Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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David, Abraham, Sarah und Co.
Langeweile im Religionsunterricht? - Bestimmt nicht mit diesen Materialien! Begeistern Sie Ihre Schüler für die Geschichten rund um die bekannten Figuren des Alten Testamentes. Zeigen Sie, dass diese Geschichten durchaus spannend sind und von längst vergangenen Zeiten handeln. Lebensweltbezug im Fach Religion Greifen Sie mit den Materialien dieses Bandes auf die Erfahrungswelt Ihrer Schüler zurück und bearbeiten Sie gemeinsam mit Ihren Schülern die Botschaften der alten Texte auf moderne Art und Weise. Verwandeln Sie beispielsweise die Geschichte Abrahams zum modernen YouTube-Clip. Fertige Stunden für den Religionsunterricht Ihnen werden fertige Stundenentwürfe für die Arbeit mit dem Alten Testament zur Verfügung gestellt und neben methodisch-didaktischen Hinweisen zu allen Unterrichtsphasen erhalten Sie alle Materialien, die Sie für die handlungs- und schülerorientierte Erarbeitung des Themenkomplexes brauchen. Die Themen: - Die Bedeutung der Erzväter und Erzmütter - Abraham und Sarah - Isaak und Rebekka - Mose - David und Salomo - Esther - Wichtige Frauen des Alten Testaments: Rut und Noomi u.a. Der Band enthält: - Verschiedene Stunden zu wichtigen Figuren des Alten Testaments - didaktisch-methodische Hinweise - Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Lösungsvorschläge
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Albert Schweitzer
Albert Schweitzer ist für viele Themen von heute anschlussfähig: Frieden (Atomkraft), Gerechtigkeit, Nachfolge, soziales Engagement, Ethik (speziell Tierethik), Krankheit und Gesundheit. Wir haben diese Themen unterrichts- und schülernah aufbereitet und dabei stets auf den Zusammenhang von „damals und heute“ geachtet. Sie finden grundlegende Beiträge und unterrichtspraktische Entwürfe von der Grundschule bis in die Kursstufe des Gymnasiums. Ein Heft zu einer bedeutenden historischen Persönlichkeit ist immer in der Gefahr, zur Heldenverehrung zu geraten – Hans Mendl und Martin Weyer-Menkhoff legen dar, wie ein differenziertes Vorbildlernen am Beispiel Albert Schweitzers aussehen könnte, Claus Günzler fragt, wie Schweitzer im Religionsunterricht eingebracht werden kann. Ulrike Schölch stellt vor, wie in der GS die Tierethik Schweitzers thematisiert werden kann, Lisa Schäfer zeigt dies für Klasse 5 / 6. Michael Beisel hat den Spielfilm „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika“ für die Klassen 9 –12 unter dem besonderen Aspekt der Atomwaffenfrage neu aufgearbeitet. Christian Klemmer führt mit seinem Beitrag in das Hauptwerk Schweitzers, „Kultur und Ethik“, ein und bezieht dies auf seinen Ansatz von der „Ehrfurcht vor dem Leben“ (Sek II). Christoph Salzger stellt sich der Frage der Nachfolge damals und heute (Sek II), Frieder Spaeth schließlich wertet einen Blog eines Arztes in Lambarene aus (Sek I+II). Die Beilage zum Heft: Als Beilage bieten wir Ihnen ein ausführliches Film- und Arbeitsheft zu dem Beitrag von Michael Beisel (Film „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika) sowie Folien und Bildkarten für weitere Beiträge.
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Wie gelingt die Arbeit mit zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht?
Kunst und Theologie haben eines gemeinsam: Sie müssen er-lebt werden, um verstanden zu werden. Bilder laden zum Er-leben von Welt ein. Sie dringen bis in die Tiefendimensionen des Menschen vor. Bilder können verstören, provozieren oder appellieren, Erinnerungen wecken, Sehgewohnheiten irritieren, sowohl schockieren als auch faszinieren. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, zum Einsatz von zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht zu ermutigen. Sie gibt Impulse zum kreativen Umgang mit Werken der Gegenwartskunst. Diese helfen klassische Lehrplanthemen zu erschließen.
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Elementarisierung und Kompetenz
Die Frage nach Unterrichtsqualität ist zu einer Schlüsselfrage geworden, nicht nur für den schulischen Alltag, sondern für die schul- und bildungspolitische Diskussion insgesamt. In diesem Band soll "vom Ende her" gefragt werden, nämlich im Blick auf die Resultate des Unterrichts, im Spiegel der von Kindern und Jugendlichen auszubildenden Kompetenzen, die mithilfe von allgemeinen Maßen oder Standards verglichen werden sollen. Dazu werden elementare Themen wie Kreationismus und Schöpfungsglaube oder die Botschaft Jesu im Religionsunterricht didaktisch, methodisch und lerntheoretisch erörtert und an erprobten Beispielen für die Praxis fruchtbar gemacht.Der bewährte Band erscheint in einer komplett überarbeiteten Neuauflage. Friedrich Schweitzer ist Professor für Religionspädagogik/Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
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Lernkarten Bibelkunde
Mit den »Lernkarten Bibelkunde« lässt sich jede Bibelkundeprüfung schaffen! In der 3. Auflage bieten die Karten auf der Vorderseite fokussierte Übersichten, auf der Rückseite weiterführende Hinweise, Tipps zur eigenen Erschließung und Lesehinweise. Die Kartei umfasst 55 Karten zum AT, 11 zu den Apokryphen und 48 zum NT, die übersichtlich und für ein optimales Lernen aufbereitet sind. Die Karten zu den Apokryphen berücksichtigen ab dieser Auflage die deutlich verbesserte Textgestalt der Luther-Revision 2017.
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Was kommt nach dem Tod?
Die Frage „Was kommt nach dem Tod?“ betrifft jeden Menschen. Es ist aber auch eine Frage, der viele Menschen ausweichen – die jedoch die Menschen schon immer beschäftigt hat und weiter beschäftigen wird. Jeder Tod konfrontiert einen unmissverständlich mit der eigenen Endlichkeit. Kein Wunder, dass neue Technologien und wissenschaftlicher Forschergeist darauf abzielen, den Tod zu besiegen: virtuelle Unendlichkeit per Mausklick oder aber ewiges Leben im Eis, als genetische Konserve tiefgefroren, um zur rechten Zeit wieder das „Licht der Welt“ zu erblicken. Es gibt ein von Menschen gemachtes Leben nach dem Tod. Aber: Wird der Mensch damit auch klarkommen? Überschreitet er eine Grenze? Der christliche Glaube redet anders von einem Leben nach dem Tod: das ewige Leben bei Gott. Die Endlichkeit des Menschen muss nicht wie eine Krankheit bekämpft oder mit technischen Möglichkeiten „überwunden“ werden. Ganz im Gegenteil: Tod und Endlichkeit gehören zum Leben dazu. Dem Leben nach dem Tod nähern sich die Bibeltexte über Sprachbilder: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“, „in Deine Hände befehle ich meinen Geist“, „es wird auferstehen ein geistlicher Leib“; „Gott wird abwischen alle Tränen“. Die biblischen Bilder klingen vielstimmig und wecken unterschiedliche Vorstellungen. Im Heft wird versucht, diese Vielstimmigkeit christlicher Jenseitshoffnung anzusprechen. So wird gefragt: Kommen Tiere in den Himmel? Gibt es einen Himmel und eine Hölle? Wie sind Nahtoderfahrungen zu beurteilen? Gibt es einen Unterschied zwischen der Ewigkeit bei Gott und einer von Menschen initiierten Unendlichkeit des Lebens z.B. im Netz? und darüber hinaus: Wie sehen die Jenseitsvorstellungen in anderen Religionen aus? Die Bibelwort-Bild-Kartei zum Heft enthält Bibelworte zur Frage „Was kommt nach dem Tod?“ und Bilder, die assoziativ dieser Frage nachgehen. Die Gesamtheit der Bibelworte spiegelt die christliche Auffassung vom Leben nach dem Tod wider. Aus dem Inhalt: Ich glaub’, ich bin im Himmel; Kommen Tiere in den Himmel?; Nahtoderlebnisse; Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer?; Ewiges Leben – was heißt das?; „Im Himmel wird er wieder heil und ganz!“
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"Vergebt einander, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat"
Manchmal machen wir Fehler, manchmal überschreiten wir Grenzen und laden Schuld auf uns. Wie kann es danach wieder gut werden? Wie erlangen wir Vergebung und wie schaffen wir es, anderen zu vergeben? Warum ist Vergebung so wichtig für unser Zusammenleben? Welche Bedeutung kann die Vergebung durch Jesus Christus für unser Leben haben? Gehen Sie mit Ihrer Klasse diesen Fragen nach und finden Sie gemeinsam Wege für ein gutes Zusammenleben in der Gruppe.
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Martin Luther will die Kirche reformieren
Im Herbst 2017 jährte sich Martin Luthers Thesenanschlag der Überlieferung nach zum 500. Mal. Nicht nur für den evangelischen Religionsunterricht ist dieses Lutherjahr ein guter Anlass, die Geschehnisse rund um die Reformation und den Menschen Martin Luther in den Fokus zu rücken. Die Unterrichtseinheit Martin Luther will die Kirche reformieren führt Ihre Schülerinnen und Schüler chronologisch durch die damaligen Ereignisse und zeigt auf, warum es Luther ein Anliegen war, die Kirche zu reformieren. Ein eigener Abschnitt ist dabei dem Leben im (ausgehenden) Mittelalter gewidmet, damit sich die Lerner in diese heute doch schwer greifbare Epoche hineindenken können.
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Reformation inklusive
Der reformatorischen Kernaussage “Priestertum aller Gläubigen” ist inklusives Denken immanent. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 7/8 sensibilisiert auf der Basis des reformatorischen Kernthemas für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu „Normalität“ und Exklusionsmechanismen. Dieses Unterrichtsmaterial basiert auf einem weiten Verständnis des Begriffs “Inklusion”. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieser Vielfalt soll hier jedoch Rechnung getragen werden, in der Auseinandersetzung mit u.a. Frauen in der Reformation, der Sprach-Ethik von Luthers Bibelübersetzung oder dem Allgemeinbildungskonzept der Reformation. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule!
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Starke Frauen in Bibel und Kirchengeschichte
Starke Frauen gab es schon immer und wird es immer geben. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung haben Frauen jedoch für lange Zeit eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Als Vorbilder dienen sie jedoch genauso wie Männer. Dieser Band stellt Frauen aus Bibel, Kirchengeschichte und Gegenwart vor, die sowohl Mädchen als auch Jungen Anregungen für ihr Leben auf den Weg geben können.Der Band bietet vier thematische Schwerpunkte: I. Frauen lehnen sich auf, II. Frauen bekennen sich, III. Frauen im Abseits, IV. Starke Frauen heute. Dazu gibt es pro Kapitel jeweils einen einleitenden didaktischen Kommentar, Materialien als Kopiervorlagen, differenzierende Aufgabenstellungen. Ein kurzer methodischer Exkurs rundet das Heft ab. Ihre Schülerinnen und Schüler kommen ins Gespräch mit Schifra und Pua, die sich gegen den mächtigen Pharao auflehnten, mit Lydia, der ersten Christin auf dem europäischen Kontinent, mit Ilse Härter, einer Pionierin im Pfarramt oder mit Severn Cullis-Suzuki, die als 12-Jährige eine beindruckende Rede über Umwelt auf einer UN-Konferenz hielt und vielen mehr.
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Mit Gott Mauern überspringen
Manchmal stehen wir vor Mauern. Mauern, die beschützen, Mauern, die andere ausgrenzen und Mauern, die unüberwindbar scheinen. In der Unterrichtseinheit „Mit Gott Mauern überspringen“ arbeiten die Schüler mit einem Bild, einem Lied und verschiedenen Texten. Meditative Elemente und Impulse ermutigen die Schüler, auf Gott zu vertrauen. Beispiele von Jesus zeigen auf, wie man Mauern aufbrechen kann – auch im Alltag.
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Pessachfest
In den biblischen Texten zur Osterzeit lesen wir vom Pessachfest. Doch um was geht es bei diesem Fest? Welche Bedeutung hat es für die Juden? Was ist ein Sederabend? Was ist der Ursprung und wie wird das Fest gefeiert? Diese und weitere Fragen werden in der Einheit „Pessachfest“ beantwortet.
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Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar
Mindestens aus den Nachrichten sind die Begriffe „Vereinte Nationen“ oder/und „UNO“ auch Jugendlichen bekannt und werden wohl zumeist verbunden mit dem Beitrag zur Sicherung von Frieden. Doch: Welche Nationen gehören dazu? Haben alle gleichviel zu sagen, zu bestimmen? Wer hat diese Organisation gegründet, wann und warum? Wie ist die UNO aufgebaut? Warum kämpfen Soldaten überhaupt mit einem UNO-Mandat, obwohl die Sicherung von Frieden das Hauptziel war bzw. ist? In dem Kapitel Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar gehen die Schüler projektorientiert diesen und weiteren Fragen nach und erhalten so einen Überblick über Gründung, Entwicklung, Ziele, Aufgaben, Friedenssicherung und Maßnahmen bei Friedensstörungen sowie der Stellung, die Deutschland bei der UNO innehatte und hat. Auch werden Schwächen und Stärken dieser Weltorganisation kritisch reflektiert und Reformansätze diskutiert. Wünschenswert wäre die Erkenntnis, dass die Vereinten Nationen zwar unvollkommen, jedoch unverzichtbar sind, vor allem durch die mittlerweile große Bandbreite von Weltproblemen (Flüchtlinge, Klimawandel, Umwelt, Armut, Hunger ...), für die sie Verantwortung übernimmt.
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Getragen vom Netz der Gemeinschaft
Menschen leben in Gemeinschaften. „Getragen vom Netz der Gemeinschaft“ lautet der Titel der Einheit. Wer trägt uns? Wie werden wir getragen? Wie tragen wir selbst? Das sind nur einige Fragen, die die Schüler zu beantworten versuchen. Das Märchen vom bunten Netz nimmt einen zentralen Ort in der Einheit ein und bietet den Schülern die Möglichkeit, die oben genannten Fragen zu beantworten. Aber auch die Bibel bietet Texte zur Gemeinschaft. Ein zweiter Schwerpunkt der Einheit ist die Klassengemeinschaft. Sie ist immer wieder Gegenstand vieler Diskussionen in den Klassen. Die Einheit mündet in das gemeinsame Vorbereiten und Feiern eines Gottesdienstes.
Gesamtwerk
Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?
„Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?“ Ausgehend von den Lieblingsliedern der Schüler erarbeiten sich die Schüler verschiedene Aspekte der Psalmen: Welche Themen liegen den Psalmen zugrunde? Welche Arten von Psalmen gibt es? Welches ist mein Lieblingspsalm? Für diese letzte Frage liegen Arbeitsblätter auf drei verschiedenen Niveaustufen vor.
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