Unterrichtsmaterialien Werfen: Ganze Werke
30 MaterialienIn über 30 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Sport findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Sport
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Gesamtwerk
Gaudi-Olympiade - ein alternativer Wettkampf mit Spaß an Bewegung
Diese alternative Gaudi-Olympiade können Sie jederzeit im Sportunterricht mit Ihrer Klasse oder bei einem Sportfest mit der ganzen Schule durchführen. Die Schüler versuchen sich an verschiedenen "Disziplinen" zum Werfen, Springen sowie zur Koordination und Geschicklichkeit, die bestimmt allen Spaß machen.
Gesamtwerk
Projektorientiert lernen
Projektunterricht ist etwas Besonderes, weil er übliche Unterrichtspfade verlässt. Doch was genau zeichnet ein Projekt aus? Welche Inhalte können im Sport damit verbunden sein? Dieses Themenheft schafft begriffliche und inhaltliche Klarheit und möchte Sie zu projektorientieren Unterrichtsvorhaben im Sportunterricht ermutigen. Die Praxisbeiträge im Heft greifen verschiedene Merkmale projektorientierten Unterrichtens im Sport auf. Die Interessen der Lernenden werden berücksichtigt, wenn das Erstellen einer Minigolf-Anlage auf dem Schulhof zum Thema wird. Fächerübergreifendes Lernen bereichert in einem Kugelstoßprojekt das Verständnis für den Bewegungsablauf. Das selbstständige und kooperative Arbeiten schafft eine besondere Atmosphäre, die in Erinnerung bleibt. Am Ende stehen Produkte, wie ein Bewegungsangebot für Teilnehmer eines Sportfestes oder ein sportlicher Stadtteilführer, die stolz präsentiert werden können.
Gesamtwerk
Gekrümmter Stock und Stutzen - Einführung in das Sportspiel Hockey
Wussten Sie, dass das Wort "Hockey" vom englischen "hook" (= Haken) und französischen "hoquet" (= Schäferstock) kommt? Die Schüler lernen den Hockeyschläger und den entsprechenden Ball zunächst kennen und probieren sich an den Grundtechniken Dribbling, Vorhand-/Rückhandführung sowie Schiebepass aus. Danach spielen sie ein Hockeyspiel mit vereinfachten Regeln.
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Gesamtwerk
Drehen, schwingen, werfen - eine Einführung in den Schleuderballwurf
Zunächst werfen und schleudern die Schüler verschiedene Geräte - vom Gummireifen über einen Fahrradschlauch bis hin zu selbst hergestellten "Schweifbällen". Danach sammeln sie Erfahrungen beim pädagogischen Zielwerfen und lernen den Weitwurf mit dem Schleuderball frontal und mit Drehung kennen.
Gesamtwerk
Fit für den Sportunterricht in der Grundschule
Das Grundlagenwerk für den Sportunterricht in der Grundschule! Mit diesem Handbuch erhalten Sie eine umfangreiche Materialsammlung für modernen Sportunterricht in der Grundschule nach den neuesten didaktischen Erkenntnissen. Das Handbuch erhält hilfreiche Praxisbausteine, die von Lehrkräften mit und ohne Sportausbildung flexibel im Sportunterricht eingesetzt werden können. Praxisbausteine für verschiedene Problemfelder! Die Unterrichtsmaterialien für den Sportunterricht in der Grundschule enthalten Praxisbausteine für unterschiedliche schulische Rahmenbedingungen. Gerade Problemfelder wie Aggression im Sportunterricht, die richtige Leistungsbewertung oder das Thema Sicherheitserziehung werden eingehend behandelt. Der ideale Begleiter für erfolgreichen Sportunterricht! Die Materialsammlung ist dank ihrer klaren Strukturierung und der zahlreichen Bewegungsbilder und Grafiken schnell und unkompliziert im Sportunterricht in der Grundschule einsetzbar. Darüber hinaus liefert sie weiterführende Ideen, so z.B. für die Gestaltung von Sportfesten oder zum Thema Sport in der Freizeit. Die Themen im Überblick: Bewegungslernen | Spielformen | Spielen mit Bällen | Körpererleben | Gesundheit und Fitness | Turnen an Geräten | Bewegungskünste | Bewegen zur Musik | Laufen, Werfen Springen. Der Band enthält: umfassende Erläuterungen zur kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung | zahlreiche innovative Praxisideen als Bausteine | viele verdeutlichende Grafiken und pädagogische Tipps.
Gesamtwerk
Mehrperspektivisch Sport unterrichten
Mehrperspektivischer Sportunterricht soll die Handlungsfähigkeit von Schülerinnen und fördern. Verschiedene Perspektiven auf den Sport kennenzulernen und zu erleben, erweitert den Horizont der Lernenden. Distanzierungsfähig und selbstständig können sie dann dem Sport unterschiedliche Sinnbedeutungen zuschreiben. Mehrperspektivisch zu unterrichten bedeutet, sich den eigenen Blickwinkel und die der Schülerinnen und Schüler auf die Disziplinen und Lehrinhalte des Sports bewusst zu machen und zu variieren. Dies eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die Unterrichtsplanung. Beim Fußball "im Dunkeln" die Wahrnehmung schulen, beim sanften und wilden Spielen Gegensätze erkennen oder ein Mannschaftsspiel erkunden, es dann üben und später im Wettkampf das erreichte Können demonstrieren: Die in diesem Heft beschriebenen Unterrichtseinheiten machen Vorschläge, wie Perspektiven bewusst akzentuiert, wie gegensätzliche Perspektiven kontrastiert oder wie mehrere Perspektiven in einer Disziplin im Sportunterricht integriert werden können.
Gesamtwerk
Leichtathletik üben
Das aktuelle Heft "Leichtathletik üben" bietet vielfältige Unterrichtsangebote zu unterschiedlichen Disziplinen der Leichtathletik. Dabei kommen ganz alte Materialien zum Einsatz wie der Medizinball, aber auch ganz neue wie das Smartphone, mit dem ja viele Schülerinnen und Schüler schon ausgerüstet sind. Es wird genutzt, um insbesondere abseits des Sportunterrichts über einen längeren Zeitraum die Ausdauer zu verbessern. Weitere Unterrichtsvorschläge beschäftigen sich mit dem Orientierungslauf, dem Hürdenlauf, dem Speerwerfen sowie dem Diskuswurf. Die letztgenannten Disziplinen sind eher anspruchsvoll und bedürfen einer guten Vorbereitung der Unterrichtsstunden. Hier geben alle drei Beiträge konkrete Hilfestellungen. Der Forschungsbeitrag im Magazin versucht, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Inklusion im Sportunterricht realisiert werden kann. Dabei werden Fragen und Bedenken thematisiert und mögliche Lösungsansätze angeboten.
Gesamtwerk
Auf dem Weg zur Inklusion
Inklusion ist das neue gesellschaftliche Schlagwort. Für Schule heißt das: Heterogenität anerkennen und allen Schülerinnen und Schülern gemeinsamen Unterricht ermöglichen. Die Gestaltung von inklusivem Unterricht ist für Lehrkräfte herausfordernd. sportpädagogik bietet Ihnen daher praxistaugliche Vorschläge für die Umsetzung im Sportunterricht. Vertrauen entwickeln, sich gegenseitig helfen und stärken sowie Konflikte gemeinsam lösen – diese Aspekte stehen in den Beiträgen im Vordergrund und zeigen, wie inklusiver Sportunterricht gelingt.
Gesamtwerk
Bewegen an Geräten
Glücklicherweise scheint das Schulturnen das Image überwunden zu haben, eine angestaubte Sportart zu sein, die hohe körperliche Anforderungen stellt oder sogar Angst und Schmerzen hervorruft. Neben dem klassischen Turnen an den Geräten Balken, Reck und Stufenbarren sind längst andere Inhalte realisierbar: Klettern, Stabspringen oder coole Moves im Rahmen einer Einheit in Le Parkour. Diese Ausgabe möchte zeigen, wie vielfältig das Bewegen an Geräten ist: Präsentationen und kleine Tänze mit turnerischen Übungen werden gemeinsam vorbereitet. Grundschüler bauen selbst Bewegungslandschaften. Lernende der Sekundarstufe klettern, balancieren, schwingen und schaukeln. Keineswegs soll damit auf Formen des klassischen Gerätturnens verzichtet werden. So wird für die Bundesjugendspiele im Turnen geübt oder der Handstützüberschlag erlernt. Dabei helfen und unterstützen sich die Lernenden gegenseitig mit konstruktivem Feedback. Im Bereich der turnerischen Bewegungskünste sind Unterrichtsvorhaben zur Akrobatik sehr beliebt. Damit der Bau der Pyramiden sicher vorbereitet ist, haben wir die wichtigsten Regeln dafür auf einem Plakat zusammengestellt.
Gesamtwerk
Sportspiele regeln
Ein erfolgreicher Spielzug, ein genauer Pass, perfekte Ballkontrolle – was neben Technik, höchster Konzentration und "schnellen Beinen" noch alles dazugehört, um mit viel Spaß gemeinsam erfolgreich spielen zu können, erfahren Sie in dieser Ausgabe der sportpädagogik. Gekonnt werden Sportspielkonzepte mit Praxisbeispielen, wie den Klassikern Volleyball und Basketball, aber auch Exoten, wie Quidditch und KIN-Ball, belebt. Dieser Facettenreichtum bietet Schülerinnen und Schülern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten, Freiraum für selbstständige Entscheidungen und natürlich Spaß und Freude. Sie fordern die Spielenden in besonderem Maße sowohl körperlich als auch geistig und sozial.
Gesamtwerk
Laufen, springen, werfen
Fehler sind ausdrücklich erwünscht. Endlich darf wirklich experimentiert werden. Nicht jede Bewegung wird gleich wieder in die normgerechte Idealausführung des Hochleistungssports gepasst. Kann das Schulsport sein? Differenziell betrachtet, kann es so sein. Fehler sind keine Fehler, sondern Variationen in der Bewegungsausführung. Damit stehen sie dem Lernprozess nicht im Wege, sondern fördern ihn sogar. Bewegungen ausprobieren, vor allen Dingen auch in ihren Extremen – Gegensätze wahrnehmen und erleben – erweitert das Bewegungsrepertoire. Dieses Heft regt an, sich von der idealisierten Technik des Hochleistungssports zu trennen. Michael Pfitzner weist auf den erst experimentellen Charakter des differenziellen Lehr- und Lernwegs im Schulsport hin. Diese Methode bietet aber die Chance, die pädagogischen Möglichkeiten individueller Lernwege auszuschöpfen.
Aus dem Inhalt:
Maßband und Stoppuhr sind nicht alles
Büchsen treffen und Löwen füttern
Speerwurf-Fieber an der Hauptschule
Gesamtwerk
Standards
Glaubt man "gut unterrichtteten Kreisen" wird es schon sehr bald auch im Sportunterricht nationale Standards geben. Die Beiträge dieses Heftes zeigen, dass standardisierte Kompetenzerwartungen an die Schülerinnen und Schüler über rein motorische Anforderungen hinausgehen können und bietet Ihnen Anregungen und Ideen für die Umsetzung von Standards, bei denen auch die Qualität des Unterrichts eine wesentliche Rolle spielt. Das EXTRA dieser Ausgabe sind die Stationenkarten "Der Sprunggarten": 7 Stationen für eine abwechslungsreiche Sprung-Stunde.
Aus dem Inhalt:
Welche Standards für den Schulsport?
Bildungsstandards am Beispiel "Bewegen an Geräten"
Handlungsfelder einer "Bewegten Schule"
Gesamtwerk
Körpersprache
Bei diesem Thema kommt man kaum an ihm vorbei: gemeint ist Samy Molcho, der große Pantomime und Körpersprachen-Experte. In vielen Büchern und Videos hat er seine Vorstellungen dazu ausgebreitet. Seine These: Der Körper lügt nicht! Was die Worte nicht verraten, plaudert unweigerlich der Körper aus. Damit uns dieser «verräterische » Körper nun nicht ständig einen Strich durch die Rechnung macht, verwendet Molcho einen Großteil seiner Publika tionen darauf, uns die «richtige» Körpersprache beizubringen, etwa um berufl ich besser voranzukommen. Doch halt: Will er uns nun zeigen, dass der Körper doch lügen kann, wenn man es nur richtig anstellt? Zumindest steckt hinter solchen Ratschlägen eine Vorstellung von Körpersprache als einem Instrument, dessen wir uns bedienen können, um unsere Ziele zu erreichen. Körpersprache – letztlich nur ein Mittel zum Zweck? Nicht so in diesem Heft: Körpersprache als Thema im Sportunterricht meint den gestalterischen Umgang mit Bewegung und die Arbeit am eigenen Ausdruck. Es soll nicht darum gehen, Körpersprache in einem funktionalen Sinne zu «verbessern». Vielmehr zeigen die Praxisbeiträge anschaulich, wie Sportunterricht die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützen kann. Dabei geht es jedoch nicht nur um Gestalterisches. Auch beim Judo oder im Basketball spielt die Körpersprache eine große Rolle. Den Gegner zu «lesen» und die nächste Aktion zu antizipieren verschafft Vorteile im Spiel (Seite 24). Im Judo kommt dem achtsamen Umgang und dem Wahrnehmen des Partners eine ganz besondere Bedeutung zu (Seite 28). Ein unverkrampfter Einstieg ist bei diesem Thema eine ganz besondere Herausforderung. Um die Schülerinnen und Schüler miteinander in Kontakt zu bringen, haben wir deshalb einige Symbol- und Rollenspiele für Sie ausgewählt (ab Seite 40). Sie bauen Hemmungen ab und verwickeln die Schüler auf spielerische Weise in einen körpersprachlichen Dialog. Und wer auf Samy Molcho nicht verzichten mag: Sein Standardwerk «Körpersprache» bietet neben vielen Fotos eine ganze Reihe von Interpretationen typischer Mimiken und Gestiken. Eine wahre Fundgrube für Diskussionen über Körpersprache und was sie bedeuten könnte!
Gesamtwerk
Basketball vermitteln
Spielen Sie mit Ihren Schülern in der Primarstufe Korfball ? ein Spiel, bei dem alle mitspielen können! Die Kinder erlernen dabei die Fähigkeit zum Mitspielen; mit Hilfe eines Beobachtungsbogens können Sie das Zusammenspiel weiter fördern.
Sie erhalten Anregungen und Materialien für eine motivierende und vielseitige Basketball-Schnupperstunde in der Sek. I sowie Tipps und Hinweise zur Differenzierung, damit Sie den meist sehr unterschiedlichen Voraussetzungen Ihrer Schüler gerecht werden können. Für die Sek. II finden Sie in dieser Ausgabe u.a. einen Beitrag über eine Unterrichtsreihe zum "Pick and Roll", in der Sie die Methodenkompetenz Ihrer Schüler stärken können.
Das Themenheft enthält das Extra Koordination vielfältig üben: eine Übungssammlung mit kniffligen Aufgaben zur Verbesserung der Koordination.
Gesamtwerk
Spiele erfinden – erfinderisch spielen
Verlassen Sie die gewohnten Bahnen der Sportspielvermittlung und entdecken Sie das Spielen neu! In dieser Ausgabe der sportpädagogik finden Sie zahlreiche Anregungen, wie Sie mit Ihren Schülern neue Spiele erfinden oder bekannte Spiele kreativ verändern können.
Wenn Sie in der Primarstufe unterrichten, können Sie z.B. Laufspiele erproben und so verändern, dass alle gern mitmachen. Entwickeln Sie mit Ihren Schülern in der Sekundarstufe neue Völkerball-Variationen oder kombinieren Sie die Spielregeln verschiedener Rückschlagspiele so miteinander, dass neue Spiele entstehen!
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