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Neuroethik
Wie sind neurowissenschaftliche Forschung und Technologien unter ethischen Gesichtspunkten zu bewerten? Das Buch beleuchtet neurowissenschaftliche Methoden und Forschungsergebnisse, ihren Geltungsbereich und die Auswirkung auf das menschliche Selbstbild. Die gezielte Beeinflussung der Hirnleistungen wird in den Themenfeldern Neurotechnologie und Neuroenhancement diskutiert. Das Augenmerk liegt dabei immer auf ethischen und gesellschaftlichen Implikationen. Das sollten Sie wissen! Denker und Themen im Profil: klar – knapp – konkret.
Gesamtwerk
Geschichte der Philosophie II: 16.–18. Jahrhundert
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der Philosophie im 16. und 18. Jahrhundert. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten Philosophen der Neuzeit und Aufklärung: Francis Bacon, Hobbes, Descartes, Pascal, Spinoza, Locke, Leibniz, Berkeley, Hume und Kant. Der Deutsche Idealismus wird am Beispiel von Fichte, Hegel und Schelling vorgestellt. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
Gesamtwerk
Freiheit - eine Illusion?
Willensfreiheit, so prominente Hirnforscher, ist nur eine Illusion. Sind unsere Handlungen durch neuronale Prozesse des Gehirns determiniert? Verlieren Begriffe wie Selbstbestimmung, Moral oder Verantwortung ihren Sinn? Lässt sich Freiheit philosophisch noch plausibel erklären? Dieser Beitrag stellt zentrale Positionen aus Hirnforschung und Philosophie vor und lädt ein, den Geltungsanspruch der Neurowissenschaften kritisch zu hinterfragen.
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Gesamtwerk
Wie soll der Mensch sein?
Mit der Frage nach dem Sinn des Menschseins und den Antworten ausgewählter europäischer Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts stellt Kurt Salamun ein zentrales Thema der Philosophie verständlich vor.
Gesamtwerk
Geschichtsschreibung und Geschichtsdenken im 19. und 20. Jahrhundert
Das Studienbuch fördert die systematische Reflexion über die Geschichte des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung im 19. und 20. Jahrhundert. Zunächst diskutiert die Autorin Debatten, Spannungsfelder – Geschichte und Gedächtnis, Geschichte und Literatur – sowie Analysemodelle. Darauf aufbauend verbindet sie mittels konkreter Quellenbezüge Langzeitperspektiven und Tiefenschnitte auf Geschichtsdenken und Geschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum mit transnationalen Bezügen. Im Fokus stehen Themenfelder wie Diskurse der Wissenschaftlichkeit seit der Jahrhundertwende von 1800, Institutionalisierung, Deutungskämpfe um die Nation, Unsicherheiten im Selbstverständnis und Neupositionierungen im Verhältnis zu anderen Wissenschaften um 1900, Nationalgeschichte als Volksgeschichte in der Zwischenkriegszeit sowie Kontinuitäten und Transformationen in der Struktur- und Sozialgeschichte, geschichtsphilosophisch-theoretische Umdeutungen seit den späten 1960er Jahren vom «linguistic turn» zu sprachzentrierten Ansätzen und kulturgeschichtlichen Perspektiven.
Verwandte Themen
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Theorien der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff der Politischen Theorie, der Moralphilosophie und der Rechtsphilosophie. Anhand ausgewählter Theoretiker führt der Band systematisch in die Geschichte dieses zentralen Begriffes ein und verweist zur Veranschaulichung auf prägende Denkbilder und literarische Szenen. So erweist sich die tragische Situation Antigones im Lichte der verschiedenen Positionen als Ausgangspunkt zahlreicher möglicher Deutungen. Ein systematischer Ausblick rekonstruiert aktuelle Debatten und veranschaulicht die Aktualität klassischer Positionen.
Gesamtwerk
Michel Foucault
Michel Foucault hat unsere Sicht der Welt verändert. Wer dieses Buch liest, weiß warum. Der ideale Einstieg in Leben und Werk des großen französischen Denkers: Gut verständlich stellt Reiner Ruffing die Thesen und Theorien Foucaults vor, setzt sie in Beziehung zu seinem Leben und den zeitgeschichtlichen Hintergründen. Die erst in jüngster Zeit edierten Vorlesungen, kleinen Texte und Interviews sind durchgehend berücksichtigt.
Gesamtwerk
Einführung in die Angewandte Ethik
Dieser Band führt in die Grundlagen und Methoden der Angewandten Ethik ein. Er zeigt auf, wie ethische Normen und Prinzipien auf konkrete menschliche Handlungsweisen angewendet werden können, und bietet einen Überblick über die wichtigsten Bereichsethiken: Medizinethik, Naturethik, Wissenschaftsethik, Technikethik, Medienethik und Wirtschaftsethik. Zahlreiche Beispiele aus der Alltagspraxis sowie Grafiken, Tabellen und eine unkomplizierte Sprache erleichtern den Zugang.
Gesamtwerk
Sokrates
Im Zentrum dieses Profile-Bandes steht für einmal nicht nur der historische Sokrates, der für seine philosophische Haltung verurteilt wurde und den Schierlingsbecher nahm. Erläutert wird das Sokratische Gespräch einschließlich seiner Ironie und individuellen Ethik, die aus der Sicht Platons und anderer Sokrates-Schüler den Anfang und den Reiz einer philosophischen Denkweise ausmachen.
Gesamtwerk
Emmanuel Lévinas
Lévinas denkt Verantwortung für den Anderen nicht vom Bewusstsein, sondern von der Empfänglichkeit her. Damit ist sie keine Haltung, die man einnehmen oder verweigern kann, sondern Seinsmodus des Menschen. „Ich suchte keine Antwort für Auschwitz, sondern für die, die überlebt haben“, erklärt Lévinas – selbst als Jude in einem deutschen Arbeitslager interniert – die tiefste Motivation für sein Denken. Der Band diskutiert knapp und verständlich die Konsequenzen dieser Philosophie, auch für die Bereiche Theologie und Pädagogik. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
Gesamtwerk
Politische Philosophie der Gegenwart
In dieser Einführung in die Politische Philosophie wird die Rationalitätstheorie in ihren Grundzügen dargestellt und das Verhältnis von Rationalität und politischer Ordnung systematisch diskutiert. Die Leser lernen die klassischen vertragstheoretischen Ansätze der Politischen Philosophie kennen und ihre Weiterentwicklungen in den zeitgenössischen Theorie-Entwürfen. Zum Schluss werden die Paradigmen der Politischen Philosophie mit der politischen Praxis und ihren heutigen Strömungen in Beziehung gesetzt.
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Jacques Derrida
Dieses UTB-Profil führt in die Gedankenwelt des französischen Denkers Jacques Derrida ein. Es behandelt die Thesen, die für die Philosophie und Literaturtheorie wirksam geworden sind, ebenso wie seine explizit politischen Stellungnahmen. Auch eher selten beachtete Aspekte wie Derridas Überlegungen zur Architektur finden Berücksichtigung. Die Darstellung ist durchgehend gut verständlich, wie man es von einem Kultur- und Wissenschaftsjournalisten als Autor erwarten darf.
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Husserls Phänomenologie
Dan Zahavi stellt die Philosophie Edmund Husserls knapp, nach neuesten Erkenntnissen und unter Berücksichtigung aller seiner wichtigsten Schriften dar. Husserls Phänomenologie basiert nicht nur auf den von ihm selbst veröffentlichten Werken, sondern auch auf den postum herausgegebenen und noch unveröffentlichten Schriften. Die drei Teile des Buches entsprechen etwa den Entwicklungsstufen in Husserls Denken, von seinen frühen Untersuchungen zur Logik und Intentionalität bis zu seinen späten Untersuchungen zur Intersubjektivität und Lebenswelt. Damit stellt es eine knappe und aktuelle Einführung in das Denken Husserls dar.
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Jürgen Habermas
Der Band führt in das Werk von Jürgen Habermas und seine Theorie des kommunikativen Handelns ein. Ein einleitendes biografisches Kapitel schildert zentrale Stationen in Habermas’ Leben und skizziert die Entwicklung seines Werkes. Jens Greve zeichnet daraufhin nach, wie Habermas in seiner Arbeit zum Strukturwandel der Öffentlichkeit, seiner kritischen Aneignung der Hermeneutik und seiner Anknüpfung an die Sprachpragmatik eine eigenständige Konzeption kritischer Theorie entfaltet und in der Theorie des kommunikativen Handelns zusammenführt. Der Autor berücksichtigt darüber hinaus auch Habermas’ neuere Arbeiten. Übersichten, ein Glossar und kommentierte Literaturhinweise erleichtern das Verständnis und die eigenständige Weiterarbeit.
Gesamtwerk
Macht
„Macht“ zählt zu den Grundbegriffen der Geschichte des Abendlandes. Die Philosophie beschäftigt sich von anthropologischen bis zu emanzipatorischen Ansätzen mit dem Thema Macht. Die Politikwissenschaft kann auf den Machtbegriff nicht verzichten. In der Psychologie spielen Fragen der Macht eine Rolle. Macht bezeichnet literaturwissenschaftliche Fragestellungen ebenso wie Probleme des Managements. Kurz: Macht ist eine interdisziplinäre Kategorie par excellence.
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