark müssen Unterschiede sein, dass Lebewesen verschiedenen Arten angehören? Passen sich Arten an ihre Umwelt an? Wenn Arten sich verändern, wieso bleiben sie dann gleich? Nach dem Arbeiten mit diesem Heft sollten die Schüler:innen diese Fragen beantworten und die Antworten fachlich richtig begründen können. Aus dem Inhalt: Artbegriff definieren - Lernbereich 1: Was ist eine Art? Rolle von Genen und Umwelt auf die Variation erklären - Lernbereich 2: Unterschiede innerhalb derselben Art; Ursachen für die Veränderlichkeit der Arten verstehen - Lernbereich 3: Veränderungen von Arten; Erkenntnisse zur Veränderlichkeit der Arten auf den Menschen anwenden - Lernbereich 4: Die heutige Menschenart.
Gesamtwerk
Paradigmenwechsel
Kopernikus, Darwin, Virchow: Ihre wissenschaftlichen Ergebnisse stellten vorhandenes Wissen auf den Kopf. Denn Wissenschaft bleibt nie stehen, sondern fördert neue Erkenntnisse. Wie das funktioniert, kannst du mit deinen Schüler:innen trainieren. Nutze dazu Paradigmenwechsel aus verschiedenen Epochen. Wir zeigen dir, wie es geht. Theorien sind ein Spiegelbild ihrer Zeit: Anfang des 20. Jahrhundert wurden Mikroorganismen als Feinde gesehen, die gejagt werden müssen. Diese Theorie beruhte auf der Beobachtung des Nobelpreisträgers Robert Koch: Bakterien machen krank! Seine Theorie und die daraus resultierende Bekämpfung von Mikroorganismen rettete vielen Millionen Menschen das Leben. Einige Kolleg:innen waren unzufrieden mit dieser einseitigen Sichtweise, hegten Zweifel und forschten weiter. Veränderungen führen zu Fortschritt: 100 Jahre später werden Mikroorganismen auch zur Heilung von Krankheiten eingesetzt. Aus den Feinden von damals sind Verbündete geworden. Heute weiß man: Die Gemeinschaft von Mensch und Mikroorganismen ist das Ergebnis einer langen Koevolution. Das menschliche Mikrobiom wird nun als eine Art Organ definiert. Wissen schafft Verstehen: Nimm deine Schüler:innen mit auf wissenschaftliche Gedankenreisen. Lass sie das Wesen von Wissenschaft und Forschung erkennen und verstehen: Eine Theorie ist der Anfang. Hypothesen werden aufgestellt. Daten geben Hinweise. Neue Erkenntnisse entstehen. Die Theorie wird verändert. Der Kreislauf beginnt von vorne. Trainiere mit deinen Schüler:innen diesen Prozess der Erkenntnisgewinnung an ausgewählten Paradigmenwechseln der Biologie: Gärten sind Naturinseln in der Kulturlandschaft. Gene und Umwelt bestimmen Merkmale von Lebewesen. Gesamtfitness ist wichtiger als Arterhaltung. Mikroorganismen helfen heilen. Fehlgefaltete Proteine sind Krankheitserreger. Stärke deine Schüler:innen für die biologischen Herausforderungen unserer Zeit. Forschung schafft auch hierzu keine Fakten für die Ewigkeit. Sie produziert Wissen für die Zukunft. Und das bedeutet: Was heute unser Handeln bestimmt, kann morgen schon veraltet sein. Wer das versteht, kann Informationen bewerten, Fake News erkennen und neue Wege gehen.
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Gesamtwerk
Evolution aktuell
Die Evolution steht nicht still. Durch Faktoren, wie Mutation, Selektion oder Isolation, entstehen bei Individuen laufend neue Merkmale und Merkmalsvarianten. Erweisen sich diese als vorteilhaft, bleiben sie im Genpool erhalten. Sind sie dagegen nachteilig, gehen sie bald wieder verloren. Dies führt dazu, dass die Art im Laufe der Zeit evolviert. Evolution zeichnet sich im unterrichtlichen Kontext insbesondere durch seine klassischen Beispiele aus. In dieser Ausgabe liegt der Fokus da bewusst nicht nur auf aktuelle Forschungsergebnisse, die bekanntes Wissen in Frage stellen, sondern auch auf neuen Beispielen zu grundlegenden Evolutionsmechanismen. Aus dem Inhalt: Das verrückte Vogelleben – Die Erklärung der Anpassungserscheinungen des Kuckucks über ein Rätsel spannend aufbereiten; Sokotra − Galapagos des Indischen Ozeans – Neue Erkenntnisse, die verantwortungsvollen Umgang mit sich bringen; Steht die Wiege der Menschheit in Afrika? – Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse für den Unterricht nutzen.
Gesamtwerk
Wasserhaushalt der Pflanzen
Pflanzen übernehmen eine wichtige Rolle im globalen Wasserkreislauf und sichern die Verfügbarkeit von Wasser. Die Unterrichtsideen stammen aus den Bereichen Cytologie, Ökologie und Physiologie. Sie thematisieren, wie Pflanzen ihren Wasserhaushalt in unterschiedlichen Ökosystemen regulieren, und verdeutlichen Angepasstheiten an die Lebensbedingungen. Die Unterrichtsanregungen bieten vielfältige Ansätze die Rolle der Pflanzen im globalen Wasserkreislauf zu erarbeiten: Lapbooks, Freilanduntersuchungen und Experimente bieten handlungsorientierte Zugänge. Der Einsatz von Apps verbindet digital gestützten Unterricht mit Freilandarbeit. Die Auseinandersetzung mit Klimawandel und Bodenverdichtung unterstützt Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Grundprinzipien von Wasseraufnahme, -leitung und -abgabe sind bei allen Pflanzen gleich. Im Laufe der Evolution haben sich spezifische Angepasstheiten an den Mangelfaktor Wasser entwickelt. Es gibt Pflanzen, die aussehen, wie in die Erde versenkte Steine. Andere Arten tolerieren lebensfeindliches Salz im Boden und benötigen es sogar zum Überleben. Für die Kulturpflanzen in Zeiten des Klimawandels ist es wichtig, einen sparsamen Wasserverbrauch umzusetzen. Erfahrungen lassen sich im Schulgarten sammeln. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Klausuraufgabe Sek. II zur Ökologie: Globale Erwärmung der Ozeane; Klausuraufgabe Sek. II zur Cytologie/Genetik: Was die Spaltöffnungen der Pflanzen leisten; Ideen für digital gestützten Unterricht: Interaktive Videoformate für den naturwissenschaftlichen Unterricht.
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Gesamtwerk
Die Evolution des Menschen entdecken
Mit dem Arbeitsheft entdecken Schüler:innen der Sek. I die Evolution des Menschen. Fiktive Darstellungen, Bilder und Grafiken fossiler Funde fördern das Verständnis der evolutiven Zusammenhänge. Lernaufgaben unterstützen und sichern die Bearbeitung der Inhalte. Ein Quiz verdeutlicht den eigenen Lernerfolg. Das Arbeitsheft richtet sich direkt an die Schüler:innen der Sekundarstufe I. Anhand von vielfältigen Materialien und Aufgaben erarbeiten sie sich selbstständig den aktuellen Kenntnisstand zur Evolution des Menschen: Fiktive Darstellungen der Vorfahren des Menschen und Abbildungen fossiler Funde unterstützen das Verstehen evolutiver Zusammenhänge. Lernaufgaben fördern und sichern die Bearbeitung der Inhalte. Ein Quiz gibt Feedback zum Lernerfolg. Das Arbeitsheft spannt den Bogen von den Menschenaffen bis zum Homo sapiens. Die Analyse von Schädel- und Gebissformen sowie Knochenproportionen von Fossilien verdeutlicht ursprüngliche und abgeleitete Merkmale. Am Beispiel von Australopithecus afarensis und Homo erectus werden Angepasstheiten an die Lebensweise thematisiert. Als Frühmenschengruppen stehen Neandertaler und Denisova-Menschen im Fokus. Wie viel evolutives Erbe der moderne Mensch von den Neandertalern noch heute in sich trägt, klärt die Analyse der Verwandtschaftsverhältnisse. Aus dem Inhalt: An Knochenfunden ursprüngliche und abgeleitete Merkmale untersuchen – Was können uns Fossilien sagen? Angepasstheiten an die Lebensweise ermitteln – Die frühen Vorfahren des Menschen. Migrationswege und Verwandtschaftsverhältnisse des Homo sapiens klären – Der moderne Mensch erscheint.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie –6/2022
digital unterrichten – Biologie –6/2022
Gesamtwerk
Acker und Grünland
Die menschengemachte Kulturlandschaft aus Acker und Grünland brachte den Artenreichtum Mitteleuropas hervor. Durch die zunehmende Technisierung und Intensivierung der Landwirtschaft ist dieser Artenreichtum jedoch heutzutage bedroht. Grund genug sich mit diesen Lebensräumen ausführlicher auseinanderzusetzen. Das Thema Acker und Grünland eignet sich nicht nur zur Erweiterung der Artenkenntnisse. Es gibt auch Gesprächsanlass zu verschiedenen Naturschutzmaßnahmen, wie der Beweidung oder dem ANpflanzen von Blühstreifen, dem Nahrungsmittelerwerb über Brandrodung und der Wiederansiedlung von Wölfen. Aus dem Inhalt: Ein Paradies für (Honig-)Bienen – Den Nahrungserwerb von Bienen durch die Auswahl passender Pflanzenarten gewährleisten; Solarparks auf Ackerflächen – Über ein Mystery sensibilisieren und mittels eines Rollenspiels zum Diskutieren anregen; Naturschutz auf trockenen und feuchten Wiesen – Selten gewordene Lebensräume entdecken und erforschen.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie –5/2022
digital unterrichten – Biologie –5/2022
Gesamtwerk
Artenschutz 4.0
Die Artenkenntnis bei Kindern und Jugendlichen verschwindet immer mehr. Über die Verknüpfung mit digitalen Medien lässt sich die Natur motivierend neu entdecken. Das Kennenlernen heimischer Arten trägt zur Meinungsbildung bei und hilft, den globalen Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. In dieser Ausgabe von UNTERRICHT BIOLOGIE zeigen wir Ihnen, wie digitale Medien eingesetzt werden können, um die Natur anders zu erleben und entsprechende Lerninhalte spannend zu vermitteln. Die Lernenden legen in einer App digitale Bienenstöcke an. Auf dem Schulhof entdeckte Biodiversität lässt sich mithilfe digitaler Karten dokumentieren. Die digitale Bestimmung von Pflanzen mittels Smartphones und das Anlegen eines digitalen Herbariums wirken der zunehmenden „Plant Blindness“ entgegen. Digitalgestützt mit Rätseln lassen sich auch Tiere bestimmen und einordnen. Mithilfe eines Simulationsspiels zu Passionsblumenfaltern können die Lernenden Veränderungen des Artbegriffs nachvollziehen.
Gesamtwerk
Die bunte Welt der Blütenpflanzen
Die Vielfalt der Blütenpflanzen ist riesig. Allein in Mitteleuropa wachsen über 3000 Arten. Bei einem genauen Blick auf ihren Blütenbau und ihre Blätterform lässt sich viel über die verschiedenen Pflanzenarten und ihre Verwandtschaft zu anderen Arten lernen. Die Schülerinnen und Schüler tauchen ein in die bunte Welt der Bedecktsamigen Samenpflanzen. Sie eignen sich Grundwissen zu ihrem Aufbau, ihren Vermehrungsstrategien und ihrer systematischen Einordnung an. Über ein Pflanzenfamilien-Quartett lernen sie spielerisch die Verwandtschaftsbeziehungen wichtiger heimischer Pflanzenarten kennen. Besonders viel Freude bringen Anleitungen zum Basteln und Gärtnern. Das fördert die Kreativität und lässt das Gelernte direkt anwenden. Am Ende eines jeden Beitrags stehen Aufgaben und Infokästen bereit, welche die wichtigsten Informationen nochmals zusammenfassen und wiederholen. Zum Inhalt: Fruchtpflanzen ‒ aus Blüten werden Früchte; Vermehrung ohne Samen; Verwandtschaft, Evolution, Systematik.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -4/2022
digital unterrichten – Biologie -4/2022
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie –3/2022
digital unterrichten – Biologie –3/2022
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie –2/2022
digital unterrichten – Biologie –2/2022
Gesamtwerk
Gamification und Game-based Learning
Spielen ist eine Form des Lernens. Kinder wie auch Jungtiere schaffen eine künstliche Situation, in der sie sich in eine Rolle versetzen. Spielen können wir uns auch in der Schule zu Nutze machen, indem wir das Unterrichten bei geeigneten Gelegenheiten durch „Lernen durch Spielen“ in Form von Gamification und Game-based Learning ersetzen. Bei Gamification geht es um Spiele im Lernkontext. Allerdings nicht um Lernspiele, die allein zum Lernzweck erstellt wurden. Gamification bedeutet vielmehr Spielelemente in den Lernalltag einzubauen. Durch Belohnung, wie das Erreichen von höheren Levels oder Punkten, werden die Lernenden motiviert. Beim Game-based Learning wird den Lernenden ein Projekt angeboten, das sie mithilfe eines Spiels erarbeiten und dadurch mitgestalten. Auf diese Weise wird der eigene Erfolg im Spiel zur Beohnung. Aus dem Inhalt: Ein Borkenkäfer im Klassenzimmer – Mit der Augmented-Reality-Lern-App InnoClass und digitalen 3D-Modellen den Entdeckerdrang wecken; Digital quizzen – PowerPoint für ein Wissens-Quiz nutzen; Die Natur 360° im Blick – Mit 360°-Bildern Exkursionen im Klassenzimmer wieder aufleben lassen und digital erweitern.
Gesamtwerk
Liebe und Sexualität – zwischen Mythen und Fakten
„Zwei Kondome übereinander verdoppeln die Sicherheit beim Geschlechtsverkehr“ und „Bei Selbstbefriedigung machen sich Jungs den Rücken kaputt“ – Geschichten rund um die Sexualität gibt es viele! Doch welchen Informationen kann man glauben und welche sind Unsinn? Kaum ein anderes Thema spielt im Leben, insbesondere im Jugendalter, eine größere Rolle als die Liebe. Dabei kommen viele Fragen auf – sei es zur Fruchtbarkeit, zum ersten Mal oder zur Verhütung. Ein Griff zum Handy und kurz die eigenen Fragen bei einer Suchmaschine eingetippt, liegt da nahe. Doch neben Fakten werden hier auch Falschinformationen verbreitet, die es zu erkennen und bewerten gilt. Zusammen mit den Freund*innen Hanna, Lina, Jakob und Tom erkunden die Schüler*innen das spannende, aber auch herausfordernde Feld der menschlichen Sexualität. Dabei sammeln sie viele biologische Informationen, um sich ein fundiertes Wissen für die eigene Bewertung und für Diskussionen anzueignen. Zum Inhalt: Let’s talk about Sex – aber was stimmt eigentlich?; Mythengruppe 1: Der weibliche Zyklus; Frau. Mann. Punkt. Punkt?
Gesamtwerk
Sexualität
Unsere Gesellschaft ist vielfältig und ständig im Wandel. Das Thema Sexualbildung muss im Unterricht neu gedacht und umgesetzt werden. Die Lernenden benötigen eine solide fachliche Grundbildung, mit der sie eine reflektierte, offene und diversitätssensible Haltung entwickeln können. In dieser Ausgabe von UNTERRICHT BIOLOGIE zeigen wir Ihnen, wie Sie das Thema Sexualität neu denken und adressat*innengerecht planen und umsetzen können. Sie erfahren, wie Sie einen werteorientierten und vorurteilsfreien Unterricht gestalten können, der offen für die Vielfalt in unserer Gesellschaft macht. Neben Themen wie Geburt oder Safer Sex finden Sie Unterrichtsvorschläge zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt, motivierend gestaltet mit Tatsachenberichten und Rollenspielen. Der Bericht einer Bataillonskommandeurin mit Trans-Hintergrund und ein Interview mit einem Facharzt für Geschlechtsangleichungen ermöglichen eine kritische Reflexion über den Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -1/2022
digital unterrichten – Biologie -1/2022
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -10/2021
digital unterrichten – Biologie -10/2021
Gesamtwerk
Raubtiere in Deutschland
Raubtiere wie der Steinmarder sind nicht immer beliebt bei uns Menschen. Auch der Wolf, ein Rückkehrer, polarisiert. Den scheuen Goldschakal würden viele in Deutschland gar nicht vermuten. Alle Raubtiere haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind Beutegreifer und machen „Beute“. Und sie bieten ideale Voraussetzungen für einen spannenden, abwechslungsreichen und erkenntnisreichen Biologieunterricht. Der Körperbau des Rotfuchses verrät viel über seine Lebensweise und lässt sich gut mit dem Körperbau des Rehs, einem Pflanzenfresser, vergleichen. Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktion werden auch beim Mäusebussard deutlich. Durch kritische Einordnung schulen Beiträge aus sozialen Medien zur Rückkehr des Wolfes die Bewertungskompetenz schulen und tragen zur Meinungsbildung bei. Die Wildtierregulation lässt sich am Beispiel Goldschakal kritisch unter die Lupe nehmen. Der Hecht ist Topprädator unter den heimischen Raubfischen. Sein Beutefangverhalten eignet sich für Modelexperimente und Simulationen. Aus dem Inhalt: • Neue Bedrohung oder altes Geheul? Beiträge aus sozialen Medien zur Rückkehr des Wolfes nutzen • Der Goldschakal: Maßnahmen zur Wildtierregulation kritisch bewerten • Räuber-Beute-Beziehungen beim Hecht: Ökologie über Modellexperimente und Simulationen begreifen.
Gesamtwerk
Escape Game: Lebensraum Boden
Viele verbinden mit „Boden“ den Untergrund, auf dem wir gehen oder auf dem wir Häuser bauen. Manche denken an Erde zum Bepflanzen und Basteln und wieder andere einfach nur an Dreck. Doch Boden ist so viel mehr! Er ist die Lebensgrundlage der meisten Pflanzen, Tiere und auch von uns Menschen. Welche Bodenarten gibt es? Welche Lebewesen bewohnen den Boden? Und was ist eigentlich Humus? Spannende Rätsel bieten einen spielerischen Zugang zu diesem Thema. Aufgeteilt in Gruppen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Hinweis für Hinweis in Rätseln und führen interessante Versuche durch. Sie erfahren, warum unser Boden so schützenswert ist und lösen am Ende ein Bodengeheimnis auf. Zum Inhalt: Lebensraum Boden; Rätsel 1; Wir gestalten ein Plakat!
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie -9/2021
digital unterrichten – Biologie -9/2021
Gesamtwerk
Gesund leben
Gesundheit ist ein kaum eindeutig zu definierender In den Naturwissenschaften sowie der Medizin wurde Gesundheit immer wieder als Gegenbegriff zur Krankheit aufgefasst. Die WHO erschuf mit ihrer Definition hingegen eine multidimensionale Perspektive: Gesundheit umfasst körperliche, seelische und soziale Aspekte, welche sich gegenseitig beeinflussen. In der vorliegenden Ausgabe finden Sie Unterrichtsideen, die Sie bei der Gesundheitsförderung in Ihrem Biologieunterricht unterstützen. Neben den positiven Effekten von Ausdauersport und einer ausgewogenen Ernährung, werden auch pflanzliche Heilmittel und weitere gesundheitsfördernde Naturprodukte in den Fokus genommen. Auch gesundheitsschädliche Aspekte, wie Alkoholkonsum und Botox-Behandlungen, lassen sich mithilfe der vorgestellten Unterrichteinheiten leicht thematisieren. Aus dem Inhalt: James Cook braucht Vitamin C – Vitamin-C-Gehalt experimentell in Lebensmittelsäften ermitteln; Fit, glücklich und gesund – Auswirkungen von Ausdauertraining auf die Gesundheit wahrnehmen; Gift unter der Haut – mit Absicht! – Botox-Behandlungen und die angestrebten Schönheitsideale kritisch hinterfragen.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie –8/2021
Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie die Schülerinnen und Schüler sich die drei Bienenwiesen digital erarbeiten, die digitale Farbwahrnemung auf Smartphonedisplays untersuchen, Pecha Kucha als Präsentationsmethode einsetzen und das Kllima mit offiziellen Klimadaten analysieren. Außerdem gibt es Tipps für eine digitale Unterrichtsgestaltung mit blu:app, MapHub und Unterstützung von DEGINTU. Aus dem Inhalt: (Be)e-Lernpfad – Bienenwesen und deren Entwicklungsstadien in Lernschritten erarbeiten; Digitale Farbwahrnehmung – Farbmischung bei Smartphone-Bildschirmen untersuchen; Präsentieren mit Pecha Kucha – Kohlenhydrate und Co. Bild für Bild präsentieren und erklären; Klimaanalysen leicht gemacht – Data Literacy trainieren mit realen Klimadaten.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Biologie –7/2021
Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie die Schülerinnen und Schüler das Thema Sexualität schamfrei über einen Avatar angehen können, Temperaturtoleranzen von Arthropoden medial untersuchen, eine digitale Podiumsdiskussion führen und eigene Experimente zu Geschwindigkeiten durchführen, digital erfassen und auswerten. Außerdem gibt es Tipps für eine digitale Unterrichtsgestaltung mit Seek, Genially und Tweedback. Aus dem Inhalt: Mein Voki macht das für mich! – Avatare zum Thema Sexualkunde für das Lernen nutzen; Auf die Temperatur kommt es an! – Untersuchung der Temperaturtoleranz mit der Wärmebildkamera; Mittendrin statt nur dabei – Podiumsdiskussionen als digitales Erlebnis für die ganze Klasse; Mit Auf und Ab nach vorn – Analyse von Bewegungen durch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen.
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