Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Trauernde Jugendliche in der Schule
Der Themenbereich Sterben, Tod und Trauer findet in der Schule viel zu wenig Beachtung. In der Ausbildung kommt das Thema nicht vor, im Alltag jedoch immer wieder. Tritt der Krisenfall ein, sind Menschen oft überfordert und handlungsunfähig. Damit dies nicht so bleibt, zeigt die Autorin Möglichkeiten auf, wie man sich gegenüber trauernden Jugendlichen in der Schule verhalten kann .Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt das Buch einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang mit diesem so wichtigen Thema unterstützt. Der Titel ist auch als Schullizenz erhältlich! Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
Gesamtwerk
Die Bibel: Entstehung – Wirkung – Botschaft
Wie ist die Bibel entstanden? Welchen Stellenwert hat sie? Welche Bedeutung kann ihr in der Zukunft zukommen? Diesem Fragenkomplex gehen SchülerInnen der Sek II auf den Grund. Dabei orientiert sich das Themenheft an den einheitlichen Prüfungsanforderungen Abitur (EPAs) für den Religionsunterricht. Es gibt vier Bausteine: 1. Geschichte der Bibel, 2. Auslegung der Bibel, 3. Personen der Bibel und 4. Botschaft und Eschatologie der Bibel. Es wird gezeigt, wie die Bibel entstanden ist und in die historisch-kritische Exegese eingeführt. Die Personen, David, Jesus Christus und Paulus werden gezielt in den Blick genommen. Die Frage nach der Botschaft der Bibel bildet den Abschluss der Unterrichtseinheit. Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Dr. Holger Zeigan unterrichtet die Fächer Religion, Mathematik und Latein. Er ist Stellvertretender Schulleiter an einem Gymnasium in Siegen.
Gesamtwerk
Naturwissenschaft und Glaube
Hier lernen SchülerInnen der Sek II die wichtigsten Stellungnahmen zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Glaube zu analysieren, einzuordnen und zu bewerten. So gelangen sie zu einem eigenen reflektiertem Standpunkt.Besonders in den USA ist der Kreationismus weit verbreitet. Die Diskussion darüber, die Evolutionstheorie aus dem Biologieunterricht zu streichen hat in den vergangenen Jahren für viel Aufsehen gesorgt. Was aber ist richtig? Hat Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen oder stammen wir vom Affen ab? Hinter dieser Frage verbirgt sich das Problem des Zusammendenkens von Naturwissenschaft und Glaube. Aber: Ist das eigentlich wirklich ein Problem? Oder schließen sich Naturwissenschaft und Gottesglaube gar nicht aus? Mit dieser Fragestellung widmet sich das Unterrichtsmaterial einem zentralen Thema des Religionsunterrichts in der gymnasialen Oberstufe. Hierzu sind zentrale Texte aus naturwissenschaftlicher, theologischer, philosophischer und kirchlicher Sicht aufgeführt und mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen versehen. Das Heft berücksichtigt dabei klassische Positionen und enthält gleichzeitig viele neue, unverbrauchte Texte zum Thema. Naturwissenschaft und Glaube treten so miteinander in einen Dialog.Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Hanno Hagemann ist Lehrer am Gymnasium am Markt in Bünde und unterrichtet die Fächer Englisch und evangelische Religion.
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Gesamtwerk
Das Leben, der Tod und das Danach
Der Tod ist eine der wenigen Grundgewissheiten der menschlichen Existenz. Keine Frage stellt sich dem Menschen so existenziell, wie die Frage nach dem Umgang mit ihm. Er ist ängstigendes Ende und notwendiges Ziel jeden Lebensweges. Diese Reihe nimmt den Tod als anthropologischer Konstante in den Blick und erörtert die Konsequenzen der Endlichkeit des Menschen für dessen Lebensführung. Zugleich stellt sie die Frage, was nach dem Tod kommt. Erarbeitet werden eschatologische Vorstellungen des Christentums, ihre Genese, überlieferte Inhalte und deren Neudeutung heute.
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Gott in Szene setzen
"Religion? Kenn ich nicht."Religionslehrende stehen heute vor der wichtigen Aufgabe, religiöse Inhalte an Jugendliche zu vermitteln, die selbst häufig keinen Bezug zur Religion haben. Wie können die Inhalte so aufbereitet werden, dass sie auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler stoßen? Der Autor nimmt das Gespräch mit der perfomativen Religionsdidaktik auf und kommt zu dem Ergebnis: Religion muss theatral auf die Bühne des Lebens gestellt, und Gott plakativ in Szene gesetzt werden. Anschaulich macht er dieses Verfahren am Beispiel von fünf Theaterstücken, bei denen es sich keineswegs um bloße Nacherzählungen von Bibelgeschichten handelt. So wird eine neue innovative Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe anspricht, weil sie Bekanntes entdecken, wie z.B. einen klassischen Krimi, den sie aus dem Fernsehen kennen. Die Theaterstücke können als Diskussionsgrundlage innerhalb des Religionsunterrichts genutzt, auch zur Aufführung gebracht, schließlich gar zur Nachahmung ermutigen. Dr. Frank Thomas Brinkmann ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Gießen. Er war viele Jahre als Gemeindepfarrer und Religionslehrer tätig.
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Wirtschaftsethik
Was ethisch richtig ist, ist nicht immer wirtschaftlich, oder? Mit diesem Material lernen SchülerInnen der Sek II die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns und die damit einhergehenden ethischen Konsequenzen, auch für das eigene Leben, kennen. Es orientiert sich dabei an den einheitlichen Prüfungsanforderungen Abitur (EPAs) für den Religionsunterricht. Der Religionsunterricht hat die Aufgabe, die Schülerinnen und Schülerinnen bei einer eigenen ethischen Urteilsfindung zu unterstützen. Somit werden in diesem Themenheft die wichtigsten Inhalte vermittelt, die dies ermöglichen. Sie setzen sich dabei mit folgenden Fragen auseinander: Wie passen Wirtschaft und Ethik zusammen? Welche Bedeutung hat Geld? Wie handeln Unternehmer? Wie kann Armut entgegengewirkt werden? Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Michael Penzold ist Lehrbeauftragter für Theologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Zuvor hat er mehrere Jahre an einem Gymnasium die Fächer Deutsch und evangelische Religionslehre unterrichtet.
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Grundprobleme der Christologie
Christian Danz setzt bei den von der neueren Jesusforschung formulierten Fragen nach dem Verhältnis von Glaube und Geschichte an und lotet auf der Grundlage der Problemgeschichte der Christologie von den neutestamentlichen Anfängen bis zur gegenwärtigen Diskussion die Möglichkeiten einer zeitgemäßen Christologie aus.
Gesamtwerk
Was ist Theologie?
Was ist Theologie? Wie ist Gotteserkenntnis möglich? Wie verhalten sich Vernunft und Glaube zueinander? Was steht im Zentrum der Theologie? Christine Axt-Piscalar erläutert anhand dieser Fragen klassische Entwürfe der Theologie und verdeutlicht so die Vielgestaltigkeit, von der die Theologie durch ihre Geschichte hindurch bestimmt war und ist.
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Fragen im Religionsunterricht
Die Autoren entwickeln eine schülerfragenorientierte Didaktik und geben zahlreiche Methodenvorschläge für das Fördern, Thematisieren und unterrichtspraktische Berücksichtigen von »echten«, authentischen Schülerfragen im Religionsunterricht. Neben einer ausführlichen Einführung in eine schülerfragenorientierte Didaktik und Methodik, werden zahlreiche Unterrichtsideen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II geboten. Diese zeigen praxisnah auf, wie der Religionsunterricht rund um die Fragen nach Weisheit, Leid, Kirche und Glauben oder dem Sinn des Lebens gestaltet werden kann. Anhand von erprobten Unterrichtsprojekten und Praxisbeispielen, werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit Schülerfragen umgegangen, nach (möglichen) Antworten gesucht sowie den Lernenden vermittelt werden kann, dass nicht immer (die) eine (richtige) Antwort existiert. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Naturwissenschaft und Glaube
Hier lernen SchülerInnen der Sek II die wichtigsten Stellungnahmen zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Glaube zu analysieren, einzuordnen und zu bewerten. So gelangen sie zu einem eigenen reflektiertem Standpunkt.Besonders in den USA ist der Kreationismus weit verbreitet. Die Diskussion darüber, die Evolutionstheorie aus dem Biologieunterricht zu streichen hat in den vergangenen Jahren für viel Aufsehen gesorgt. Was aber ist richtig? Hat Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen oder stammen wir vom Affen ab? Hinter dieser Frage verbirgt sich das Problem des Zusammendenkens von Naturwissenschaft und Glaube. Aber: Ist das eigentlich wirklich ein Problem? Oder schließen sich Naturwissenschaft und Gottesglaube gar nicht aus? Mit dieser Fragestellung widmet sich das Unterrichtsmaterial einem zentralen Thema des Religionsunterrichts in der gymnasialen Oberstufe. Hierzu sind zentrale Texte aus naturwissenschaftlicher, theologischer, philosophischer und kirchlicher Sicht aufgeführt und mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen versehen. Das Heft berücksichtigt dabei klassische Positionen und enthält gleichzeitig viele neue, unverbrauchte Texte zum Thema. Naturwissenschaft und Glaube treten so miteinander in einen Dialog.Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb.
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Du kannst das!
Dieses Unterrichtsmaterial zeigt den Schülerinnen und Schülern Perspektiven für ihr Leben und ihre (berufliche) Zukunft. "Aus mir wird doch sowieso nichts. Ich geh' hartzen." Mit dieser Einstellung sind die meisten Lehrkräfte konfrontiert, die "Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag" unterrichten. Motivation fällt oft schwer. "Du kannst das!" bietet Material, das die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation anspricht. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der drei Bausteine (Übergange in meinem Leben, Gönn dir dein Leben und Berufe für Helden) vorangestellt.
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Hoffnung – Gymnasium
Hoffnung – Gymnasium - Zentrale Lebensthemen im Religionsunterricht
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Kreatives Gestalten im Religionsunterricht
Mit diesem praxiserprobten Material erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie mit Ihren Schülern kreativ arbeiten können. Die vielfältigen und innovativen Methoden orientieren sich dabei an zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I und II."Im Religionsunterricht wird doch sowieso nur gebastelt und gesungen." Mit diesem Vorurteil fühlen sich viele ReligionslehrerInnen konfrontiert. Kreatives Gestalten hat in der Sekundarstufe aber seinen berechtigten Platz. Die hier vorgestellten kreativen Gestaltungsmöglichkeiten ergänzen die theoretischen Unterrichtseinheiten. So kann z.B. zum Thema Ostern ein Kreuzweg aus Zuckerkreiden gestaltet werden oder zum Thema Mensch eine Personality Box entstehen. Zum Umgang mit den Materialien und zur Umsetzung im Unterricht gibt es eine genaue Anleitung. Sylvia Kaiser-Berger unterrichtet evangelische Religion an der Maria-Ward-Realschule in Augsburg und hat eine Zusatzausbildung als Kunsttherapeutin. Sie bekleidet in ihrer Kirchengemeinde mehrere Ehrenämter.
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Angst – Gymnasium
Angst – Gymnasium - Zentrale Lebensthemen im Religionsunterricht
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Der 14. Dalai Lama
Der 14. Dalai-Lama gilt als eine der bekanntesten Persönlichkeiten der heutigen Zeit und ist seit über 50 Jahren das geistliche Oberhaupt der Tibeter. Die Tradition der Dalai-Lamas reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Der gegenwärtige Dalai-Lama hat seine gesamten politischen Aufgaben abgetreten und sieht sich selbst nur noch als spirituelles Oberhaupt. Dieses Gedicht prägt die Handlungs- und Denkweise des 14. Dalai-Lama: "Möge ich jetzt und immer so sein: Ein Beschützer für die, die niemand beschützt, ein Führer denen, die sich verirrt haben, ein Schiff für die, die über die Meere ziehen müssen, eine Brücke für die, die Flüsse überqueren, ein Asyl für die, die in Gefahr sind, eine Lampe für die, die kein Licht haben, und eine Zuflucht für alle, die ohne Schutz sind.“ Zusatzmaterial: 23 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; 5 Interaktive Arbeitsblätter; ergänzendes Material (14 S.).
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