Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 28/32
792 MaterialienIn über 792 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Gesamtwerk
Entdeckungsreise Kirchenjahr
Wenn man Kinder fragt, was Weihnachten gefeiert wird, wissen sie vermutlich, dass es um Jesu Geburt geht. Wie aber steht es mit den anderen Festen im Kirchenjahr?Was bedeutet Pfingsten und wer war Sankt Martin? Mit diesem Buch entdecken GrundschülerInnen das Kirchenjahr. Zu jedem Fest im Kirchenjahr gibt es einen erklärenden Sachtext, der über Ursprung und Brauchtum des jeweiligen Festes informiert. Ausgewählte Geschichten und kindgerechte Illustrationen stellen den Bezug zur Lebenswelt her. Mit abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen werden die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch das Kirchenjahr geschickt und treffen so u.a. auf den Advent, Ostern, Erntedank und den Reformationstag.
Gesamtwerk
Kleine Bibelforscher
Wissen Sie, wie die Bibel entstanden ist? Ja? Wissen Ihre Schüler das auch? Nein? Dann hilft dieses Unterrichtsmaterial weiter. Es bietet Kopiervorlagen, mit denen die SchülerInnen den folgenden Fragen auf den Grund gehen: Welche verschiedenen Bibeln gibt es eigentlich?Wie ist das Neue Testament entstanden und aus welchen Büchern besteht es? Welche Schreibmaterialien wurden zur Zeit der Überlieferung verwendet? Wie sahen die Bibeln im Mittelalter aus? Wie wurden die ersten Bibeln gedruckt?So wird das selbstständige, entdeckende Lernen der Schülerinnen und Schüler gefördert und sie werden zu richtigen kleinen Bibelforschern, die alles entdecken, was sie über den Entstehungsprozess der Bibel wissen müssen.
Gesamtwerk
Kriminalfälle in der Bibel
Wie können sich Schüler für die Bibel neu begeistern? Wie können sie "bekannte" Geschichten neu entdecken und selbsttätig erschließen? Die Bibel ist voll von spannenden Kriminalfällen, die Kinder und Jugendliche fesseln und den Detektiv in ihnen wecken. Ob Menschenhandel, Landraub, Mord ... – alle Arten von Verbrechen, die auch heute noch in unseren Zeitungen Schlagzeilen machen, sind zu finden. Schicken Sie Ihre jungen Kriminalisten auf Spurensuche und lassen Sie sie mit Hilfe von abwechslungsreichen Kopiervorlagen, Aufgaben und Interviews selbsttätig den Fall klären: Was sind die Motive und (historischen) Hintergründe? Welche Strafe erwartet die Täter? etc. So wird die Beschäftigung mit der Bibel eine aufregende Analyse der menschlichen Abgründe. Alle Materialien sind direkt im Unterricht einsetzbar: Die Detektivarbeit kann beginnen!
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Gesamtwerk
Weihnachten - ein Familienfest
Passend zum Advent können Sie mit dieser kurzen Unterrichtseinheit alles Wissenswerte rund um das Weihnachtsfest im Religionsunterricht vermitteln. Ihre Schüler erfahren die Geschichte von Jesus Geburt, lernen wie ein Krippenspiel aussieht oder recherchieren, auf wen der Brauch des Schenkens zurückgeht. Darüber hinaus gestalten die Schüler eine Weihnachtspostkarte und einen Adventskalender. Die Lösungen sind enthalten.
Gesamtwerk
Warum nennen sich Menschen Christen?
Zu den zentralen Anliegen des Religionsunterrichts gehört, dass die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Bedeutung des christlichen Glaubens für ihr eigenes Leben und für das Leben anderer wahrnehmen, verstehen und darüber kommunizieren können. Dafür bedarf es der Begegnung mit der Ursprungssituation des Christentums und mit geschichtlichen Beispielen gelebten Christentums, aber auch mit der Fremdheit christlicher Glaubens- und Lebensformen die zu einem differenzierten Bild des Christentums beitragen können. Begriff und Phänomen des Christentums sind heute für Schülerinnen und Schüler nicht mehr selbstverständlich; erst recht begegnen sie kaum noch der Selbstbezeichnung eines Menschen, der von sich sagt, er sei Christ. Allenfalls den kirchlichen Mitarbeitern wird zugestanden, sie seien doch wohl so etwas wie professionelle Christen, Christen von Berufs wegen. In vielen Lerngruppen erfordert es großen Mut, sich als Christ zu "outen" bzw. fällt es Schülerinnen und Schülern schwer zu erklären, warum sie Christen sind. Möglicherweise können sie noch auf ihre Taufe verweisen, in der sie zu Kirchenmitgliedern geworden sind, aber eine genauere Auskunft, warum sich Menschen Christen nennen, ist kaum zu erwarten. Die Unterrichtsentwürfe bieten unter anderem kreatives Schreiben zu biblischen Texten, eine spielerische Begenung mit zentralen Personen der Christentumsgeschichte sowie Einblicke in die Entwicklung des Christentums und seiner Konfessionen. Aus dem Inhalt: Auf kreative Weise der "Faszination Jesus" auf die Spur kommen Freiheitsthematik und christlichen Glauben im zusammenhang sehen Zentralen Personen der Christentumsgeschichte spielerisch begegnen Eigene Orientierungen zum Glauben und Nicht-Glauben finden Einblicke in die Entwicklung der christlichen Konfessionen gewinnen Das Materialpaket enthält: Poster Thema "Entwicklung des Christentums und seiner Konfessionen" Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 128 Spielkarten: Lernspiel "Wer kennt sich aus bei 'Christens' "?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
David
"Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids ..." So beginnt das Neue Testament. In den ersten Versen seines Evangeliums führt Matthäus sämtliche Vorfahren Jesu mit Namen auf und bezeichnet gleich im ersten Satz Jesus als "Sohn Davids". Wer ist dieser David? David – was für ein Mensch! In seiner schillernden Persönlichkeit erleben wir ihn faszinierend und erschreckend, als Menschen mit sympathischen Zügen, als frommen Beter und rücksichtslosen Strategen. Der Religionsunterricht muss dem Bild Davids in seiner Widersprüchlichkeit gerecht werden und kann so die Grundfragen des Lebens berühren, in dem sich jeder stellenweise wiederfinden kann: stark und schwach, mutig und ängstlich, zweifelnd und vertrauensvoll, sensibel und rücksichtslos sein. Themen der Beiträge sind u.a. Samuel salbt David zum König David spielt Harfe für Saul. Die emotionale Wirkung von Musik David und Goliat. Über Mut und Angst sprechen Die Vertrauensbilder in Psalm 23 Die Eifersucht als unsichtbarer Gegner David und Batseba Der Herrscher mit der Harfe – Der historische und der biblische David Hinweise zum Umgang mit dem Bilderbuch "David, was für ein Mensch!" Material: das Bilderbuch "David, was für ein Mensch!" (s. Ergänzungstext) Moderation: Lena Kuhl
Gesamtwerk
Unser Stern über Bethlehem
Es ist jedes Jahr dasselbe: Weihnachten steht vor der Tür und Sie wollen im Religionsunterricht nicht wieder das Gleiche machen wie in den letzten Jahren? Sie sind auf der Suche nach neuen, innovativen Ideen? – Dann ist dieses besondere und praxiserprobte Material genau das richtige für Sie.Weihnachten ist ein fester Bestandteil des Kirchenjahres. Wir feiern die Geburt von Jesus. Das zentrale Symbol für die Geburt Jesu ist der Stern. So wie er die drei Weisen zum Jesuskind führte, so zeigt er hier den Weg durch den Unterricht. Mithilfe des Sterns wird in dieser Unterrichtseinheit die Frage erschlossen, welche Bedeutung der Geburt Jesu zukommt. Es entstehen vier Sternenlandschaften, in denen folgende Fragen fokussiert werden:Was ist eigentlich ein Star? Welche Erwartungen sind an einen Star gerichtet? Ist Jesus ein Star? Welche Bedeutung hat Weihnachten heute für uns? In jeder Sternenlandschaft wird ein Stern aus sechs Sternspitzen zusammengefügt. Jede dieser sechs Sternspitzen bildet eine Qualität des Verstehens ab:1. Anknüpfen (Vorwissen); 2. Einfühlen (Empathie); 3. Deuten (Interpretation); 4. Erklären (Vermittlung); 5. Anwenden (Umsetzung); 6. Erweitern (Perspektive); Somit werden wichtige Kompetenzen erworben. Mit dem Kauf des Buches erhalten Sie zusätzlich gratis diese Unterrichtseinheit als E-Book-pdf und folgende digitalen Begleitmaterialien: ein interaktiver Adventskalender, Text und Noten des Weihnachtsliedes "Stern über Bethlehem", eine Bastelanleitung für den Stern und ein leckeres Plätzchenrezept. Das Rundum-sorglos-Paket für Ihren Unterricht! Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
Gesamtwerk
Am siebten Tage sollst du ruhn
Wir schreiben das Jahr 2050. Der Alltag der Deutschen ist durch einen elektronischen Timemanager minuziös geplant. Der Sonntag abgeschafft - So zumindest sieht der Alltag zweier junger Erwachsener in dem Film "Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag" aus, den die Schülerinnen und Schüler zu Anfang der Stunde ansehen. Welches sind die Grundlagen für den Sonntag? Gibt es Tendenzen zur Abschaffung des Sonntags und wer schützt ihn? Wie ist eigentlich die Sonntagsarbeit geregelt? Diesen und anderen Fragen gehen die Lernenden nach und diskutieren, ob der Erhalt des Sonntags sinnvoll ist oder nicht. Im Beitrag ist ein Zusatzmaterial enthalten.
Gesamtwerk
Was gehen uns »die anderen« an?
Das Verhältnis von Schule und Religion wird bisher überwiegend im multireligiösen Kontext diskutiert. Wichtig ist aber auch eine Auseinandersetzung unter dem Stichwort Säkularität.Vertreter aus religionspädagogischer Theorie und Praxis tauschten sich im Oktober 2011 zum Thema "Schule und Religion im Kontext der Konfessionslosigkeit" aus: Zum Teil wurden die Beiträge des Bandes auf der Tagung diskutiert, zum Teil im Anschluss daran und unter Aufnahme grundlegender Diskussionslinien verfasst. Pfarrer Matthias Spenn ist Direktor des Amtes für kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesiche Oberlausitz (EKBO). Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich »Bildung in Kirche und Gesellschaft« am Comenius Institut Münster.
Gesamtwerk
Was bleibt, wenn jemand stirbt?
Wie können wir mit Sterben, Tod und Trauer umgehen? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsbeiträge und Materialien soll Impulse geben zu unter anderem folgenden Fragestellungen: Wie nah ist der Tod? Wer hilft, wenn jemand stirbt? Was bedeutet "tot"? Sterben und Tod mit Schülerinnen und Schülern zu thematisieren bedeutet zu allererst, ihre Gedanken, Gefühle und Fragen wahrzunehmen: Muss man vor dem Tod Angst haben? Was passiert, wenn wir sterben? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsentwürfe geben Impulse für die Schülerinnen und Schüler, den Tod als nicht furchterregenden Begleiter des Lebens zu entdecken, Möglichkeiten des Umgangs mit dem Tod und der Trauer kennenzulernen, Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung zu verstehen. Aus dem Inhalt: Muss man vor dem Tod Angst haben? Möglichkeiten des Umgangs mit Tod und Trauer kennenlernen Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung verstehen Wer hilft, wenn jemand stirbt? Das Hospiz als Lebensort für Sterbende ins Bewusstsein rücken Was passiert, wenn jemand stirbt? Das Materialpaket enthält: 3 Folien: Bestattungsorte, Hoffnungsbilder in der Kunst, Nachdenken über den Tod Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 24 Info-Karten: Thema "Der Tod in den Weltreligionen" (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus)
Gesamtwerk
Die dunklen Seiten Gottes
Die Bibel enthält Texte, die eine fremde, bedrohliche Seite Gottes ansprechen: Gott lässt zu, dass Menschen sterben, er bestraft sie, initiiert Unrecht, bevorzugt Betrüger oder tötet Unschuldige, sogar Kinder. Diese Erzählungen sind unangenehm, verstörend und verunsichernd, sie ängstigen und ärgern uns: Warum handelt Gott so? Sollte man in der Arbeit mit Kindern solche Texte besser weglassen? In der Auseinandersetzung mit diesen schwierigen Bibeltexten lernen die Kinder nicht nur den "lieben", gerechten, barmherzigen Gott kennen, sondern können ein facettenreiches und tragfähiges Gottesverständnis entwickeln, das nicht in jeder Lebenssituation glatt aufgeht. Die Erfahrung, dass es verschiedene Umgangsmöglichkeiten mit einer biblischen Geschichte gibt, ist wichtig. Dazu gehört auch die Erlaubnis, sich von einem ambivalent erscheinenden Gott zu distanzieren und mit seinem Handeln zu rechten. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a. Die Urgeschichte vom Brudermord Hiob – "Wo ist mein Vater" im Leid? Die Geschichte von der Tempelreinigung in Standbildern erzählen Gottes Zorn und Gottes Bund in der Noah-Geschichte In den Psalmen Trost und Zuspruch finden Die dunklen Seiten Gottes? Eine Beziehungsfrage. Auf Spurensuche in Bibel und Koran Material: die Nachdenk-Kartei "Gott, wo bist du? Kinder machen sich Gedanken"
Gesamtwerk
Gutes tun?
Schülerinnen und Schüler kennen die Ambivalenzen vom Tun des Guten. Nicht alles, was wir tun, ist eindeutig gut. Denn verkehrt sich nicht oft das Gute, das wir tun wollen, ins Gegenteil? Und dennoch: Junge Menschen haben ein sehr genaues Gespür für das, was gut und böse, was Recht und Unrecht ist. Das Heftthema Gutes tun? knüpft an Erfahrungen und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. In den unterrichtspraktischen Beiträgen geht es vor diesem Hintergrund um die Vermittlung ethischer Kompetenzen. Gutes tun! Geht das überhaupt? Scheitern wir nicht in schöner Regelmäßigkeit an dem Tun des Guten? Ist "Gutmensch" in letzter Zeit nicht "der" Inbegriff für naive, weltfremde Menschen geworden? Sicher ist nicht alles böse, was wir tun, aber oft eben auch nicht eindeutig gut. Dies zeigen die Diskussionen um sinnvolle Entwicklungshilfe, über eine wirksame Unterstützung von Kindern, die in Deutschland zu den Armen gehören, oder über die Frage, ob man einem Bettler etwas geben sollte oder nicht. Diese Themen werden in den Unterrichtsbeiträgen behandelt und es wird dabei versucht, die Urteils- und Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Aus dem Inhalt: In der Bibel Wege des Umhang mit ethischen Fragen entdecken Individuelle Vorstellungen vom "Guten" entwickeln Eine Spendenauswahl treffen und begründen Vorbereitungen auf ein Diakoniepraktikum im Rahmen eines Projekttages Handlungsmöglichkeiten zwischen Unterstützung und Widerstand im Nationalsozialismus Das Materialpaket enthält: Stationen-Kartei: 5 Stationen + Zusatzmaterial für die Vorbereitung auf ein Diakoniepraktikum Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
Gesamtwerk
Zeit erleben
Kinder brauchen Rhythmen und Rituale, die ihrem Leben Orientierung geben. Häufig ist ihr Alltag verplant und zu sehr dem Takt der Erwachsenenwelt und dem Zeitmaß der Uhr angepasst. Kinder brauchen auch selbstbestimmte Zeit, um ihren eigenen Lebensrhythmus zu finden. Nach jüdisch-christlicher Auffassung ist Zeit ein Geschenk Gottes. Die Menschen dürfen Gott dankbar sein für jeden Tag, für ihr ganzes Leben. Gott erschafft die Welt in sieben Tagen und am siebten Tag ruht Gott und vollendet sein Schöpfungswerk: So beschreibt es der alttestamentliche Hymnus auf die Schöpfung. Der siebte Tag ist ein ganz besonderes Geschenk. Er dient dem Menschen, sich selbst zu finden und seinem Leben einen Sinn zu geben. Der Sonntag ist für Familien eine Chance, fernab von Verpflichtungen Zeit füreinander zu haben und miteinander zu gestalten. Der Religionsunterricht kann dazu beitragen, den Sinn des Sonntags und seine Bedeutung für die Freiheit und das Wohlergehen wieder neu bewusst zu machen und mit den Kindern erarbeiten, wie sie den Sonntag sinnvoll gestalten möchten. Aus dem Inhalt: Zeit zum Leben, Zeit zum Sterben: Das Bilderbuch "Ente, Tod und Tulpe" Besondere Zeit: Sonntag – Sabbat – Freitag Jesu Umgang mit der Sabbatruhe Den Feiertag heiligen. Das dritte Gebot Vom Sabbatgebot zur Sonntagsruhe Alles hat seine Zeit Material: Lernstationen zum Thema "Sonntag" Moderation: Franz Thalmann
Gesamtwerk
Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion
„Kann ich reden mit Gott – ist das möglich und wenn ja, wie?“ „Vergebung der Sünden – wie geht das? Geht das immer?“ „Was bringt denn der Glaube an einen Erlöser der Welt?“ Mit Fragen wie diesen sehen sich Lehrende im Religionsunterricht konfrontiert. Aber nicht nur Schülerfragen, auch der moderne RU an sich und seine Planung stellen hohe Ansprüche an Studierende wie Referendare. Mit diesem Praxishandbuch lässt sich RU strukturiert planen, gestalten und reflektieren. Es stellt Unterrichtenden in den Ausbildungsphasen Orientierungs-, Handlungs- und Reflexionswissen für die Lehr- und Lernprozesse bereit. Das Buch ist wie die Ausbildung in zwei aufeinander aufbauende Teile gegliedert. Heike Lindner untermauert ihre Thesen mit kontinuierlichen Bezügen zur Professionsforschung. Dieses Buch unterstützt so bei allen Anforderungen, die der Bologna-Prozess mit der Vorverlagerung von Ausbildungszielen aus der zweiten Phase in die erste entstehen lässt.
Gesamtwerk
Urteilen lernen – Grundlegung und Kontexte ethischer Urteilsbildung
Im alltäglichen Leben kommt dem Urteilen eine besondere Bedeutung zu – das Richtige ist bekanntlich nicht sofort zu erkennen, Handeln aber erst möglich, wenn zwischen möglichen Alternativen begründet unterschieden werden kann. Das Buch zeigt die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Analyse der Wege zur ethischen Urteilskompetenz auf. Es reflektiert Formen und Gestalt der Urteilsbildung in einem wissenschaftlich-theologischen und interdisziplinären Forschungskontext und ist Ergebnis des gemeinsamen Diskurses von christlicher und jüdischer Theologie sowie der Rechtswissenschaft. Die grundlegenden Fragen, die sich mit dem Urteilen stellen, werden aufgenommen und immer neu konfrontiert mit der Perspektive auf das Urteilen lernen, das sich eben nicht von selbst versteht: Moralerziehung braucht aber tragfähige und aussichtsreiche Lernwege zur Einübung ins Urteilen für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. Darum werden auch exemplarische Kontexte ethischer Urteilsbildung – Bildung, Wirtschaft, Recht – eingehend reflektiert. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
Gesamtwerk
Glauben alle an denselben Gott?
Davidstern, Kreuz und Halbmond: die Symbole der drei monotheistischen Religionen. Aber glauben wirklich alle – Juden, Christen und Muslime – an den einen, an denselben Gott? Dieser wesentlichen Frage widmet sich dieses Heftthema und soll zudem zum Nachdenken über subjektiv geglaubte Wahrheiten anregen. Welches ist aber nun die "wahre" Religion? Die Fragen nach Toleranz und Religion beschäftigte nicht nur Lessing in Nathan der Weise, sondern beschäftigt uns auch heute noch. Die Unterrichtsvorschläge der Ausgabe Glauben alle an denselben Gott? sollen die Schülerinnen und Schüler ansprechen und anregen, über subjektiv geglaubte Wahrheiten der drei monotheistischen Religionen nachzudenken und diese zu vergleichen, Jerusalem als gemeinsame Stadt der drei Religionen kennenzulernen, den Fragen nach der Wahrheit der Religionen in Lessings Ringparabel nachzuspüren, zentralen Gemeinsamkeiten und Differenzen in den Gestaltungsformen des Glaubens an den einen Gott im Judentum, Christentum und Islam nachzugehen und so Antworten auf die Frage Glauben alle an denselben Gott? zu versuchen. Aus dem Inhalt: Kinder verschiedener Religionen nach ihrem Glauben befragen In der Stadt Jerusalem Spuren des Glaubens an Gott entdecken Die Ringparabel als Antwortversuch auf die Frage nach der wahren Religion untersuchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Gottesverständnis finden und reflektieren Das Materialpaket enthält: Folien Karte "Altstadt von Jerusalem"Kreidezeichnung "Ringparabel"Bilder: Synagoge in Darmstadt, Melanchthon-Kirche in Hannover,Selimiye-Moschee in Lünen Materialheft mit Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen CD-ROM Fotomontage "Jerusalem" (PowerPoint-Präsentation)Bilder von Jerusalem (zu Christentum,Islam und Judentum) mit Erläuterungen zu den Bildern
Gesamtwerk
Ostern : Etwas Neues beginnt
"Jesus lebt!" So kurz lautet die Osterbotschaft, doch sie ist schwer zu verstehen; sie sprengt unser Vorstellungs- und Deutungsvermögen. Gemeint ist nicht die dauerhaft leibhaftige Anwesenheit Jesu, sondern eine ermutigende Erfahrung, die mitten im Leben trotz aller menschlichen Begrenzungen gemacht werden kann. Christen sind immer wieder dazu herausgefordert, zu deuten, was Auferstehung für ihr Leben und ihren Glauben bedeuten kann. Wie können wir im Religionsunterricht von der Auferstehung Jesu erzählen? Die Bibel bietet Möglichkeiten, sie erzählt in eindrücklichen Geschichten von Begegnungen mit Jesus. Diese Ostergeschichten stehen im Mittelpunkt des Heftes. Die Erlebnisse der Osterzeugen werden mit Farben, Musik, Bewegung und szenischen Spielen "ausgemalt", um die Kinder in vielfältigen Zugängen erspüren zu lassen, was mit der Auferstehung gemeint ist: Mit Jesus beginnt ein neues Leben. Aus dem Inhalt: Mit Kindern Auferstehung entdecken Die Ostergeschichte aus Sicht des Petrus Tod und neues Leben – Wortbilder verstehen lernen Osterfreude singend erspüren Die Emmaus-Geschichte Der ungläubige Thomas Material: eine Kunstbildsammlung mit zwölf Kreuz-Darstellungen und ein kleines Erzählheft Moderation: Susanne von Braunmühl, Beate Peters
Gesamtwerk
Grundlinien biblischer Didaktik
Wozu soll und wie kann die Bibel im heutigen Schulalltag zum Bildungsbuch werden? Vielperspektivisch, kompakt und problemorientiert informiert Burkard Porzelt über Prämissen, Ziele und Methoden biblischer Didaktik für Studium, Referendariat und Lehrerberuf. Bibeldidaktik reflektiert und konkretisiert die Bibel als Bildungsbuch. Ausgehend von der Vielstimmigkeit, Strittigkeit und Sperrigkeit der biblischen Texte umreißt Burkard Porzelt Argumente für deren bildendes Potenzial im heutigen, nachchristlichen Kontext. Im Lichte einer Hermeneutik, die die Eigenart der Texte ebenso wertschätzt wie die Aktivität der Leser, formuliert er als Leitziel biblischen Unterrichts, die Schüler bei der Entwicklung verantworteter Lesarten zu unterstützen. Dazu dienen vielfältige Unterrichtsmethoden, wobei sorgsame Textarbeit und klärendes Gespräch besonders durch intertextuelle und exegetische Zugänge bereichert werden. Nach Auseinandersetzung mit modernen Kinderbibeln weitet sich der Blick hin zu Zeugnissen der Popkultur, die ins korrelative Gespräch mit biblischen Texten zu verwickeln lohnen.
Gesamtwerk
Das Gebet
Das Gebet, ein religiöser Grundakt, der in Form einer Bitte, des Dankes oder als Gespräch formuliert sein kann. Ob im Islam, im Christentum, im Buddhismus, im Hinduismus oder im Judentum - in allen fünf Weltreligionen geht es im Gebet um die Zuwendung zu ihrem Gott oder einer höheren Kraft. Danken, Bitten, den Tag Revue passieren lassen, Ruhe finden - das alles kann Inhalt eines Gebets sein. Wir beten, um Antworten zu finden, Trost und Stärke und weil wir in Zeiten der Hektik Ruhe und Besinnung suchen. Auch aus Tradition oder Pflichtgefühl ihrem Gott gegenüber beten Menschen. Manch einer mag sich wünschen, beim Beten erhört zu werden. Es gibt Studien, die untersuchten, ob das eintritt, um was wir im Gebet bitten. Die Ergebnisse sind jedoch nicht eindeutig. Für die Betenden ist das kein Grund aufzuhören. Denn der Nutzen eines Gebets lässt sich nicht in Studien messen. Das Glück besteht für viele weniger darin, dass Bitten erhört werden, als vielmehr um einen Kontakt mit ihrem Gott. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Begleitmaterialien.
Gesamtwerk
Unser Stern über Bethlehem
Es ist jedes Jahr dasselbe: Weihnachten steht vor der Tür und Sie wollen im Religionsunterricht nicht wieder das Gleiche machen wie in den letzten Jahren? Sie sind auf der Suche nach neuen, innovativen Ideen? – Dann ist dieses besondere und praxiserprobte Material genau das richtige für Sie.Weihnachten ist ein fester Bestandteil des Kirchenjahres. Wir feiern die Geburt von Jesus. Das zentrale Symbol für die Geburt Jesu ist der Stern. So wie er die drei Weisen zum Jesuskind führte, so zeigt er hier den Weg durch den Unterricht. Mithilfe des Sterns wird in dieser Unterrichtseinheit die Frage erschlossen, welche Bedeutung der Geburt Jesu zukommt. Es entstehen vier Sternenlandschaften, in denen folgende Fragen fokussiert werden:Was ist eigentlich ein Star?Welche Erwartungen sind an einen Star gerichtet?Ist Jesus ein Star?Welche Bedeutung hat Weihnachten heute für uns?In jeder Sternenlandschaft wird ein Stern aus sechs Sternspitzen zusammengefügt. Jede dieser sechs Sternspitzen bildet eine Qualität des Verstehens ab:1. Anknüpfen (Vorwissen)2. Einfühlen (Empathie)3. Deuten (Interpretation)4. Erklären (Vermittlung)5. Anwenden (Umsetzung)6. Erweitern (Perspektive)Somit werden wichtige Kompetenzen erworben.Mit dem Kauf des Buches erhalten Sie zusätzlich gratis diese Unterrichtseinheit als E-Book-pdf und folgende digitalen Begleitmaterialien: ein interaktiver Adventskalender, Text und Noten des Weihnachtsliedes „Stern über Bethlehem“, eine Bastelanleitung für den Stern und ein leckeres Plätzchenrezept. Das Rundum-sorglos-Paket für Ihren Unterricht!
Gesamtwerk
Kompetenzorientiert unterrichten im RU
Guter Religionsunterricht zeichnet sich nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch Kompetenzgewinn im Lernprozess aus. Das Buch regt dazu an, den eigenen Unterricht aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch Bausteine, die sich unmittelbar im Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen lassen, wird in kompetenzorientiertes Denken und Handeln im Religionsunterricht eingeführt.
Gesamtwerk
Der Heilige Geist schenkt Mut und Leben
Der Heilige Geist ist der Atem Gottes in uns, seine unsichtbare, Leben spendende Kraft, die uns inspiriert und antreibt, Jesu Werk lebendig hält und alles auf das endzeitliche Heil hinlenkt. In welchen Bildern erzählt die Bibel von seinem Wirken? Wie be-geist-ert er uns? Anhand ausgewählter Bibeltexte setzen sich die Lernenden mit der Bedeutung des Pfingstfestes auseinander, erarbeiten sich ein Verständnis unterschiedlicher Geistesgaben und lernen zentrale Geist-Symbole kennen. Diese Zip-Datei enthält eine pdf mit dem Beitrag, sowie drei mp3-Dateien mit einem Lied und zwei gesprochenen Texten.
Gesamtwerk
55 Stundeneinstiege Religion
Ein gelungener Stundeneinstieg, der Schüler aktiviert und fesselt, ist schon die halbe Miete! Er beeinflusst den weiteren Stundenverlauf erheblich. Mit dieser Sammlung an praxiserprobten Stundeneinstiegen wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler und ermuntern sie, gleich loszulegen. 55 Methoden motivieren, leiten zu einzelnen Themen hin und festigen bereits Gelerntes. Sie bieten echte Kommunikationsanlässe, fördern die Konzentration der Schüler und erfassen ihr Vorwissen zu verschiedenen Themen. Die übersichtliche Gliederung der Methoden mit Angaben zur Jahrgangsstufe, Dauer, Thema, Voraussetzung, Material, Durchführung und weiteren Hinweisen sowie ein thematischer Index ermöglichen Ihnen eine schnelle Orientierung. Jede Methode ist in der Regel anhand eines konkreten Beispiels zu einem Stundenthema ausgeführt und leicht auf andere Inhalte abstrahierbar. Die Themen dieses Bandes: - Stundeienstiege zur Wiederholung - Meditative EInstiege - Stundeneinstiege in neue Unterrichtssequenzen
Gesamtwerk
Warum ist alles immer so ungerecht?
Mädchen und Jungen zwischen zehn und 16 Jahren empfinden sich in vielerlei Hinsicht als ungerecht behandelt. Dieses Heftthema stellt unter anderem Fragen nach dem Geschmack von Gerechtigkeit, wie Verlieren gelernt sein will und dass Gerechtigkeit auch Empörung braucht.
Der Religionsunterricht kann die Probleme der Schülerinnen und Schüler, sich ungerecht behandelt zu fühlen, zwar nicht lösen, aber er kann den Horizont erweitern, Erfahrungen aufgreifen und den Schülerinnen und Schülern eine Sprache dafür geben, die Stimme gegen ungerechte Verhältnisse zu erheben und selbst aktiv zu werden. Mit der Auswahl der Beiträge in diesem Heft sollen dementsprechend Anregungen für ganz unterschiedliche Zugänge zum Schwerpunktthema Warum ist immer alles so ungerecht? gegeben werden, die Langeweile oder Desinteresse seitens der Schülerinnen und Schüler gar nicht erst aufkommen lassen.
Im Rahmen ihres Schulalltags als einem wichtigen Erfahrungshorizont lässt die Schülerinnen und Schüler zum Bespiel immer wieder die Beurteilung durch Ziffernnoten vor allem im Vorfeld der Zeugnisse fragen, ob ihre Leistungen gerecht bewertet worden sind. Aber auch die vermeintlich bevorzugte Behandlung von älteren Geschwistern oder Freunden, die "mehr dürfen", führt zu dem Gefühl, ungerecht behandelt zu werden. Ebenso spielen wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge eine Rolle. Weitet man den Blick über die unmittelbaren Erfahrungen im eigenen Nahbereich der Jugendlichen hinaus aus, so lässt sich eine Fülle weiterer Ungerechtigkeiten in den verschiedensten Lebensbereichen entdecken.
Aus dem Inhalt:
(Un)-Gerechtigkeitserfahrungen im Alltag
Die Bedeutung "fairer" Produkte kennenlernen
Mit Niederlagen umgehen lernen
Leistung und Gerechtigkeit aus christlicher Perspektive
Moderne Hiob-Erzählungen schreiben
Eigene Lebensgestaltung und globale Anforderungen
Das Materialpaket enthält:
Folien: Ist das gerecht? und: Menschen im Leid
Materialheft mit 24 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
Freiarbeitskartei zum Thema "Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit"
Gesamtwerk
Propheten
Die biblischen Propheten sind Redner, die in besonderen Situationen als Mahner und moralisches Gewissen der Gesellschaft auftreten. Als Sprachrohre Gottes verweisen eindringlich auf die Folgen, die Ungerechtigkeit und Gottesferne haben können. Propheten zeigen, dass Glaube keine bloß private Angelegenheit, sondern gesellschaftlich und politisch relevant ist. Die Beiträge in diesem Heft zeigen unterschiedliche unterrichtspraktische Zugänge zum Phänomen der Propheten des Alten Testaments. Sie geben Anregungen, wie es gelingen kann, Kinder in eine aktive Auseinandersetzung mit prophetischer Rede zu bringen. Aus dem Inhalt: Jona, ein Prophet mit einem schwierigen Auftrag; Mirjam deutet das Auszugserlebnis; Jeremia – musikalisch verklanglicht; Daniels Freunde im Feuerofen; Die Offenbarung des Johannes; Das Phänomen Prophetie. Material: Bilderkartei Propheten
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