Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 18/31
753 MaterialienIn über 753 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Mathematik
Sekundarstufe I
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Gesamtwerk
Prozent- und Zinsrechnung - Inklusionsmaterial
Inklusiver Mathematikunterricht ist möglich. Die Kopiervorlagen mit Übungen in diesem Band helfen Ihnen, ergänzend zum Schulbuch die mathematische Kompetenz ALLER Schüler in der Prozent- und Zinsrechnung zu verbessern. Das übersichtlich strukturierte Material, das mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad die Fertigkeiten beim Rechnen vertieft und festigt, lässt sich sofort einsetzen und ermöglicht das selbstständige Erarbeiten und Wiederholen. Für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen zudem Arbeitsblätter bereit, die die Inhalte äußerst kleinschrittig vermitteln. Zusätzlich bietet der Band methodisch-didaktische Hinweise zu den Stolpersteinen der Prozent- und Zinsrechnung sowie Anregungen, wie kooperative Lernformen in Ihren Unterricht eingebunden werden können. Um weitere Differenzierungsstufen zu ermöglichen, sind die Arbeitsblätter als veränderbare Word-Dateien zur individuellen Anpassung im Zusatzmaterial enthalten.
Gesamtwerk
Stationenlernen Mathematik 8. Klasse
Wie kann man Schüler begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie geht man zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Die Lösung: Mit dem Stationenlernen. Diese moderne Unterrichtsform ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung wird in die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil werden dann die wichtigsten Lehrplanthemen des Mathematikunterrichts in der 8. Klasse behandelt. Hier werden die Themen Terme, Lineare Gleichungen und Funktionen, Prozent- und Zinsrechnung, Körper und Stochastik behandelt. An jeweils vier bis neun Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt.
Gesamtwerk
Mathematik 6 differenziert u. kompetenzorientiert
Die Arbeitsblätter setzen an der schwierigen Nahtstelle Lehrbuch - Übung ideal an und eignen sich besonders für die Phase des vertiefenden Übens sowie für innere und äußere Differenzierung - egal, ob Ihre Schüler in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit lernen. Die Aufgaben sind in drei Schwierigkeitsstufen geordnet. Außerdem erleichtern die Kompetenzzuweisungen Ihnen die Auswahl. Alle Aufgaben und Lösungen sind digital verfügbar, sodass Sie individuelle und passgenaue Übungen für Ihre Schüler zusammenstellen können. Alle Aufgaben sind ausnahmslos erfolgreich in der Praxis erprobt. Tests zu jedem Thema erleichtern Ihnen die Unterrichtsvorbereitung und können von Lehrern und Schülern zur Lernstandsüberprüfung genutzt werden. Die Themen: - Teiler und Vielfache - Bruchzahlen - Multiplikation und Division von Brüchen - Addition und Subtraktion von Brüchen - Grundrechenarten in der Bruchrechnung - Dezimalbrüche - Geometrie Der Band enthält: - über 500 Aufgaben in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen - Tests zu den einzelnen Themenbereichen - Lösungen zu den Aufgaben und Tests
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Gesamtwerk
Mathe medial
Egal, ob Digital Native oder nicht - alle müssen sich mit elektronischen Medien für den Unterricht auseinandersetzen. Sie stellen eine Bereicherung dar, die vorher nur mit großem Aufwand oder gar nicht möglich waren. Wenn man sie richtig einzusetzen weiß. Mit vielfältiger und erprobter Praxis zu diesen Themen: Der Einstieg in Geogebra Das Programm Scratch als Zugang zur Geometrie Daten erfassen und auswerten in einer Tabellenkalkulation Zinsrechnung mit Tabellenkalkulation Lernvideos selbst produzieren Konstruieren, experimentieren und Geometrie entdecken mit dem Tablet Pythagoras mit dynammischer Geometriesoftware Vermessungen im Gelande mit einer App ... und vieles mehr.
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Mathe an Stationen 9 Inklusion
Mit der Stationen-Reihe vermitteln Sie wichtige Inhalte, die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert zugleich das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen, und damit auch der Lösungswege, lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Mathematik für die Klasse 9 ab. Die Materialien können sowohl als eigenständige Stationenläufe für die Schüler mit einer Lernschwäche als auch in Ergänzung zum bewährten Ursprungsband Mathe an Stationen - Klasse 9 verwendet werden, da es zu jedem dort enthaltenen Thema einen passenden Stationenlauf gibt, der im im Niveau angepasst ist. So können wirklich alle Schüler, inklusive der lernschwachen, im Sinne der Inklusion am gleichen Thema an Stationen arbeiten. Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: - Pythagoras - Quadratische Gleichungen - Quadratische Funktionen - Flächeninhalt und Umfang des Kreises Der Band enthält: - 5-7 Stationen pro Themenbereich - Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
Verwandte Themen
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Mathematik 8 differenziert u. kompetenzorientiert
Die Arbeitsblätter setzen an der schwierigen Nahtstelle Lehrbuch - Übung ideal an und eignen sich besonders für die Phase des vertiefenden Übens sowie für innere und äußere Differenzierung; egal, ob Ihre Schüler in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit lernen. Die Aufgaben sind in drei Schwierigkeitsstufen geordnet. Außerdem erleichtern die Kompetenzzuweisungen Ihnen die Auswahl. Alle Aufgaben und Lösungen sind digital verfügbar, sodass Sie individuelle und passgenaue Übungen für Ihre Schüler zusammenstellen können. Alle Aufgaben sind ausnahmslos erfolgreich in der Praxis erprobt. Tests zu jedem Thema erleichtern Ihnen die Unterrichtsvorbereitung und können von Lehrern und Schülern zur Lernstandsüberprüfung genutzt werden.
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Lerninhalte selbstständig erarbeiten Mathematik 10
Inhalte, die den Schülern eingetrichtert werden, haben eine geringe Halbwertzeit und sind schon nach kurzer Zeit nicht mehr abrufbar. Entdecken und erarbeiten sich die Schüler im Sinne eines kompetenzorientierten Mathematikunterrichts die Inhalte hingegen selbst, werden diese besser verstanden und bleiben länger hängen. Was aber, wenn ein Schüler nicht weiß, wie er an ein neues Problem herangehen soll? Dann helfen ihm die Karteikarten dieses Bandes. Für jedes wichtige Thema der Jahrgangsstufe findet sich eine Aufgabenkarte, zu der mehrere Tippkarten gehören. Die Schüler wählen individuell aus, wie viele Tippkarten sie benötigen, um zur Lösung zu gelangen ? jeder arbeitet dabei in seinem eigenen Tempo. Auf diese Weise bieten die Tippkarten entsprechende Differenzierungsmöglichkeiten für alle Schüler der Lerngruppe. Zu jeder Aufgabenkarte wird außerdem eine Lösungskarte zur Verfügung gestellt, die zur Selbstkontrolle genutzt werden kann. So erschließen sich die Schüler Schritt für Schritt selbstständig die mathematischen Inhalte, entwickeln Lösungsstrategien und bilden Kompetenzen aus. Der Band enthält: - Aufgabenkarten zu den wichtigen Themen der Jahrgangsstufe - 25 Tippkarten zu jeder Aufgabenkarte - 1 Lösungskarte zu jeder Aufgabenkarte
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Die Mathe-Merk-Mappe Klasse 9
Informationen zur Reihe: Mathematische Kenntnisse geraten sehr schnell in Vergessenheit, wenn sie nicht immer mal wieder aufgefrischt werden. Gerade in Mathe ist es wichtig, Rechenfertigkeiten und Regeln über den aktuellen Stoff hinaus zu behalten, da Neues auf Bekanntem aufbaut. Die Mathe-Merk-Mappen halten Schüler auf dem Laufenden. Anschaulich erklären sie die grundlegenden Themen. Übersichtliche Regelkästen mit Beispielen fassen Wesentliches zusammen und legen die Grundlagen für weiteres Verständnis. Sämtliche Arbeitsblätter können von den Schülern selbstständig bearbeitet werden und eignen sich daher sehr gut für Freiarbeit und Hausaufgaben, als Vor- und Nachbearbeitung von Themen und Klassenarbeiten, zum Wiederholen oder auch zur Differenzierung. Informationen zum Titel: In der 9. Klasse wird es langsam ernst – es geht verstärkt nicht mehr um mathematische Grundlagen, sondern um ganz konkrete Inhalte und Aufgabenformen, die in den Abschlussprüfungen gezielt abgefragt werden. Umso wichtiger ist es, die Themen und üblichen Aufgabenstellungen immer wieder aufzufrischen und zu trainieren. Dabei hilft dieses Arbeitsbuch: Anhand klar formulierter Regelkästen mit Beispielen können die Schüler gezielt Themen wiederholen, und die abwechslungsreichen Aufgaben mit Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen das selbstständige Üben und Festigen. Was war doch gleich der Unterschied zwischen proportionalen und antiproportionalen Funktionen? Welche verschiedenen Lösungsmöglichkeiten gibt es für lineare Gleichungssysteme? Was hat es mit dem Wurzelziehen und Quadrieren auf sich? Wie ging das noch mal mit dem Satz des Pythagoras? Und wie berechne ich die Oberfläche eines Kreises oder eines Zylinders? Egal ob Algebra, Funktionen, Geometrie oder Wahrscheinlichkeitsrechnung – mit diesem Übungsmaterial können Jugendliche in Freiarbeit oder zu Hause den Stoff der 9. Jahrgangsstufe eigenständig wiederholen, um kleinere oder größere Lücken zu schließen und um sich auf Prüfungen vorzubereiten. Doch auch innerhalb des Schuljahres können Lehrer die Kopiervorlagen zur gemeinsamen Vorbereitung auf Klassenarbeiten oder für die gezielte Förderung von Schülern in einzelnen Aufgabenbereichen einsetzen. So findet jeder wieder den Anschluss an die Klasse und startet gut vorbereitet ins 10. Schuljahr
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Die Mathe-Merk-Mappe Klasse 10
Informationen zur Reihe: Mathematische Kenntnisse geraten sehr schnell in Vergessenheit, wenn sie nicht immer mal wieder aufgefrischt werden. Gerade in Mathe ist es wichtig, Rechenfertigkeiten und Regeln über den aktuellen Stoff hinaus zu behalten, da Neues auf Bekanntem aufbaut. Die Mathe-Merk-Mappen halten Schüler auf dem Laufenden. Anschaulich erklären sie die grundlegenden Themen. Übersichtliche Regelkästen mit Beispielen fassen Wesentliches zusammen und legen die Grundlagen für weiteres Verständnis. Sämtliche Arbeitsblätter können von den Schülern selbstständig bearbeitet werden und eignen sich daher sehr gut für Freiarbeit und Hausaufgaben, als Vor- und Nachbearbeitung von Themen und Klassenarbeiten, zum Wiederholen oder auch zur Differenzierung. Informationen zum Titel: Spätestens in der 10. Klasse lässt es sich nicht mehr ignorieren: Die Abschlussprüfungen stehen vor der Tür! Jetzt heißt es üben, üben, üben, um sowohl die konkreten Inhalte als auch die typischen Aufgabenformen sicher zu beherrschen und gut meistern zu können. Genau dazu bietet dieses Arbeitsbuch eine wichtige Hilfestellung: Anhand klar formulierter Regelkästen mit Beispielen können die Schüler gezielt Themen wiederholen, und die abwechslungsreichen Aufgaben und Tests zum Abschluss jedes Kapitels mit Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen das selbstständige Üben und Festigen. Was war doch gleich die grafische Lösung quadratischer Gleichungen? Wie lautet noch mal Eulers p-q-Formel? Wie lassen sich die Nullstellen quadratischer Funktionen berechnen? Wie multipliziere ich Potenzen? Was hat es mit der Wurzelfunktion auf sich? Wie berechne ich das Volumen und die Oberfläche von Pyramiden, Kegeln und Kugeln? Was versteckt sich hinter den Begriffen „Trigonometrie“ und „Winkelfunktion“? Was unterscheidet das lineare vom exponentiellen Wachstum? Und welche Regeln muss ich doch gleich bei der Kombinatorik beachten? Egal ob Algebra, Funktionen, Geometrie oder Stochastik – mit diesem Übungsmaterial können Jugendliche in Freiarbeit oder zu Hause den Stoff der 10. Jahrgangsstufe eigenständig wiederholen, um kleinere oder größere Lücken zu schließen und sich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Doch auch innerhalb des Schuljahres können Lehrer die Kopiervorlagen zur gemeinsamen Vorbereitung auf Klassenarbeiten oder im Sinne der Differenzierung für die gezielte Förderung von einzelnen Schülern in verschiedenen Aufgabenbereichen einsetzen. So findet jeder wieder den Anschluss an die Klasse und geht ohne Angst in die Abschlussprüfung!
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Mathe an Stationen 8 Inklusion
Mit der Stationen-Reihe vermitteln Sie wichtige Inhalte, die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert zugleich das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Mathematik für die Klasse 8 ab. Die Materialien können sowohl als eigenständige Stationenläufe für die Schüler mit einer Lernschwäche als auch in Ergänzung zum bewährten Ursprungsband Mathe an Stationen Klasse 8 verwendet werden, da es zu jedem dort enthaltenen Thema einen passenden Stationenlauf gibt, der im im Niveau angepasst ist. So können wirklich alle Schüler, inklusive der lernschwachen, im Sinne der Inklusion am gleichen Thema an Stationen arbeiten. Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: - Daten und Zufall - Terme und Gleichungen - Lineare Funktionen - Konstruktion, Flächeninhalt und Umfang von regelmäßigen und unregelmäßigen Vielecken - Prismen Der Band enthält: - 4 bis 6 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 35 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
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Dezimalbrüche - Inklusionsmaterial
Inklusiver Mathematikunterricht ist möglich! Die Kopiervorlagen mit Übungen in diesem Band helfen Ihnen, ergänzend zum Schulbuch die mathematische Kompetenz ALLER Schüler in der Dezimalbruchrechnung zu verbessern. Das übersichtlich strukturierte Material, das mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad die Fertigkeiten beim Rechnen mit Dezimalbrüchen vertieft und festigt, lässt sich sofort einsetzen und ermöglicht das selbstständige Erarbeiten und Wiederholen. Für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen zudem Arbeitsblätter bereit, die die Inhalte äußerst kleinschrittig vermitteln. Zusätzlich bietet der Band methodisch-didaktische Hinweise zu den Stolpersteinen der Dezimalbruchrechnung und Anregungen, wie kooperative Lernformen in den Unterricht eingebunden werden können. Um weitere Differenzierungsstufen zu ermöglichen, liegen die Arbeitsblätter als veränderbare Word-Dateien zur individuellen Anpassung im Zusatzmaterial bei.
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Mathe kooperativ Klasse 6
Kooperative Lernmethoden im Matheunterricht Kooperative Lernformen im Mathematikunterricht einzusetzen, birgt diverse Vorteile. So wird die Motivation der Schüler gesteigert, die Kommunikation und Interaktion gefördert und die Fähigkeit zur Teamarbeit gestärkt. Dieser Band liefert Ihnen das richtige Handwerkszeug, um Ihren Mathematikunterricht in Klasse 5 mit kooperativen Methoden zu gestalten. Die Materialien dieses Buches decken alle wichtigen Themen des Lehrplans in Klasse 6 ab. Ob Einheiten, Größen wie Fläche, Gewicht, Länge und Zeit sowie Achsensymmetrie und Verschiebung: Alle Themen sind mit einer oder mehreren kooperativen Methoden verknüpft und sind mit didaktischen Hinweisen zur Durchführung und Gruppeneinteilung versehen. Fundierte Praxismaterialien Jede der vorgestellten kooperativen Lernformen wird Ihnen mitsamt ihrer Vorteile genau vorgestellt und erläutert. Auf diese Weise können Sie die Praxismaterialien und Arbeitsblätter als Kopiervorlagen im Handumdrehen in Ihrem Mathematikunterricht in der Sekundarstufe einsetzen. Die Methoden: - Passt! Passt nicht! - Gruppenarbeit - Rollenspiel - Ich-Du-Wir - Lerntempoduett Der Band enthält: - Lehrerhinweise zu jedem Thema - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - 5 Methodensteckbriefe zum kooperativen Lernen - Lösungen in kompakter Form am Ende des Bandes
Gesamtwerk
Die große Mathe-Spielesammlung für Klasse 7
In dieser Spielesammlung werden bekannte Spielideen mit Mathethemen kombiniert, sodass Ihren Schülern das Matheüben leichtfällt und Spaß macht. Das E-Book bietet viele abwechslungsreiche Karten- und Würfelspiele sowie ein Brettspiel. Gespielt wird in Gruppen von zwei bis fünf Spielern und etwa zehn bis 30 Minuten pro Spiel. Die mathematischen Themen reichen von Dezimalbrüchen, Prozentrechnen, negativen Zahlen bis zu geometrischen Flächen und Körpern, Gleichungen und sachbezogener Mathematik. Zum Abschluss wird beim "Großen Mathepreis" ermittelt, wer in allen Themen der Jahrgangsstufe am besten Bescheid weiß. Das Plus: Das Zusatzmaterial enthält drei farbige Spielpläne (Würfelspiel, Leiterspiel und "Der große Mathepreis") zum Ausdrucken.
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So funktioniert's!
Der Funktionsbegriff ist einer der zentralen Begriffe der Mathematik und des Mathematikunterrichts. Funktionale Zusammenhänge auch im Alltag zu erkennen, zu verstehen und beschreiben zu können, ist ein zentrales Anliegen des Mathematikunterrichts in der Schule. Ein inhaltliches Verständnis für Zuordnungen und funktionale Abhängigkeiten und hinlängliche Einsichten über die tiefen Beziehungen zwischen Mustern und Strukturen einerseits und mathematischen Funktionen andererseits sind wesentliche Lernziele für alle Schülerinnen und Schüler. Denn dadurch können sie ihre Umwelt besser verstehen und viele Erscheinungen des täglichen Lebens besser einordnen, beschreiben, modellieren und beherrschen. Praxis- und Alltagsbezug sind gerade bei diesem mathematischen Grundthema, dass sich durch alle Klassenstufen zieht, ganz besonders wichtig. Die Artikel des vorliegenden Heftes nähern sich dem Thema „Funktionen“ von dieser Seite an. Sie wollen vielfältige Anregungen geben, funktionale Zusammenhänge „überall“ zu entdecken und zu untersuchen. Hier einige Themen der Praxisbeiträge: Verschlüsselte Botschaften – Codierungen als Funktionen Lange Partys, kurze Kerzen – Kerzenlänge und Wachsmenge als Funktion der Brenndauer Klimadiagramme Weg-Zeit-Diagramme Stoßen die da zusammen? – Bewegungsgraphen in Verkehrssituationen Mit einem farbig illustrierten Straßenplan und „Autos“ zum Nachstellen von Verkehrssituationen im Materialpaket. Füllkurven Mit dem bewährten und beliebten Füllkurvenmemory (Heft 8), das hiermit wieder zugänglich wird. Zuordnung von Funktionstermen zu Funktionsgraphen Angesteckt! – ein Modell zur Ausbreitung von Krankheiten Wie Bierschaum zerfällt – ein experimenteller Zugang zur Untersuchung von Zerfallsprozessen Das digitale Materialpaket: Alle Arbeitsblätter und Kopiervorlagen zum Heft 30 stehen Ihnen im Downloadbereich als PDF und als editierbare WORD-Dateien zur Verfügung. So können Sie sie ausdrucken und am Whiteboard projizieren. Auch die anderen Materialien des Heftes sind für die eigene, individuelle „Nachproduktion“ in Downloadversionen vorhanden.
Gesamtwerk
Fermi-Aufgaben - Mathematik kompetenzorientiert 7/8
Wie viele Klavierstimmer gibt es in Chicago? Diese Frage konnte Enrico Fermi recht genau beantworten. Dabei waren seine einzigen Hinweise recherchierbare Daten sowie sinnvolle Schätzwerte und Modellrechnungen. Aufgaben dieser Art haben auf den ersten Blick nur wenig mit Mathematik zu tun. Dennoch sind sie in den letzten Jahren immer bekannter geworden. Mit diesen Fermi-Aufgaben schulen Sie wichtige Kompetenzen, wie Problemlösen und Modellieren. Genau diese Fähigkeiten benötigen die Schüler im Alltag bei offenen Fragestellungen, für deren Beantwortung meist lediglich grobe Schätzungen zur Verfügung stehen: Wie groß ist die Würfelwahrscheinlichkeit für eine bestimmte Zahl bei den verschiedenen Würfelarten? Wieviel Farbe benötigt man für das Streichen eines Zimmers im Dachgeschoss? Je sinnvoller die Einschätzungen getroffen werden, desto genauer und brauchbarer ist das Endergebnis. Was der begabte Kernphysiker Fermi intuitiv beherrschte, stellt für viele Schüler eine große Herausforderung dar. Daher sind die Aufgaben eines Kapitels der Schwierigkeit nach geordnet. Zuerst kommen einfache Schätzaufgaben, die die Schüler mit der Aufgabenform und der Arbeitsweise vertraut machen, erst danach die komplexeren Fermi-Aufgaben. Damit sie auch diese möglichst selbstständig bearbeiten können, gibt es Hilfestellungen zu den Aufgaben: Tipps, vorbereitete Schätzwerte zur Orientierung und Beispiellösungen. Leistungsstarke Schüler können sich mit weiterführenden Aufgaben beschäftigen.
Gesamtwerk
Selbstkontrollaufgaben Mathematik Klasse 9
Im Zuge einer immer stärkeren Gewichtung auf Differenzierung und selbstständiges Lernen hat die Fülle an Arbeitsaufträgen zur eigenständigen Bearbeitung durch die Schüler stark zugenommen. Und alle Arbeitsblätter müssen kontrolliert werden - das ist kaum zu schaffen! Dieser Band bietet Ihnen motivierende Übungsaufgaben, welche die Lösung schon in sich tragen - so können Lehrplanthemen auf spielerische Art in Freiarbeitsphasen von den Schülern selbstständig vertieft werden. Und Sie brauchen sich nicht um die detaillierte Kontrolle kümmern, sondern können sich auf andere Bereiche konzentrieren! Denn die Schüler erkennen nach der Bearbeitung selbst, ob sie die Aufgaben richtig gelöst haben oder nicht. Ein kurzer Blick von Ihnen auf das Arbeitsblatt genügt, um den Lernfortschritt Ihrer Schüler zu erfassen. Da macht die Übungsphase Schülern wie Lehrern Spaß! Die Themen: - Lineare Gleichungen und Gleichungssysteme - Quadratische Gleichungen und Funktionen - Satzgruppe des Pythagoras - Kreis, Zylinder und Kegel Der Band enthält: - über 50 Arbeitsblätter mit integrierter Lösung - übersichtliche Lösungen für die Lehrerhand
Gesamtwerk
Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
Gesamtwerk
Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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