Unterrichtsmaterialien Religionspädagogik: Ganze Werke Seite 13/13
315 MaterialienIn über 315 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Religion
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Gesamtwerk
Mut und Vertrauen
Im Neuen Testament spricht der Apostel Paulus vom Mut des Glaubens, der sich in schwierigen Lebenslagen erweist. In zwei Gleichnissen hat Luther ein griechisches Wort, das für „Lebensfreude“ steht, mit „guten Mutes sein“ übersetzt: In Lk 15,32 heißt es, der ältere Bruder des verlorenen Sohnes möge nach dessen Heimkehr guten Mutes sein. Der reiche Kornbauer (Lk 12,19) wünschte sich selbst guten Mut. Die Beispiele zeigen: Das Vertrauen in Gott ist Quelle für guten Mut und Lebensfreude. „Warum seid ihr so kleinmütig? Warum habt ihr so wenig Vertrauen?“, rief Jesus seinen verängstigten Jüngern zu, die im Meer der Angst unterzugehen drohten. Dagegen zeigte der kleine David großen Mut, sich dem Riesen Goliath entgegenzustellen. Menschen damals standen vor den gleichen Fragen wie wir: Worauf kommt es an? Worauf kann ich mich verlassen? Worauf darf ich hoffen? Diese Geschichten sind Mutmach-Geschichten auch für unsere Kinder. Sie erzählen von Hoffnung und Vertrauen. Sie eröffnen neue Wege und zeigen ungeahnte Lösungen. Vielleicht helfen sie einmal in Situationen, in denen eine große Portion Mut gebraucht wird.
Gesamtwerk
Fast Nacht
Kreuz und Auferstehung – eine Herausforderung für jeden Religionspädagogen. Das neu erwachende Interesse an Riten gibt den Impuls, die Passionszeit in der Schule zu begehen, anstatt sie zu unterrichten: Aschermittwoch, Sieben Wochen »ohne«, Passionsspiele, Osternachtfeier. Das Heft bietet neben flexiblen Unterrichtsbausteinen zu Themen wie Schuld und Vergebung, Prozess Jesu, Kreuz und Segen ein 7-Wochen-Modell für den 1- bis 2-stündigen Religionsunterricht, ein 7-Tage-Modell für eine Projektwoche sowie einen Vorschlag zur Gestaltung einer Osternacht in der Schule. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
Gesamtwerk
Beten: Mit Gott reden
Die Beiträge in diesem Heft diskutieren das Beten grundsätzlich, und sie zeigen unterschiedliche Facetten des Umgangs mit dem Gebet in Formen, Situationen und Anlässen. Für das individuelle und gemeinsame „Reden mit Gott“ geben sie vielfältige Anregungen zum Kennenlernen und Einüben einer rituellen Praxis im Religionsunterricht, in der Klasse und im Schulleben. „Wenn das Beten sich lohnen tät, was meinste wohl, was ich dann beten tät“, singt Wolfgang Niedecken mit der Gruppe BAP. Die Option für das Beten offenzuhalten als eine Möglichkeit des Menschseins, die zu ergreifen ist, wenn es darauf ankommt – das sollte der Religionsunterricht leisten können. Auch Ihnen persönlich – als Mensch und als Lehrerin oder Lehrer – wünsche ich diese Option.
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Gesamtwerk
Geh mit Gott!
Wenn Abraham »dran« ist und im Klassenzimmer dabei stets auch die Erfahrungen der Kinder zur Sprache kommen, dann kann die Erfahrung wachsen, dass Religion und Bibel mit mir, mit meiner Welt, mit meinem Heute zu tun haben. Die Kinder begleiten Sara und Abraham auf ihrem Weg ins Ungewisse, erleben sie dankbar, enttäuscht, ungeduldig, staunend und zweifelnd. Sie erfahren, wie Sara, die so gern Mutter wäre, und Abraham, der Gott folgt ohne zu fragen, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen umgehen: Sie tragen sie vor Gott – eine Möglichkeit auch für mich? Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Beate Peters ist Dozentin für den Bereich Grundschule im Religionspädagogischen Institut Loccum.
Gesamtwerk
Gott ist mein Hirte!
Der 23. Psalm ist der Vertrauenspsalm schlechthin. Er hat Menschen aller Zeiten durch Höhen und Tiefen begleitet, im Staunen über die Wunder des Behütetseins und im Vertrauen angesichts von Leid und Gefahr. Ein so bewährter Text ist zugleich eine Herausforderung und eine Chance: Müsste er nicht auch den Kindern heute etwas sagen? Christine Hubka geht behutsam vor: Vers für Vers eröffnen sich Annäherungen an Gott, stellen sich Fragen nach dem eigenen Leben, seinen Wünschen und Erfahrungen. Die großen Lebensthemen kommen zur Sprache: Mangel, Angst, Gewalt, Einsamkeit – stets in der Perspektive des Psalmbeters: Das alles bringe ich vor Gott. Gottesbilder, Vaterunser und verlorenes Schaf werden ebenso erkundet wie die Taufzusage: »Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.« Der Band enthält flexible und unmittelbar einzusetzende, erprobte Vorschläge für den Unterrichtsverlauf und zahlreiche Kopiervorlagen. Dr. Christine Hubka ist evangelische Gemeindepfarrerin i. R. Sie ist Autorin religiöser Kinderbücher, religionspädagogischer Materialien für die Grundschule, Sachbüchern für Erwachsene sowie diverser Sendungen im ORF Radio und Fernsehen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Neben einer Einführung in die didaktisch-methodische Gesamtkonzeption des Unterrichtswerks bietet das Werkbuch Religion entdecken – verstehen – gestalten 5/6 Hinweise zum Einsatz des Schülerbandes. Zu jedem Einzelkapitel gehören: Theologische und didaktische Einführung zum Thema; Intentionen der Themeneinheit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage)–; Literaturhinweise. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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Geschichten vom Anfang: Schöpfung
Die vielfältigen Geschichten vom Anfang können Kindern zeigen, dass Menschen schon immer gestaunt haben und ihre Freude in Gedichten, Liedern und Geschichten zum Ausdruck gebracht haben. Verwirklichen Sie z.B. mit Ihren Schülern ein Kunstprojekt, mit dem sie die christliche Deutung von Schöpfung nachvollziehen können. Oder regen Sie die Fantasie Ihrer Schüler mit dem Bilderbuch "Die Werkstatt der Schmetterlinge" an – ein Schöpfungsmärchen, das Anlass zum Nachdenken gibt und sich für einen fächerübergreifenden Unterricht in Verbindung mit Sprache, Kunst und Sachunterricht, aber auch Musik und Religion eignet.
Sie erhalten u.a. Material zum Stationenlernen: Führen Sie die Kinder in zehn Stationen an die Vielfalt der Schöpfung heran! Mit den ausgearbeiteten Freiarbeitsmaterialien können Sie Ihren Schülern die Gelegenheit zum selbstständigen Entdecken, Staunen und Bewundern der Natur-Schöpfung geben.
Sind Sie neugierig geworden? Eine komplette Übersicht über die enthaltenen Unterrichtsvorschläge und Materialien finden Sie am Ende dieser Seite zum kostenlosen Download.
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Ostern: Kreuz und Auferstehung
Ostern ist das wichtigste christliche Fest. Die Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung enthält den Grund des christlichen Glaubens: Die Sache Jesu geht weiter. Die Passionszeit und die nachösterliche Zeit bis Pfingsten sind im Kirchenjahr in besonderer Weise ritualisiert: Die Sonntage haben eigene Namen und teilweise eigene Liturgien, in der Karwoche wird die Passion Christi liturgisch verdichtet, wobei der Karfreitag als Kreuzigungs- und Todestag Jesu (bei Protestanten) in besonderer Weise bedacht wird. Die Osternacht hat in katholischer Tradition eine besondere Bedeutung und ist Anlass zu Feiern, auch in evangelischen Gemeinden. Die biblische Passionsgeschichte von Getsemane bis Golgatha, vom Verrat, Gefangennahme, Verhör, Verurteilung bis zur Kreuzigung und Grablegung ist als eine hochdramatische Folge in vielfältiger Weise erzählt, beschrieben, vertont, gemalt und bildnerisch gestaltet worden. Die Erfahrungen von Angst und Verzweiflung, Einsamkeit und Verlassenheit, Spott und Hohn, Verstörung und Hoffnungslosigkeit sind in die Passionsgeschichte eingebunden. Die großen Passionen von J. S. Bach sind grandiose Vertonungen dieses Dramas. Mit dem Osterereignis ändert sich alles. Die Frauen, die (bei Markus) das leere Grab entdecken, sind erschrocken und zugleich aufgerüttelt; ihre Starre löst sich, sie raffen sich auf und machen Schritte der Hoffnung. Sie erzählen vom lebendigen Jesus, der in ihrer Erinnerung und in ihrem Gedächtnis lebt. Die Jünger, denen (bei Lukas) auf dem Weg nach Emmaus der Auferstandene begegnet, werden in Bewegung versetzt. Sie reden darüber, suchen nach Worten, wo die Sprache versagt hat, ringen um Verständnis und um Einverständnis. Es fällt ihnen wie Schuppen von den Augen, als sie die Geste des Brotbrechens sehen. Darin ist Jesus lebendig, in seinen Handlungen, im Tun und Vollziehen dessen, was er gepredigt hat.
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Fachdidaktik Religion
Wenn kulturell-gesellschaftliche Umbrüche die Schultheorie und -pädagogik verändern, betrifft das auch den Religionsunterricht. Christian Grethlein stellt sich in seiner sowohl für das Studium als auch für die Praxis geeigneten Fachdidaktik dieser Herausforderung. Dabei geht er davon aus: Junge Menschen brauchen eine klare Orientierung, um ihr Leben selbstständig und verantwortlich gestalten zu können. Es gelingt Grethlein, einen umfassenden und aktuellen Leitfaden vorzulegen, der die heutigen Aufgaben und Ziele des evangelischen Religionsunterrichts in der Schule sach- und zeitgemäß bestimmt. Die Auseinandersetzung mit den vorhandenen didaktischen Konzepten, praktische Beispiele, Merksätze, Randmarginalien und ein Literaturverzeichnis machen die Fachdidaktik zu einem übersichtlichen und handlichen Arbeitsbuch.
Gesamtwerk
Anfangen mit Religion
Das Thema Dietlind Fischer/Reinhild Holzmüller Gemeinsames stärken ? Unterschieden gerecht werden Der Religionsunterricht im ersten Schuljahr wird von der Zusammenarbeit der beiden Konfessionen und dem Kennenlernen ihrer Unterschiede geprägt. Die beiden Autorinnen konkretisieren die daraus entstehenden Ansprüche in einem Unterrichtsbeispiel, in dem die Kinder die Vorstellungen von dem Haus, in dem sie wohnen, und den Gotteshäusern vergleichend entwickeln können. Susanne von Braunmühl " Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?" Freundschaft ist für Kinder gerade in der Schulanfangsphase in der neuen Klasse ein wichtiges Thema. Susanne von Braunmühl zeigt, wie Kinder anhand eines Bilderbuch von Matthias Sodtke darüber nachdenken, was eine Freundschaft ausmacht. Praxis Petra Freudenberger-Lötz "Warum ist der Religionsunterricht so wertvoll?" Religion als Schatzkiste: Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse übernehmen den Unterricht und führen die Kinder der ersten Klasse in die Bedeutung des Religionsunterrichts ein. Petra Freudenberger-Lötz stellt dieses Unterrichtsbeispiel mit allen Materialien vor. Angelika Zöbeley Übergänge schaffen Wie kann der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule für die Kinder so bruchlos wie möglich gelingen? Angelika Zöbeley stellt einen Jahresplan und Bausteine für die ersten Wochen in der Schule vor. Hinweise zu den Materialien Dem Heft beigefügt sind acht Bildkarten zum Thema "Bilderbücher selbst gestalten", zwei Bildfolien mit Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok sowie der erste Teil der Fotosammlung "In der Kirche". Gertrud Miederer Elterngespräche von Anfang an Gertrud Miederer stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie man als Fachlehrerin oder Fachlehrer mit wenig Aufwand eine erfolgreiche Elternarbeit gestalten kann. Iris Bertholdt Singen gehört dazu Singen ist ein wichtiger Bestandteil des Religionsunterrichts. Die Autorin gibt Tipps, wie man als ungeübte Sängerin oder als unerfahrener Sänger die Scheu vorm Singen verliert. Angelika Zöbeley Bitten, Loben, Danken Bitten und Klagen, Loben und Danken sind elementare Formen religiöser Praxis. Diese Rituale können bei einer behutsamen Einführung den Kinder von Anfang an Orientierung und Unterstützung und der Religionsstunde eine feste Struktur geben. Margarete Luise Goecke-Seischab Jesus und die Kinder Die Autorin verdeutlicht die Zuwendung Jesu in der Geschichte von der Segnung der Kinder (Mk.10,13?16) mit einem Bildvergleich: Emil Noldes "Christus und die Kinder" und Otto Pankoks "Lasset die Kindlein zu mir kommen". Birgitta Hoyer-Hensel Orientierung am Jahreskreis Birgitta Hoyer-Hensel zeigt, wie Erntedank, St. Martin und der Advent in den Religionsunterricht einbezogen werden können. Der Schwerpunkt liegt auf einem Lernzirkel zu St. Martin. Dorothee Maas-Hitzke Gemeinsam anfangen Die Autorin verdeutlicht am Beispiel des Themas "Kreuzigung und Auferstehung", wie das Lernen in einer jahrgangsgemischten Eingangsklasse gestaltet werden kann. Hintergründe Elisabeth Naurath Religion als Wegbegleiterin am Schulanfang Elisabeth Naurath betrachtet die Rolle der Religion und des Religionsunterrichts am Schulanfang und zeigt ihre pädagogische Bedeutung in dieser Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung auf. Magazin Büchermarkt Impressum Zum Material Bildkarten "Bilderbücher selbst gestalten" Acht Karten mit Bastelanleitungen zum Herstellen von Bilderbüchern, DIN A5, schwarz-weiß Fotosammlung "In der Kirche", 1. Teil 15 Fotos mit Motiven aus evangelischen und katholischen Kirchenräumen und Begriffserklärungen, DIN A6, farbig Bildfolien Zwei Folien mit vier Kunstwerken von Alfred Manessier, Emil Nolde und Otto Pankok, DIN A4, farbig
Gesamtwerk
Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Das Werkbuch Religion entdecken – verstehen – gestalten 11+ bietet zu jedem Einzelkapitel des Schülerbandes: Theologische und didaktische Einführung ins Thema; Intentionen der Themenarbeit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage); Literaturhinweise. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
Gesamtwerk
Perspektiven Religion
Das Lehrerhandbuch zum erfolgreichen Unterrichtswerk »Perspektiven Religion« befriedigt einen oft geäußerten Wunsch. Die Autorinnen und Autoren kommentieren ihre Schulbuchkapitel. Einer kurzen theologischen und didaktischen Einführung folgt die Vorstellung der einzelnen Materialien: Themenrelevanz und Deutepotenzial, Einsatzmöglichkeiten und Unterrichtsideen sowie Alternativvorschläge – aus der Praxis für die Praxis. Dr. Michael Wermke ist Professor für Religionspädagogik an der Universität Jena. Er ist u.a. Herausgeber der Unterrichtsmaterialreihe Martin Luther – Leben, Werk und Wirken.
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Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Das Werkbuch Religion - entdecken - verstehen - gestalten 9/10 bietet zu jedem Einzelkapitel des Schülerbandes: Theologische und didaktische Einführung ins Thema; Intentionen der Themenarbeit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage); Literaturhinweise. Mit einem Beitrag von Thomas Ziehe (Hannover) über Religionsunterricht, Alltagskultur und die »Notwendigkeit wohl dosierter Fremdheiten in der Schule«. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Das Werkbuch Religion – entdecken – verstehen – gestalten 7/8 bietet zu jedem Einzelkapitel des Schülerbandes: Theologische und didaktische Einführung ins Thema; Intentionen der Themeneinheit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage); Literaturhinweise. Mit einem Beitrag von Friedrich Schweitzer (Tübingen) zum Verhältnis heutiger Heranwachsender zu Kirche und Religion. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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Dogmatik im Grundriß
Dietrich Korsch gibt eine Einführung in die christliche Lehre, die als Deutung gelebten Glaubens verstanden wird. Damit eröffnet er einen Weg zu einer gründlichen Vertrautheit mit der christlichen Sicht von Gott, Welt und Mensch.
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