Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 27/37
913 MaterialienIn über 913 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Biologie
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Leben retten durch Organspende - Grundlagenwissen und Diskussion
Fast täglich sterben in Deutschland drei Menschen, weil es nicht genügend Spenderorgane gibt. Das Thema Organspende geht also jeden etwas an! In dieser Gruppenarbeit informieren sich Ihre Schüler selbstständig über das Thema, inspizieren einen Organspendeausweis und setzen sich mit Argumenten der Befürworter und Gegner der Organspende auseinander. Mit Folienvorlage Meinungskärtchen und Mindmap!
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Was passiert eigentlich beim Atmen? - Die Atmung kompetenzorientiert erforschen
Die Atmung ist für unseren Stoffwechsel ein wichtiger Vorgang. Doch wie funktioniert sie? Handlungs- und alltagsorientiert untersuchen Ihre Schüler das Phänomen der Atmung. Als Forscher lösen sie Problemfragen, indem sie
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Dem Verbrechen auf der Spur - forensische Methoden mit Haut und Haar
In Krimis spielen die Experten von der Spurensicherung eine wesentliche Rolle. Oft ist zu sehen, wie sie am Tatort Spuren sichern und dank ihrer Analysen im Labor Kriminalfälle aufgeklärt werden. Doch welcher Untersuchungstechniken bedienen sie sich und wie gehen sie bei ihren Untersuchungen vor? Bringen Sie Ihren Lernenden Methoden aus dem Fachbereich der Biologie näher, die zur Täteridentifizierung führen. So spüren die Jugendlichen der Beweiskraft von Haaren nach und widmen sich Fingerabdrücken.
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Rauchen - ein Spiel mit der Gesundheit
Oft verleitet Gruppenzwang zum Rauchen: Man möchte einfach dazugehören. Auf Drängen der Freunde wird eine Zigarette ausprobiert. Dabei schmeckt der erste Glimmstängel oft überhaupt nicht. Doch dies vor den anderen zugeben? - Niemals! Weitere Zigaretten folgen und der Betreffende wird vom Nikotin abhängig. Thematisieren Sie mit dem Beitrag, wie es zur Abhängigkeit von Tabakprodukten kommt und welche Gesundheitsgefahren davon ausgehen. Verdeutlichen Sie zudem im Versuch, dass eine Zigarette viel Teer enthält. Schließlich erkunden Ihre Jugendlichen in einem Lernbuffet die Bestandteile des Zigarettenrauches und ihre Auswirkungen auf den Körper.
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Wie fit sind Ihre Schüler in Genetik? - Methoden zur Einschätzung und Erweiterung des Wissensstandes
Zentrale Begriffe sowie Regeln der klassischen Genetik bilden in der Oberstufe eine wichtige Grundlage für andere Teilgebiete der Genetik wie Molekulargenetik, Gentechnik und Populationsgenetik. Doch häufig ist viel vom in der Mittelstufe vermittelten Wissen in Vergessenheit geraten. Geben Sie Ihren Schülern mithilfe des Beitrags Methoden an die Hand, um ihren Wissensstand einzuschätzen, zu festigen und zu erweitern. Dazu analysieren sie Stammbäume zu Erbkrankheiten und beschäftigen sich mit wichtigen Begriffen der klassischen Genetik. An Anwendungsaufgaben überprüfen sie ihr Wissen im Lerntempoduett. Sorgen Sie mit dem Beitrag dafür, dass alle Ihrer Schüler den gleichen Wissensstand haben.
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Intelligentes Üben – mit Methode
„Jetzt soll ich mit meinen Schülerinnen und Schülern auch noch im Unterricht üben? Das können sie doch zu Hause machen.“ Aber wie üben unsere Schüler denn, z.B. für einen Test? Doch meist nur, indem sie ihre Unterlagen durchblättern und einiges auswendig lernen. Nachhaltig verankert ist das Wissen dann nicht. Kern dieses Heftes ist es, den Schülerinnen und Schülern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie selbstständig und nachhaltig Wissen verankern und vernetzen können. Das Schülerübeheft im Materialpaket bietet hierzu zahlreiche Möglichkeiten, die den Lernern nahe gebracht werden müssen und auf die sie immer wieder zurückgreifen können.In den weiteren Beispielen aus dem Unterricht zeigen wir Ihnen, wie Übephasen in den Unterricht integriert werden: von kleinen Zehn-Minuten-Einheiten bis hin zu größeren Stundenentwürfen mit Gruppenturnieren, Lerntheken oder -plänen und Förderkreisen.
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Graureiher und Stockente - Anpassungen von Wassertieren an ihren Lebensraum
Die Stockente ist nahezu an jedem stehenden Gewässer anzutreffen. Ebenso benötigt der Graureiher die Nähe zum Wasser. Doch beide Wasservögel sind unterschiedlich an ihren Lebensraum angepasst. Mithilfe des Beitrags erkunden Ihre Lernenden die jeweiligen Anpassungen dieser Tierarten und bringen sie in Verbindung mit ihrer Lebens- und Ernährungsweise. Beide Wasservögel sind häufig in der Natur zu sehen. Daher eignen sie sich besonders gut für Ihren Unterricht, um die Anpassungen von Lebewesen an ihren Lebensraum zu thematisieren. Auch können Sie Ihre Schüler Stockente und Graureiher ohne Weiteres beobachten lassen oder eine Freilandexkursion in Ihren Unterricht mit einbinden.
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Biotechnologie III
In diesem Medium werden die grüne (die Biotechnologie in der Landwirtschaft), die weiße (die industrielle) und die graue (die Biotechnologie im Umweltschutz) behandelt. Ob beim Wäsche waschen, in der Zitronenlimonade oder bei der Behandlung von Diabetes. In Zukunft wird die Biotechnologie helfen, Krankheiten besser zu behandeln, Produkte umweltfreundlicher herzustellen und weniger fossile Energieträger zu verbrauchen. Dennoch müssen Methoden der Biotechnologie stets kritisch hinterfragt werden. Zusatzmaterial: 26 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (21 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Das menschliche Herz
Das Herz ist das zentrale Organ des Blutkreislaufs und versorgt den Körper mit sauerstoffreichem Blut. Der Unterrichtsfilm zeigt in Animationen den Aufbau und die Funktion des Herzens, befasst sich aber auch mit dessen Gesundheit. Zusatzmaterial: 20 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Die menschliche Lunge
In Animationen und Realfilmsequenzen gibt der Film einen Überblick über eines der wichtigsten und größten menschlichen Organe: der Lunge. Die Anpassungsfähigkeit der Lunge, ihre Flexibilität, auf unterschiedliche Anforderungen des Körpers schnell und effektiv zu reagieren, ist eine der vielen erstaunlichen Fähigkeiten, über die der menschliche Köper verfügt und die ihn lebensfähig machen. Denn erst mit dem Einatmen des Sauerstoffs, der über die Lunge dem Körper als Grundlage der Verbrennung zur Verfügung gestellt wird, kann die Energie erzeugt werden, die die Körperzellen zum Überleben benötigen. Der Film beschäftigt sich zudem sowohl mit den Funktionen der Lunge als auch mit den Gesundheitsrisiken für die Lunge. Zusatzmaterial: 19 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Die menschliche Leber
Die Leber ist das größte innere Organ des menschlichen Körpers und spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel. Über 200 Aufgaben werden ihr zugeschrieben, wenn es darum geht, unseren Körper mit Nahrung zu versorgen oder Fremdstoffe aus dem Körper zu filtern. Das Medium gibt Einblicke in Stoffwechsel, Verdauung und Entgiftung sowie Lage, Größe und Gewicht. Die Produktion von Galle wird ebenso behandelt wie Erkrankungen der Leber. Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple-Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial (13 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Hygiene
Seuchen wie Cholera oder Pest und Krankheiten wie die spanische Grippe, waren die Ursache für den Tod von vielen Menschen. Die Entdeckung, dass mangelnde Sauberkeit und fehlende Hygiene zu diesen Krankheiten führen können, haben zu einem Kampf gegen Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten geführt. Was hilft uns Menschen tatsächlich im Kampf um die Gesundheit und wo wird dieser Kampf vielleicht zum unnützen Krampf oder verkehrt sich ins Gegenteil, sodass wir davon krank werden? Orte wie Schule, zu Hause und Krankenhaus beleuchten wir aus hygienischer Sicht. Unser Essen, die Räume, in den wir uns aufhalten, unsere Umwelt, unser Wasser und die Luft, die wir atmen sind mit der Hygiene verbunden. Heute wissen wir, dass es auch Bakterien gibt, die uns helfen, nicht krank zu werden. Eine sinnvolle Hygiene heißt, dass man darüber nachdenkt, was uns möglicherweise krank macht und was uns hilft gesund zu bleiben. Zusatzmaterial: 28 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (6 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Pubertät
Die Zeit zwischen Mädchen und Frau, zwischen Junge und Mann ist aufregend und extrem. Mal geht es auf, dann wieder ab. Es ist eine Zeit der Gegensätze und Launen, Irrungen und Wirrungen. Man nennt sie: Pubertät. Biologisch zeichnet sich die Pubertät durch die Veränderung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale aus. Der Reifeprozess verläuft bei Mädchen und Jungen unterschiedlich. Wenn Kinder in die Pubertät kommen, entsteht im Gehirn eine neue Ordnung. Früher dachte man, dass das Gehirn im Alter von sechs Jahren ausgebildet sei. Heute weiß man, dass das Gehirn während der Pubertät noch einmal ganz neu umstrukturiert wird. Die Meinung der Erwachsenen wird plötzlich nur noch sehr ungern akzeptiert. Dafür suchen Jugendliche nun verstärkt Rückhalt bei Gleichaltrigen. Der Unterrichtsfilm zeigt die Erfahrungen von Mädchen und Jungen sowie Eltern auf.
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Zyklus der Frau
Der Film zeigt anhand eines Aufklärungsseminares an einer Mädchenschule, wie Mädchen an das Thema der weibliche Zyklus und die erste Periode behutsam herangeführt werden können. Auch die Empfindungen und Probleme der Mädchen werden in Interviews angesprochen. Zusatzmaterial: 30 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (15 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
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Energydrinks
Simon und Saskia - zwei Teenager - laut ihrer Ärzte krank durch den übermäßigen Konsum von Energy Drinks. Schon 17 Prozent aller Grundschüler trinken regelmäßig Energydrinks - obwohl die überhaupt nicht in Kinderhände gehören. Wer zu viel und zu oft die Muntermacher trinkt, riskiert gerade als Jugendlicher massive Gesundheitsschäden - und immer mehr Jugendliche in Deutschland sind schon betroffen. Am Beispiel der beiden Schüler informiert der Kurzfilm über die Gefahren der nur scheinbar harmlosen Muntermacher. Zusatzmaterial: 20 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Neandertaler
250.000 Jahre beherrschte der Neandertaler Europa während der letzten Kaltzeit, bis er vor etwa 30.000 Jahren ausstarb. Den Namen erhielt er nach dem Fundort eines Teilskelettes im Jahre 1856 im Neandertal (heutiges Nordrhein-Westfalen). Der Neandertaler war erfindungsreicher und anpassungsfähiger als die Forschung lange angenommen hatte. Bis heute rätseln wir: Wer war unser entfernter Verwandter, der Homo sapiens neanderthalensis? Der Film gibt Einblicke in die stammesgeschichtliche Entwicklung, Lebensraum, Körperbau und Lebensweise. Zudem setzt sich der Film mit den Quellen unserer Geschichtskenntnisse auseinander. Schließlich werden auch die Gründe für das Aussterben der Neandertaler untersucht. Zusatzmaterial: 36 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 40 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2016
MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2016
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Ausgewogene Ernährung
Damit der Körper gesund ist und richtig funktioniert, braucht er viele verschiedene Nährstoffe. Damit wird er im Rahmen einer ausgewogenen, vielfältigen Ernährung versorgt. Der Film stellt die Nährstoffe und die Lebensmittel vor, die sie enthalten, und zeigt auf, welche Mengen der Körper jeweils benötigt.
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Verkehrserziehung: Risikoverhalten Jugendlicher im Straßenverkehr
Die Bundesanstalt für Straßenwesen konnte 2012 in einer repräsentativen Studie belegen, dass sich junge Erwachsene in sechs Lebensstilgruppen einordnen lassen, die sich hinsichtlich ihrer Gefährdung im Straßenverkehr deutlich voneinander unterscheiden. Das vorliegende Material soll helfen bei Jugendlichen anhand dieser Gruppen ein Bewusstsein für verschiedenes Risikoverhalten zu schaffen und wiederholt wichtige Regeln und Verhaltensweisen im Straßenverkehr.
Alle Module können zusätzlich als editierbare Word-Dateien heruntergeladen werden.
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Energie aus biologischer Sicht
Der Begriff "Energie" ist in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung. Sie spielt unter anderem beim "Energiehaushalt", "Energieverbrauch" und "Energiesparen" eine große Rolle. Das Thema "Energie" hat nicht nur in physikalischen, chemischen und technischen Zusammenhängen eine große Bedeutung, sondern auch innerhalb der Biologie. Im Rahmen des Beitrags befassen sich Ihre Schüler unter anderem mit dem Bau von Mitochodrien, dem Aufbau der Skelettmuskulatur und der Muskelkontraktion.
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Evolution
Ihre Schüler lernen mit diesem Beitrag zum einen ein Stück Wissenschaftsgeschichte kennen, zum anderen begegnen sie den Mechanismen, die das Leben in all seiner Vielfalt auf dieser Erde erklären - man denke nur an die vielfältigen Anpassungen der Organismen an ihre Umwelt. Aktuelle Themen zur Biodiversität wie Artenschutz und Schutz des Artenreichtums runden diesen Beitrag ab.
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Proteinshakes - gesunde Nahrungs(ergänzungs)mittel?
"Shake it up and get the Power!" - "Mit extra Gehalt an Eiweißen und Mineralstoffen!" Proteinshakes sind besonders beliebt im Fitness-Bereich. Die Werbung preist die angeblichen positiven Effekte an. Untersuchen Sie doch einmal im Unterricht derartige Werbebotschaften auf ihren naturwissenschaftlichen Gehalt. Woraus bestehen Proteinshakes? Und welche gesundheitlichen Auswirkungen können sie haben? Ihre Schüler werden mit großer Motivation bei diesem Thema dabei sein!
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MINT Zirkel - Ausgabe 06, November/Dezember 2015
MINT Zirkel - Ausgabe 06, November/Dezember 2015
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Polarforschung hautnah
Ganz hoch, ganz groß, sehr kalt oder heiß: Extreme oder extreme Lebensräume wie die Wüste oder wie hier die Polarregionen faszinieren Schülerinnen und Schüler (und die meisten Menschen). Was treibt Menschen und Forscherinnen und Forscher in entlegene, unwirtliche Regionen? Warum und was forschen sie dort? Und ist das wichtig für uns Menschen und warum? Diesen Fragen wird im Heft in zahlreichen Unterrichtsvorschlägen nachgegangen. Zentral dabei ist die Frage, wie die unmittelbare Forschung direkt in den Unterricht gelangen kann, um somit das Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellung zu wecken. Schülerinnen und Schüler kommunizieren dabei auf vielfältige Weise mit den Forscherinnen und Forschern selbst und lernen so deren Motivation und Arbeit kennen. Auch – und gerade – leistungsschwächere Lerngruppen finden hier den sinnstiftenden Kontext, um länger interessiert an einem Thema zu arbeiten. Aus dem Inhalt: Pinguinforschung miterleben – Ein Angebot für lernstarke Schülerinnen und Schüler; Schwimmende Strohhalme – Ein Gerät zur Messung des Salzgehaltes entwickeln; Kieselalgen im Dienst der Klimaforschung – Zwei Forschungsprojekte zu Diatomeen bearbeiten; Was ist los am Pol? – Nahrungsbeziehungen herleiten.
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55 Methoden Biologie
Methodenvielfalt für den Biologieunterricht in einem Band Für jeden Lehrer ist es unabdingbar, über ein großes Repertoire an Methoden zu verfügen, damit der Unterricht spannend und abwechslungsreich bleibt. Mit diesem Band erhalten Sie eine umfassende Methodensammlung für den Biologieunterricht in der Sekundarstufe. Neue und bekannte Methoden Biologie Enthalten sind 55 verschiedene Methoden, mit deren Hilfe sich ein interessanter Biologieunterricht gestalten lässt. Dabei stellt der Band nicht nur neue Methoden vor, sondern ermuntert Sie auch dazu, auf Altbewährtes zurückzugreifen, wenn sich die passende Gelegenheit bietet. Übersichtliche Gliederung Damit Sie immer sofort finden, was Sie suchen, sind die Methoden nach unterschiedlichen Lern- und Kompetenzbereichen sortiert. Zusätzlich erhalten Sie nützliche Angaben zu benötigten Materialien, Dauer, Jahrgangsstufe und Durchführung. Außerdem wird jede der Methoden an einem konkreten Beispiel verdeutlicht. Die Themen: - Methoden für den Einstieg - Methoden für die Erarbeitung - Methoden für - die Differenzierung - Methoden zur Förderung der Modellkompetenz - - Methoden zur Präsentation von Lernergebnissen - Methoden zur Wiederholung - und Anwendung von Gelerntem - Methoden für das Feedback und für Meinungsbilder
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