Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 31/36
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Ringen und Raufen
Die abwechslungsreichen Übungen rund ums Ringen und Raufen bieten Ihnen ein einfach durchzuführendes Programm zur Förderung von Sozialverhalten, Körperwahrnehmung, Koordination, Selbstdisziplin und Konzentration. Keine Angst, hier holt sich niemand eine blutige Nase, im Gegenteil, in festen Regelstrukturen lernen gerade schwierige Gruppen bewusst mit ihren Aggressionen umzugehen. Nach knappen didaktisch-methodischen Hinweisen zur Konzeption, Planung und Durchführung der Unterrichtseinheit folgen die Übungen und Spiele. Diese sind unterteilt in Spiele zur Einstimmung und zum Regeln einüben, Koordinationsspiele, Vertrauensübungen, Kernspiele Ringen und Kräftemessen, Kampfspiele und Abschlussspiele. Die übersichtliche Gliederung der Spiele mit Angaben zu Spielart, Anzahl der Spieler, Klassenstufe, Dauer, Material, Schwierigkeitsgrad, Lernziele, Durchführung und Variationen bzw. praktischen Tipps ermöglicht Ihnen eine schnelle Orientierung. Zahlreiche Fotos helfen bei der Umsetzung. Der Band enthält: - didaktisch-methodische Hinweise - mehr als 40 Spiele und Übungen - Stundenbilder und Reflexionsbögen
Gesamtwerk
Einmal wie Robert Harting werfen - Einführung in den Diskuswurf
Die Sommer-Olympiade steht an und auch die deutschen Diskuswerfer und -werferinnen werden sich wieder mit den besten ihrer Disziplin messen. In dieser Unterrichtseinheit geht es darum, dass die Schüler sich an das Wurfgerät, die Diskusscheibe gewöhnen und spielerisch Wurfübungen durchführen. Neben dem Werfen auf Ziele und dem gemeinsamen Werfen in der Gruppe steht als Abschluss das Werfen auf Weite.
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Leichtathletik üben
Das aktuelle Heft "Leichtathletik üben" bietet vielfältige Unterrichtsangebote zu unterschiedlichen Disziplinen der Leichtathletik. Dabei kommen ganz alte Materialien zum Einsatz wie der Medizinball, aber auch ganz neue wie das Smartphone, mit dem ja viele Schülerinnen und Schüler schon ausgerüstet sind. Es wird genutzt, um insbesondere abseits des Sportunterrichts über einen längeren Zeitraum die Ausdauer zu verbessern. Weitere Unterrichtsvorschläge beschäftigen sich mit dem Orientierungslauf, dem Hürdenlauf, dem Speerwerfen sowie dem Diskuswurf. Die letztgenannten Disziplinen sind eher anspruchsvoll und bedürfen einer guten Vorbereitung der Unterrichtsstunden. Hier geben alle drei Beiträge konkrete Hilfestellungen. Der Forschungsbeitrag im Magazin versucht, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Inklusion im Sportunterricht realisiert werden kann. Dabei werden Fragen und Bedenken thematisiert und mögliche Lösungsansätze angeboten.
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Gesamtwerk
Bewegungen gestalten
Mut, Vertrauen und Kreativität – das brauchen Lernende, wenn sie im Sportunterricht nach Wegen suchen, sich körperlich auszudrücken. Besondere Erlebnisse entstehen, wenn Schülerinnen und Schüler gemeinsam und mit Freude Bewegungsgestaltungen entwickeln und sich diese gerne präsentieren. Wie das gelingen kann, zeigen Ihnen die Praxisbeiträge in unserem Doppelheft. Das Bewegungsfeld "Gestalten, Tanzen, Darstellen" bietet Ihnen und Ihrer Klasse viel Freiheit und Raum zum Ausprobieren. Damit diese Offenheit nicht verunsichert, geben thematische Schwerpunkte Sicherheit: Schülerinnen und Schüler denken sich beispielsweise eine Geschichte aus oder suchen nach Redewendungen und stellen diese körperlich dar. Sie machen Gefühle durch Bewegung deutlich oder überlassen einfach einmal dem Zufall die Entwicklung einer Gestaltung.
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Was heißt hier REICHENHÖNCH und KLADZAWU?
"Laufen ist doch öde!" Laufen im Schulsport ist bei den meisten Schülern nicht sehr beliebt. Die Materialien zeigen eine Möglichkeit auf, wie man den Schülern das Laufen näher bringen kann. Dies geschieht mithilfe von motivierenden Tierkarten, die flexibel und zu unterschiedlichsten Gelegenheiten zum Lauftraining eingesetzt werden können.
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Achtung, fliegendes Kuchenblech!
Beim Frisbeespiel sind nicht nur geschickte Hände und flinke Beine gefragt, sondern auch Köpfchen. Das Fangen und Werfen der bunten Scheiben trainiert die Koordinationsfähigkeit und macht darüber hinaus Lust auf das gemeinsame Bewegen im Freien. Die Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Techniken des Vor- und Rückhandwurfs kennen und entwickeln ihre Spielfähigkeit beim Ultimate Frisbee.
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"Fahrstuhl", "Tablett" und "Kobra" - Der Positionswurf im Basketball
In die Knie gehen, Ball über die Stirn führen, den Körper nach oben strecken, Handgelenk nach dem Wurf abklappen - So könnten die Bewegungsmerkmale des Positionswurfes im Basketball beschrieben werden. Die Schüler erlernen und üben die Technik in einer Lernstraße und geben sich gegenseitig Feedback. Zum Abschluss wenden sie den Positionswurf in einem 3 : 3 Streetballspiel direkt an.
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Fußball
In wenigen Wochen beginnt in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft, und auch die Schülerinnen und Schüler werden begeistert mitfiebern und nachfragen, ob Fußball nicht verstärkt Thema des Sportunterrichts sein kann. Die aktuelle Ausgabe von Sport&Spiel widmet dem Sportspiel daher ein ganzes Heft voller unterschiedlicher Unterrichtsangebote zum Fußball und möchte Ihnen helfen, spannende und intensive Sportstunden anzubieten. Neben vorbereitenden Fuß-Ball-Spielen, spielerischen 1 gegen 1-Wettkämpfen, einem inklusiven Fußballangebot, je einem Beitrag zum Futsal und zum Beach-Soccer können Schülerinnen und Schüler in einem weiteren Unterrichtsmodell selbst zu Lehrenden werden, indem sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mithilfe einer umfangreichen Übungssammlung selbst verschiedene Techniken beibringen. Zu diesem Beitrag finden Sie umfangreiche Materialien im Downloadbereich unten.
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Klug spielen
Schülerinnen und Schüler, die klug spielen, nutzen Potentiale und Möglichkeiten von Sportspielen auf ganz neue Weise. Erst wer verstanden hat, um was es bei einem Spiel geht und welche Handlungsräume dessen Regeln zulassen, kann sich erfolgversprechende Strategien überlegen. Bei der Entwicklung klugen Spielens benötigen die Lernenden Zeit zum Erfahren, Experimentieren und Reflektieren. Die praxiserprobten Beiträge in diesem Heft stellen unterschiedliche Hilfsmittel vor, die das problemorientierte Suchen von Lösungswegen und kreativen Spielideen unterstützen.
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Fußball einmal anders
Das Futsal-Spiel bietet durch seinen sprungreduzierten Ball verschiedene Vorteile und Möglichkeiten im Schulsport für Jungen und Mädchen: Es sind nur geringe Vorkenntnisse nötig, auch Schwächere können sich gut ins Spielgeschehen einbringen, für "Fußballexperten" ergeben sich neue Erfahrungen, das Verletzungsrisiko ist geringer als beim Fußball und technische Fertigkeiten werden gefördert.
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Über Stock und Stab – der Gymnastikstab als Sportgerät (neu) entdeckt
Der Gymnastikstab, auch Turnstab genannt, ist auch in weniger gut ausgestatteten Turnhallen vorhanden. Er fristet jedoch dort ein Nischendasein, was bedauerlich ist, ermöglicht er doch einen vielfältigen und effektiven Sportunterricht. In diesem Unterrichtsvorhaben werden viele neue Möglichkeiten der Umsetzung mit einem Sportgerät, das nicht neu angeschafft werden muss, gezeigt.
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Ich kann den wichtigsten Schlag beim Badminton! – Erlernen des Überkopfschlags mit Umsprung beim Badminton
Ich kann den wichtigsten Schlag beim Badminton! – Erlernen des Überkopfschlags mit Umsprung beim Badminton
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Hoch gestapelt – die Kunst der Gestaltung von Menschen-Pyramiden
Hoch gestapelt – die Kunst der Gestaltung von Menschen-Pyramiden
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Klettern - Sicherung und Partnercheck
Beim Klettern ist die richtige Sicherheitstechnik besonders wichtig. Der Film stellt die Ausrüstung vor, erklärt ihre Handhabung und zeigt genau, wie man einen gesteckten Achterknoten knüpft. Er zeigt Schritt für Schritt die richtige Sicherungstechnik während des Aufstiegs und beim Abseilen des Kletterers.
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Klettern - Klettertechniken für Anfänger
Beim Klettern am Seil in Kletterhallen gibt es bestimmte Tritte und Griffe, die auch Anfänger schon ausführen können. Der Film stellt sie vor und zeigt die einfachste Steigetechnik, bei der das Gewicht auf den Beinen lastet, während die Hände benutzt werden, um den Sportler nahe an der Wand zu halten.
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Rennstrecken im Sportunterricht
„Rennstrecken im Sportunterricht“ sind eine ansprechende, spielerische Möglichkeit, Sportunterricht zu gestalten. Die vielen verschiedenen Bahnen bieten Rennspaß von rasant bis kniffelig und haben alle gemein, dass sie zur spielerischen, gesunden Bewegung einladen. Bei diesen Rennstrecken kommen alle zu ihrem Recht: • Die Kinder, die sich einfach mal bewegen wollen • die Kinder, die sich spielerisch messen möchten • die Kinder, die mit Ruhe und Geschicklichkeit punkten wollen. Diese Rennstrecken sind mit den in einer Sporthalle vorhandenen Mitteln leicht aufzubauen und sind sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe einsetzbar. „Rennstrecken im Sportunterricht“ sind anders, motivierend und machen einfach Spaß!
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Trends im Sport
Ein moderner Sportunterricht greift auch immer mal wieder aktuelle Trends auf. Häufig lassen diese sich leicht in den Sportunterricht integrieren, ohne größere Materialanschaffungen vornehmen zu müssen. Trends wie Le Parkour z. B. begeistern dabei viele Schülerinnen und Schüler auch für das klassische Turnen. Trends entstehen zunächst außerhalb von Schule und werden häufig von Schülerinnen und Schülern selbst in die Schule hinein getragen, indem sie selbst ihre Kompetenzen an ihre Mitschüler vermitteln. Sport&Spiel hat sich nach aktuellen Trends im Sport umgeschaut und leicht umsetzbare Anregungen in der aktuellen Ausgabe für Sie zusammengetragen.
Gesamtwerk
Auf dem Weg zur Inklusion
Inklusion ist das neue gesellschaftliche Schlagwort. Für Schule heißt das: Heterogenität anerkennen und allen Schülerinnen und Schülern gemeinsamen Unterricht ermöglichen. Die Gestaltung von inklusivem Unterricht ist für Lehrkräfte herausfordernd. sportpädagogik bietet Ihnen daher praxistaugliche Vorschläge für die Umsetzung im Sportunterricht. Vertrauen entwickeln, sich gegenseitig helfen und stärken sowie Konflikte gemeinsam lösen – diese Aspekte stehen in den Beiträgen im Vordergrund und zeigen, wie inklusiver Sportunterricht gelingt.
Gesamtwerk
Gambol Jump - das Gummitwist neu entdecken
Gummitwist war gestern, Gambol Jump ist der neue Trend bei den Jugendlichen! Hier heißt es "one, two, insiders ready, go" und dann geht's los: Die außen stehenden Schüler öffnen und schließen ihre Beine, um die die bunten Gummibänder gespannt sind, die "Insiders" springen, laufen und hüpfen zum Rhythmus "cooler" Musik hindurch. Von dieser bewegungsintensiven und motivierenden Unterrichtsidee lassen sich bestimmt Jungen wie Mädchen mitreißen!
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Aufgabenkultur
Wir lernen ein Leben lang oft ganz nebenbei, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Das ist ein Weg zu lernen. Der andere ist der, zu reflektieren, was man gerade gelernt hat und wodurch, dann bleibt uns das Gelernte erhalten – nachhaltig. Darum ist das Thema "Aufgabenkultur" wichtig. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit erhalten, ihr erworbenes Wissen und Können zielgerichtet anzuwenden, es selbstgesteuert zu verbessern sowie erlernte Techniken zu variieren. Die Praxisbeiträge zeigen, wie die Lernenden in Kleingruppen arbeiten, sich gegenseitig beobachten, um aus Fehlern zu lernen und sich gemeinsam zu verbessern. Dabei kommt es immer auf eine gute Reflexion an. So fällt auf, was verändert werden muss: sei es die Körperhaltung in der Akrobatik oder die Regeländerung beim Intercrosse. Immer kommt es darauf an, zu reflektieren, was die Kinder und Jugendlichen selbst erreichen möchten, wie z.B. das Erlernen einer neuen Technik beim Schwimmen oder die Entwicklung einer eigenen Choreographie beim Tae Bo oder für einen afrikanischen Tanz.
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Turnen
Die Ausgabe "Turnen" widmet sich einem der großen Bereiche des Schulsports in den Wintermonaten. In den Sporthallen finden sich allerhand klassische Turngeräte, an denen sich die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Wochen wieder verstärkt bewegen werden. Dabei ist es wichtig, ihnen zum einen die Grundvoraussetzungen zu vermitteln und ihnen zum anderen Ängste sowie ggf. Vorurteile gegenüber dem Turnen zu nehmen. Erfolgserlebnisse sollten daher schon früh auch im Turnen möglich sein. Wenngleich man nicht alle Schülerinnen und Schüler für das Turnen begeistern kann, so sollte man doch durch die Auswahl attraktiver Inhalte versuchen, viele von ihnen zu erreichen. Auch neue Herangehensweisen an die klassischen Geräte erleichtern es Schülerinnen und Schülern häufig, Hemmschwellen abzubauen und sich auf das Turnen einzulassen. Vielleicht beziehen Sie die Schülerinnen und Schüler auch stärker in die Notengebung mit ein, indem Sie sie an der Erstellung des Schwierigkeitsgrades einzelner Übungen beteiligen, die sie dann eigenständig zu einer Kür zusammenstellen und präsentieren. In der vorliegenden Ausgabe "Turnen" von Sport&Spiel finden Sie wieder etliche direkt umsetzbare Unterrichtsmodelle und unterschiedlichste Herangehensweisen an das Thema.
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Fachdidaktik Sport
«Fachdidaktik Sport» verschafft Studierenden und Lehrpersonen einen Einblick in verschiedene methodische und didaktische Zugänge des Sportunterrichts. Dabei werden die wichtigsten Methoden, Unterrichts- und Kompetenzmodelle vorgestellt und diskutiert. Ebenso werden die Themen «Technik und Taktik», «Sozial- und Organisationsformen», «Planen und Auswerten» sowie «Sicherheit und Unsicherheit im Sportunterricht » beschrieben und erörtert. «Fachdidaktik Sport» unterstützt und ergänzt den Unterricht in der Aus- und Weiterbildung und dient als Kompendium zu den zahlreichen Übungssammlungen im Internet und im Buchhandel.
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(Wett-)Kämpfen
Die aktuelle Ausgabe (Wett-)Kämpfen widmet sich zwei Themen, die häufig beieinander liegen: Sowohl im Wettkampf als auch beim Kämpfen geht es um das Sich-Messen im sportlichen Vergleich, der immer einhergeht mit Regeln der Fairness, an die sich alle Beteiligten halten und die sie idealerweise vorher gemeinsam erarbeitet haben. Dabei ist es egal, ob es sich um (Wett-)Kämpfe zu zweit, in der Kleingruppe, jeder gegen jeden oder in größeren Teams handelt. Jeweils drei der Praxisbeiträge beziehen sich auf einen Bereich des Themenkomplexes. Im Forschungsbeitrag des Magazins werden erste Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der der Frage nachgegangen wird, wie sich Sportlehrkräfte über die Jahre hinweg entwickeln, wie sie z.B. mit den körperlichen Anforderungen des Faches nach den ersten Jahres des Sportlehrerdaseins umgehen.
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Rückschlagspiele
Tennis, Badminton und Volleyball gehören wohl zu den bekanntesten Rückschlagspielen. Im Spiel gegeneinander soll der erfolgreiche Rückschlag der Gegenseite verhindert werden. Die Schnelligkeit und die kurzen Kontaktzeiten mit dem Sportgerät machen den Reiz dieser Sportarten aus. Nach dem Aufschlag gibt es keine Möglichkeit, den Ball kurzzeitig zu stoppen, das Spiel anzuhalten und sich neu zu orientieren - solange bis der nächste Punkt erzielt ist. Längere Ballwechsel, die Spannungsmomente erzeugen, stellen hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an Schülerinnen und Schüler. Doch schon mit kleinen Spielformen und Variationen der bekannten Sportarten können Lernende jeden Alters direkt ins Spiel kommen. In den Praxisbeiträgen steht die Spielfähigkeit der Schüler und Schülerinnen im Mittelpunkt: So finden sich im Heft - neben den verbreiteten Rückschlagspielen - Alternativen wie Indiaca oder Headis, die häufig besonders motivierend sind. Auch die Kreativität der Lernenden ist gefordert, wenn sie eigene Spiele erfinden oder Übungsformen entwickeln.
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Selbstgesteuert lernen
Die Schuhe zugebunden, die Sportkleidung angezogen – jetzt kann der Unterricht beginnen. Aber statt auf der Bank zu sitzen, die Instruktionen der Lehrkraft anzuhören und später Aufgaben und Übungen der Reihe nach auszuführen, sind die Schülerinnen und Schüler selbst gefragt. Sie sind gefordert, ihren Lernprozess aktiv zu gestalten. Damit soll das Lernen im Unterricht aber nicht vollkommen beliebig ablaufen: Es gibt ein mehr oder weniger feststehendes Ziel, eine bestimmte Bewegung zu erlernen oder eine Fertigkeit zu verbessern. Den Weg, dies zu erreichen, bestimmen die Lernenden selbst. Lehrkräften kommt die Aufgabe zu, Lernarrangements zu schaffen, Material bereitzustellen und als Begleiter beratend zur Seite zu stehen. Bedingungen und Konsequenzen eines selbstgesteuerten Unterrichts werden im Basisartikel dargestellt. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie das selbstgesteuerte Lernen in allen Klassenstufen und verschiedenen Bewegungsfeldern gelingen kann: im Judo, beim Tanzen, bei der Technikverbesserung in leichtathletischen Disziplinen sowie in Sportspielen.
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