Unterrichtsmaterialien Philosophiegeschichte: Ganze Werke Seite 3/4
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Philosophie
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Gesamtwerk
Der apokryphe Briefwechsel zwischen Seneca und Paulus
Im vierten Jahrhundert erfand ein unbekannter Autor einen Briefwechsel, in dem Seneca zum Freund des Paulus gemacht wird. Jahrhundertelang hat diese Fiktion zu Spekulationen über die Nähe zwischen Stoa und Christentum angeregt, besonders im Gottesbild und in der Ethik. Dieser Band bietet eine aktuelle Übersetzung des Briefwechsels auf der Basis der neuesten kritischen Edition.
Gesamtwerk
Geschichte der Philosophie III: 19. Jahrhundert
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der Philosophie im 19. Jahrhundert. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten Philosophen aus Europa und Amerika: Schopenhauer, Comte, Feuerbach, Mill, Kierkegaard, Marx, Dilthey, Peirce, James, Nietzsche, Frege, Bergson, Dewey und Husserl. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
Gesamtwerk
Geschichte der Philosophie IV: 20. Jahrhundert
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der Philosophie im 20. Jahrhundert. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten Philosophen aus Europa und Amerika: Cassirer, Wittgenstein, Heidegger, Carnap, Gadamer, Popper, Adorno, Sartre, Lévinas, Goodman, Quine, Rawls, Putnam, Habermas und Derrida. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
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Gesamtwerk
Geschichte der Philosophie II: 16.–18. Jahrhundert
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der Philosophie im 16. und 18. Jahrhundert. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten Philosophen der Neuzeit und Aufklärung: Francis Bacon, Hobbes, Descartes, Pascal, Spinoza, Locke, Leibniz, Berkeley, Hume und Kant. Der Deutsche Idealismus wird am Beispiel von Fichte, Hegel und Schelling vorgestellt. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
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Wie soll der Mensch sein?
Mit der Frage nach dem Sinn des Menschseins und den Antworten ausgewählter europäischer Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts stellt Kurt Salamun ein zentrales Thema der Philosophie verständlich vor.
Verwandte Themen
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Theorien der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff der Politischen Theorie, der Moralphilosophie und der Rechtsphilosophie. Anhand ausgewählter Theoretiker führt der Band systematisch in die Geschichte dieses zentralen Begriffes ein und verweist zur Veranschaulichung auf prägende Denkbilder und literarische Szenen. So erweist sich die tragische Situation Antigones im Lichte der verschiedenen Positionen als Ausgangspunkt zahlreicher möglicher Deutungen. Ein systematischer Ausblick rekonstruiert aktuelle Debatten und veranschaulicht die Aktualität klassischer Positionen.
Gesamtwerk
Immanuel Kant
Eine elementare Einführung in das Denken Immanuel Kants (1724 –1804). Ausgehend von den zentralen Problemkonstellationen werden über die Erläuterung der Kernbegriffe die wichtigsten Themenfelder der Philosophie Kants konzentriert und komprimiert dargestellt: Was sind Raum und Zeit? Was sind die Grenzen des Erkennbaren? Sind wir frei? Wie sollen wir handeln?
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Hayek Lesebuch
F.A. von Hayek zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des vergangenen Jahrhunderts, dessen Werk weit über die Wirtschaftswissenschaften hinaus in den Sozialwissenschaften prägende Wirkung entfaltet hat. Die in diesem Band zusammengestellten Aufsätze bieten dem Leser einen repräsentativen Überblick über zentrale Themen, denen F.A. von Hayek sich in den sechs Jahrzehnten seines aktiven wissenschaftlichen Wirkens gewidmet hat. Die in die Auswahl aufgenommenen Beiträge befassen sich mit grundlegenden erkenntnistheoretischen und methodologischen Problemen der Sozialwissenschaften, zeigen die ideengeschichtlichen Hintergründe gegenwärtiger Theoriekontroversen auf, behandeln Grundsatzfragen einer Theorie sozialer Ordnung und der Entwicklung sozialer Institutionen, und untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen der bewussten Gestaltung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse.
Gesamtwerk
Wilhelm Dilthey
Der Rang Wilhelm Diltheys (1833–1911) als Klassiker der deutschen Philosophie ist unumstritten. Dieses Studienbuch führt konzentriert in sein Leben und Werk ein. Es ist ganz auf die Bedürfnisse von Studierenden des Fachs Philosophie zugeschnitten. Alle wichtigen Aspekte von Diltheys Werk kommen darin zur Darstellung. Nach einem kurzen Überblick über seine Biografie werden in eingehenden, textnah interpretierenden Darstellungen die wichtigsten Arbeitsfelder und theoretisch-philosophischen Konzeptionen Diltheys vorgestellt. Dies sind seine Philosophie der Geisteswissenschaften, seine Philosophie des Lebens, seine deskriptive Psychologie, seine Entwürfe zur Hermeneutik sowie seine späte Weltanschauungslehre. Eine Skizze der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte beschließt die Darstellung. Ergänzt wird die Einführung durch eine ausführliche Bibliografie der Primär- sowie der wichtigsten Sekundärliteratur.
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Hegel
Die Reihe „Studium Philosophie“, herausgegeben von Marcel van Ackeren, bietet Einführungen in wichtige Inhalte des Philosophiestudiums, insbesondere in das Denken bedeutender Philosophen. Die Bücher sind speziell auf den Lehrbetrieb zugeschnitten: Die Darstellung integriert durchdacht ausgewählte Originaltexte, so dass jeder Band als eigenständige Grundlage einer werknah vorgehenden Lehrveranstaltung dienen kann. Im vorliegenden Band von Rainer Schäfer wird Hegels Denken Schritt für Schritt entwicklungsgeschichtlich verfolgt und in seinem Kontext verortet.
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Foucault
Michel Foucault ist einer der am häufigsten zitierten Autoren in den Geisteswissenschaften geworden. Dieses Studienhandbuch bietet eine neue, zusammenhängende Darstellung seiner Schriften, von denen oft behauptet wird, sie seien von Brüchen und Widersprüchen geprägt. Es werden nicht nur die Hauptwerke behandelt, sondern ebenso die kleineren Publikationen und die zahlreichen Vorlesungen. Eine genaue Lektüre dieser umfassenden Textgrundlage lässt sonst leicht übersehene Verbindungslinien erkennbar werden. Der Band richtet sich an alle, die sich eingehender mit Foucault beschäftigen wollen, ganz gleich, ob sie ein einzelnes Werk besser verstehen oder einen Überblick über das gesamte Schaffen gewinnen möchten. Ebenso hilfreich ist das Studienhandbuch, wenn es darum geht, Foucaults Analysen jener Phänomene nachzuvollziehen, die ihn immer wieder neu beschäftigt haben: Diskurs und Macht, Subjektivität und Literatur, Wahnsinn und Krankheit, Hospital und Anstalt, Gefängnis und Strafrecht, Erziehung und Schule, Beichte und Bekenntnis, Sexualität und Selbstführung, Staatsräson und Biopolitik...
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Michel Foucault
Michel Foucault hat unsere Sicht der Welt verändert. Wer dieses Buch liest, weiß warum. Der ideale Einstieg in Leben und Werk des großen französischen Denkers: Gut verständlich stellt Reiner Ruffing die Thesen und Theorien Foucaults vor, setzt sie in Beziehung zu seinem Leben und den zeitgeschichtlichen Hintergründen. Die erst in jüngster Zeit edierten Vorlesungen, kleinen Texte und Interviews sind durchgehend berücksichtigt.
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Ludwig Wittgenstein
Ludwig Wittgenstein hat mit seinem Werk den Gang der Philosophiegeschichte wie nur wenige Denker geprägt. Die vorliegende Einführung beschäftigt sich mit den drei tragenden Fragestellungen seines Denkens: mit dem Problem, was die Philosophie überhaupt leisten kann, mit dem Problem, wie man etwas Sinnvolles sagen kann, und mit dem Problem, was man wissen kann. Die Reflexion auf Denken, Wissen und Sprechen konnte Wittgenstein nicht auf die Philosophie beschränken. Wissen und Sprechen sind die Grundlagen für die Auseinandersetzung des Menschen mit seiner inneren und äußeren Natur. Deshalb hat Wittgenstein keine »akademischen« Probleme untersucht, sondern sich mit den Grundfragen des menschlichen Lebens beschäftigt. Dies wird in dieser Einführung durch die Behandlung der vielen Einzelfragen hindurch deutlich, so dass Wittgenstein als Philosoph in den Blick kommt, der das Denken über Platon, Descartes, Kant und Hegel hinaus fortentwickelt hat.
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Einführung in die philosophische Ethik
Philosophische Ethik war stets ein Oberstufenthema; heute muss sie bereits am Ende der Sekundarstufe I auf dem Religionsstundenplan stehen. Das Material orientiert über die komplexe Thematik und führt vor, wie sie für jüngere Schüler elementarisiert werden kann.Religionslehrerinnen und -lehrer erhalten ein philosophisches Fresh-up, das ihnen ermöglicht, den neuen Anforderungen der kompetenzorientierten Curricula in Baden-Württemberg und anderswo nachzukommen: Schülerinnen und Schüler schon ab Klasse 9 mit den Grundlagen philosophisch-ethischer Urteilsfindung vertraut zu machen und ihnen damit ein Handwerkszeug zu bieten, mit dem sie brennende Themen wie Gentechnologie, Sterbehilfe, politische Teilhabe, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung bewerten und sich dazu positionieren können.Neben einer elementaren Orientierung bietet das Material konkrete Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung (inklusive kopierfähiger Arbeitsblätter). Dr. theol. Tuija Binder unterrichtet evangelische Religion und Französisch am Kepler-Gymnasium in Freiburg im Breisgau. Sie ist Fachreferentin und Fachberaterin für evangelische Religionslehre am Regierungspräsidium Freiburg und Lehrbeauftragte am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Freiburg, Abteilung Gymnasien.
Gesamtwerk
Sokrates
Im Zentrum dieses Profile-Bandes steht für einmal nicht nur der historische Sokrates, der für seine philosophische Haltung verurteilt wurde und den Schierlingsbecher nahm. Erläutert wird das Sokratische Gespräch einschließlich seiner Ironie und individuellen Ethik, die aus der Sicht Platons und anderer Sokrates-Schüler den Anfang und den Reiz einer philosophischen Denkweise ausmachen.
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Ästhetik und Kunst von Pythagoras bis Freud -
Die 20 Porträts aus 2500 Jahren abendländischer Philosophiegeschichte von Pythagoras bis Freud beinhalten das Wesentliche zum Verständnis der Ästhetik und Philosophie der Kunst. Dargestellt werden: Pythagoras, die Sophisten, Demokrit, Sokrates, Xenophon, Platon, Aristoteles, Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin, Rousseau, Kant, Schiller, Hegel, Rosenkranz, Kierkegaard, Marx / Engels, Schopenhauer, Nietzsche und Freud.
Gesamtwerk
Schönheit
Der Band über „Schönheit“ beleuchtet den Begriff historisch und systematisch, zeichnet seine Bedeutungsvielfalt in der philosophischen Ästhetik und in den Theorien der schönen und nicht mehr schönen Künste nach und thematisiert vor allem die alltagspraktische Dimension von Schönheit. Konrad Paul Liessmann liefert so eine spannende und konzise Einführung in die Geschichte und Aktualität eines höchst ambivalenten und bis heute faszinierenden Begriffs.
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Krieg
Krieg ist seit Anbeginn europäischer Kulturalität ein Topos, der in unterschiedlichster Weise einer theoretischen Reflexion unterzogen wurde und wird. Hier soll nun der Versuch unternommen werden, sich dem Phänomen Krieg systemisch-dialektisch im Lichte seines Begriffs zu nähern. Aus diesem Grund kommen vorrangig nicht die bekannten Klassiker der Kriegstheorie zu Wort, sondern Autoren der europäischen Philosophie und deren Gedanken zum Krieg.
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Basiswissen Philosophie in 1000 Fragen und Antworten
Das vorliegende Kompendium ist ein vorzüglicher Einstieg in die ebenso vielfältige wie spannende Welt der Philosophie. Es ermöglicht, die verschiedenen Bereiche in ihren Grundfragen kennenzulernen und sich mit den wichtigsten Namen, Fachbegriffen und Sachverhalten vertraut zu machen. Jede der 1000 Fragen wird mit einem Merksatz und einer knappen Erläuterung beantwortet. Ein innovativer Zugang zum Wissen und eine zugleich abwechslungsreiche und kurzweilige Lektüre!
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Jacques Derrida
Dieses UTB-Profil führt in die Gedankenwelt des französischen Denkers Jacques Derrida ein. Es behandelt die Thesen, die für die Philosophie und Literaturtheorie wirksam geworden sind, ebenso wie seine explizit politischen Stellungnahmen. Auch eher selten beachtete Aspekte wie Derridas Überlegungen zur Architektur finden Berücksichtigung. Die Darstellung ist durchgehend gut verständlich, wie man es von einem Kultur- und Wissenschaftsjournalisten als Autor erwarten darf.
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Der Existenzialismus
Die Protagonisten des Existenzialismus, insbesondere J.P. Sartre und A. Camus, gehören zu den bekanntesten Philosophen-Literaten des 20. Jahrhunderts. In Hinsicht auf Sartres Freiheitsbegriff kann der Existentialismus als ein Gipfelpunkt der Moderne gelesen werden. Dieser UTB-Band stellt die Grundgedanken des Existenzialismus vor und berücksichtigt dabei auch die Wechselwirkung zwischen den philosophischen und den literarischen Schlüsseltexten, die z.T. in deutsch/französisch abgedruckt werden.
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Macht
„Macht“ zählt zu den Grundbegriffen der Geschichte des Abendlandes. Die Philosophie beschäftigt sich von anthropologischen bis zu emanzipatorischen Ansätzen mit dem Thema Macht. Die Politikwissenschaft kann auf den Machtbegriff nicht verzichten. In der Psychologie spielen Fragen der Macht eine Rolle. Macht bezeichnet literaturwissenschaftliche Fragestellungen ebenso wie Probleme des Managements. Kurz: Macht ist eine interdisziplinäre Kategorie par excellence.
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Bruno Latour
Nicht nur Menschen, auch Dinge besitzen Handlungskraft. Ozonlöcher, Mikroben, Reagenzgläser, Computer bilden mit Menschen ein großes Kollektiv! Das ist eine der umstrittenen Thesen des französischen Philosophen und Soziologen Bruno Latour. Was ist das für ein Denker, der behauptet, dass wir nie modern gewesen seien, uns einzig die Dinge human machen können und der die Berufsgruppe der Techniker und Wissenschaftler in Feldstudien wie einen exotischen Stamm beschreibt?
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Eros
"Eros" bezeichnet zuerst ein von fast allen Menschen mehr oder weniger glücklich erfahrenes Phänomen namens Verliebtheit oder sexuelles Begehren. Es gibt aber auch einen höchst einflussreichen Begriff des Eros. Der vorliegende Band ist ein Streifzug durch die mit Platon anhebende Philosophie des Eros, die diesen Begriff immer wieder von Neuem hervorbringt. Er zeichnet aber auch die europäische Geschichte der ebenso bigotten wie grausamen Unterdrückung des Eros nach.
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Wahrheit
Der Band präsentiert philosophische Zugänge zur „Wahrheit“: Einer ist die Verschränkung von Logik, Metaphysik und Erkenntnistheorie, mit der Platon und Aristoteles dem Problem Form gaben; zum andern sind es die modernen Theorien (seit Gottlob Frege) über den Zusammenhang von Wahrheit und Bedeutung. Zudem kommen neben Uninteressierten (Descartes, Kant) auch Kritiker der Tradition (Nietzsche, Heidegger) zu Wort. Die Rolle der Wahrheit in Politik, Recht und Theologie wird im Blick gehalten.
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