Unterrichtsmaterialien Unterdrückung: Ganze Werke Seite 1/1
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Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist „rechts“ und wie „rechts“ kann man in einer Demokratie sein?
Das Unterrichtsmaterial "Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist 'rechts' und wie 'rechts' kann man in einer Demokratie sein?" im Fach Ethik der Sekundarstufe 1 ermöglicht den Schülern eine umfassende Auseinandersetzung mit politisch-ethischen Fragestellungen. Im Unterricht lernen die Schüler verschiedene politische Ordnungskonzepte kennen, darunter das Konzept der Mitte. Sie setzen sich mit den verschiedenen politischen Positionen und Wertevorstellungen auseinander, die in einer Demokratie existieren. Ein Schwerpunkt liegt darauf, Politik als Entscheidungen zwischen konkurrierenden Wertevorstellungen zu verstehen. Die Schüler reflektieren die Bedeutung von Werten und Ethik in politischen Entscheidungsprozessen. Des Weiteren werden die Schüler dazu angeregt, eine eigene politische Positionierung vorzunehmen und diese zu reflektieren. Sie setzen sich mit den Konzepten von "rechts" und "links" auseinander und reflektieren, wie weit man in einer Demokratie "rechts" sein kann. Ein wichtiger Aspekt des Unterrichts ist auch die Prüfung des Konzepts der "illiberalen Demokratie" hinsichtlich seiner Demokratiefähigkeit. Die Schüler analysieren und bewerten kritisch, inwieweit eine illiberale Demokratie den demokratischen Prinzipien entspricht. Zudem setzen sich die Schüler mit der Sprache rechtspopulistischer Politikervertreter auseinander. Sie analysieren und bewerten die Verwendung von Sprache als politisches Instrument und reflektieren die Auswirkungen auf die demokratische Gesellschaft. Das Unterrichtsmaterial "Kleine politisch-ethische Farbenlehre oder: Was ist 'rechts' und wie 'rechts' kann man in einer Demokratie sein?" ermöglicht den Schülern eine intensive Auseinandersetzung mit politisch-ethischen Fragestellungen. Sie lernen verschiedene politische Ordnungskonzepte kennen, verstehen Politik als Entscheidungen zwischen konkurrierenden Wertevorstellungen, nehmen eine eigene politische Positionierung vor, prüfen das Konzept der "illiberalen Demokratie" hinsichtlich seiner Demokratiefähigkeit und analysieren und bewerten die Sprache rechtspopulistischer Politikervertreter. Dabei entwickeln sie ein kritisches Bewusstsein für politische Prozesse und die Bedeutung ethischer Werte in einer demokratischen Gesellschaft.
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Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten
Auch wenn aktuell nur eine Momentaufnahme möglich ist – die Veränderungen, die mit der Corona- Pandemie einhergehen, sind immens, so viel lässt sich heute schon sagen – wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich ... Es gibt eine Zeit vor und wird eine Zeit nach dem Virus geben. Die Einheit Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten stellt nicht nur aktuelle Diskussionen und Prognosen vor, sie zeigt auch, wie altbekannte und klassische Argumentationsmuster und Positionen, die die Ethik und Philosophie seit Jahrhunderten prägen, auch in aktuellen Diskussionen wichtig werden: z. B. die Positionen des Utilitarismus und der deontologischen Ethik und Fragen der Verteilungsgerechtigkeit.
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Geschlechtliche Vielfalt: Es gibt mehr als nur Männer und Frauen
Öffentliche Toiletten, Umkleideräume, Formulare … dies sind nur einige Beispiele dafür, dass in unserer Gesellschaft (noch) von dem Prinzip der Zweigeschlechtlichkeit ausgegangen wird. Doch in der Realität wurden und werden schon immer vielfältige Formen von Geschlechtlichkeit gelebt. In dem Kapitel Geschlechtliche Vielfalt: Es gibt mehr als nur Männer und Frauen setzen sich die Schüler mit LGBT*QI Lebens- und Liebesweisen auseinander, lernen die Vielfalt von Geschlechtlichkeit und sexuellen Orientierungen kennen, die u. a. durch unser AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) geschützt werden. Anhand von Berichten und Studien vollziehen die Schüler nach, dass das Leben und Lieben fernab von heteronormativen Vorstellungen leider auch mit Diskriminierungserfahrungen verbunden ist. In den Aufgaben geht es daher um die Anerkennung und Sichtbarmachung von geschlechtlicher Vielfalt – um Toleranz für weitere geschlechtliche Perspektiven neben der scheinbar naturgegebenen.
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Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft
Welches Filmgenre war der Kassenschlager im letzten Jahr? Filme aus dem Superhelden-Bereich, vor allem, die bei Jugendlichen beliebten Geschichten rund um Avenger-Figuren. Das ist erstaunlich, denn viele Philosophen und Soziologen wähnen uns heute in einer postheroischen Epoche, also in einer Zeit, in der Helden nicht mehr nötig sind, ja beinahe schon gefährlich sind. Wie erklärt sich aber diese Analyse mit der bei vielen Menschen vorhandenen Sehnsucht nach Heldentum? In dem Unterrichtsmaterial "Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft" wird dieser und weiteren Fragen nachgegangen: Brauchen wir keine Helden mehr? Oder treten Helden anders auf als die antiken und modernen Superfrauen und -männer, angefangen von Achilles über Batman bis Superwoman?
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Othering - was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen
Die Begegnung mit dem Orient war für Europa immer auch eine Begegnung mit sich selbst. Über den Orient, besser: Über das Bild des Orients entwickelten europäische Philosophen und Forscher ein Selbstbild von Europa mit den Werten und Ideen, die für Europa kennzeichnend sein sollten. In dem Kapitel Othering – was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen wird dieses Auftreten bzw. Selbstverständnis kritisch reflektiert. „Othering“ bezeichnet den Vorgang, über das Bild, welches man sich von anderen macht, sich selbst zu bestimmen. Zu fragen und zu diskutieren ist, ob dabei das Bild, das von den anderen gezeichnet wurde, den anderen gerecht wird und ob die Selbstbestimmung über die Abgrenzung gegenüber den anderen mit einem Herrschaftsanspruch Europas einhergeht, der heute noch die politische Diskussion bestimmt.
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