Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Freie Marktwirtschaft
In der freien Marktwirtschaft herrschen freier Marktzugang, Produktions- und Konsumfreiheit sowie ein freier Wettbewerb, der sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Die Menschen können ihre Berufe frei wählen und sich frei niederlassen. Der Staat gibt die Rahmenbedingungen vor und sorgt für Schutz und Sicherheit.
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Armut
Es wird zwischen der absoluten, also existenzbedrohlichen, und der relativen Armut unterschieden. In den Industrieländern wie Deutschland ist relative Armut weiter verbreitet, sie betrifft etwa 15,6 % der Bevölkerung. Der Film nennt Risikogruppen und die Grundabsicherungen, mit denen der Staat gegen die Armut vorgeht.
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Wirtschaftskreislauf I - Haushalte und Unternehmen
Der Film zeigt den einfachen Wirtschaftskreislauf: Haushalte und Unternehmen tauschen Güter und Dienstleistungen gegen Geld, wobei Letzteres vom Haushalt an das Unternehmen geht. Haushalte bieten Unternehmen Arbeitskraft, wofür die Unternehmen wiederum mit Geld bezahlen. Die Ströme laufen entgegengesetzt.
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Unternehmensformen
Unternehmen in Deutschland können mehrere verschiedene Rechtsformen haben. Der Film stellt die Einzelunternehmen, die Personengesellschaften und die Kapitalgesellschaften vor. Genauer betrachtet werden neben dem Einzelunternehmen die GbR, die OHG und die KG sowie die Kapitalgesellschaften GmbH und AG.
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Marktformen - Polypol
Anhand des Beispiels von Lisa, die ein gebrauchtes Fahrrad kaufen möchte, wird die Marktform des Polypols erklärt: Hier gibt es zahlreiche Anbieter und Nachfrager, von denen niemand die Marktmacht hat. Es wird gezeigt, dass ein Polypol theoretisch dem Modell des vollkommenen Marktes nahekommen könnte.
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Rechtsstaat
Nach dem Ende des Nationalsozialismus wurde die Bundesrepublik Deutschland als Rechtsstaat gegründet, in dem jeder Mensch Grundrechte hat. Die Staatsgewalt ist unauflösbar an Recht und Gesetz gebunden. Der Film erläutert die Gewaltenteilung, den Begriff des Rechtsstaates und den der Rechtssicherheit.
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Staatsverschuldung
Sind die Ausgaben des Staates höher als seine Einnahmen, kann er Schulden machen, indem er Kredite und Darlehen aufnimmt oder Anleihen ausgibt. Der Film erklärt die Staatsverschuldung und inwiefern sie Sinn machen kann, weist aber auch auf die Risiken hin. Der Begriff der Schuldenbremse wird erläutert.
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Gerechter Lohn - Tarifkonflikte
Zu Tarifkonflikten kommt es, wenn die Diskrepanz zwischen dem, was Arbeitgeber zahlen wollen und dem, was Arbeitnehmer verdienen möchten, zu groß ist. Scheitern die Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag, kommt es zu Warnstreiks und neuen Verhandlungen. Dies geht so lange, bis ein Kompromiss gefunden wird.
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EU - Das Europäische Parlament
Das Europäische Parlament soll Stimme und Werkzeug aller Bürger in den EU-Ländern sein. Bürger aller 27 EU-Länder wählen ihre Abgeordneten. Das Parlament hat die Aufgabenbereiche Gesetzgebung, Haushalt und Kontrolle. Es ist Entscheidungsinstanz für Europäische Kommission und den Rat der Europäischen Union.
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Gewaltenteilung
Die Macht des Staates unterliegt der Gewaltenteilung. Der Film erklärt die Begriffe Legislative, Exekutive und Judikative und zeigt auf, wer in der Bundesrepublik Deutschland für welchen Teil davon verantwortlich ist. Die Gewaltenteilung erfolgt sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene.
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Allgemeines Persönlichkeitsrecht
Anhand des Beispiels des Rechts am eigenen Bild erklärt der Film das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Dieses leitet sich aus den Paragrafen des Grundgesetzes ab. Es wird gezeigt, wie sich ein Verstoß gegen die allgemeinen Persönlichkeitsrechte auswirken kann und was die mögliche Konsequenz daraus ist.
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Geldpolitik - Institutionen
Die Aufgabe des Europäischen Systems der Zentralbanken und aller Zentralbanken von EU-Mitgliedsstaaten ist die Aufrechterhaltung des Preisniveaus. Sie sind politisch unabhängig und unterstützen ein gesundes Wirtschaftswachstum und Soziale Marktwirtschaft und überwachen die Geldgeschäfte der EU-Staaten.
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Inflation
Wenn das Preisniveau steigt und die Kaufkraft sinkt, ist dafür die Inflation verantwortlich. Der Film erklärt, was der Verbraucherpreisindex ist und wie die Inflationsrate andauernd überwacht wird. Auch die Quantitätstheorie wird erklärt: Eine steigende Geldmenge bei gleichem Angebot löst eine Inflation aus.
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Gemeinderatssitzung - soll die Stadt eine BigBurger-Filiale im Schulviertel zulassen?
Müllabfuhr, Schwimmbäder, das Essen in der Schulmensa - die Politik auf der Ebene der Kommunen begegnet den Schülerinnen und Schülern im Alltag viel häufiger, als sie vermuten. Welche Aufgaben die Gemeinden übernehmen und welche Einflussmöglichkeiten Jugendliche auf die Politik vor Ort haben, erfahren die Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Im Rollenspiel führen sie eine Sitzung zur Frage einer Flächenumnutzung in ihrer Gemeinde durch und lernen so praxisnah und handlungsorientiert die Abläufe in der Kommune sowie die Rolle des Jugendgemeinderats kennen. Der ZIP-Download enthält den Beitrag im PDF- und im veränderbaren Word-Format sowie weitere Zusatzmaterialien.
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Die Frauenquote - ist sie wirklich nötig?
Sie gilt seit Anfang 2016: Großunternehmen müssen bei der Besetzung ihrer Aufsichtsratsposten eine Frauenquote von 30 Prozent einhalten oder Posten unbesetzt lassen. Warum ist ein Gesetz nötig, um die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu fördern? Welche Meilensteine gibt es in der Geschichte der Frauenrechte? Und wie sieht es eigentlich bei unseren europäischen Nachbarn aus? Die Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Erklärungsansätze für die fehlenden Frauen in Führungspositionen kennen und setzen sich mit verschiedenen Lebensmodellen auseinander, die sie als Optionen für ihr eigenes Leben bewerten. So bilden sie sich ein eigenes Urteil über die Sinnhaftigkeit der Quotenregelung und denken über alternative Förderungsmöglichkeiten für Frauen nach.
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Verträge
Miet-, Arbeits- oder Kaufverträge – Schülerinnen und Schüler schließen in ihrem Leben unzählige Verträge ab. Aber was genau ist eigentlich ein Vertrag? Und wie muss ein Vertrag gestaltet sein, damit er rechtsgültig ist? Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie die Inhalte eines Vertrags genau kennen und wissen, was vertraglich festgehalten werden darf und was nicht. Denn mit einem Vertragsschluss gehen beide Parteien Verpflichtungen ein, die über den Zeitraum der Vertragsdauer erfüllt werden müssen. Damit die Schülerinnen und Schüler bewerten können, ob Verträge rechtmäßige Gültigkeit besitzen, welche Rechten und Pflichten sie eingehen und ob ihre eignen Interessen berücksichtigt werden, sollten ihnen die Grundlagen zum Thema Verträge im Unterricht vermittelt werden. Die Autoren greifen diese Aspekte am Beispiel unterschiedlicher Verträge auf. Aus dem Inhalt: Das ist doch ganz klar geregelt! Vertragskompetenz am Beispiel des Ausbildungsvertrags Selbermachen oder kaufen? Vertragskosten bestimmen das Wirtschaften Vom Tauschen und Täuschen: Auseinandersetzung mit den Grenzen des Vertraglichen.
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Geschichte im politischen Raum
Erinnerungskultur ist immer auch eine Aufgabe staatlicher Kulturpolitik. Der Band führt in relevante Forschungsfragen ein, benennt zahlreiche Handlungsfelder und gibt wertvolle praxis- wie berufsrelevante Hinweise für Bachelor- und Masterstudenten, die nach ihrem Studium in diesem immer wichtiger werdenden Bereich tätig sein möchten.
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Besser leben
„Besser leben!“ Welche Bilder verbinden sich mit diesem Titel, was kann er bedeuten? Geht es um eine Steigerung des Wohlstands, um über mehr Güter und Dienstleistungen zu verfügen? Sind höhere Einkommen, vielfältigeres Warenangebot, steigende Profite notwendige Voraussetzungen für ein besseres Leben? Lange Zeit galt ein hinreichendes ökonomisches Wachstum fraglos als Garantie für einen fortwährenden Zuwachs des Wohlstands der Bürger/-innen. Spätestens seit den 1970er Jahren begann mit dem Bericht des Club of Rome eine Debatte um die „Grenzen des Wachstums“. Zentrale Aspekte des Berichts waren, dass die natürlichen Ressourcen begrenzt sind und die Form des Wirtschaftens und der Lebensweise massive Auswirkungen auf die Umwelt haben. In Verbindung mit der aufkommenden Umwelt- und Ökologiebewegung nahm die politische Jugend- und Erwachsenenbildung diese Fragestellungen auf und entwickelte entsprechende Bildungskonzepte. Nach dem Höhepunkt dieser Entwicklung in den 1980er und Anfang der 1990er Jahren wurde das Thema in den Hintergrund gedrängt; vielleicht auch, da diese Konzepte teilweise normativ überladen waren. Mit der Frage nach den Bedingungen einer globalen nachhaltigen Entwicklung wurde die Umweltdebatte seit den 1990er Jahren substanziell und bezogen auf ihre Reichweite deutlich erweitert. Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte galt es nun in die Umweltbildung zu integrieren und die globalen Dimensionen im Sinne einer weltweiten Gerechtigkeit zu berücksichtigen. In diesem Kontext stellte sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des kapitalistischen des kapitalistischen Wirtschaftssystems und unserer Lebensweise. Gemeinsame Perspektive dieser Frage ist die Suche nach Vorstellungen eines besseren Lebens, das die natürlichen Ressourcen schont, eine Optionsvielfalt von Lebensentwürfen ermöglicht, demokratische Teilhabe erweitert und zur globalen Gerechtigkeit beiträgt. Dabei geht es um einen umfassenden Entwurf einer Postwachstumsgesellschaft jenseits der Illusion grenzenlosen Wachstums, also um eine Transformation der gegenwärtig dominierenden Lebensweisen und des Wirtschaftens, aber auch um lokale Initiativen zum Konsum regionaler Produkte oder neuer nachbarschaftlicher Netzwerke und Konzepten einer sharing economy. Der Debatte um die Vorstellungen eines besseren Lebens widmen sich die Beiträge dieses Heftes. Die Beiträge befassen sich mit der ökonomischen, sozialen und ökologischen Krise der Gegenwart und entwerfen das Bild einer anderen möglichen Gesellschaftsform. Die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung, Diskussionsstränge aus dem Globalen Süden und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie werden ebenso wie „Politische Pflanzen“, die Idee der Utopiewerkstatt als Möglichkeit des „Nachdenken-Dürfens“ sowie nachhaltiges Veranstaltungsmanagement in den Hauptbeiträgen thematisiert. Zudem rückt das Heft Berufsorientierung in den Mittelpunkt und fokussiert auf didaktische Konzepte der Kooperation zwischen Trägern der politischen Jugendbildung und Schulen. Abschließend geht es um einen möglichen Umgang der politischen Bildung mit dem Brexit; zudem wird der thematische Jahresschwerpunkt 2016 zum Beutelsbacher Konsens abgeschlossen.
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Lobbyismus - ein Problem? Die Diskussion um ein Lobbyregister
Sind Politiker in ihren Entscheidungen von "Strippenziehern" aus Wirtschaft und Verbänden abhängig? Wie kann Lobbyismus kontrolliert werden und inwiefern kann lobbyistische Einflussnahme gelebte Demokratie bedeuten? Mit diesen Materialien analysieren Ihre Schüler Probleme und Chancen des Lobbyismus. Durch die kritische Beschäftigung mit der Diskussion um ein verbindliches Lobbyregister erlernen sie grundlegende Schritte politischer Urteilsbildung.
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Die Ukraine - der vergessene Konflikt
In den Medien ist es stiller geworden um den Konflikt in der Ukraine. Doch Frieden herrscht in dem Land noch lange nicht. Wie ist die aktuelle Situation und wie ist es überhaupt zu diesem Konflikt gekommen? In der Diskussion um die Berichterstattung war viel von russischer, aber auch von "westlicher" Propaganda die Rede. In diesem Beitrag setzen sich Ihre Schüler vor dem Hintergrund der Vorgeschichte kritisch mit dem Konflikt auseinander.
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Zukunft gerecht gestalten - UN setzt mit SDG Ziele für 2030
Am 1. Januar 2016 traten die "Sustainable Development Goals" (SDG), die Ziele nachhaltiger Entwicklung der UN, in Kraft. Mit einer Laufzeit von 15 Jahren gelten sie weltweit. Durch die Beschäftigung mit ausgewählten Problemschwerpunkten bekommen Ihre Schüler Einblicke in die zugrundeliegenden globalen Probleme. Sie entwickeln einen eigenen Standpunkt und nehmen ein mögliches Engagement in den Blick.
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Abgemahnt, was nun? - Arbeitsrechtliches Basiswissen für Berufsschüler
Was genau ist eine Abmahnung und wie verhalte ich mich, falls ich eine solche erhalte? Anhand praxisnaher Fallbeispiele erarbeiten sich die Lernenden arbeitsrechtliches Basiswissen rund um das Thema Abmahnung und lernen zu beurteilen, welches Verhalten zu einer Abmahnung führen kann.
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Die Präsidentschaftswahlen 2016 in den USA
Am 8. November 2016 wird der 58. Präsident der USA gewählt. Das Ereignis wird schon seit Wochen intensiv von den Medien begleitet. Mit dieser kurzen Unterrichtseinheit zum Herunterladen können Sie dieses Ereignis zum Thema in Ihrem Politikunterricht machen.Ihre Schüler bearbeiten zunächst einen Lückentext. In zwei weiteren Aufgaben beschäftigen Sie sich mit den Aufgaben des Präsidenten und dem Wahlprozedere bevor sie sich mit dem möglichen Ausgang der Wahl befassen.
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Empirische Sozialforschung
Diese Einführung in die standardisierte empirische Sozialforschung mit Annotationen aus qualitativ-interpretativer Perspektive erscheint nun grundlegend überarbeitet und didaktisch aufbereitet in der 13. Auflage. Ausgehend von wissenschaftstheoretischen Fragen werden die Schritte des realen Forschungsprozesses detailliert und anwendungsnah behandelt. Sozialwissenschaftliche Beispiele veranschaulichen die Darstellung. Annotationen zu jedem Abschnitt erläutern Ähnlichkeiten und Unterschiede zur qualitativ-interpretativen Perspektive. Zur Vertiefung und für praktische Detailfragen gibt es zahlreiche Verweise auf weiterführende Literatur. Das Buch setzt keine Vorkenntnisse voraus. Es eignet sich für den Neueinstieg, aber auch für das tiefergehende Verständnis vorliegender Sozialforschung und zum Einstieg in eine eigene Erhebung und Analyse.
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Wachstumsmarkt Gesundheit
Die demographische Entwicklung schreitet kontinuierlich voran und der Gesundheitsmarkt boomt. Die Frage, wie finanzierungs- und versorgungsseitig damit langfristig umzugehen ist, ist bis heute unbeantwortet. Die 4., komplett überarbeitete Auflage analysiert das deutsche Gesundheitswesen und weist auf Mängel und Steuerungsdefizite hin – ohne die Potenziale zu vernachlässigen. Sie zeichnet ferner Szenarien zur Weiterentwicklung einer tragfähigen und nachhaltigen Gesundheitsversorgung. Ein umfangreiches Glossar erklärt kundig verwendete Fachbegriffe. Das Buch richtet sich an Studierende des Gesundheitsmanagements, der Gesundheits- sowie Pflegewissenschaften und der Medizin. Es ist zudem auch für Praktiker geeignet.
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