Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gleichnisse Jesu als Rede von Gott
Die Gleichnisse gehören zum Grundbestand der jesuanischen Botschaft. Sie erzählen vom Reich Gottes in einer Weise, die auch heutigen Schülerinnen und Schülern unmittelbar einleuchtet – trotz des oft fehlenden sozio-kulturellen Hintergrunds, der den Schülern oft neu vermittelt werden muss. Die Gleichnisse, speziell im Lukas-Evangelium, reden häufig von Gott selbst, die Bilder und Metaphern, die die Gleichnisse hier transportieren, können Schülern religiös sprachfähig machen und ihnen helfen, ihr Gottesbild zu reflektieren. Unsere Autoren und Autorinnen im thematischen Teil legen die Grundlagen, indem sie über den gegenwärtigen Stand der Forschung zu den Gleichnissen informieren und über Möglichkeiten und Schwierigkeiten religionspädagogischer Umsetzung von Gleichnissen im Unterricht nachdenken. Im unterrichtspraktischen Teil haben unsere Autorinnen und Autoren lukanische Gleichnisse im Hinblick auf ihre Aussagen zu Gott untersucht und von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II im Unterricht erprobte und gelungene Beispiele zusammengestellt. Ergänzt werden die unterrichtspraktischen Beiträge durch Hinweise für AV-Medien, die im Unterricht eingesetzt werden können. Das Material zum Heft: Als Beilage bieten wir Ihnen Bildkarten und Zeichnungen zu Beiträgen im Format DIN A 5 an. Sie können sie direkt in Ihrem Unterricht einsetzen, ebenso wie die Arbeits- und Materialblätter, die sich im Heft befinden.
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Der Islam als Teil Deutschlands? - Impulse für einen christlich-islamischen Dialog Stand 08/2018
Der Islam ist bei vielen mit gemischten Gefühlen verbunden. Die Medien berichten von fanatischen Islamisten weltweit, vom heiligen Krieg, dem Dschihad, von der Scharia, von religiös begründeten Gewaltaktionen, von den Gräueltaten des IS. Dazu kommt, dass aktuell 80 Prozent der Flüchtlinge Muslime sind. Mittlerweile leben über vier Millionen Muslime in Deutschland, viele seit Jahrzehnten.Deshalb ist es wichtig, dass sich der konfessionelle Religionsunterricht für den christlich-islamischen Dialog öffnet.
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Rufer im Auftrag Gottes - Propheten im Alten Testament Stand 08/2018
Propheten und Prophetinnen sind faszinierende und oft sehr unbequeme Gestalten in der Bibel. Ihre Sprachgewalt klingt bis heute in den Ohren der Menschen nach. In dieser Einheit erkunden Ihre Schüler das Wesen der Prophetie. Sie lernen verschiedene prophetische Frauen und Männer kennen und erforschen den besonderen Stil prophetischer Rede an Texten der Bibel. Schließlich erkennen die Lernenden, dass Prophetie kein verstaubtes Relikt vergangener Zeiten ist. Exemplarisch dafür stehen Männer und Frauen unserer Zeit, die sich - oft unter Einsatz ihres Lebens - für eine bessere Welt und ihre feste Überzeugung einsetzen.
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Rufer im Auftrag Gottes
Propheten und Prophetinnen sind faszinierende und oft sehr unbequeme Gestalten in der Bibel. Ihre Sprachgewalt klingt bis heute in den Ohren der Menschen nach. In dieser Einheit erkunden Ihre Schüler das Wesen der Prophetie. Sie lernen verschiedene prophetische Frauen und Männer kennen und erforschen den besonderen Stil prophetischer Rede an Texten der Bibel. Schließlich erkennen die Lernenden, dass Prophetie kein verstaubtes Relikt vergangener Zeiten ist. Exemplarisch dafür stehen Männer und Frauen unserer Zeit, die sich - oft unter Einsatz ihres Lebens - für eine bessere Welt und ihre feste Überzeugung einsetzen.
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Charismatische Bewegungen
Aufgrund des raschen Anwachsens der charismatischen Bewegungen kommen TheologInnen heute nicht umhin, sich mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen. Das vorliegende Lehrbuch stellt die charismatischen Bewegungen in ihren Grundzügen dar, skizziert Hauptmerkmale und Entstehungsweg in Theologie- und Kirchengeschichte. Unter den Themen: Geistestaufe, Geistesgaben, das charismatische Gottesdienstverständnis, charismatische Spiritualität und Seelsorge und charismatische Gemeindeaufbaukonzepte. Peter Zimmerling stellt die charismatischen Strömungen in den Kontext der unterschiedlichen konfessionellen Ausprägungen von Christsein und schließt mit der Frage nach einer möglichen Integration pfingstlich-charismatischer Impulse in die evangelische Spiritualität.
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Elementare Bibeltexte
Ob Schöpfung oder Königsbücher, Propheten oder Hiob im Alten Testament, Gleichnisse, Wundergeschichten oder Paulus-Briefe im Neuen Testament – die elementaren Texte der Bibel stellt der zweite Band der Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« übersichtlich und auf dem neuesten Stand der Forschung vor. Der Dreischritt »exegetisch«, »systematisch«, »didaktisch« ist auf die Bedürfnisse von Lehrenden zugeschnitten, die neben einer ebenso knappen wie gehaltvollen Einführung in den jeweiligen Bibeltext auch praktikable Vorschläge für eine Umsetzung im Unterricht benötigen. Die Autorinnen, bekannte und anerkannte Vertreter der biblischen Wissenschaften und der Religionspädagogik, greifen einerseits »Klassiker« der Lehrpläne wie König David oder die Bergpredigt auf, machen aber andererseits auch Mut zu neuen Themen. Schülerinnen werden staunen: Da gibt es im Alten Testament sogar ein Buch der »coolen Sprüche« …
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Handbuch Bibeldidaktik
Das Handbuch Bibeldidaktik liefert eine Fülle an Informationen zur Bibel und ihrer Verwendung in Gemeinde und Religionsunterricht. Dabei werden jeweils in pädagogischer Perspektive Fragen zur Geschichte der Bibel, zu Themen und Texten, zu biblischen Figuren, zu bibeldidaktischen Konzepten und Methoden und zu den Zugangsschwierigkeiten in knappen, leicht verständlichen Artikeln bearbeitet. In der vorliegenden zweiten Auflage wurden die Artikel revidiert und aktualisiert sowie etliche neue Beiträge in allen Rubriken ergänzt. „Jeder, der praktisch mit der Bibel arbeitet, wird immer wieder mit Gewinn nach diesem Buch greifen.“ (Ulrich Löffler in Glaube und Lernen, 31/2016, Heft 1, S. 103–106)
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Kompetent evangelisch 5
Passend zu Kompetent evangelisch 5 enthält Kompetent evangelisch 5 –DIGITAL Zusatzmaterial für Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht. Es bietet erstens die Möglichkeit, viele Texte und Bilder aus dem Schulbuch auch unter Verwendung von modernen Medien in hochauflösender Form zu nutzen, sie also großformatig per Beamer, Whiteboard oder Dokumentenkamera in den Unterricht einzubeziehen. Gleichzeitig können Texte und Bilder in Arbeitsblätter eingebaut und so dem eigenen Unterricht angepasst werden. Zweitens enthält das digitale Zusatzmaterial zu jedem der Kapitel eine Unterrichtsskizze, die zeigt, wie man mit dem Buch arbeiten kann. Drittens wird eine Auswahl weiterer Texte, Bilder und Aufgaben zu den Lehrplanthemen, die nicht im Schulbuch zu finden sind. Diese eignen sich für Zusatzaufgaben und Differenzierungen; sie nehmen zum Teil andere Wahlthemen aus dem Lehrplan auf oder lassen einen Blick über den Tellerrand zu., 2007-2013 Studium der Evangelischen Theologie und Mathematik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Auslandssemester in Utrecht 2013-2015 Referendariat an den Schulen Sokar-von-Miller Gymnasium München, Hildegardis Gymnasium Kempten und Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurtseit 2015 Lehrerin am Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurt.
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Diskursräume religiösen Lernens
Ingrid Schoberth legt nach Jahrzehnten des Lernens und Lehrens mit Studierenden, Lehrvikarinnen und Lehrvikaren, Schülerinnen und Schülern sowie in der Erwachsenenbildung; vor und nach dem Gottesdienst, im Lehrerzimmer, mit Kollegen an der Theologischen Fakultät und in verschiedenen Kontexten der Universität die Summe ihrer didaktischen Überlegungen vor. Sie fragt nach den Diskursräumen, auf die bezogen das Lernen stattfindet und die das Lernen zugleich immer neu und kritisch bestimmen und ausrichten. Daraus resultiert eine Didaktik, die Ausdruck ist für den Vorgang Evangelischen Lernens, das sich von einem allgemeinen Modus des Lernens notwendig unterscheiden muss. Und sie fragt nach der Kontur einer Religionsdidaktik, die Spezifik evangelischen Lernens deutlich macht. Dabei ist immer die katechetische Theologie in ihrer diskursiven Variante Bezugspunkt. Ebenso wichtig ist die Berufung auf Eberhard Jüngels Überlegungen zu Kontur und Gestalt der Praktischen Theologie in ihrem Bezug auf die Aufgabe der je gegenwärtigen Auslegung und Freilegung des Wortes Gottes. Entstanden ist so eine schriftbezogene Didaktik als Entwurf einer Religionsdidaktik für heute und morgen. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Geschichte des frühen Christentums
Markus Öhlers zentrales Anliegen ist es, die Geschichte des frühen Christentums von Jesus von Nazareth bis zum Bar-Kochba Aufstand im Jahr 135 n.Chr. in den Horizont der Gesellschafts- und Zeitgeschichte der frühen Kaiserzeit einzuordnen. Dadurch werden die unterschiedlichen Ausprägungen christlicher Traditionen und Gemeinschaften ebenso erkennbar wie das wechselnde Verhältnis zum antiken Judentum und zur paganen Umgebungsgesellschaft. Die Rekonstruktion lässt so erkennen, wie und durch welche Faktoren bedingt sich frühchristliche Identitäten ausbildeten.
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Migration
Das Thema dieses Heftes ist hochaktuell: Migration und Zuwanderung sind in den Medien omnipräsent, dabei werden Zuwanderung und Intergration oft in einem Atemzug mit Sicherheit und Wohlstand genannt – das Thema Flüchtlinge prägt die mediale und politische Diskussion. Während Politik und Philosophie noch über die juristischen und ethischen Fragen streiten, nutzen die in vielen Teilen der Welt erstarkenden Populisten das Thema, um Ängste und Unsicherheit zu schüren: vor einer "Überfremdung", die die freiheitlich-demokratische Gesellschaft unterhöhlt, oder islamistischen Gefährdern, die mit der "Flüchtlingsflut" ins Land gespült werden. Sich vor Manipulation schützen und konstruktiv in Diskussionen einbringen kann nur, wer informiert ist über die Hintergründe von Flucht und Migration, über verschiedene Positionen zu Aufnahme und Integration, über Konzepte zur Gestaltung einer modernen transkulturellen Gesellschaft. Die Beiträge in diesem Heft machen vielfältige Angebote für einen sachlichen, konstruktiven Diskurs.
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Grundfragen christlicher Ethik
Die Ausstellung Körperwelten besuchten bisher mehr als 45 Millionen Menschen. Die mehr als 200 Plastinate gewähren dem interessierten Laien aufschlussreiche Einblicke in den Bau des menschlichen Körpers: gesunde und kranke Organe, Gelenke mit und ohne Prothesen, das Nervensystem und das Gehirn. Ziel der Ausstellung Körperwelten ist es, den interessierten Besucher über die menschliche Anatomie aufzuklären - so der Initiator Gunther von Hagens. Dennoch ist die Körperwelten-Ausstellung umstritten. Ist die Ausstellung Körperwelten ethisch vertretbar? Widerspricht die Darstellung der Exponate der Würde des Menschen? Kann der Leichnam eines Menschen als Kunstobjekt genutzt werden? Ist die Kommerzialisierung menschlicher Leichname vertretbar? Anhand dieser Fragen erötern die Lernenden Grundfragen christlicher Ethik.
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Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka?
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
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Menschenbilder
Die Frage nach dem Menschenbild dürfte so alt sein wie die Menschheit selbst und ist doch immer wieder aktuell. Was ist das Wesen des Menschen? Wie ist er und wie sollte er sein? Was macht ihn menschlich und wann handelt jemand unmenschlich? Je nach Zeit, Kultur und Religion mögen die Antworten auf diese Fragen unterschiedlich ausfallen. In der modernen Gesellschaft steht eine Vielzahl von Menschenbildern nebeneinander, teils widersprüchlich, teils auch ohne weitere Konfliktpunkte. Die Schüler erkunden in dieser Einheit unterschiedliche Zugänge zum Menschenbild, beispielsweise aus christlicher, humanistischer und bioethischer Sicht. Darüber hinaus reflektieren sie ihre eigene Sicht auf den Menschen, eingebettet in ihr jeweiliges Weltbild und Wertesystem.
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Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen
Das Handbuch für den "Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" macht theologisches Grundlagenwissen mit Blick auf die spezielle Unterrichtspraxis berufsbildender Schulen zugänglich. Der in evangelisch-katholischer Trägerschaft verantwortete Band ist unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Religionspädagogik Villigst e.V. mit Unterstützung durch den Verband katholischer Religionslehrer/innen (VKR) entstanden. Er ist ein Wegweiser für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer an einer berufsbildenden Schule – insbesondere für Referendarinnen und Referendare sowie Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.In fünf Kapiteln werden strukturiert und umfassend alle wesentlichen Facetten des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen (BRU) erschlossen. Im ersten Kapitel werden systemische Aspekte, u. a. die Vielfalt berufsbildender Schulen, veranschaulicht. Das zweite Kapitel widmet sich personalen Aspekten und wirft einen fokussierten Blick auf die Schüler- und Lehrerschaft an berufsbildenden Schulen. Zentral sind die didaktischen Aspekte im dritten Kapitel, in denen u. a. Schlüsselbegriffe, Berufsschul-spezifische Themen und didaktisch-methodische Herausforderungen in der Praxis behandelt werden. Essenziell für die stetige Weiterentwicklung des BRU ist seine Reflexion. Das vierte Kapitel beleuchtet unter dieser Prämisse wissenschaftsbezogene Aspekte und gibt Impulse zur Berufspädagogik und berufsbezogenen Religionspädagogik. Das fünfte Kapitel setzt sich mit der Bedeutsamkeit, den didaktischen Herausforderungen und Entwicklungen des interreligiösen Lernens auseinander. Abgerundet wird der Band mit einem Ausblick zur Wichtigkeit des BRU sowie einem kurzen Überblick über zentrale Materialien und Medien. Dr. Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie der Technischen Universität Dresden.
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