Unterrichtsmaterialien Der Mensch als Teil der Natur: Ganze Werke Seite 2/3
52 MaterialienIn über 52 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Philosophie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Philosophie
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Evangelische Sozialethik
Bezugspunkte dieser Einführung in die Grundlagen evangelischer Sozialethik sind einerseits die klassische Rechtfertigungslehre, andererseits die allgemeinen Menschenrechte. Mit Themen wie Biomedizin, Umwelt, Familie, Sexualität und Wirtschaft werden exemplarisch Fragen der heutigen pluralistischen Gesellschaft behandelt. Das Lehrbuch kann durch ein Glossar und weiterführende Literaturangaben sowohl studienbegleitend als auch zur Examensvorbereitung verwendet werden.
Gesamtwerk
Nachhaltigkeit interdisziplinär
„Nachhaltigkeit“ hat sich zu einem Leitkonzept des 21. Jahrhunderts entwickelt, das in fast allen Lebensbereichen diskutiert und als Strategie eingefordert wird. Sei es in Ministerien, Hochschulen oder Unternehmen – überall werden Positionspapiere zur Nachhaltigkeit entwickelt. Hier offenbart sich jedoch ein breites Spektrum an widersprüchlichen Begriffsdeutungen, das auch die mediale Popularisierung von Nachhaltigkeitsdebatten prägt. Das Kompendium Nachhaltigkeit interdisziplinär schafft eine Verständigungsgrundlage. Um die Dominanz natur- und umweltwissenschaftlicher Perspektiven und ökonomischer Sichtweisen zu relativieren, versammelt es vor allem Beiträge aus verschiedensten geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen und zeigt, in welchen Kernfragen eine Zusammenarbeit möglich und fruchtbar ist. Damit leistet das Kompendium einen Beitrag zur weiteren Stärkung einer multidisziplinären Nachhaltigkeitsforschung.
Gesamtwerk
Weltbildwechsel
Geographisches Denken und Handeln hat zu jeder Zeit die Vorstellungen der Menschen von der sie umgebenden Welt geprägt. Im weiten Spektrum von Landschafts- und Länderkunde, GIS und Klimaforschung, Regional- und Raumplanung sowie Stadt-, Wirtschafts- und Sozialgeographie sind die Zeitebenen allerdings ineinander verschlungen, beeinflussen sich Entwicklungen gegenseitig, kehren sich gelegentlich um und sind immer auch durch den sich wandelnden Blick auf sie bedingt. Dieses Buch ist demnach keine große Erzählung, sondern eine Sammlung von Geschichten der Stabilisierung und des Wandels, es werden Wegweiser und Verwerfungen, Anschlüsse und Brüche, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten raumbezogener Praxis kenntlich. Aus diesen Geschichten entsteht Orientierung in der heutigen Paradigmenvielfalt des Faches und es lässt sich etwas lernen für das eigene geographische Tun, ob als Studierender, Forschende oder einfach an Geographie interessierte Person.
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Gesamtwerk
Selbstoptimierung und Enhancement
Selbstoptimierung ist der derzeit am meisten diskutierte gesellschaftliche Trend. Die ethische Einführung konzentriert sich auf die Selbstoptimierung im engen Sinn oder das Enhancement, d. h. auf technikbasierte, vorwiegend biomedizinische Methoden zur menschlichen Selbstverbesserung. Zunächst erfolgt eine begriffliche Klärung der grundlegenden normativen Bezugsgrößen Glück, Gerechtigkeit, Freiheit, menschliche Natur und Würde. Danach wird ein Überblick über die verschiedenen Formen des Enhancements (Körper-Enhancement, Neuro-Enhancement und genetisches Enhancement) gegeben. Es werden die verschiedenen Problemebenen herausgearbeitet und die wichtigsten Argumente für und gegen einzelne Optimierungsmaßnahmen systematisiert und kritisch geprüft. Damit verfolgt der Band auch das Ziel, zur Versachlichung und Rationalisierung der öffentlichen Selbstoptimierungsdebatte beizutragen.
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Wolf: Gekommen, um zu bleiben
Der Wolf ist wieder in Deutschland und das nun seit fast 20 Jahren. Viele freuen sich über die wachsenden Populationen, andere sind skeptisch, ärgerlich oder ängstlich. Nicht zuletzt tragen Märchen vom bösen Wolf und eine reißerische oder falsche Berichterstattung auch dazu bei, dass die Rückkehr des Wolfes kontrovers diskutiert wird. Tatsache ist aber auch, dass es trotz Herdenschutzmaßnahmen leider immer wieder zu Rissen von Nutztieren kommt. In dem Kapitel Wolf: Gekommen, um zu bleiben setzen sich die Schüler zunächst mit sachlichen Informationen über Wölfe auseinander: Warum sind sie verschwunden? Wie sind sie zurückgekehrt? Wo leben sie? Was gehört zum natürlichen Verhalten von Wölfen? Was fressen sie? Des Weiteren soll bewusst werden, dass Wölfe ganz natürlich in unsere Landschaft gehören, dass sie von ökologischem Nutzen sind und durch Gesetze streng geschützt werden. Wölfe sind weder Kuscheltiere noch blutrünstige Bestien – es sind Raubtiere, doch mit Respekt und Abstand ist ein konfliktarmes Zusammenleben von Mensch und Tier sehr wohl möglich.
Verwandte Themen
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Kleines Kant-Lexikon
Ein Einstiegs- und Nachschlagwerk für das Philosophiestudium: Die Einträge liefern Definitionen und Kurzanalysen zu Kants Schriften, Grundbegriffen und Positionen. Sie können unabhängig voneinander gelesen werden, ergeben zusammengenommen aber auch eine vollständige Einführung. Das Kleine Kant-Lexikon gliedert sich in zwei Teile: Es beginnt mit einem kurzen Überblick zu Kants Werk und detaillierten Analysen seiner wichtigsten Werke und Schriften. Im zweiten Hauptteil können die Grundbegriffe der kantischen Philosophie nachgeschlagen werden. Die Beiträge wurden von Expertinnen und Experten der Kantforschung verfasst, sind dabei aber knapp und leicht verständlich. Das Lexikon erleichtert so die Lektüre von Kants Werken; Literaturhinweise helfen bei Referaten und Hausarbeiten.
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Die Frage nach der Gerechtigkeit
Die Frage nach der Gerechtigkeit beschäftigt die Menschen nicht erst seit heute, sie ist so alt wie die menschliche Gesellschaft selbst. In jüngerer Zeit wird sie auch hinsichtlich anderer Lebewesen gestellt wie Tiere und Pflanzen, die Biosphäre, ja die gesamte Umwelt. Die Gerechtigkeitsvorstellungen einer Gesellschaft sind Bezugspunkt für Gesetze, für staatliche Ordnung, für Wohlfahrt, sogar für ihre Haltung zum Umweltschutz u.v.m. Sie sind aber nichts Feststehendes, sondern historischem Wandel unterworfen. Karen Gloy bietet eine systematische Darstellung von Gerechtigkeitspositionen über Epochen und Kulturen hinweg. Es geht dabei stets um das Typische, um die sachlichen Konstellationen, die im Rahmen zeit- und kulturgeschichtlicher Sichtweisen möglich sind. Durch diesen Vergleich wird letztlich das Wesen der Gerechtigkeit erkennbar.
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Dialogorientierter Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen
Der in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Band bietet praxiserprobtes, dialogorientiertes Unterrichtsmaterial zu drei zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I, schwerpunktmäßig für integrierte Schulsysteme (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt – mit differenzierendem Blick – Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Drei lehrplanrelevante Unterrichtssequenzen bieten eine praktische Umsetzung dieses Ansatzes. In Klasse 5/6 heißt die Frage: »Wer bin ich?« – Nachdenken über Schöpfung und Mitwelt. In Klasse 7/8 beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich mit »Der Frieden – ein unerfüllbarer Wunschtraum?«. Und für Klasse 9/10 lautet das Thema: »Die Kirche hat doch immer mit den Mächtigen paktiert …?« – Die Kirchen im Nationalsozialismus.Mit dem Kauf des gedruckten Buches erhalten Sie auch das E-Book dazu!Das Heft ergänzt den bereits erschienenen religionspädagogischen Band der beiden Autoren: Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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Politische Theorien der Gegenwart II
Die zeitgenössische Politische Theorie ist unübersichtlich. Ein Blick in die Literatur offenbart eine Vielzahl verschiedener Theorieangebote, die sich in rasanter Geschwindigkeit auseinanderbewegen. Die drei Bände Politische Theorien der Gegenwart I, II und III reduzieren diese Unübersichtlichkeit innerhalb der Theorieentwicklung und liefern einen Überblick über die politischen Theorien der Gegenwart, angefangen bei den klassischen Theorien des 20. Jahrhunderts bis hin zu aktuellen Debatten. Alle drei Bände besitzen ein einheitliches didaktisches Schema. Jede Theorie wird anhand einer paradigmatischen Referenztheoretikerin bzw. eines Referenztheoretikers in einem Kapitel vorgestellt. „Hervorragend als Lehrtext“, Politische Vierteljahresschrift.
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Unternehmensethik
Verantwortung durch Vertrauen. Andreas Suchanek bestimmt Unternehmensverantwortung neu, nämlich als Erfüllung berechtigter Vertrauenserwartungen und so als Grundlage gesellschaftlicher Wertschöpfung. Verschiedene Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Verantwortung stehen im Zentrum seines Lehrbuchs. Fallstudien und Interviews ergänzen die konzeptionellen Darlegungen.
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Christliches Handeln in Verantwortung für die Welt
Für das Bachelor-Studium der katholischen Theologie nach den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz. Von der Theologischen und Philosophischen Ethik über die Wirtschaftsethik, die Politische Ethik und die Politische Philosophie hin zum Ethischen Lernen: Eberhard Schockenhoff, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Axel Heinrich und Clauß Peter Sajak entfalten in diesem Band der Reihe „Theologie studieren“ Grundlagenwissen zu Fragen von Politik, Ethik und Moral im Kontext christlicher Glaubensreflexion. Die gesamte Reihe bietet erstmals eine an den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz für das Studium der katholischen Theologie ausgerichtete Orientierung, die gerade für Studienanfänger angesichts einer verunsichernden Fülle an Fachliteratur hilfreich ist.
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Grundlegungen der Soziologie
„Wolfgang Schluchter hat ein beeindruckendes Werk vorgelegt, das nicht nur durch immense Kenntnis der geistigen Grundlagen unserer klassischen Soziologie besticht.“ Max Haller in Soziologische Revue 33 (2010),
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Sprache und Methode
Dieses philosophische Lehrbuch soll zur rationalen Rekonstruktion menschlicher Rede in den Bereichen des Alltagslebens, der Wissenschaften und der Philosophie selbst dienen. Es setzt bei der gegenseitigen Verantwortung von Menschen in Kommunikation und Kooperation an und entwickelt mit Unterscheidungen aus dem Bereich des Handelns (Zweck und Mittel, Gelingen versus Erfolg, Beteiligungs- und Gemeinschaftshandlungen) eine methodische Sprachphilosophie. Vor allem Verfahren der Begriffsbildung, aber auch Fragen nach Geltungstypen sprachlicher Äußerungen sowie Probleme einer Praxis als Grundlage menschlicher Kultur werden geklärt. Das Buch eignet sich als Text für das Philosophiestudium, aber auch zum Selbststudium, für Anfänger wie für Experten.
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Demokratie als Idee
Dieses Buch regt zum Denken und Diskutieren über Demokratietheorien an: Anhand zwölf Denker – von Platon, über Aurelius Augustinus, Niccolò Machiavelli, hin zu Jean-Jacques Rousseau und Alexis de Tocqueville – zeigt Maria Kreiner von der Antike bis zur Moderne, worin die Idee der Demokratie besteht. Jedes Kapitel des einführenden Lehrbuchs enthält Auszüge aus den Werken des Denkers, in denen wesentliche Gedanken seiner politischen Theorie zum Ausdruck kommen. Es folgen biografische und gesellschaftspolitische Informationen über den Denker und die Zeit, in der sie entstanden sind. In den Interpretationen werden überzeitliche Ideen und theoretische Lösungsmuster für immer wiederkehrende Probleme politischer Gemeinwesen herausgearbeitet. Maria Kreiner ist Politikwissenschaftlerin und arbeitete zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sozialwissenschaften an der Universität Osnabrück.
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Theorien der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff der Politischen Theorie, der Moralphilosophie und der Rechtsphilosophie. Anhand ausgewählter Theoretiker führt der Band systematisch in die Geschichte dieses zentralen Begriffes ein und verweist zur Veranschaulichung auf prägende Denkbilder und literarische Szenen. So erweist sich die tragische Situation Antigones im Lichte der verschiedenen Positionen als Ausgangspunkt zahlreicher möglicher Deutungen. Ein systematischer Ausblick rekonstruiert aktuelle Debatten und veranschaulicht die Aktualität klassischer Positionen.
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Marshall McLuhan
Kaum ein Medien- und Kulturforscher ist so verworren, provokativ und ironisch wie der "Hohepriester der Popkultur und Metaphysiker der Medien" (Playboy 1969). Trotz allem gehören einige Ideen McLuhans zum Kanon der Medien- und Kulturforschung. Woher seine Ideen kamen, wie sie zu verstehen sind, wie unterschiedlich sie rezipiert wurden und welche Bedeutung sie heute noch haben – darüber gibt die vorliegende Einführung Aufschluss. Der Autor schlägt dafür unterschiedliche Wege ein und betrachtet McLuhans Werk aus rhetorischer, hermeneutischer, kritischer und pragmatischer Perspektive, um seine vielen Facetten lesbar zu machen.
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Immanuel Kant
Eine elementare Einführung in das Denken Immanuel Kants (1724 –1804). Ausgehend von den zentralen Problemkonstellationen werden über die Erläuterung der Kernbegriffe die wichtigsten Themenfelder der Philosophie Kants konzentriert und komprimiert dargestellt: Was sind Raum und Zeit? Was sind die Grenzen des Erkennbaren? Sind wir frei? Wie sollen wir handeln?
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Angewandte Ethik
Angewandte Ethik handelt wesentlich von Konflikten. Der hier vorliegende systematische Leitfaden vermittelt auf anschauliche Weise die Grundlagen, wie lebensdienliche Regeln und verantwortliches Handeln in (Gen)Technik und Wirtschaft, im Umgang mit Pflanzen und Tieren, in Medizin, Sport und in den Medien beschaffen sein sollten. Nach einem kurzen Überblick zu unterschiedlichen ethischen Ansätzen werden die Prinzipien von Menschenwürde und Menschenrechten, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit als die wesentlichen Fundamente herausgearbeitet. Mit ihrer Hilfe werden ethische Konflikte in den einzelnen Bereichen strukturiert und im Idealfall gelöst.
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Die Natur - gemeinsamer Lebensraum von Mensch, Tier und Pflanze
"Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen." Wenn der Mensch Teil der Natur ist, wie ist es dann aber möglich, dass er sich gegen sie wendet? Welche Folgen haben menschliche Eingriffe in die Natur für Tier und Pflanze? Wo liegen die Grenzen ethisch vertretbaren Handelns? Von den Entscheidungen unserer Kinder wird einmal die Zukunft abhängen. Deshalb stärkt dieser Beitrag ihre Wahrnehmung der Natur als gemeinsamen Lebensraum von Mensch, Tier und Pflanze. Darüber hinaus zeigt er Möglichkeiten auf, sich für den Erhalt der Natur zu engagieren. Gedankenexperimente, Rätsel und Lückentexte vermitteln das Thema spannend und altersgerecht.
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Bruno Latour
Nicht nur Menschen, auch Dinge besitzen Handlungskraft. Ozonlöcher, Mikroben, Reagenzgläser, Computer bilden mit Menschen ein großes Kollektiv! Das ist eine der umstrittenen Thesen des französischen Philosophen und Soziologen Bruno Latour. Was ist das für ein Denker, der behauptet, dass wir nie modern gewesen seien, uns einzig die Dinge human machen können und der die Berufsgruppe der Techniker und Wissenschaftler in Feldstudien wie einen exotischen Stamm beschreibt?
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Grundinformation Theologische Ethik
Diese Einführung in die Ethik unterscheidet und verbindet theologische und philosophische Grundfragen nach einem systematischen Entwurf. Erörtert werden wichtige Voraussetzungen, Grundbegriffe und Positionen der Ethik in der Gegenwart - im Gespräch mit außertheologischen Konzeptionen, im Blick auf ökumenische und interreligiöse Kontroversen und Dialoge und in kritischer Zuordnung von ethischen und rechtlichen Fragestellungen.
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Der Kick - oder die Frage nach dem Ursprung der Gewalt. Eine Unterrichtseinheit
Steigt die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen? Sind junge Männer mit Migrationshintergrund gewalttätiger? Worin liegt der Unterschied zwischen Gewalt und Aggression? Diese Unterrichtsreihe untersucht den Gewaltbegriff unter ethisch-philosophischen Gesichtspunkten. Sie fragt nach der begrifflichen Abgrenzung von Gewalt und Aggressivität und der arterhaltenden Funktion triebgesteuerter Aggression. Zugleich werden Gewaltphänomene wie Amokläufe exemplarisch thematisiert. Diese Beispiele werden eingebettet in die rechtsphilosophische Debatte darüber, wie viel Gewalt ein Staat benötigt und wer ein Recht auf ihre Anwendung und den Widerstand dagegen hat.
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Eine Geschichte der Soziologie
Die Soziologie mit ihren vielen verschiedenen Theorien und Methoden hinterlässt oft den Eindruck der Uneinheitlichkeit und inneren Zerrissenheit. Diese systematische Einführung in die Geschichte der Soziologie bringt deren Vielfalt erstmals auf einen Nenner. Sie rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung dieser Disziplin in ihren geistes- und sozialgeschichtlichen Bezügen als Produkt der Aufklärung und bürgerlichen Gesellschaft. Dabei stellt sie die wichtigsten Klassiker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ausführlich vor. Gerhard Wagner ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Wissenschaftstheorie / Logik der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt am Main.
Gesamtwerk
Philosophie
UTB-basics Philosophie - schneller, zuverlässiger und angenehmer ging das Kennenlernen der "Königin der Wissenschaften" noch nie! Reiner Ruffing, bekannt für seine ebenso kompetenten wie gut verständlichen UTBs zur Geschichte der Philosophie, bietet im vorliegenden Band eine systematisch gegliederte Einführung in alle Teilgebiete des Fachs - von der Logik bis zur Metaphysik. Ein kompakter Überblick über die Essentials von drei Jahrtausenden Philosophiegeschichte erschließt die Thematik auch chronologisch. Didaktisch aufgebaut, modular strukturiert. Philosophie systematisch und Philosophiegeschichte in einem Band.
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Staatsdenker der Vormoderne
Rudolf Weber-Fas präsentiert in diesem Band große Staatsphilosophen der Vormoderne in zusammenhängenden ungekürzten Werkauszügen. In Verbindung mit den einführenden Essays zu Leben und Werk der Autoren entsteht so ein Überblick über Grundpositionen von der Antike bis zur Reformationszeit. Die Auswahl von Rudolf Weber-Fas fiel auf Platon, Aristoteles, Cicero, Augustinus, Thomas v. Aquin, Dante, Marsilius von Padua, Thomas Morus und Martin Luther.
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