Unterrichtsmaterialien Lebensentwürfe und Vorstellungen: Ganze Werke Seite 1/3
57 MaterialienIn über 57 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Philosophie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Philosophie
Gymnasium
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Gesamtwerk
Verantwortung tragen, mit Schuld umgehen
Wo übernehmen Kinder und Jugendliche im Alltag Verantwortung? Was bedeutet es, Verantwortung zu tragen? Was geschieht, wenn wir ihr nicht gerecht werden? In dieser Einheit reflektieren die Schülerinnen und Schüler, in welchen Bereichen sie Verantwortung übernehmen, wann sie Verantwortung mit Freude und Stolz erfüllt und in welchen Momenten sie Verantwortung als Belastung wahrnehmen. Erarbeitet werden philosophische und religiöse Positionen, die helfen, mit Aspekten wie Schuld und Versagen umzugehen. Wie es gelingt, verantwortlich zu handeln, zeigen die Lernenden abschließend in einem selbst erstellten Kursvideo.
Gesamtwerk
Leben und Lieben in Vielfalt
Diese Unterrichtsreihe eröffnet einen differenzierten Blick auf Geschlecht, Liebe und Identität. Die Lernenden setzen sich mit biologischen und sozialen Aspekten von Geschlecht auseinander, hinterfragen Geschlechterbilder und lernen unterschiedliche Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen kennen. Berichte über persönliche Erfahrungen sowie Einblicke in Studien und rechtlichen Regelungen verdeutlichen, vor welchen Herausforderungen LSBTIQ*-Personen stehen und welche Bedeutung Akzeptanz, wechselseitiger Respekt und Selbstbestimmung für ein gelingendes Zusammenleben haben.
Gesamtwerk
Sprachphilosophie
Ein zentraler Zweck von Sprache ist der Austausch von Information. Wie lässt sich dieser Prozess verstehen und was genau ist das eigentlich: Sprachliche Bedeutung? Ausgehend von diesen Fragen macht die Einführung Studierende mit den Grundlagen der Sprachphilosophie vertraut und versetzt sie in die Lage, sich selbstständig mit ihren aktuellen Themen auseinanderzusetzen. Ziel ist es, eine möglichst prägnante, systematische Einführung zu liefern, die ausgehend von einer plausiblen Grundidee Schritt für Schritt sprachphilosophische Fragen, Probleme und einflussreiche Lösungsvorschläge entwickelt.
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Gesamtwerk
Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit?
Radikale Äußerungen prägen politische Debatten. Sie provozieren, fordern heraus und werfen grundlegende Fragen auf. Wie weit dürfen radikale Äußerungen in einer pluralen Gesellschaft gehen? Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit? Im Zentrum dieser Reihe stehen unterschiedliche Positionen zur Meinungsfreiheit: Texte von Harriet Taylor Mill, John Stuart Mill, Herbert Marcuse, Chantal Mouffe, Robin Celikates, Karl Popper und Raymond Geuss. Sie eröffnen kontroverse Perspektiven auf Fragen rund um Konsens, Kritik und Toleranz. Diese Reihe lädt ein, die Möglichkeiten und Grenzen von politischer Rede, Protest und Teilhabe kritisch zu reflektieren.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach Identität
Was macht mich aus? Wie sehen mich andere? Wie gehen wir mit Unterschieden um? Diese Einheit lädt ein, die eigene Identität zu entdecken und Stärken und Schwächen zu reflektieren. Die Jugendlichen lernen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz kennen und hinterfragen bestehende Vorurteile. In Gruppen entwickeln sie Lösungen für Konfliktsituationen und setzen diese kreativ in Kurzvideos um. Ein Reflexionstagebuch lädt ein, die eigene Entwicklung zu dokumentieren und die Perspektiven anderer wertzuschätzen. So stärkt diese Reihe Selbstreflexion, Empathie und soziale Handlungskompetenz.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Feste – Lichterfeste
Warum zünden Menschen überall auf der Welt Lichter an? Dieses Unterrichtsmaterial nimmt deine Schüler und Schülerinnen mit auf eine spannende Reise zu sechs Lichterfesten aus verschiedenen Kulturen und Religionen.
Gesamtwerk
Kennenlernen – Selbst- und Fremdwahrnehmung
Dieses Spiel eignet sich hervorragend zum Kennenlernen am Anfang des Schuljahres.
Gesamtwerk
Feste - Religiöse, kulturelle und persönliche Feste Leg an!
Mit diesem Spiel wiederholen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über 32 verschiedene Feste aus Religion, Kultur, Jahreszeiten und persönlichem Leben. Jede Karte hat zwei Seiten: auf der einen steht der Name eines Festes, auf der anderen eine knappe Erklärung. Beim Anlegen der Karten müssen die richtigen Paare gefunden werden. Wissen wird Wissen somit spielerisch verknüpft und gefestigt.
Gesamtwerk
Arbeitsethik – Mindmap
Was ist Arbeitsethik? Dieses Arbeitsblatt bietet eine einfache Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Schüler*innen erstellen eine Mindmap, um ihre Gedanken, Ideen und Impulse zu sammeln. Anschließend formulieren sie eine eigene Definition.
Gesamtwerk
Der Mensch als lernendes Wesen
Wann, wo und wie lernen wir am besten? Ist unser Schulsystem noch zeitgemäß? In dieser Einheit begreifen die Schülerinnen und Schüler das Lernen als ein zentrales Wesensmerkmal des Menschen. Exkurse in die Biologie, Psychologie, Pädagogik und Neurowissenschaften verdeutlichen, wie Lernprozesse im menschlichen Gehirn ablaufen und welche Konsequenzen sich daraus für das individuelle Lernverhalten ziehen lassen.
Gesamtwerk
Feste - Funktionen von Festen
Dieses Material bietet einen altersgerechten Sachtext zu den verschiedenen Funktionen von Festen und dazu passende Aufgaben. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Feste mehr sind als bloßer Spaß. Durch das Lesen und den Aufgaben erkennen sie die unterschiedlichen Funktionen von Festen, üben ihr Textverständnis, erweitern ihren Wortschatz und werden zur Reflexion angeregt.
Gesamtwerk
Feste - Holi Fest der Farben
Dieses Material bietet ein abwechslungsreich gestaltetes Zeitungsdossier zum Holi-Fest, das sowohl kulturelles Wissen vermittelt als auch zur kritischen Auseinandersetzung anregt.
Gesamtwerk
Feste - Religiöse Feste 4 gewinnt
Dieser Spiel ist eine tolle Möglichkeit, um eine Unterrichtseinheit über “religiöse Feste” aufzulockern. Es fördert die Interaktion und hilft, das Wissen der Schüler*innen spielerisch zu üben. Eignet sich auch als Wiederholung der Feste zwischendurch oder in einer Vertretungsstunde.
Gesamtwerk
Kunst und Grenzen des Verzeihens
Diese Unterrichtsreihe lädt dazu ein, persönliche Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht zu reflektieren und verschiedene Wege im Umgang damit zu erkunden. Die Lernenden hinterfragen spontane Reaktionen wie Rückzug oder Rache und entwickeln eigene Vorstellungen davon, was Verzeihen bedeutet. Sie beschäftigen sich mit Schuld und Vergebung in Kirche und Strafrecht und diskutieren die Bedeutung von Vergebung im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Miteinander. Anhand konkreter Beispiele erarbeiten sie, wie Vergeben gelingen kann – und wo es an Grenzen stößt, etwa bei historischen Verbrechen wie dem Holocaust.
Gesamtwerk
Feste - Geburtstag - Ein privates Fest reflektieren
Mit diesem Material reflektieren die Schülerinnen und Schüler das private Fest „Geburtstag“ auf kindgerechte und abwechslungsreiche Weise. Je nach Schwerpunktsetzung setzen sich die Lernenden mit der Bedeutung, Gestaltung und Vielfalt von Geburtstagsfeiern auseinander.
Gesamtwerk
Bilderverbot – Diskriminierung und Ausgrenzung
Innere Bilder über andere Menschen fördern Diskriminierung und Ausgrenzung. Sie entstehen oft durch Sozialisation und werden über Generationen weitergegeben. Durch Reflexion können diese Bilder hinterfragt und verändert werden. Das biblische Bilderverbot hilft dabei, den eigenen Blick kritisch zu schärfen.
Gesamtwerk
Leben mit Behinderung
Was macht ein Leben lebenswert? Diese Frage steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe, die sich mit Behinderung, medizinischen Möglichkeiten und gesellschaftlicher Inklusion auseinandersetzt. Ein respektvoller Umgang mit Vielfalt ist entscheidend für eine gerechte und pluralistische Gesellschaft.
Gesamtwerk
Geschlechtliche Vielfalt
Zwischen Ausgrenzung und Akzeptanz - Die Zweigeschlechterordnung erschwert LGBTQIA+-Jugendlichen die Identitätsfindung und Integration. Auch andere (junge) Menschen leiden unter starren Geschlechterrollen. Daher sollte Vielfalt in Bezug auf Geschlecht und Sexualität stärker im Schulunterricht thematisiert werden. Das fördert Akzeptanz und macht Vielfalt zur Normalität.
Gesamtwerk
Scheitern
Scheitern gehört zum Leben. Warum aber fällt uns der Umgang damit so schwer? Die Gründe dafür liegen in uns selbst, aber auch in der geringen Fehlertoleranz unserer Gesellschaft. Doch ein Wandel ist erkennbar: Immer mehr Menschen berichten offen über Erfahrungen des Scheiterns und Formen eines konstruktiven Umgangs damit. Gerade für Jugendliche ist dieses Thema bedeutsam. Denn viele leiden unter Versagensängsten und erfahren dies als belastend. Diese Reihe lädt ein, Strategien für einen guten Umgang mit Niederlagen zu entwickeln.
Gesamtwerk
Vergeben und Verzeihen
Verzeihen meint nicht vergessen. Im Gegenteil: Erinnerungsarbeit ist notwendig, um einen Kreislauf aus ewig gleichen Verletzungen im Freud'schen Sinne zu durchbrechen und die Wahrheit zu beleuchten. Am Ende steht der Verzicht auf Vergeltung und das Vergeben als Geschenk, das weder logisch noch gerecht zu sein scheint, aber einen Neuanfang ermöglicht. Doch wie gelingt es – im Großen wie im Kleinen –, den Weg der Vergebung einzuschlagen? Und sollten Menschen, um verträglich zusammenleben zu können, alles verzeihen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Friedensethik – Präsentationen zu Krieg und Frieden vorbereiten und halten
Strukturiertes Material zur Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen zu Friedensethik-Themen. Enthält ein Methodenblatt, 11 Themenkarten mit Leitfragen, Bewertungsbogen mit Kriterien und ein Glossar. Ideal zur Vertiefung, praxisbewährt und transparent bewertbar.
Gesamtwerk
Gibt es einen gerechten Krieg?
Gibt es gute und böse, gerechte und ungerechte, zumindest doch mehr oder weniger gerechtfertigte Kriege? Oder ist militärische Gewalt als letztes Mittel zur Beilegung eines Konfliktes unter keinen Umständen moralisch zu rechtfertigen? Im Fokus dieser Einheit steht die Lehre des bellum iustum in unterschiedlichen Spielarten. Zentrale Positionen werden erarbeitet und in arbeitsteiliger Gruppenarbeit auf historische und aktuelle Entscheidungssituationen angewandt. Die Lernenden werden befähigt, sich zu positionieren.
Gesamtwerk
Egoismus in der Ethik
Ist menschliches Handeln ausschließlich egoistisch motiviert? Ist es gut, vielleicht sogar notwendig, Egoist zu sein? Anhand der Theorien des psychologischen und ethischen Egoismus erabeiten sich die Lernenden den Unterschied zwischen deskriptiven und normativen Sätzen. In Gedankenexperimenten wägen sie Konsequenzen und mögliche Folgen unterschiedlicher Handlunsweisen ab, die sich aus dem ethischen bzw. psychologischen Egoismus ergeben. Im Philo-Talk erörtern sie Für und Wider dieser Theorien. Zwei Klausurvorschläge mit ausgearbeiteten Erwatungshorizonten runden die Reihe ab.
Gesamtwerk
Recht und Gerechtigkeit
Sind Staaten berechtigt, jedes beliebige Recht zu setzen? In welchem Verhältnis stehen Legalität und Legitimität von Recht? Texte von Hobbes, Kelsen, Radbruch und Kant bilden die Grundlage für ein Rollenspiel zu einem fiktiven Szenario aus dem Roman „Die Mauer“ von John Lanchester. Die Lernenden versetzen sich in den Protagonisten und erörtern, ob sie im Ernstfall auf Flüchtlinge schießen würden (im Roman geltendes Recht) bzw. welche Handlungsalternativen bestünden. Ein Klausurvorschlag zur Rechtslage in China rundet die Einheit ab.
Gesamtwerk
Medizinethik in Krisenzeiten
Die Corona-Krise stellte Individuen und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Auch deshalb, weil zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu zeitweiligen Grundrechtseinschränkungen führten. Güter wie die Freiheit des Einzelnen, die Gesundheit aller, der Schutz des Individuums und das Gemeinwohl waren gegeneinander abzuwiegen. Welche Rolle spielten und spielen Medizinethik und Philosophie in Krisensituationen? Was leisten Institutionen wie der Ethikrat? Die ethische Auseinandersetzung mit ausgewählten Grenzsituationen der vergangenen Pandemie, beispielsweise der Triage oder der Diskussion um die Impfpflicht, kann für künftige Debatten von Bedeutung sein. Dasselbe gilt für die nachbereitende Reflexion der Zunahme von Fake News und Falschnachrichten in dieser Zeit.
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