Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 8/16
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Sportlehrer*in-Werden
Das Sportlehrer*innen-Werden und die Bedeutung der individuellen (sport-)biographischen Erfahrungen im beruflichen Entwicklungsprozess in der ersten Phase der Lehrerbildung ist das zentrale Thema dieser Forschungsstudie. Diese Arbeit setzt an der Schnittstelle von Professions- und Hochschulsozialisationsforschung an, um Einsichten in die Passungsverhältnisse von Sportlehramtsstudierenden im universitären Feld zu erlangen. Ausgehend von den individuellen habituellen Standortgebundenheiten der Sportlehramtsstudierenden werden die Passungen im universitären und schulischen Feld mit dem fachlichen Fokus Sport untersucht. Die empirischen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit verweisen auf ein Konglomerat differenter habitueller Dispositionen, das für das Sportlehrer*innen-Werden und die individuelle Professionalisierung bedeutsam ist.
Gesamtwerk
Kreative Vertretungsstunden für alle Fächer
Sie müssen unerwartet einen Kollegen vertreten? Sie möchten Ihre Vertretungsstunden sinnvoll und gleichzeitig kreativ und abwechslungsreich gestalten, sodass die Schüler motiviert bei der Sache sind? Dieses Buch bietet Ihnen kreative, unkonventionelle Ideen für Vertretungsstunden in allen Fächern. Egal ob Mathematik, Deutsch, Religion oder Musik – ein Blick ins Buch, und Sie finden eine passende Idee für eine spannende Schulstunde mit künstlerischer Note! Übersichtliche Hinweise zum Material, zur Klassenstufe und zum thematischen Schwerpunkt lassen Sie schnell die richtige Wahl treffen. Und falls es noch schneller gehen muss, zeigt Ihnen die „kurze Kreativ-Zeit“, wie Sie ganz einfach aus einer gesamten Vertretungsstunde eine kürzere Einheit zaubern – zum Beispiel als sinnvollen Lückenfüller!
Gesamtwerk
Anspannen & Entspannen
Kinder sind heutzutage häufig schon sehr früh einer Vielzahl von Stressoren ausgesetzt. Dem kann mithilfe des Erwerbs von Gesundheitskompetenz entgegengewirkt werden. Dafür lassen sich gezielt gesundheitsförderliche Verhaltensweisen auch im Schulsport einüben. Methoden zur Anspannung und Entspannung können dabei unterstützen, den Körper der Kinder gesund und fit zu erhalten. In dieser Ausgabe von Grundschule Sport lernen die Kinder die sportlichen Möglichkeiten der Progressiven Muskelentspannung, des Yoga, Qi Gong, Taiji wie auch von Fantasiereisen näher kennen und üben diese ein. So wird z.B. durch partielle An- und Entspannung einzelner Körperteile eine Aktivierung der Muskeln erfahren. Bewusstes Ein- und Ausatmen kann sich auf das gesamte Halte- und Bewegungssystem des Körpers auswirken. Auch Auswirkungen auf psychische Prozesse, z.B. im Zusammenhang mit Konzentration und Wohlbefinden, sind nachweisbar. Gerade in den heutigen, häufig verunsichernden Zeiten können diese Techniken gut und schnell eingesetzt werden, um die Kinder wieder zur Ruhe zu bringen oder kurzfristig ein wenig mehr Schwung in den Schulalltag zu bringen. Zudem ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Bewegung und Sport in anstrengenden Zeiten besonders wertvoll sind. Aus dem Inhalt: Schnelle Pausen im Unterricht | Qi Gong und Taiji für Kinder | Entspannen mit Fantasiereisen | Mit Laufspielen die Freude am Laufen erhalten. Material: Dem Heft liegt ein Yoga-Poster „Die Sonne entspannt begrüßen“ (DIN A1) und eine Kartei mit Ideen für kurze, motivierende „Bewegungspausen“ bei.
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Sportspielvermittlung
In diesem Schwerpunktheft "Sportspielvermittlung" zeigen die Autorinnen und Autoren auf, wie verschiedene Konzepte wie Teaching Games for Understanding, genetisches Lernen, die Heidelberger Ballschule oder das Taktik-Spielmodell eingesetzt werden können, um Spiele wie Basketball, Beachvolleyball oder auch Badminton zu vermitteln und die Spielfertigkeiten zu verbessern. In diesem Schwerpunktheft "Sportspielvermittlung" zeigen die Autorinnen und Autoren auf, wie verschiedene Konzepte wie Teaching Games for Understanding, genetisches Lernen, die Heidelberger Ballschule oder das Taktik-Spielmodell eingesetzt werden können, um Spiele wie Basketball, Beachvolleyball oder auch Badminton zu vermitteln und die Spielfertigkeiten zu verbessern.
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Reflektierte Praxis
Dieses Heft möchte Anregungen für Reflexionsmöglichkeiten im Sportunterricht geben. Es geht um Gesprächsbereitschaft und darum, Erlebtes auszudrücken, darüber zu diskutieren und es schlussendlich zu verstehen. Die vorliegende Ausgabe nähert sich dem Thema reflektierter Sportunterricht mit vielen unterschiedlichen und kreativen Unterrichtsvorhaben: dem Rollerfahren, dem Badmintonspiel, dem Tischtennis oder dem Volleyball. Reflektiert wird, wie sich ein Ball am besten werfen oder ein Kampf so gestalten lässt, dass alle die gleichen Chancen haben zu gewinnen.
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Spiele aus dem Ärmel
Häufig sind es gerade die sogenannten "kleinen Spiele" ohne viel Material, die geeignet sind, um sie mal eben zwischendurch hervorzuzaubern und eine schwierige Gruppensituation aufzulösen, Unbekannte miteinander ins Spiel zu bringen oder die für neuen Schwung sorgen, wenn für den Augenblick bei allen die Luft raus ist. Auch Kennenlern- und Bewegungsspiele gehören in jedem Fall zu den Spielen, die man immer mal aus dem Ärmel schütteln muss. Aber auch auf etwas zeitintensivere Bastel- und Spielaktionen kann man vorbereitet sein, um sie im Bedarfsfall der Gruppe anzubieten. Aus dem Inhalt - Spiele durch Veränderungen anpassen - Sich selbst und andere ins Spiel bringen - Spiele mit Münzen - Spiele für Klassenfahrten und Ferienaktionen Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie Streichholzsspiele in der Heftmitte.
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20 x Sport für 90 Minuten – Klasse 3-4
An vielen Grundschulen findet Sportunterricht nicht nur in Einzelstunden statt − doch Doppelstunden können durchaus herausfordernd sein. Mit diesen 20 fix und fertig vorbereiteten Einheiten vergehen die 90 Minuten wie im Fluge. Leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Stationenkarten und aussagekräftige Zeichnungen sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Spielend leicht berücksichtigen Sie lehrplanrelevante Inhaltsbereiche: Egal ob als Stab-Artisten, bei der Tuch-Jonglage, beim Mattenball oder beim Minigolf-Hockey-Mix, in den Kurzprojekten wird garantiert jedes Kind aktiv. Doppelstunde? Doppelt Spaß!
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Fächerübergreifende Materialien rund um Fußball
Fußballschauen und -spielen gehören bei vielen Kindern zum Alltag. Und alle zwei Jahre ist Deutschland im Fußballfieber – entweder bei einer WM oder EM. Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich in dieser Unterrichtseinheit mit spielerischen Übungen an Stationen selbst auf ein kleines Turnier vor. Darüber hinaus wird das Thema fächerübergreifend behandelt.
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Vielfältige Sprungschulung
Diese Unterrichtseinheit beinhaltet vielfältige Anregungen rund ums Springen, z. B. ahmen die Kinder Tierbewegungen nach, üben sich im Seilspringen und durchlaufen einen Hindernisparcours.
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Psychomotorische Übungen
Ob mit Tüchern, Decken oder anderen Alltagsgegenständen – die Kinder sammeln im Umgang damit vielfältige Bewegungserfahrungen, nehmen ihren Körper bewusst wahr und werden beim gemeinsamen Lösen von Aufgaben für ein faires und soziales Miteinander sensibilisiert.
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Leisten und Wettkämpfen
Grundschule Sport hat eine Vielzahl alternativer Wettkampfformen für Sie zusammengestellt, die dabei helfen können, die Heterogenität in Schulklassen auszugleichen: etwa indem die Wettkämpfe so gestaltet werden, dass nicht immer nur die Leistungsstärksten gewinnen. Durch Regelmodifikationen kann z.B. auch eine höhere Spielbeteiligung und damit Motivation aller Kinder erreicht werden. Hier eine Auswahl der Praxisbeiträge: Selbst gewählte Ziele an Turnstationen – Alternative Sportspielformen – Raufen, Ringen und Kämpfen – Staffelwettbewerbe.
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Einfach Sport: Gleiten, Rollen, Fahren
Möglichst viel Bewegungserfahrung beim Gleiten, Rollen und Fahren mit und auf Geräten sammeln - das ist der Anspruch eines kompetenzorientierten Sportunterrichtes. Vor dem Hintergrund einer zunehmend bewegungsarmen Lebenswelt vieler Kinder, gewinnt die gezielte Schulung der Gleichgewichtsfähigkeit im Sportunterricht auch für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr an Wichtigkeit. Mit diesen fertig ausgearbeiteten Stundenbildern und vielen weiteren Ideen wird Ihnen eine umfangreiche Auswahl an Übungen und Spielen geboten, die mit wenig Aufwand viel Abwechslung in Ihren Sportunterricht bringen. Inhaltliche Schwerpunkte: kurze theoretische Einführung in die Bewegungsfelder | bewegen mit Teppichfliesen und Rollbrettern | Training mit dem Schlitten, Schlittschuhen und Skiern | Übungen für Inlineskates, Roller und Fahrrad | große Auswahl an Übungen | wenig Vorbereitungen nötig
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Bewegen an Geräten
„Turnen“ – ein Begriff, der ein klares Betätigungsfeld abzustecken scheint: sich auf Bodenmatten oder an Geräten wie Kasten, Reck oder Barren zu bewegen. Turnen umfasst aber viel mehr als das klassische Gerätturnen: Es deckt ein weites Feld des Sichbewegens ab und bildet die Grundlage für Trend-Sportarten wie Freerunning, Crossfit oder Bouldern. Turnen, beziehungsweise das Sichbewegen an Geräten, ist Vielfalt. Mit genau dieser Vielfalt möchte sich das aktuelle Heft auseinandersetzen. Natürlich geht es auch ums klassische Gerätturnen. Schließlich erleben die Lernenden über das Rollen, Klettern, Springen und Balancieren eine ganz neue Bewegungsdimension – und eine direkte Rückmeldung über ihre Stärken und Schwächen. Die Beiträge geben aber auch Anregungen, wie einzelne Elemente, z. B. das Landen, mit Spaß geübt und gefestigt werden können, wie sich Körperspannung trainieren lässt oder wie eine ganz normale Sporthalle zum abwechslungs- und lehrreichen Kletterparcours wird. Und spätestens, wenn im Sportunterricht die Lernenden zu Traceuren werden, die Hindernisse mit Leichtigkeit überwinden, wird klar: Turnen und Sichbewegen an Geräten, ist alles andere als langweilig.
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Drehwurm oder Drehwurf?
Man kann einen Ball (oder andere Wurfgeräte) nicht nur werfen, sondern auch schleudern und stoßen. Die Schülerinnen und Schüler probieren dies in der Unterrichtseinheit auf vielfältige und kreative Art und Weise aus.
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Spiel- und Übungsformen für Mini-Volleyball
Volleyballspielen schon in der Grundschule? Geht das? Ja, und zwar sehr gut! Die Schülerinnen und Schüler werden mithilfe von methodischen Übungsreihen an die Techniken des oberen und unteren Zuspiels im Volleyball herangeführt. Durch Binnendifferenzierung kann jedes Kind in seinem Lerntempo trainieren.
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Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
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"Hallen-Zauber"
Bewegung in der Schulsporthalle lässt sich durchaus eine Prise Zauberhaftes verleihen. Zum Beispiel, indem man, wie im Beitrag von Ralf Naumer vorgeschlagen, die Schülerinnen und Schüler zu Zirkusakrobaten werden lässt, die menschliche Bauwerke erschaffen und präsentieren. Oder wie wäre es mit einem Minigolf-Hockey-Turnier in der Schulsporthalle, für das die Schülerinnen und Schüler, wie im Beitrag von Lara Stamm geschehen, die Bahnen aus Matten, Kegeln und allem, was sich in der Halle so findet, selbst konzipieren? Anne-Christin Roth gibt in ihrem Beitrag Anstöße, bekannte Spiele für die letzte Stunde vor den Ferien weihnachtlich umzugestalten und Anne Köhler lädt ein auf eine entspannende Traumreise ins Weltall.
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Akrobatik
In der Akrobatik geht es um Körperbeherrschung, Koordination, Kooperation, Verantwortung für sich und andere und nicht zuletzt auch um die gelungene Präsentation des Gelernten. Akrobatik kann sich auf dem Boden oder auch in der Luft z.B. am Trapez abspielen, mit oder ohne Geräten. Damit ist das Thema so vielfältig wie kaum ein anderes im Sportunterricht und eben auch besonders attraktiv für Kinder. Als Käufer des Einzelheftes finden sie die Materialien im Bereich "Mein Konto" im Webshop des Friedrich Verlags:https://www.friedrich-verlag.de/shop/customer/account/downloads/ Die Erfahrungen, die Kinder hier machen können, sind nicht alltäglich: ob beim Pyramidenbau am Boden, wo es auch auf gegenseitiges Vertrauen ankommt oder beim Fliegen am schwingenden Trapez, wo sie den Raum in seiner dritten Dimension erleben. Gleichzeitig bietet die Akrobatik niederschwellige Einstiegsmöglichkeiten, die je nach persönlichem Wagemut immer herausfordernder gestaltet werden können. Für diese und andere Themen hält das aktuelle Heft zusammen mit dem Akrobatikposter in der Heftmitte wertvolle Anregungen bereit.; ; Aus dem Inhalt:; - Partnerakrobatik in der 1. und 2. Klasse – Pyramidenbau; - Dynamische Partnerakrobatik; - Balancieren an Stationen; - Akrobatik inszenieren; - Akrobatik am schwingenden Trapez; - Hilfestellung vermitteln
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Außerunterrichtlicher Sportunterricht
Schulsport umfasst mehr als nur Sportunterricht. Außerunterrichtlicher Schulsport hat das Potenzial, das Schulleben zu bereichern, den Ganztag zu beleben und eröffnet die Möglichkeit, Inhalte pädagogisch freier zu gestalten. Er stellt Lehrende und Schulen aber auch vor Herausforderungen. Dieses Heft möchte Anregungen geben, wie sich die Freiräume des außerunterrichtlichen Schulsports sinnnvoll und kreativ nutzen lassen.
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Spielfähigkeit in Wurfspielen entwickeln
Über die Schulung von koordinativen, technischen und taktischen Basisbausteinen in Wurfspielen erlangen die Kinder eine Spielfähigkeit, die ihnen den Einstieg in das Hand- und Basketballspiel erleichtert.
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Springen und Fliegen im Gerätturnen
Momente, in denen der Körper der Schwerkraft trotzt und den Boden kurzzeitig verlässt, bilden einen hohen Anreiz für Kinder. Vielfältiges Springen und Fliegen fördern die Sprungkraft und schulen die Koordination. Die Kinder wagen etwas und haben direkte Erfolgserlebnisse.
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Kräftigung der Armmuskulatur
Was passiert, wenn sich Hans im Glück und Rapunzel in der Turnhalle treffen? Die Kinder vollziehen es in einem Bewegungsparcours „im Märchenland“ nach und kräftigen dabei spielerisch ihre Arm- sowie Haltungsmuskulatur.
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Basketball
ein Korb, ein Ball, jede Menge Spaß. Basketball hat einen hohen Aufforderungscharakter. Es ist ein Spiel, das fasziniert, mit hoher Aktionsdichte fordert und vielfältige Möglichkeiten für Vorhaben im Sportunterricht bietet. Es lassen sich Dribbeln, Passen und Werfen üben, motorische Fähigkeiten mit und ohne Ball schulen und mit Regelmodifikationen kann ein Spiel kreiert werden, an dem Schülerinnen und Schüler verschiedener Leistungsstufen Freude finden und gleichberechtigt aktiv sein können. Doch Basketball stellt Lehrkräfte und Lernende auch vor Herausforderungen. Die technischen Anforderungen sind vergleichsweise hoch. Den Ball dribbelnd Richtung Korb zu bewegen, zielgenaue Pässe zu spielen, den Ball in den Korb zu werfen oder auch ein Spiel zu gestalten, bei dem die Schülerinnen und Schüler taktisch agieren und nicht alle in einem Pulk dem Ball hinterherrennen, ist gar nicht so einfach. Diese Ausgabe beleuchtet das Thema Basketball aus verschiedenen Blickwinkeln und will Anregungen geben für Unterrichtsvorhaben, die das Verständnis für das Spiel schulen und möglichst viele Lernende aktiv und weitestgehend frust- und konfliktfrei auf dem Feld sein lässt.
Gesamtwerk
Abenteuer Spiel
Wie sicher muss ein Abenteuer sein? Kinder und Jugendliche sind neugierig, sie lieben es, in unbekannte Welten einzutauchen und Neues zu entdecken, was der Alltag so nicht bietet.; Kinder benötigen für eine eigenständige, selbstbewusste Entwicklung einen anregungsreichen und zum Abenteuer herausfordernden Raum, den sie sich selbst erschließen und gestalten können. Bewusst Risiken einzugehen und Herausforderungen anzunehmen, heißt, sich selbst einschätzen zu lernen und vor allem lernen, sich selbst und auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. All dies sind wichtige Erfahrungen auf dem Weg ins Leben, die Kinder und Jugendliche nur selbst machen können. Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen von der spannenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich im Theaterspiel über Körpererfahrungen etwa im Parkour bis hin zum kontrollierten Umgang mit Feuer. Aus dem Inhalt: - Plädoyer für mehr Risiko im Spiel - Abenteuer bei Tag und Nacht - Kooperative Abenteuerspiele - Praxisnahe Feuerpädagogik - Theatrale Abenteuerreise zum Mädchensein - Die eigenen Möglichkeiten mit Parkour entdecken Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Sport-Trends
Ein Trendsport spiegelt die aktuelle Gesellschaft und deren Bedürfnisse wider. Vielleicht sind Trendsportarten deshalb so vielseitig: Skateboarding gilt als cool und dynamisch, wohingegen Yoga auf Ruhe und Fokussierung setzt. Dazwischen liegen jede Menge „Sport-Trend-Schattierungen“. Im vorliegenden Heft geht es zwar deshalb auch auf die Yogamatte und in die Skatehalle. Es werden aber auch Unterrichtsvorhaben vorgestellt, die die Schulsporthalle mittels eines Parcours aus Ringen, Kästen und Matten zur Ninja-Warrior-Arena werden lassen, die Kletterkünste der Lernenden auf kreative Weise fördern oder bei denen sie anhand der Trendsportart Headis Regeln erarbeiten und so nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Kopf fordern. Für die Lehrkraft eröffnen Sport-Trends die Chance, die Lernenden neue Sportarten ausprobieren zu lassen – und in Kombination mit traditionellen Varianten einen abwechslungsreichen Sportunterricht zu gestalten.
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