Unterrichtsmaterialien Musik: Ganze Werke Seite 8/8
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Musik
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Fit im Notenlesen - ein Lernen an Stationen
Wünschen Sie sich das nicht immer wieder: Die ganze Klasse hat in elementarer Musiklehre denselben Stand, alle können gut Noten lesen und schreiben, wissen, was die Stammtöne sind und wie sie heißen, haben eine Vorstellung von den Oktavbereichen und finden alle Töne auf einer Klaviatur wieder. Ihr Wunsch kann erfüllt werden: Mithilfe dieses "Selbstlernzirkels", bei dem jede(r) Ihrer Schülerinnen und Schüler selbst entscheidet, wie "nötig" er oder sie die jeweilige Übung hat, und ggf. gleich zur nächsten übergeht.
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Im Tanzschritt durch Osteuropa – vier Slawische Tänze
Tänze sind das zentrale Element vieler Musikkulturen. Hier erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler Grundlegendes zu vier Slawischen Tänzen aus Tschechien, Polen, Serbien/Kroatien und Russland. Neben den kognitiven Basisinformationen lernen sie, die Tänze zu musizieren und/oder choreografisch umzusetzen. Vorausgesetzt werden: die Kenntnis choreografischer Grundbegriffe (Schrittfolgen) und/oder eine fortgeschrittene instrumentale Kompetenz (Melodieinstrumente: Überstimme und Hauptstimme) bzw. eine instrumentale Grundkompetenz (Melodieinstrumente: akkordischer Satz, Perkussionsinstrumente).
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Kraft der Musik
Warum lassen wir uns tagtäglich durch Radio, iPod, CD oder Fernsehen beschallen? Welchen Einfluss hat die Musik auf Körper, Geist und Seele? Wie beeinflusst sie unsere Emotionen? Und macht Musik wirklich intelligent? In einer Kölner Musikschule wird gezeigt, welche Auswirkungen Musik auf die Intelligenz hat, wie unterschiedliche Musikrichtungen unsere Konzentration beeinflussen können. Ein Besuch der Newcomer-Band „Lexington Bridge“ im Tonstudio zeigt wie die Star-Maschinerie von Gesangsausbildung, über perfektes Styling bis hin zur PR-Strategie funktioniert. Ein Komponist zeigt anhand einer beispielhaften Spielfilmszene, wie uns Musik in Filmen bewusst in die „richtige“ Stimmung versetzt und auch unser Liebesleben positiv oder negativ beeinflusst. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
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Gesamtwerk
Dur – Moll – Kadenz: Eine Entdeckungsreise in die Welt der Akkorde
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau des Dur- und Molldreiklangs sowie des Dominantsept(imen)akkords, d.h. deren Intervallstruktur kennen. Sie erfassen hörend die Eigenart der Dreiklangstypen sowie unterschiedliche Akkordstellungen. Am Beispiel eines Liedes erarbeiten sie die Verknüpfungsweise von Akkorden im funktionalen Gefüge der einfachen Kadenz. Schließlich können sie den Funktionswert von Akkorden beim Begleiten von Melodien erkennen und ihre Kenntnisse musikpraktisch anwenden.
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Musik als Massenware
Musik als Massenware
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Weihnachten einmal anders – zwei Lieder für begleitetes Singen oder dreistimmigen Chor
Die Schülerinnen und Schüler erweitern das traditionelle Weihnachtsliederrepertoire um solche Lieder, die dazu anre‑ gen, über den Sinn des Weihnachtsfestes neu nachzudenken.
Gesamtwerk
Der Rhythmus in der Musik
In dieser Unterrichtsreihe sollen die Schülerinnen und Schüler verschiedene vorgegebene Rhythmusnotationen, die in der traditionellen Notation und im Notentext erscheinen, praktisch umsetzen können. Um dieses Ziel zu verwirklichen, ist ein methodisch differenziertes Konzept zu einem aufbauenden Rhythmuslernen notwendig. Ansatzpunkt ist das eigene Erleben und Erfahren zentraler rhythmischer Strukturen, die in der „klassischen Musik“ und der „afroamerikanischen Musik“ (Rock, Pop, Jazz) in Erscheinung treten. Grundlegend für die praktische Umsetzung des Rhythmus ist das bewährte Verfahren der Bodypercussion mit seinen vielfältigen didaktisch-methodischen Ausführungsmöglichkeiten: Durch das methodische Prinzip von Vormachen und Nachmachen sollen rhythmische Strukturen umgesetzt und für die Schüler erlebbar gemacht werden; dadurch behalten die Schüler in der Regel diese erlebten rhythmischen Strukturen leichter im Gedächtnis und können die weiteren rhythmischen Aufgabenstellungen selbstständig in der Gruppe praktisch lösen. Durch die gewählte Unterrichtsform der (Klein-) Gruppenarbeit wird ein helfendes und aktives Arbeiten möglich. Die Schüler können durch die gemeinsame synchrone Umsetzung des Rhythmus seine gruppendynamische Wirkung und Faszination erleben. Dieses setzt aber ein positives, gemeinsames Arbeiten aller Gruppenteilnehmer und Gruppenteilnehmerinnen voraus.
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Hip-Hop - von der Bronx in die Charts
"RunDMC", "Eminem", "Coolio", "Die 3. Generation" - alles Hip-Hop/Rap-Musiker, die hinsichtlich Ihrer Wirkung auf Jugendliche beinahe "zeitlos" sind, seien Sie aus der Frühzeit des Hip-Hop oder erst jüngst bekannt geworden. Was sind die die Wurzeln des Hip-Hop? Welche Stilrichtungen gab und gibt es? Was macht die Hip-Hopper/Rapper zu so einflussreichen Idolen der Jugendkultur? Dieser Beitrag will das "Basismaterial" liefern, mithilfe dessen Ihre Schüler diesen Fragen nachgehen können. - Mit Klangbeispiele als MP3-Dateien , Text zum Klangbeispiel "Leb!" der Gruppe "Die 3. Generation", Arbeitsblatt zum Film "8 Mile" (mit Eminem), Farbseite mit zwei Graffiti von der Berliner Mauer.
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Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen
Die Schülerinnen und Schüler erwerben praktische und theoretische Fertigkeiten rund um den Dreiklang, in dem sie Dreiklänge in Grundstellung auf der Tastatur und Dreiklangsfolgen als Walzer spielen sowie mit rhythmisierten Dreiklängen Lieder begleiten. Sie bestimmen notierte Dreiklänge nach Grundton und Tongeschlecht und notieren Dreiklänge nach Vorgaben. Dabei erhalten Sie auch eine Einführung in das Keyboardspiel.
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Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen
In dieser Unterrichtsreihe erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, mit Dreiklängen auf vielfältige Weise praktisch umzugehen. Das Spielen und Erproben am Instrument geht dabei stets der analytischen Betrachtung voraus. Da das Musizieren zu den Zielen des Unterrichts gehört, ist die Verwendung von Keyboards im ganzen oder halben Klassensatz notwendige Bedingung.
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Nach Namen komponieren – Notenlernen einmal anders
Mit Hilfe eines Diagramms erstellen Schüler ihre eigene Namensmelodie, finden zu dieser passende Dreiklänge und gestalten im Laufe der Unterrichtsreihe ein komplettes Arrangement, das in Instrumentalgruppen einstudiert wird. Hierbei erwerben sie handlungsorientiert Kenntnisse in den folgenden Bereichen der elementaren Musiklehre: Töne im Notensystem und Intervalle, Metrum und Notenwerte, Dreiklangsstrukturen und Aufbau der (erweiterten) Kadenz, Arrangiertechniken und Aufbau einer Partitur, Instrumentierung, Ensemblespiel
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W.A. Mozart: "Don Giovanni"
Das Einmalige an Mozarts Oper Don Giovanni beruht in der Verschmelzung von Komik und Satire mit der unerwarteten Tragik des Schlusses. Die Verbindung des Frauenverführers Don Juan/Don Giovanni und seinem zügellosen Leben mit überirdischen Mächten (vgl. letzte Szene) fordert eine Analyse des Werkes, bei dem durch permanent wechselndes Geschehen bis zum überraschenden Schluss auch bei Schülerinnen und Schülern Hochspannung garantiert ist, geradezu heraus. - Die hier gewählte Unterrichtskonzeption bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen und zu verwirklichen, d.h. durch eigene Darstellung im szenischen Spiel sich selbst und ihre reale Umwelt mit einzubeziehen, ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln sowie durch neue Anregungen ihr Allgemeinwissen zu erweitern. Die differenzierten Materialien mit ihren flexiblen Vorgaben sollen individuelle Vorlieben der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und musikalische Kenntnisse erweitern. Durch die gemeinsame Darstellung einer Szene werden besonders kommunikatives Arbeiten und Teamfähigkeit gefördert. Kritische Auseinandersetzungen über Entwürfe und Diskussionen bei der Planung sollen zusätzlich die Klassenstruktur stärken.
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Tonleitern, Tonarten, Tongeschlechter - auf den Tasten durch das Tonsystem
Spaß haben an Tonleitern oder Dur und Moll? Nach Meinung vieler Schülerinnen und Schülern ist das kaum möglich. Mit diesem Beitrag soll Abhilfe geschaffen werden. Durch einen sehr hohen Anteil der praktischen Arbeit am Musikinstrument werden die Schülerinnen und Schüler sukzessive an die elementaren Themen "Tonleiter", "Dur und Moll" und "Transponieren" herangeführt. In verschiedenen Übungen lernen sie sowohl verschiedene Tonleitern zu spielen als auch zu notieren. Auch das Umschreiben einer Melodie von Dur nach Moll und das Transponieren von Liedern wird durch praktische Übung nachhaltig erlernt.
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Wir bauen eine Harfe
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich praktisch und selbstständig mit grundlegenden physikalischen Eigenschaften von Zupfinstrumenten auseinander. Sie lernen dabei, sich in der gemeinsamen Arbeit gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Konkret lernen sie den Aufbau und die Funktion einer Harfe kennen und bekommen die Möglichkeit, die Harfen künstlerisch zu gestalten.
Gesamtwerk
Die "panische" Welt des Udo Lindenberg – Lindenbergs Doppelbegabung in Musik und Malerei (Kl. 8-10)
Der „Deutschrocker“ Udo Lindenberg ist eines der markantesten Beispiele aus dem Bereich der Popmusik, bei dem musikalisches und künstlerisches Talent gleichermaßen herausragen. Im Januar 2007 wurde er mit der Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes RheinlandPfalz geehrt. Lindenberg habe der deutschen Rockmusik eine eigene Sprache gegeben, begründete Ministerpräsident Kurt Beck die Wahl. Am Beispiel einiger bekannter Lieder und einiger passender Bilder wird den Schülerinnen und Schülern Lindenbergs Doppelbegabung nahegebracht. Der Unterrichtsvorschlag umfasst ca. fünf Stunden.
Gesamtwerk
Intervalle – erkennen, notieren, hören
Die Schülerinnen und Schüler können Intervalle bestimmen, sie notieren und vom Gehör her unterscheiden.
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Jingles komponieren
Die Schülerinnen und Schüler erkennen Merkmale von Jingles, sie können Slogans und Werbesprüche den Silben nach klatschen und den Rhythmus anschließend notieren. Sie verfassen eigene Slogans zu imaginären Produkten und melodisieren Slogans mithilfe vorgegebener Regeln. Sie können in mehreren Schritten einen eigenen Jingle entwickeln.
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Rund ums Texten – Lieder, Rap und Sprechkanon
Die Schülerinnen und Schüler können Lieder unter Beachtung der Textmetrik umtexten und dabei Liedtexte passend unter eine Melodie schreiben (Silbentrennschrift; syllabisches Prinzip), Rap-Texte verfassen und rhythmisch sprechen, Textmetrik und Taktmetrik koordinieren, Sprechkanons musizieren und dreistimmige Sprechkanons selbstständig texten und komponieren.
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Rund ums Texten – Lieder, Rap und Sprechkanon
Die Unterrichtsreihe befasst sich mit dem Textieren von Rhythmen und dem Rhythmisieren von Texten unter der besonderen Berücksichtigung von Takt, Rhythmik und Metrik. Die Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, vorgegebene Melodien metrisch korrekt zu vertexten. Später sollen Texte auch eigenständig rhythmisiert werden. Im Verlauf der Unterrichtsreihe werden nacheinander drei verschiedene Arten von Vokalmusik betrachtet: das Lied, der Rap und der Sprechkanon.
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Musik und Technik - ein Lernzirkel
E-Gitarre, Synthesizer, Musik-Computerprogramme - nicht mehr wegzudenken sind sie aus dem heutigen Musikbetrieb! - In diesem Lernzirkel finden Ihre Schüler an verschiedenen Stationen Materialien zu Themen wie "Produktion von Musik im Tonstudio", "Verkabelung einer Rockband" oder "Die Entwicklung der Technik in der Rockmusik".
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Zupfinstrumente
Was ist eine Balalaika? Oder: Wie sieht eine Laute aus und wie klingt sie? - Von den Zupfinstrumenten werden Ihre Schüler in der Regel nur die Gitarre, vielleicht noch die Harfe und mitunter die Mandoline oder das Banjo kennen. Dabei sind Zupfinstrumente die ursprünglichsten, geschichtlich ältesten Saiteninstrumente. Mit dem vorliegenden Beitrag bringen Sie Ihren Schülern unterschiedlichste Instrumente nahe - in interessanter Mischung aus Bildern (schwarzweiß, Farbfolie) Informationstexten und Rätseln sowie Klangbeispielen (für Höraufgaben).
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Johann Sebastian Bach
"Bach und Mozart" - oft nennt man diese beiden Namen synonym für die Klassik schlechthin. Mit diesem Beitrag arbeiten wir nach Beethoven, Haydn, Mozart und Chopin nun Person und Werk Johann Sebastian Bachs entsprechend auf. Vermitteln Sie mit diesen Materialien ausgewählte musikalische Formen und Kompositionsprinzipien Bachs. Lassen Sie Ihre Schüler diese Prinzipien spielerisch nacherleben durch eigenes Tun und "garnieren" Sie das Ganze mit "Geschichte und Geschichten" aus und über Bachs Leben. Zahlreiche Noten, Bilder (auch auf Farbfolie), Texte und vor allem Arbeitsblätter stehen Ihnen und Ihren Schülern für einen packenden Unterricht zur Verfügung.
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Blasinstrumente mit Klangbeispielen
Wozu hat eine Trompete Ventile? Warum sind die Bezeichnungen "Holz-" und "Blechblasinstrumente" eigentlich irreführend? Kann ich vom Hören her unterscheiden, ob eine Oboe oder eine Klarinette, ein Horn oder eine Posaune spielt? Nach intensivem Einsatz dieser interessanten Mischung aus Bildmaterial, Informationstexten und Rätseln sowie eigens zusammengestellten Höraufgaben werden Ihre Schüler diese Fragen beantworten können.
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Afrikanische Rhythmik
Die ältesten Wurzeln der afroamerikanischen Musik und damit vieler Richtungen der Pop- und Rockmusik liegen in Afrika. Ein wesentliches Merkmal afrikanischer Musik ist bekanntlich deren Rhythmik. Was liegt also näher, als entsprechende Modelle zur Schulung der rhythmischen Fertigkeiten Ihrer Schüler einzusetzen? Hilfreich sind dabei die Klangbeispiele zum Mitspielen.
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