Unterrichtsmaterialien Politische Systeme: Ganze Werke Seite 9/22
535 MaterialienIn über 535 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Politik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Politik
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Gesamtwerk
Die globalisierte Welt
Das Lehrbuch bietet eine aktuelle Einführung in das Studium der gegenwärtigen multizentrischen Welt. Es vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Tendenzen der Globalisierung sowie Einblicke in die einzelnen Weltregionen. Im Zentrum stehen dabei die soziokulturellen Konfigurationen in den unterschiedlichen Regionen, ihre Genese und ihr globaler Zusammenhang. Die vergleichende Perspektive ermöglicht es, die allgemeinen Debatten um die Globalisierung, die in vielen Bereichen einen Konsens erzielt haben, zu differenzieren und stärker zu kontextualisieren. Die Studie basiert auf der Interpretation empirischer Literatur und eigener Feldforschung in allen behandelten Regionen. Der interdisziplinäre Ansatz macht das Buch in vielen Studienfächern und Kontexten einsetzbar.
Gesamtwerk
4 Minimethoden zur Kommunalpolitik
Kommunalpolitik ist Demokratie zum Anfassen! Sie hilft Jugendlichen zu verstehen, wie Politik im direkten Lebensumfeld funktioniert – und fördert aktives Mitgestalten. Vom Bürgermeister über die Stadtfinanzen bis zur Bürgerbeteiligung: Hier erleben Lernende Politik konkret und lebensnah. Diese Ausgabe enthält einen Methodenmix aus Lesekette, Bingo, Zwillingsspiel und Legespiel.
Gesamtwerk
Meine Petition - Was würde ich verändern?
Dieses Material greift die Ideen und Wünsche der Schüler*innen auf und versucht sie mithilfe des Themas „Petition“ kreativ umzusetzen. Die Arbeitsblätter beinhalten Brainstorming-Phasen, Verschriftlichungen sowie eine gestalterische Komponente. Das zu bearbeitende Thema muss sich dabei nicht auf den Kontext Schule beziehen, sondern kann jegliche Erfahrungsbereiche der Schüler*innen einbeziehen.
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Gesamtwerk
Lass mal reden! Braucht Deutschland mehr direkte Demokratie?
Die Bildung einer eigenständigen Meinung sowie kritisches Urteilen zu verschiedenen Sachverhalten – dies sind 2️ wesentliche Ziele des Politikunterrichts. Aus diesem Grund wollen wir mit unserer Reihe “Lass mal reden!” die Diskursfähigkeit etwas in den Fokus rücken und Anlässe zum gegenseitigen Austausch bieten. Dieses Material dient der Auseinandersetzung mit der Fragestellung, ob Deutschland mehr direkte Demokratie braucht? Die direkte Demokratie ist eine Form der Regierungsführung, in der politische Entscheidungen direkt durch das Volk getroffen werden, anstatt durch gewählte Repräsentanten. In diesem System haben die Bürger*innen die Möglichkeit, über Gesetze, Verfassungsänderungen oder wichtige politische Fragen durch Abstimmungen oder Referenden direkt zu entscheiden. Dies steht im Gegensatz zur repräsentativen Demokratie, wo die Bürger*innen Vertreter*innen wählen, die dann in ihrem Namen Entscheidungen treffen. Die Diskussionsreihe “Lass mal reden!” setzt den Fokus auf die Diskursfähigkeit der Schüler*innen und bietet Anlässe zum gegenseitigen Austausch. Ziel ist die Bildung einer eigenständigen Meinung und die Fähigkeit, kritisch zu urteilen. Nach dem Aufgreifen der ersten Assoziationen und Gedanken bieten die Arbeitsblätter: Faktencheck; Thesen; Diskussionsfragen; Links zur weiteren Internetrecherche für die Erstellung einer Pro/Contra Liste. Neben Vorschlägen einer Positionierung am Ende der Unterrichtseinheit haben die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus die Möglichkeit, ihre eigene Meinung zum Thema mittels eines Wahlplakates oder einer schriftlichen Stellungnahme auszudrücken. Die Diskussionsreihe „Lass mal reden“ bietet außerdem zusätzliche Hilfestellungen und Ideen für die methodische Umsetzung innerhalb verschiedenen Unterrichtsphasen (Einstieg, Erarbeitung, Positionierung).
Gesamtwerk
Iran Proteste: Lass mal reden
In dieser Arbeitsblattsammlung geht es um die Fragestellung „Werden die Proteste im Iran zu einem Umsturz des Regimes führen?“. Dies wird u.a mithilfe von Faktenchecks, verschiedenen Thesen sowie unterschiedlichen Diskussionsansätzen beleuchtet.
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Zugänge
Am 24.02.2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Diese von Putin ethnisch-völkisch begründete Invasion ist ein massiver Bruch des Völkerrechts und richtet sich gegen die europäische Friedensordnung. Es ist ein mit einem ethnischen Begriff des Volkes motivierter Einmarsch Russlands – nicht der Russinnen und Russen – in ein benachbartes, souveränes Land unter Missachtung dessen territorialer Integrität und dessen Recht auf politische Selbstbestimmung. Wie Politik und Gesellschaft haben auch die Akteur*innen der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung geschockt und mit Entsetzen auf diesen seit längerem drohenden Angriff reagiert. Es wurden Appelle zur sofortigen Beendigung des Krieges und für einen Rückzug der Truppen formuliert. Veranstaltungen und Foren zu den Hintergründen des Krieges wurden angeboten und „richtige“ Wege einer Unterstützung der militärisch unterlegenen Ukraine diskutiert. Mit Sanktionen gegen Russland zeigen sich NATO und EU solidarisch, finanzielle Hilfen werden bereitgestellt und Waffen geliefert. Bei aller Solidarität mit der Ukraine ist man bestrebt, die Schwelle einer unmittelbaren Kriegsteilnahme jedoch nicht zu überschreiten, sind sich doch alle des Atomwaffenarsenals Russlands und des Risikos eines dritten Weltkriegs bewusst Politische Bildung kann mit ihren Angeboten zumindest einen Beitrag zur Orientierung und Analyse dieses Konflikts leisten. Das Thema „Aufrüstung und Krieg(sgefahr)“ wurde im 16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2020 als einer von sieben Megatrends genannt, die die Demokratie (und die politische Bildung) aktuell und in den kommenden Jahren herausfordern. Die Wenigsten werden daran gedacht haben, dass diese Thematik so schnell in erschreckender Weise brisant wird. Fragen globaler ökonomischer Verflechtungen und Abhängigkeiten, Konzepte zur Bewältigung globaler Konflikte, expansive völkisch-nationalen Bestrebungen in vielen Ländern, die Relevanz konkurrierender geopolitischer Bestrebungen, zunehmende Konflikte im Kontext des Klimawandels oder Möglichkeiten und Grenzen einer globalen Friedensordnung usw. drängen sich als Themen politischer Bildung auf. Es ist auch zu reflektieren, ob die Entwicklungen und Konflikte in Osteuropa in der politischen Bildung in den vergangenen Jahren adäquat beachtet wurden. Auf jeden Fall sollten internationale und multinationale Begegnungen sowie friedenspädagogische Ansätze (wieder) eine größere Relevanz erhalten. Beim Nachdenken über diese Herausforderungen drängen sich sofort zahlreiche mit dem Schwerpunktthema dieser Ausgabe verbundene Fragen auf. Das Thema „Zugänge“ nimmt verschiedene für die Praxis der politischen Bildung äußerst relevante Aspekte auf. Wie können in Bildungsprozessen Zugänge zu komplexen und abstrakten Fragestellungen und eventuell weit entfernen Themen eröffnet werden? Haben alle Jugendlichen und Erwachsenen die gleichen Zugangschancen zu Angeboten politischer Bildung? Was sind Gründe für die vielfach beklagte Ungleichheit der Zugänge? Welche Relevanz haben dabei Profile, eine milieugeprägte Ausstattung der Einrichtungen bzw. die Zusammensetzung der Mitarbeitenden? Wie sinnvoll ist es, wenig erreichbare Gruppen zu identifizieren oder Zielgruppen nach bestimmten Merkmalen eng und dekontextualisiert zu beschreiben? Kann eine Vernetzung mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen Zugänge zu unterschiedlichen sozialen Milieus und Communitys eröffnen? Werden mit digitalen Angeboten wirklich neue Adressat*innen erreicht? Auf welche Barrieren treffen neue Akteur*innen z.B. migrantischer Organisationen, die sich als Träger*innen politischer Bildung verstehen? Das sind Fragen, mit denen sich die Beiträge befassen. Denn ein grundlegendes Ziel politischer Bildung ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, allen Mitgliedern einer demokratischen Gesellschaft gleiche Möglichkeiten der gesellschaftlichen und politischen Teilhabe zu eröffnen. In der Praxis kann man jedoch den vielfachen Differenzen nicht entkommen, muss sie aber kritisch reflektieren. Den inhaltlichen Schwerpunkt dieser Ausgabe hat Alexander Wohnig konzipiert.
Gesamtwerk
Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland
Auf welchen Grundstrukturen basiert das politische System der Bundesrepublik Deutschland? Wer sind die zentralen Akteure? Wie sind die wichtigsten Prozesse und Institutionen beschaffen? Das Buch baut auf den Grundbegriffen – Staat, Verfassung, Demokratie – auf, führt über die politische Geschichte der Bundesrepublik hin zum Grundgesetz, zur gesellschaftlichen Willensbildung und schließlich zu den Grundzügen der parlamentarischen Demokratie mit den politischen Organen. Die umfassend aktualisierte Neuauflage enthält Vertiefungen zu aktuellen Problemlagen, u. a. zu den Themen EU, Meinungs- und Pressefreiheit sowie Rechtsextremismus.
Gesamtwerk
Die Ampelkoalition
Sie möchten Ihrer Klasse beibringen, wie die Regierung in Deutschland gebildet wird und die Themen der Ampelkoalition behandeln? In diesem Unterrichtsmaterial erarbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler Hauptthemen wie Corona, Klimakatastrophe, Cannabis und Inflation. Anhand der Think-Pair-Share-Methode, selbstständiger Recherche und Arbeit mit aktuellen Zeitungsartikeln bereiten sie sich auf die abschließende Klausur vor.
Gesamtwerk
Gesellschaftswissenschaften
Die diesjährige WOCHENSCHAU-Sonderausgabe befasst sich mit dem Fach Gesellschaftswissenschaften. Welche fachdidaktischen Sichtweisen gibt es auf das Fach? Wie verändert es das Schulleben? Inwiefern ist es ein demokratischer Lernort? Wo wird das Fach bundesweit unterrichtet? Darüber hinaus werden zwei integrative Unterrichtsvorhaben vorgestellt.
Gesamtwerk
Herausforderungen der Wirtschaftspolitik
In unserer Zeit der Umbrüche ein nützliches Buch: Diese Umbrüche wurden ausgelöst, weil wieder einmal in unserer Geschichte wissenschaftliche und technologische Entwicklungen den natürlichen und gesellschaftlichen Verhältnissen so stürmisch vorauseilen, dass nicht nur viele Menschen, sondern auch Staaten und die Natur außer Atem geraten. Das hier vorliegende Buch fordert uns dazu auf, die eingefahrenen Denkpfade der Einzelwissenschaften für wenige Stunden zu verlassen und uns wieder bewusst zu werden, dass Alles mit Allem zusammenhängt. Der Autor lädt uns ein zu einer Weltreise, die vor unserer Haustür beginnt und dort wieder endet. Wie sieht es bei uns und in der Welt aus? Bei Demografie, Bildung, Arbeit, und Migration, die die Wirtschaft beeinflussen? Wie sind die Staaten in der Welt verfasst, wie werden sie regiert, droht ein Rückfall in die Welt der Konfrontationen, gar ein Ende der Demokratien? Der Autor macht uns auf dieser Reise Mut, die fälligen Veränderungen mit zu gestalten und liefert uns beunruhigt, also klüger, vor unserer Haustür wieder ab.
Gesamtwerk
Staat und Staatlichkeit in der europäischen Moderne
Umfassend und verständlich führt dieser Band in die faszinierende Geschichte des Staates ein. Thomas Mergel zeigt, wie der Staat als ein historisches Phänomen zu verstehen ist, wie er entstanden ist, sich gewandelt hat und welche Perspektiven wir heute, im 21. Jahrhundert auf ihn haben können. Zudem klärt er zentrale Begriffe und führt in die Forschungsgeschichte ein.
Gesamtwerk
Gender - Ein Thema der Politischen Bildung?!
Genderthemen werden nicht nur seriös diskutiert, sondern auch als mediale Mode verschrien oder zu politischen Kampfbegriffen stilisiert. Beides schmälert die Bedeutung von Genderfragen in der sozialwissenschaftlichen Auseinandersetzung in keiner Weise, sondern ergänzt neue Dimensionen zu alten Fragen sozialer Ungleichheiten und verwehrter Teilhabechancen, die sich über die Kategorie Geschlecht ausdrücken. Diese Ausgabe fokussiert, inwieweit sich Genderthemen und -diskurse in der politischen Bildung widerspiegeln und widerspiegeln sollten.
Gesamtwerk
Die neue Bundesregierung
Anhand dieser kurzen Unterrichtsreihe erfahren die Lernenden, wie die Regierungsbildung in Deutschland funktioniert, und wie die Macht in der Regierung aufgeteilt wird. Welche Neuerungen plant die „Ampel“ und welchen Problemen steht sie dabei gegenüber? Fördern Sie das kooperative Lernen in der Klasse mit der Methode Think-Pair-Share und erarbeiten Sie gemeinsam die Schwerpunkte Corona, Klimakatastrophe und Cannabis.
Gesamtwerk
Junge Menschen und Politik
Bei der Bundestagswahl 2021 verjüngte sich der deutsche Bundestag. Was bewegt die junge Wählerschaft, wie geht es jungen Abgeordneten im Parlament, wieso hatten manche Parteien bei Erstwählern größere Chancen als andere – und wie kann man insgesamt das politische Interesse und Engagement junger Menschen fördern? Diese Fragen behandelt das Unterrichtsmaterial Junge Menschen und Politik.
Gesamtwerk
Debatten
Wer den „Bericht der Bundesregierung zu Stand und Perspektiven der politischen Bildung in der Bundesrepublik Deutschland“ (1992) mit dem 16. Kinder- und Jugendbericht zur „Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter“ (2020) vergleicht, erkennt schnell Trends der politischen Bildung der zurückliegenden 30 Jahre. Der erste Bericht bezieht sich auf politische Bildung insgesamt, der zweite „nur“ auf die Jugendbildung, doch Kontinuität besteht in der bleibenden Aufgabe der Befähigung der Menschen zu einer auf Mündigkeit zielende und auf normativen Grundlagen der Demokratie basierende Teilnahme und Mitgestaltung politischer Prozesse. Zeichen des Wandels sind, dass zahlreiche Akteure neuen Typs entstanden sind, innovative Arbeitsansätze sich etabliert haben, kontroverse Debatten um Konzepte geführt wurden und bestehende Herausforderungen sich in neuer Schärfe gezeigt haben (z. B. autoritäre Orientierungen, Ideologien von Ungleichheit, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung, Erreichbarkeit von Zielgruppen). Diagnostiziert wurde eine Krise politischer Bildung, in die Debatten politischer Bildung hielten die Worte Zertifizierung und Qualitätsmanagement Einzug, die Evaluation von Projekten und Programmen wurde Standard. Dominierendes Förderprinzip wurde die befristete Förderung von Projekten, verbunden mit einem Steuerungsanspruch der Geldgeber. Diskurse um Migration, soziale Gerechtigkeit, Partizipation und Teilhabe, Inklusion sowie um Europäisierung, Digitalisierung und globale Krisen markieren aktuelle Herausforderungen, und immer wieder drängt die Frage nach Begriff und Selbstverständnis politischer Bildung auf die Agenda.
Gesamtwerk
Armut?
Armut erkennen und verstehen. Armut ist greifbar! Sie ist aber auch vielschichtig. Andreas Koch geht dem Phänomen auf den Grund. Im Frage-Antwort-Stil beleuchtet er u.a. historische, ökonomische und politische sowie gesellschaftliche und geografische Aspekte der Armut. Dabei geht er auch auf die aktuelle wissenschaftliche Debatte und Formen der Armutsbekämpfung ein. Zahlen und Fakten runden das Buch ab. Zahlreiche Abbildungen illustrieren den Stoff. Frag doch einfach! Die utb-Reihe geht vielen spannenden Themen im Frage-Antwort-Stil auf den Grund. Ein Must-have für alle, die mehr wissen und verstehen wollen.
Gesamtwerk
Politische Bildung und Corona
Diese Ausgabe der POLIS widmet sich einem Thema, das Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, aber auch die politische Bildung in den letzten zwei Jahren nachhaltig geprägt hat: Die Covid-19-Pandemie. Die Beiträge im Heft setzen sich mit den Auswirkungen der globalen Verbreitung des Corona-Virus auf Akteur*innen und Einrichtungen der schulischen und außerschulischen politischen Bildung auseinander.
Gesamtwerk
Verschwörungstheorien in der Pandemie
Die COVID-19-Pandemie hat Phasen der Abschottung mit sich gebracht, die die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, ihren Alltag führen und kommunizieren, verändert haben. In der Pandemiekrise haben sich Verschwörungstheorien herausgebildet. Das Buch analysiert, wie diese in den sozialen Medien kommuniziert, rezipiert, verbreitet und in Frage gestellt wurden. Dabei spielen Verschwörungstheorien um Bill Gates und COVID-19 eine wichtige Rolle. Der Autor zeigt, dass Zeiten tiefer Krisen nicht nur Zeiten des sozialen Wandels sind, sondern auch Zeiten, in denen Kommunikation und Kommunikationstechnologien bei der Produktion, Verbreitung und Herausforderung von Ideologien eine Rolle spielen.
Gesamtwerk
Leitfaden Referendariat im Fach Gesellschaftswissenschaften
Der Leitfaden „Referendariat Gesellschaftswissenschaft“ weist erstmals einen eigenständigen theoretischen Rahmen für das Fach Gesellschaftswissenschaften aus. Er bildet somit eine hervorragende Grundlage für das Referendariat und für alle, die das Fach unterrichten. Alle Überlegungen werden an Unterrichtsbeispielen zum Thema Migration veranschaulicht. Er ist als Arbeitsbuch für die Nutzung im Schulalltag konzipiert. Verfasst wurde der Leitfaden von Expertinnen und Experten aus allen Phasen der Lehrkräftebildung, die sich im bundesweiten Netzwerk Fach Gesellschaftswissenschaften zusammengeschlossen haben.
Gesamtwerk
Gemeinden in Deutschland. Verschuldet und am Tropf der Länder?
Der Politikunterricht beginnt in vielen Bundesländern mit dem Thema Gemeinden. Die Unterrichtseinheit Gemeinden in Deutschland. Verschuldet und am Tropf der Länder? bietet einen handlungsorientierten Zugang zu dieser Thematik. Zu Beginn analysieren die Schüler den vertikalen Staatsaufbau der Bundesrepublik Deutschland. Sie sammeln Möglichkeiten der Partizipation auf kommunaler Ebene und diskutieren Möglichkeiten für die Bildung einer Bürgerinitiative. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Finanzen der Kommunen. Am Beispiel des Streits über die Schließung einer Eishalle erhalten die Schüler schließlich Einblicke in die Arbeit eines Gemeinderats.
Gesamtwerk
Parteien
Parteien sind selbstverständlich, gehören einfach dazu. Doch welche Funktionen erfüllen Parteien? Wie arbeiten sie? Und wie sieht ihre Zukunft aus? Diese Einführung klärt auf, ohne zu verwirren. Reduziert, ohne auf Komplexität zu verzichten. Problemorientiert, fokussiert, verständlich. Konzipiert von Studierenden selbst, konsequent auf die Anforderungen des BA-Studiums zugeschnitten.
Gesamtwerk
Thema: Globale Krisen
Politische Bildung steht vor dem Problem der Beschäftigung mit globalen Krisen bzw. mit sehr abstrakten Problemen: Klimakrise, soziale Ungleichheit, Migration, demographischer Wandel, Pandemie usw. Immer mehr Krisenbegriffe scheinen im Diskurs auf, Zusammenhänge werden oft nur schwer sichtbar. In Konzepte zur Bewältigung von Krisen, die auf Bildung setzen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung, werden auf der einen Seite große Hoffnungen gesetzt. Auf der anderen Seite scheint Skeptizismus angebracht, inwiefern sie die globalen Entwicklungen verändern, oder im Falle der Klimakrise, aufhalten können. In diesem Heft des Journals werden unter dem Titel „Globale Krisen und politische Bildung“ Krisenphänomene und ihre Auswirkungen beschrieben. Dabei geht es um soziale Ungleichheit, Gendergerechtigkeit, Klimakrise, Migration und Flucht. Gefragt wird auch danach, ob politische Bildung zur Entwicklung von Strategien aus der Krise beitragen kann oder ob sich bei der Bearbeitung dieser Thematik auch eine Krise der politischen Bildung (bspw. im Anthropozän) zeigt. Das Heft behandelt also zentrale Krisen und Krisenphänomene: Klimawandel, Anthropozän, Ungleichheit, Migration und fragt, was sie für politische Bildung bedeuten und wie sie in politischer Bildung thematisiert werden können (idealerweise jeweils in den Beiträgen, aber. sicher in den letzten beiden Beiträgen des Schwerpunktes). Die Corona-Krise wird als Metakrise thematisiert: Was bedeutet die Corona-Krise für den Blick auf die jeweilige Krise/das jeweilige Krisenphänomen?
Gesamtwerk
Politische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland
Grundbegriffe, theoretische Grundlagen, Positionen und Kontroversen zur schulischen politischen Bildung in der BRD. Der Band bietet neben Begriffserklärungen eine Chronologie der politischen Bildung in der BRD. Er richtet den Blick auf die Entwicklungen der Fachdiskussion in der aktuellen politischen Bildung und deren Implikationen für die Zukunft der politischen Bildung. Geschichte, Inhalte und Ziele der politischen Bildung werden zusammengefasst, Begriffe und Zusammenhänge unkompliziert erklärt. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehrkräfte und Referendar*innen und dient diesen auch als Nachschlagewerk.
Gesamtwerk
Edubreakouts
Edubreakouts holen das spielerische Erlebnis eines Escape-Games in den Klassenraum. Gefragt sind Teamarbeit, fachliches Wissen, Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken, um der Lösung auf die Spur zu kommen. Einsatzgebiete sind: Wiederholung, Rückblick am Ende oder zu Beginn eines neuen Schuljahres oder die Festigung von Wissen. Das Material bietet zwei konkrete Edubreakouts für den Politikunterricht.
Gesamtwerk
Zwei Edubreakouts
Eine spannende Rahmenhandlung und knifflige Fragen rund um politische Themen wie "Gewaltenteilung", "Parteien" oder "Werbestrategien". Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und festigen ihr Wissen anhand von zwei Edubreakouts: "Das Wahlkampfdrama" und "Rettet die Demokratie!". Dabei arbeiten sie im Team, wenden ihr fachliches Wissen an, üben sich im kritischen Denken und sind kreativ.
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