Unterrichtsmaterialien Theologie: Ganze Werke Seite 9/16
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Religion
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LebensGLÜCK und LebensSINN
Vom Glück und vom Sinn des Lebens Wie findet man im Leben sein Glück und was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Es ist unmöglich, diese Fragen pauschal zu beantworten, und außerdem nicht leicht, diese Problematik im Religionsunterricht der Sekundarstufe zu behandeln. Der vorliegende Band bietet Ihnen eine wertvolle Hilfestellung für das Fach Religion. Bewährte Methoden und zentrale Fragestellungen Der Band gibt Ihnen bewährte Methoden an die Hand und liefert Ihnen spannende Unterrichtsmaterialien, welche unterschiedliche Themen aus den Bereichen Glück und Sinn behandeln. So geht es um den eigenen Lebensweg ebenso wie um Freundschaft, Partnerschaft sowie den Sinn des Lebens aus christlicher Perspektive. Differenzierung im Religionsunterricht Der Band enthält insgesamt 7 Kapitel, in denen methodisch-didaktische Hinweise bei der Umsetzung in die Praxis helfen. Auch erhalten Sie vielfältige Möglichkeiten zur Differenzierung sowie Lösungen zu den Arbeitsblättern als Kopiervorlagen. Die Themen: - GlückAUF und GlückAB - eine Einführung ins Thema - GlücklICH sein - die Bahnfahrt meines Lebens - GlücksGEMEINSCHAFT - wie der Sinn voller wird - GlücksBRINGER - wie man zuverlässig Unglück abwehrt - GlücksGEFÜHLE - die Chemie des Glücks - GlückSELIG - der unbedingte Sinn - Glück AN! - eine Projektidee
Gesamtwerk
Was glauben Muslime hier und heute?
Die Würdigung eines vielfältigen Islams und die Förderung des kritischen Dialogs der Religionen sind Anliegen dieses Heftes. Die Weitung des religionspädagogischen Blickes auf den Islam möchte zur Befähigung von Christen und Muslimen zum Miteinander in einer pluralen Gesellschaft beitragen. Dialog, Kommunikation und Kooperation geschehen in erster Linie über originale Begegnung an außerschulischen Lernorten, hier wird der Besuch einer Moschee vorgestellt. Ebenfalls für die Klassenstufen 5/6 wird das Konzept von Kindheit im Islam vorgestellt, Spiele und Feste und gemeindlicher Aktivitäten. Für die Klassenstufen 7/8 finden Sie Unterrichtsideen über den „jungen Islam“. Hier werden Themen aus Mode, Musik, Freizeit, dem sozialen Umfeld und der Religion behandelt. Mit wachsendem Alter und verstärktem politischem Interesse ist auch das Kritikbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gereift, sodass sie sich kritisch mit der Frage nach dem „Heiligen Krieg“ auseinandersetzen können. Die Lektüre von Anna Kuschnarowas Buch „Djihad Paradise“ wird für die Klassenstufen 9/10 vorgeschlagen. Damit soll ein kritisches Verstehen vom Djihad vertieft und erst recht die Prävention gefördert werden. Schließlich wird dem Umgang von Muslimen in Deutschland mit den gegenwärtigen politischen Herausforderungen nachgespürt. Unter dem Eindruck von Krieg und Terror in Syrien und Attentaten weltweit ist dieses Heft als kleiner Schritt für den Dialog mit Muslimen gedacht. Allzu oft wird der Islam auf Gewalt und Terror reduziert, man sollte sich aber nicht von Schlagzeilen und Populismus beirren lassen: Was Muslime im Namen des Islam machen oder begehen, hat oft genug nichts mit dem Islam zu tun. Im Einführungsartikel wird auch ein Blick auf die Grundlagen der deutschsprachigen islamischen Religionspädagogik geworfen. Aus dem Inhalt: Ein Moscheebesuch mit dem Religionskurs Kindheitsbilder in islamischen Erzählungen und Quellen Begegnung mit den Lebenswelten muslimischer Jugendlicher in Deutschland Die Hände reichen: Konfliktreiche Begegnungen mit Muslimen lösungsorientiert verstehen Muslime im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung Anna Kuschnarowa „Djihad Paradise“ Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft DVD (Songs und Videos zur Weiterarbeit mit Hintergrundinformationen und Materialien zur Erschließung) Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts.
Gesamtwerk
Basiswissen Bibel: Lesen und Verstehen
Um die Bibel zu studieren, braucht man vor allem Neugier und die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen. Trotzdem tun sich Anfänger oft schwer. Klaus Dorn zeigt mit 25 Fragen und Antworten, wie man sich den Texten Schritt für Schritt nähert. Dabei ist es wichtig, nicht über sie hinwegzulesen, sondern all das, was fremd ist, zu benennen, um dem Fremden auf die Spur zu kommen. Die Leserinnen und Leser werden mit wichtigem Hintergrundwissen bei der Lektüre unterstützt und kommen mit jeder Frage ein Stück weiter auf dem Weg zu einer eigenständigen Bibelauslegung.
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Gesamtwerk
Dem Fremden begegnen
Diese Ausgabe bietet einen bunten Strauß unterschiedlichster Aspekte zum Thema " Dem Fremden begegnen". Sie zeigen, welche Handlungsnotwendigkeiten im Umgang mit Menschen, die bei uns Aufnahme gefunden haben, uns unsere biblisch-theologische Tradition an die Hand gibt und wie wir sie in der Schule und im Leben umsetzen können.
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Neutestamentliche Wundererzählungen
Wunder spielen im Neuen Testament eine zentrale Rolle. Sie präsentieren Jesus als den "Heiland". Die Wunder Jesu sind Zeichen der hereinbrechenden Gottesherrschaft. In ihnen offenbart sich der Heilswillen Gottes. Zugleich sind sie unlösbar auf Jesu Verkündigung bezogen. Der von Jesus zugesagte voraussetzungslose endgültige Heilswille Gottes wird konkret in seinem Handeln. Das im Wort verkündete Gottesreich wird durch die Wunder im Ansatz Realität. Mit ihm bricht das Reich Gottes an. Jesu Wunder sind Versinnbildlichung und Vorwegnahme des kommenden Heils.
Verwandte Themen
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Luther heute
Der Band bietet einen konzentrierten Überblick über die wichtigsten Themen reformatorischer Theologie und Lebensgestaltung aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen. Dabei sollen die zentralen theologischen Anliegen Martin Luthers einerseits in ihren Grundzügen historisch sorgfältig dargestellt, andererseits in ihrer Bedeutung für Kirche und Gesellschaft heute deutlich gemacht werden.
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Hat Essen mit Religion zu tun?
Die Mensa einer Schule – im Eingangsbereich hängt ein Produkt aus dem Kunstunterricht, das Foto eines „lebenden Bildes“ nach da Vincis Abendmahl. Was macht das da – in der Mensa? Kunst transzendiert die Wirklichkeit, sie bietet Freiräume und Anknüpfungspunkte. Das Fremde kann ins Eigene integriert werden, Eigenes im Fremden gesehen werden. Hier ist es die Verbindung von profanem Essen mit Kunstaneignung und einer Assoziation an die Kunst selbst und der darin enthaltenen christlichen Botschaft und Symbolik. Die Inszenierung ist mehrfach gebrochen und spiegelt die Gebrochenheit, mit der uns und unseren Schülerinnen und Schülern religiöse Traditionen zugänglich sind. Und so setzt das Themenheft mit der Frage „Hat Essen mit Religion zu tun?“ genau an dieser Stelle an: Es setzt Impulse, die kulturell-religiösen Facetten von Essen aus der Schülerperspektive in den Blick zu nehmen. Daher geht es in diesem Heft didaktisch vorrangig um Essen und Religion. Und es geht um eine sensible Berücksichtigung der Heterogenität – sei es biografisch, leistungs- oder interessenbedingt. Aus dem Inhalt: Essen als Ausdruck von Feier und Gemeinschaft und von sozialem Miteinander, das Grenzen durchbricht wie aufrichtet, Hunger als ein Gegensatz zu Essen, Essen als Ausdrucksmittel religiöser Selbsterziehung am Beispiel des Fastens zu Ostern, Speisevorschriften im interreligiösen Kontext, Essen bzw. Nichtessen auch Ausdruck einer Überzeugung, die quasi-religiöse Züge annehmen kann, das Abendmahl als die zentrale christliche Mahlfeier, eine Annäherung über „Eat Art“ von Daniel Spoerri. Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 46 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft Karteikarten (Fastenspeisen-Spiel, Methodenkarten zum Texttheater, Hilfskärtchen mit Adjektiven) Folien mit Einstiegsimpulsen für verschiedene Unterrichtsbeiträge. Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts sowie die Karteikarten und Folien.
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Psalmen
Psalmen enthalten Grunderfahrungen des Lebens, die zumeist in bildhafter Sprache zum Ausdruck gebracht werden. Im Religionsunterricht ganzheitlich behandelt, können sie Schülern helfen, eigene Nöte, Ängste, aber auch Freude und Hoffnung zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig machen sie Mut und spenden Trost. Mit diesen Lernstationen können sich Ihre Schüler selbstständig Wissen zu Psalmen erarbeiten. Sie lesen Psalmen, sprechen über diese, malen, musizieren, kneten, spielen und schreiben zu ihnen. Die Materialien wurden speziell für inklusive Lerngruppen konzipiert. Sie ermöglichen durch Pflicht- und Wahlstationen sowie differenzierte Arbeitsblätter einen flexiblen Einsatz und eine flexible Bearbeitung.Stationsschilder, Laufzettel, Stundenwegweiser, Bastelanleitungen, Reflexionsbögen und Lieder runden das Angebot ab.
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Wofür ist Religion gut? Religionen in der säkularen Gesellschaft
Dieser Band befasst sich mit zentralen Fragen, die sich aus den Religionen ergeben: Was ist eigentlich religiös? In welchem Zusammenhang stehen Religion und Kultur? Wie sollte interreligiöser Dialog aussehen? Und soll nicht eh jeder glauben, was er will? Zu diesen essenziellen Fragen zu Religion und Religionen erhalten Sie umfangreiches Material mit Kopiervorlagen. Der Band ergänzt die bewährte Reihe "Themenhefte für den evangelischen Religionsunterricht in der Oberstufe" um ein zentrales und derzeit besonders aktuelles Thema.
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Was tun? Ethische Fragestellungen im Religionsunterricht
Wie handele ich als Mensch so, dass es ethisch vertretbar ist? Darauf geben die christliche Ethik sowie verschiedene Grundformen ethischer Urteilsfindung Antworten.Der Band widmet sich auch Menschen und Institutionen, die aus christlicher Motivation heraus verantwortlich handeln wollen. Er ist aufgeteilt in fünf Kapitel: Zuerst behandeln die Autoren die grundsätzliche Frage: Was tun? Hier widmen sie sich Situationen, die herausfordern. Anschließend wird gefragt, was gute Werke des Menschen als Ebenbild Gottes sind. Inwieweit bietet die Bibel Orientierung für das eigenen Handeln? Welche Antworten geben verschiedene Ethiken wie z. B. die Lebensethik oder die Wirtschaftsethik? Und wie komme ich zu einer ethisch begründeten Entscheidung? Umfangreiches digitales Zusatzmaterial rundet das Heft ab.
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Abraham – Ibrahim
Abraham ist für Judentum, Christentum und Islam eine der zentralen Glaubensfiguren. Dieses interreligiöse Grundschulmaterial ermöglicht ein dialogisches Kennenlernen des Stammvaters der abrahamischen Religionen.Die Besonderheit dieses Werkes besteht in der Kooperation einer evangelischen Pfarrerin mit einem Imam in der Darstellung der Figur des Abraham. Er wird als religionsübergreifende und religionsverbindende Gestalt dargestellt. Das Heft besteht aus drei Teilen: Teil 1 erzählt die Geschichte Abrahams sowohl nach der jüdisch-christlichen Vorlage als auch nach der Tradition des Koran. Teil 2 bietet ergänzendes Bild- und Arbeitsmaterial zum Kopieren. Schließlich gibt Teil 3 zu jeder Geschichte theologische Anmerkungen und pädagogische Anregungen sowie Hinweise auf den Lehrplan.
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Der Tod als Anfrage an das Leben
Der Tod hängt unweigerlich mit dem Leben zusammen. Das Themenheft für die Klassen 7–10 behandelt unter dieser Prämisse alle wichtigen Fragen, die sich um den Tod drehen. Es bietet mit einem inklusiven Blick differenziertes Material an, das die Schülerinnen und Schüler in ihrer Vielfalt erreicht.In vier Bausteinen widmen sich die Autorinnen und Autoren dem Sterben, dem Tod, Trauer und Trost – aber auch ganz bewusst dem Leben. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit essenziellen menschlichen Fragen auseinander. Was passiert, wenn wir sterben? Wie stelle ich mir den Tod vor? Muss ich Angst haben? Was tust du, wenn du traurig bist? Wie läuft eine Beerdigung ab? Letztlich stellen sie sich auch der Frage, welche Effekte der Tod auf das Leben der Menschen haben kann.Eine umfassende Perspektive auf den Tod – immer von den Lernenden und aus dem Leben heraus betrachtet.
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Gerecht handeln
Das Thema »Gerechtigkeit« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Bibel, Kirche und Gesellschaft.Wie können wir „gerecht“ handeln? Und: Was bedeutet „Gerechtigkeit“ eigentlich? Das Thema ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Herausforderung: Für die Einzelnen stellt sich die Frage, wie sie Gerechtigkeit einerseits selbst erfahren und andererseits selbst üben können. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Gerechtigkeit in Wirtschaft, Kultur und im Umgang mit Geschichte behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Theorien, wie Gerechtigkeit gedacht werden kann. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
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Was sagt mir Dietrich Bonhoeffer?
Die Kombination aus einer spannenden Biografie mit einer vielschichtigen Theologie und Ethik, welche in ihrer Offenheit und Unabgeschlossenheit zulassen, sich auf heute übertragen zu lassen, machen Dietrich Bonhoeffer zu einem sehr interessanten Gesprächspartner für Schülerinnen und Schüler.Bonhoeffer kann als Vorbild dienen, wenn auch seine Schwächen, sein Ringen um die richtige Entscheidung, sein Wissen um Schuld deutlich werden. Dann wird seine Bedeutung als Mensch, Theologe, Pfarrer und als Widerstandskämpfer erst wirklich verständlich. Seine Theologie ist größtenteils komplex, seine Werke mussten z.T. fragmentarisch bleiben. Dennoch bieten sie verständliche Anregungen zu theologischen und ethischen Themen wie „Gott“, „Religion(-skritik)“, „Krieg und Frieden“, „Aufgaben der Kirche“, „Verantwortung“ oder „Gewissen“. Darüber hinaus machen Briefe und Gedichte die Auseinandersetzung mit Bonhoeffer in verschiedenen Jahrgangsstufen möglich.
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Unterwegs mit Luther
Martin Luther war die schillernde Persönlichkeit der Reformation. In diesem Comic wird sein Leben in einem einzigartigen Stil nachgezeichnet und didaktisch aufbereitet.Martin Luther hatte viele Gesichter. Er war Mönch, Theologieprofessor, Reformator, aber auch Ehemann, Vater und ein durchaus schwieriger Charakter. Dieser Facettenreichtum wird aufgenommen, um den Schülerinnen und Schülern ein möglichst differenziertes Bild des Menschen Martin Luther zu geben. Der didaktische Anhang zeigt Möglichkeiten auf, den Comic ertragreich in Ihrem Religionsunterricht einzusetzen.
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Mit Gott neue Wege gehen - Auf den Spuren des Apostelns Paulus
Weltreisender, Schriftgelehrter, Missionar und Häftling - Paulus hat viele Facetten. Sein Leben erzählt die Geschichte einer faszinierenden Wandlung, vom Christenverfolger, zum Verkündiger des Evangeliums. Nach einer Vision, deren Licht ihn kurzzeitig erblinden lässt, ändert er seine Gesinnung radikal. Paulus gilt bis heute als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Seine Konsequenz, seine Ausstrahlung und Energie, nicht zuletzt seine Streitlust bringen ihn oft in Gefahr. Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf die Spuren des Apostels Paulus und gewinnen Sie Einblick in seine Glaubenslehre, seine Reisen und seine Briefe.
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Chassidismus
Susanne Talabardon zeichnet die Entstehung, Entwicklung und Wirkung einer der gegenwärtig bedeutendsten jüdischen Strömungen nach, die vor allem in den USA und Israel das Profil des traditionell verfassten Judentums prägt. Sie präsentiert den derzeitigen Forschungsstand zur Genese einer von der Kabbala inspirierten Bewegung, die derart vielgestaltig ist, dass es mitunter schwerfällt, das Verbindende in der komplexen Unterschiedlichkeit zu erkennen.
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Midrasch
Unter Midrasch versteht man die Erforschung der Schrift durch die jüdischen Gelehrten und ihr Ergebnis, die gleichnamige Literaturgattung. Midrasch ist aber auch Verkündigung, Lehre und Vermittlung; aus religiöser Sicht nichts weniger als die Suche nach Gott mittels der Schrift. Gerhard Langer zeigt, wie Midrasch funktioniert und sich über die Jahrhunderte verändert hat, was die wichtigsten Themen sind und welches die bedeutendsten Midraschwerke.
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Willkommen in der Fremde?
Millionen von Menschen sind weltweit auf der Flucht, das ist kein neues Phänomen. Und 2015 sind über eine Million von ihnen nach Deutschland gekommen auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Diskriminierung. Die Geflohenen sind in unsere Heimat gekommen und stellen uns vor eine große Herausforderung. Der Staat, die Länder, die Kommunen und Kirchen sind bemüht, durch finanzielle und rechtliche Regelungen angemessen mit der Flüchtlingsfrage umzugehen. Während auf der einen Seite Hilfsbereitschaft und die besonnene Suche nach Lösungen das Handeln kennzeichnen – die Menschen willkommen geheißen werden –, stehen auf der anderen Seite Angst und Neid. Auch in Schulen sind große Herausforderungen zu bewältigen und dabei ist vielfältige Unterstützung nötig. Verunsicherung rufen bisweilen kulturelle und auch religiöse Einstellungen der Flüchtlinge hervor, die den Lehrkräften, aber auch den Mitschülern und Mitschülerinnen, fremd sind. Die Beiträge bewegen sich im Spannungsfeld von „Heimat“ und „Fremde“ und eröffnen Zugänge zu verschiedenen Perspektiven: Wie empfindet ein Flüchtlingskind die neue Heimat? Spielt die Herkunft eines Menschen immer eine Rolle, z.B. im Fußball? Was ist für mich Heimat? Wie gehen wir mit Flüchtlingen um? Der Religionsunterricht hat in dieser Situation die Aufgabe, parteilich zu sein und das Gebot der Achtung eines jeden Menschen stark zu machen, egal, woher er kommt und was er glaubt – auch gegen rechte Stimmungsmache. In den Unterrichtseinheiten soll deutlich werden, dass nur durch Begegnung und Achtung der Würde eines jeden einzelnen Menschen Fremdheit und Ängste überwunden und Vorurteile abgebaut werden können. Der biblisch-christliche Gedanke der Hinwendung zu den Fremden zieht sich im Hintergrund wie ein roter Faden durch das Heft. Aus dem Inhalt: Schutz unter den Flügeln Gottes. Wie Ruth vor der Not flieht, neue Freunde findet und dabei Gott kennenlernt Ich bin immer ich. Zuhause und überall – Unterrichtsbausteine zum Bilderbuch „Zuhause kann überall sein“ Den eigenen Sozialraum erkunden. Wie Flüchtlinge in meiner Umgebung leben Wir wollen gemeinsam gewinnen! Fußball als Integrationshilfe in Verein und Schule?! Eine Ausstellung zu „Flucht“ gestalten. Wie Hassparolen gegenüber Flüchtlingen entkräftet werden können Eine Heimat braucht jeder. Perspektivenwechsel ermöglichen neue Einsichten Wie gehen wir mit Flüchtlingen um? Planspiel für den Gemeinderat einer Stadt Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtseinheiten im Heft Karteikarten (Leporello sowie Planspiel-Rollenkarten) Informationsheft: Ein- und Auswanderung, Flucht und Asyl. Daten und Fakten Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialheftes sowie der Karteikarten.
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Weihnachtszeit – Geschichtenzeit
Die Adventszeit ist die Zeit, in der bei Kerzenschein in frühen Morgenstunden in den Klassen Geschichten erzählt und vorgelesen werden. Ein besonderer Zauber erscheint dabei auch in den neuen Weihnachtsgeschichten. Diese erzählen vom Weitergeben und Teilen der Weihnachtsfreude, von Lichtern, die die Dunkelheit von Menschen erhellen, von Ausgestoßenen, die plötzlich dazugehören. Es sind Geschichten, die ermutigen, selbst ein Licht in die Welt zu tragen. Die Unterrichtsbeiträge dieser Ausgabe zeigen, dass religiös sensibel gestaltete Kinderbücher reizvolle Entdeckungsmöglichkeiten und ganz eigene Zugänge zu religiösen Lehr – und Lernprozessen bieten. Dabei darf aber auch die Geschichte aller Geschichten in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Es ist die Geschichte, die das Weihnachtsfest erst existent gemacht hat: die Erzählung von der Geburt eines ganz besonderen Kindes, die der Evangelist Lukas in der Bibel aufgeschrieben hat. Sie ist keineswegs romantisch, gehört aber zu den am meisten gelesenen Weihnachtsgeschichten in der Advents- und Weihnachtszeit - nicht nur in der Kirche. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a. Schenken und beschenkt werden: „Weihnachten nach Maß“ von Birdie Black und Rosalind Beardshaw Geschenke, die von Herzen kommen: „Die vier Lichter des Hirten Simon“ von Gerda-Marie Scheidt und Marcus Pfister Jesus war ein Flüchtlingskind: „Die Weihnachtsgeschichte?“ von Tobias Holland, Timm Weber et al. Das etwas andere Krippenspiel: „Hilfe, die Herdmanns kommen“ von Barbara Robinson Wer erzählt die „richtige“ Weihnachtsgeschichte?: „Die Weihnachtserzählung“ von Rainer Oberthür Material: ein Bilderbuch zum Selbstgestalten „Weihnachten: Die Geburt eines ganz besonderen Kindes“ (zum Nachbestellen: Bestell-Nr. 1820024) vier Forscherkarten „Wer erzählt in der Bibel von Weihnachten?“ (Jesaja, Micha, Lukas, Matthäus)
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Qumran
Ziel dieses Lehrbuchs ist es, auf anschauliche Weise die Bedeutung der Qumranrollen für das Verständnis des antiken Judentums und der Hebräischen Bibel zu erklären. Hierfür bringt Daniel Stökl Ben Ezra die Rollen systematisch mit anderen Quellen des antiken Judentums (z.B. rabbinischen Texten, Neues Testament, Archäologie) ins Gespräch.
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Einführung in die islamische Philosophie
Hamid Reza Yousefi lässt in beeindruckender Weise die islamische Philosophie aus der Asche der Vergessenheit neu erblühen. Die leicht verständliche Sprache und viele Porträtzeichnungen der Philosophen machen das Lesen zum Vergnügen. Eine Auswahl von 32 Philosophen und Naturwissenschaftlern gibt uns Einblick in eine Geistesgeschichte von erstaunlicher Vitalität. Das Buch umfasst die islamische Philosophie von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Die klar gegliederte, chronologische Vorstellung der wichtigsten Phasen und Schulen ermöglicht auch Lesern ohne Vorkenntnisse einen schnellen Einstieg und Überblick. Wer die Grundlage für ein umfassendes Islambild sucht, der wird sie hier finden.
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Antworten auf die Gottesfrage am Beispiel der Gottesbilder der Exodus-Erzählung
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, ihm die Zehn Gebote schenkt und ein Leben in Fülle verheißt. Er ist der Ich-bin-da. Sein Name ist Verweigerung eines jeden Namens, der festlegt. Seine Multiperspektivität unterstreicht die Transzendenz der Gottesbilder und schützt vor ideologisch-fundamentalistischen und wörtlich-biblizistischen Missverständnissen. Welche Erfahrungen der Israeliten spiegeln sich in den Gottesbildern der Exodus-Erzählung? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen Bilderflut und die Bilderflucht Gottes in der Bibel?
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Woran kann ich glauben? - Anworten auf die Gottesfrage am Beispiel der Gottesbilder der Exodus-Erzählung
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, ihm die Zehn Gebote schenkt und ein Leben in Fülle verheißt. Er ist der Ich-bin-da. Sein Name ist Verweigerung eines jeden Namens, der festlegt. Seine Multiperspektivität unterstreicht die Transzendenz der Gottesbilder und schützt vor ideologisch-fundamentalistischen und wörtlich-biblizistischen Missverständnissen. Welche Erfahrungen der Israeliten spiegeln sich in den Gottesbildern der Exodus-Erzählung? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen Bilderflut und die Bilderflucht Gottes in der Bibel?
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Schöpfung inklusive
Der Schöpfungstheologie nach 1. Mose 1,27 ist inklusives Denken immanent. Jeder Mensch ist als Bild Gottes geschaffen. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 5/6 sensibilisiert auf der schöpfungstheologischen Basis für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu "Normalität" und Exklusionsmechanismen. Die biblische Schöpfungstheologie und Anthropologie umfasst ein weites Verständnis von Inklusion, daher basiert auch dieses Unterrichtsmaterial auf einem weiten Verständnis dieses Begriffs. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule! Dr. Marion Keuchen ist Privatdozentin für Evangelische Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie an der Universität Paderborn.
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