Unterrichtsmaterialien Metaphysik: Ganze Werke Seite 2/3
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Philosophie
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Religionsphilosophie
Für lange Zeit meinte die Religionsphilosophie, statt „Gott“ zu thematisieren, lieber auf „Religion“ ausweichen zu müssen. Die Thematisierung Gottes ist jedoch für die Religionsphilosophie ganz unverzichtbar, weil sie sonst ihr Thema verliert. Dabei muss aber immer mitgedacht werden, dass Gott sich dem begrifflichen Denken entzieht. Genau das ist die Grundthese der sog. Negativen Theologie. Martin Hailer entwickelt diese systematisch als Kernkonzept der Religionsphilosophie und macht sie für einen Überblick über die wichtigsten religionsphilosophischen Themenfelder nutzbar. Zur Sprache kommen u.a. die sog. Gottesbeweise, Begriff und Phänomen der Religion, das Gespräch zwischen der Theologie und den Naturwissenschaften, neue Formen der Religionskritik und die Vielfalt der Religionen.
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Philosophieunterricht
Das Buch zeigt, wie eine Gemeinschaft von Denkenden entstehen kann, die Fragen nach den Grundlagen menschlicher Wirklichkeit nachgeht und zu philosophischer Orientierung gelangt.Es werden 26 typische Situationen des Philosophieunterrichts aufgegriffen: Aus Lehrerperspektive werden die durch die Situation gestellten Aufgaben und die dazu gehörenden Impulse und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt.In der Abfolge der Situationen ist eine Entwicklung eingeschrieben, die in vier "Exkursen" ausgewiesen wird.Zunehmend wird deutlich, wie Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte eine Forschungsgemeinschaft aufbauen, Interesse an Philosophie entfalten, sich zusammen und als Einzelne Kompetenzen der Orientierung im Denken zueigen machen und in eine Entwicklung gelangen können, der sich philosophische Bildung verdanken mag. Das Buch zeigt LehrerInnen, ReferendarInnen, Studierenden sowie LehramtsausbilderInnen und DozentInnen der Hochschulen praxisnah, wie mit philosophischen Herausforderungen in Lern- und Lehrsituationen konstruktiv und fruchtbar umgegangen werden kann.
Gesamtwerk
Was ist Philosophieren?
Dieser Band versteht sich als lustvolle Einführung in die mannigfaltigen Grundfertigkeiten des Philosophierens. Denn Philosophieren heißt: Koexistieren, Erzählen, Anfangen, Gehen, Fragen, Verstehen, Lesen, Übersetzen, Erkennen und Begreifen, Ordnen, Sprechen und Schreiben, Intensivieren. Diese Fertigkeiten lassen sich den unterschiedlichen philosophischen Methoden oder „Fächern“ zuordnen – zum Beispiel das Verstehen der Hermeneutik, das Ordnen der Logik, das Sprechen der Rhetorik – und ermöglichen auf diese Weise zugleich einen Gang durch die Geschichte der Philosophie.
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Geschichte der antiken Philosophie
Der Band führt historisch-systematisch in die antike Philosophie ein, indem zentrale philosophische Fragen anhand ausgewählter Themen und Texte dargestellt werden. In der griechischen Antike wurden erstmals die Problemstellungen, Methoden und Begrifflichkeiten entwickelt, die das abendländische Denken bis in die gegenwärtigen Debatten wesentlich prägen. Durch genaue Lektüre von kurzen und prägnanten Originaltexten wird das Bedeutungsspektrum klassischer griechischer Termini im jeweiligen Kontext erklärt, um an die Denkweisen antiker Philosophen heranzuführen und gleichzeitig aufzuzeigen, inwiefern griechisches Gedankengut für das Verständnis von Philosophie bis heute relevant ist.
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Geschichte der Philosophie I: Antike und Mittelalter
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der antiken und mittelalterlichen Philosophie. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten griechischen Philosophen: Thales, Anaximander, Pythagoras, Heraklit, Parmenides, Sokrates, Platon, Aristoteles und Epikur. Aus der römischen Antike werden Cicero und Seneca behandelt und die mittelalterliche Philosophie wird am Beispiel von Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin und Nikolaus von Kues vorgestellt. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
Verwandte Themen
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Geschichte der Philosophie II: 16.–18. Jahrhundert
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der Philosophie im 16. und 18. Jahrhundert. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten Philosophen der Neuzeit und Aufklärung: Francis Bacon, Hobbes, Descartes, Pascal, Spinoza, Locke, Leibniz, Berkeley, Hume und Kant. Der Deutsche Idealismus wird am Beispiel von Fichte, Hegel und Schelling vorgestellt. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
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Immanuel Kant
Eine elementare Einführung in das Denken Immanuel Kants (1724 –1804). Ausgehend von den zentralen Problemkonstellationen werden über die Erläuterung der Kernbegriffe die wichtigsten Themenfelder der Philosophie Kants konzentriert und komprimiert dargestellt: Was sind Raum und Zeit? Was sind die Grenzen des Erkennbaren? Sind wir frei? Wie sollen wir handeln?
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Wilhelm Dilthey
Der Rang Wilhelm Diltheys (1833–1911) als Klassiker der deutschen Philosophie ist unumstritten. Dieses Studienbuch führt konzentriert in sein Leben und Werk ein. Es ist ganz auf die Bedürfnisse von Studierenden des Fachs Philosophie zugeschnitten. Alle wichtigen Aspekte von Diltheys Werk kommen darin zur Darstellung. Nach einem kurzen Überblick über seine Biografie werden in eingehenden, textnah interpretierenden Darstellungen die wichtigsten Arbeitsfelder und theoretisch-philosophischen Konzeptionen Diltheys vorgestellt. Dies sind seine Philosophie der Geisteswissenschaften, seine Philosophie des Lebens, seine deskriptive Psychologie, seine Entwürfe zur Hermeneutik sowie seine späte Weltanschauungslehre. Eine Skizze der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte beschließt die Darstellung. Ergänzt wird die Einführung durch eine ausführliche Bibliografie der Primär- sowie der wichtigsten Sekundärliteratur.
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Geschichte der Kunsttheorie
Mit diesem Studienbuch liegt seit langem wieder eine Überblicksdarstellung vor, die die Geschichte der Kunsttheorie von der Antike bis ins 18. Jahrhundert in didaktisch durchdachter Weise behandelt. Ausführlich stellt der Autor die Positionen antiker und mittelalterlicher Autoren zur Kunst- und Schönheitstheorie sowie zur Rhetorik, Poetik und Hermeneutik vor. Danach führt er in alle relevanten Kunst- und Proportionslehren von der Frührenaissance bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ein. Dabei finden auch die wichtigsten Architekturtraktate Berücksichtigung. Das Buch lässt sich als geschichtliche Darstellung lesen wie auch als Nachschlagewerk nutzen, zumal ihm ein ausführliches Glossar beigegeben ist. Das umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnis bietet eine Ausgangsbasis für vertiefende Studien.
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Hegel
Die Reihe „Studium Philosophie“, herausgegeben von Marcel van Ackeren, bietet Einführungen in wichtige Inhalte des Philosophiestudiums, insbesondere in das Denken bedeutender Philosophen. Die Bücher sind speziell auf den Lehrbetrieb zugeschnitten: Die Darstellung integriert durchdacht ausgewählte Originaltexte, so dass jeder Band als eigenständige Grundlage einer werknah vorgehenden Lehrveranstaltung dienen kann. Im vorliegenden Band von Rainer Schäfer wird Hegels Denken Schritt für Schritt entwicklungsgeschichtlich verfolgt und in seinem Kontext verortet.
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Von ersten Gründen und letzten Fragen - Metaphysik und Metaphysikkritik.
Warum ist etwas und nicht vielmehr nichts? Worin liegen Sinn und Zweck allen Seins? - Die Metaphysik fragt nach den Voraussetzungen und "ersten Gründen", den allgemeinsten Gesetzlichkeiten und Strukturen, dem Bleibenden im Wechsel der Erscheinungen. Benötigen wir heute noch eine Metaphysik oder ist bloß spekulativ-konstruktivem Denken die Fähigkeit zur Wirklichkeitserkenntnis abzusprechen? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise zu Platon, Descartes, Kant und Heidegger - und erörtern Sie Aktualität und Notwendigkeit der Metaphysik heute.
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Ästhetik und Kunst von Pythagoras bis Freud -
Die 20 Porträts aus 2500 Jahren abendländischer Philosophiegeschichte von Pythagoras bis Freud beinhalten das Wesentliche zum Verständnis der Ästhetik und Philosophie der Kunst. Dargestellt werden: Pythagoras, die Sophisten, Demokrit, Sokrates, Xenophon, Platon, Aristoteles, Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin, Rousseau, Kant, Schiller, Hegel, Rosenkranz, Kierkegaard, Marx / Engels, Schopenhauer, Nietzsche und Freud.
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Schönheit
Der Band über „Schönheit“ beleuchtet den Begriff historisch und systematisch, zeichnet seine Bedeutungsvielfalt in der philosophischen Ästhetik und in den Theorien der schönen und nicht mehr schönen Künste nach und thematisiert vor allem die alltagspraktische Dimension von Schönheit. Konrad Paul Liessmann liefert so eine spannende und konzise Einführung in die Geschichte und Aktualität eines höchst ambivalenten und bis heute faszinierenden Begriffs.
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Emmanuel Lévinas
Lévinas denkt Verantwortung für den Anderen nicht vom Bewusstsein, sondern von der Empfänglichkeit her. Damit ist sie keine Haltung, die man einnehmen oder verweigern kann, sondern Seinsmodus des Menschen. „Ich suchte keine Antwort für Auschwitz, sondern für die, die überlebt haben“, erklärt Lévinas – selbst als Jude in einem deutschen Arbeitslager interniert – die tiefste Motivation für sein Denken. Der Band diskutiert knapp und verständlich die Konsequenzen dieser Philosophie, auch für die Bereiche Theologie und Pädagogik. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
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Krieg
Krieg ist seit Anbeginn europäischer Kulturalität ein Topos, der in unterschiedlichster Weise einer theoretischen Reflexion unterzogen wurde und wird. Hier soll nun der Versuch unternommen werden, sich dem Phänomen Krieg systemisch-dialektisch im Lichte seines Begriffs zu nähern. Aus diesem Grund kommen vorrangig nicht die bekannten Klassiker der Kriegstheorie zu Wort, sondern Autoren der europäischen Philosophie und deren Gedanken zum Krieg.
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Basiswissen Philosophie in 1000 Fragen und Antworten
Das vorliegende Kompendium ist ein vorzüglicher Einstieg in die ebenso vielfältige wie spannende Welt der Philosophie. Es ermöglicht, die verschiedenen Bereiche in ihren Grundfragen kennenzulernen und sich mit den wichtigsten Namen, Fachbegriffen und Sachverhalten vertraut zu machen. Jede der 1000 Fragen wird mit einem Merksatz und einer knappen Erläuterung beantwortet. Ein innovativer Zugang zum Wissen und eine zugleich abwechslungsreiche und kurzweilige Lektüre!
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Husserls Phänomenologie
Dan Zahavi stellt die Philosophie Edmund Husserls knapp, nach neuesten Erkenntnissen und unter Berücksichtigung aller seiner wichtigsten Schriften dar. Husserls Phänomenologie basiert nicht nur auf den von ihm selbst veröffentlichten Werken, sondern auch auf den postum herausgegebenen und noch unveröffentlichten Schriften. Die drei Teile des Buches entsprechen etwa den Entwicklungsstufen in Husserls Denken, von seinen frühen Untersuchungen zur Logik und Intentionalität bis zu seinen späten Untersuchungen zur Intersubjektivität und Lebenswelt. Damit stellt es eine knappe und aktuelle Einführung in das Denken Husserls dar.
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Bruno Latour
Nicht nur Menschen, auch Dinge besitzen Handlungskraft. Ozonlöcher, Mikroben, Reagenzgläser, Computer bilden mit Menschen ein großes Kollektiv! Das ist eine der umstrittenen Thesen des französischen Philosophen und Soziologen Bruno Latour. Was ist das für ein Denker, der behauptet, dass wir nie modern gewesen seien, uns einzig die Dinge human machen können und der die Berufsgruppe der Techniker und Wissenschaftler in Feldstudien wie einen exotischen Stamm beschreibt?
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Martin Heidegger
Martin Heidegger ist unzweifelhaft einer der wirkungsmächtigsten und umstrittensten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Erneuerer der Philosophie? Meisterdenker der Nazis? Faszinosum der französischen Gegenwartsphilosophie? Die Urteile über ihn sind widersprüchlich. Willem van Reijen, ausgewiesener Heidegger-Experte, macht mit dem schwer zugänglichen Werk vertraut.
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Grundinformation Theologische Ethik
Diese Einführung in die Ethik unterscheidet und verbindet theologische und philosophische Grundfragen nach einem systematischen Entwurf. Erörtert werden wichtige Voraussetzungen, Grundbegriffe und Positionen der Ethik in der Gegenwart - im Gespräch mit außertheologischen Konzeptionen, im Blick auf ökumenische und interreligiöse Kontroversen und Dialoge und in kritischer Zuordnung von ethischen und rechtlichen Fragestellungen.
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Hegel leicht gemacht
Zu den wenigen wichtigen Positionen in der abendländischen Philosophie gehört das Werk Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770-1831). Hegel war der letzte Philosoph, der die zentralen Begriffe unseres Wissens in einem einheitlichen Gedankengang zu entwickeln und zu begründen versuchte. Gleichzeitig war er sich der geschichtlichen Entwicklung bewusst, in der unsere Begriffe entstanden sind. Die Verbindung beider Gedanken macht sein Denken bis heute zu einem unvergleichlichen geistigen Abenteuer. Die vorliegende Einführung erleichtert den Zugang zu den komplexen Grundgedanken Hegels. Um einen Überblick über den Denkweg Hegels zu gewinnen, werden zunächst die Grundzüge seiner Philosophie skizziert. Die zentralen Passagen seines Werkes werden dann durch eingehende Analysen vorgestellt. Dieses Studienbuch bietet nicht nur eine Einführung in die Philosophie Hegels, sondern eröffnet auch neue Wege für die eigenständige Lektüre und erschließt so dessen Werk auf eine nachvollziehbare Weise.
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Konstruktivismus für Einsteiger
Der Konstruktivismus betont die soziale und historische Bedingtheit von Weltbildern und wissenschaftlichen Theorien. Finn Collin bietet einen Überblick über die verschiedenen konstruktivistischen Positionen. Behandelt werden die Edinburgh-Schule und ihre Nachfolger - darunter auch B. Latour -, deren Hauptinteresse der Naturwissenschaft galt, aber auch der Konstruktivismus in den Sozial- und Humanwissenschaften, wie ihn M. Foucault, N. Luhmann oder E. Laclau und C. Mouffe verkörpern.
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Kants "Kritik der reinen Vernunft" im Klartext
Walter Gölz übersetzt Kants Hauptwerk erstmals in einen "Klartext" und macht Schritt für Schritt deutlich, welche Sache jeweils hinter all dem steht, was Kant in oft nicht leicht zugänglicher Sprache formuliert hat. Detailliert und zugleich kompakt arbeitet er die zu allen wesentlichen Aussagen Kants gehörenden Argumentationsketten klar heraus.
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Eine Geschichte der Soziologie
Die Soziologie mit ihren vielen verschiedenen Theorien und Methoden hinterlässt oft den Eindruck der Uneinheitlichkeit und inneren Zerrissenheit. Diese systematische Einführung in die Geschichte der Soziologie bringt deren Vielfalt erstmals auf einen Nenner. Sie rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung dieser Disziplin in ihren geistes- und sozialgeschichtlichen Bezügen als Produkt der Aufklärung und bürgerlichen Gesellschaft. Dabei stellt sie die wichtigsten Klassiker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ausführlich vor. Gerhard Wagner ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftstheorie / Logik der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt am Main.
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Kant leicht gemacht
Mit ihrem besonderen didaktischen Konzept eröffnet diese Einführung einen neuen Zugang zu den Denkwelten Kants. Anschaulich formuliert und durch Illustrationen aufgelockert, bietet sie vor allem Studienanfängern eine wertvolle Einstiegshilfe. Sie führt an die zentralen Passagen seines Werkes heran und erläutert diese ausführlich. Komplizierte Gedankengänge werden anhand konkreter Beispiele verdeutlicht, und im Übrigen so zerlegt, dass ihre Struktur durchschaubar wird. Auf diese Weise werden die wesentlichen Dimensionen des kantischen Denkens nachvollziehbar: das Wahre in den Erläuterungen zur theoretischen Philosophie, das Gute in der Darlegung der praktischen Philosophie und das Schöne in der Deutung der Ästhetik. Kants Philosophie wird so erläutert und durch Beispiele konkretisiert, dass seine wesentlichen Gedankengänge nachvollziehbar werden. Dem Leser bietet sich damit eine umfassende Einführung wie ein Kompendium für die weitere Lektüre.
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