Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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MINT Zirkel - Ausgabe 05, September/Oktober 2015
MINT Zirkel - Ausgabe 05, September/Oktober 2015
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MINT Zirkel - Ausgabe 04, August/September 2015
MINT Zirkel - Ausgabe 04, August/September 2015
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55 Methoden Mathematik
Ein umfangreiches Methodenrepertoire ist für jeden Lehrer unerlässlich. Mit dieser Sammlung an praxiserprobten Methoden wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler und fördern deren Motivation. Die hier vorgestellten 55 Methoden verstehen sich als Anregung, Neues auszuprobieren, aber auch als Ermunterung, wieder einmal auf Bekanntes zurückzugreifen. Die Methoden sind den Kompetenzbereichen zugeordnet. Die übersichtliche Gliederung der Methoden mit Angaben zu Dauer, Ziel, Material und Durchführung sowie ein thematischer Index ermöglichen eine schnelle Auswahl. Jede Methode ist in der Regel anhand eines konkreten Beispiels zu einem Stundenthema ausgeführt und leicht auf andere Inhalte abstrahierbar. Weitere Hinweise bieten jeweils ergänzende Informationen, Varianten oder Alternativen der beschriebenen Methode. Die Themen: - Einstieg, Ideenfindung und Vorwissen - Erarbeitung - Üben, wiederholen und sichern - Feedback und Reflexion - Problemorientiertes Denken, kombinieren und Strategien anwenden - Lösen nach bestimmten Rastern - Spielerische Methoden
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Raumvorstellungen: Ansichten und Perspektiven
Eine gute Raumvorstellung ist Voraussetzung für gute Geometrieleistungen. Die lebenspraktische Bedeutung ist ebenfalls unbestritten. Raumvorstellung gilt als wichtige Komponente menschlicher Intelligenz. In diesem Heft werden Beispiele vorgestellt, die zeigen, wie man die Raumvorstellung grundschulgerecht fördern kann - zunächst mit ganz einfachen Objekten und Situationen. Aus dem Inhalt: Links-rechts-Zuweisungen aus verschiedenen Perspektiven Was siehst du? Was sieht Lena? - Eine Anordnung gedanklich von verschienenen Seiten betrachten Bauen in der Schattenbox Beim Nashorn links - Wege beschreiben "Schau bei den Seiten." - Mit Somawürfeln die Raumvorstellung herausfordern Das Materialpaket enthält: eine Schattenboxkartei mit 16 Karten Somawürfelnetze mit Lücken eine CD-Rom mit 50 Seiten Material
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Mathe medial
Egal, ob Digital Native oder nicht - alle müssen sich mit elektronischen Medien für den Unterricht auseinandersetzen. Sie stellen eine Bereicherung dar, die vorher nur mit großem Aufwand oder gar nicht möglich waren. Wenn man sie richtig einzusetzen weiß. Mit vielfältiger und erprobter Praxis zu diesen Themen: Der Einstieg in Geogebra Das Programm Scratch als Zugang zur Geometrie Daten erfassen und auswerten in einer Tabellenkalkulation Zinsrechnung mit Tabellenkalkulation Lernvideos selbst produzieren Konstruieren, experimentieren und Geometrie entdecken mit dem Tablet Pythagoras mit dynammischer Geometriesoftware Vermessungen im Gelande mit einer App ... und vieles mehr.
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MINT Zirkel - Ausgabe 03, Mai/Juni 2015
MINT Zirkel - Ausgabe 03, Mai/Juni 2015
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Dezimalbrüche - Inklusionsmaterial
Inklusiver Mathematikunterricht ist möglich! Die Kopiervorlagen mit Übungen in diesem Band helfen Ihnen, ergänzend zum Schulbuch die mathematische Kompetenz ALLER Schüler in der Dezimalbruchrechnung zu verbessern. Das übersichtlich strukturierte Material, das mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad die Fertigkeiten beim Rechnen mit Dezimalbrüchen vertieft und festigt, lässt sich sofort einsetzen und ermöglicht das selbstständige Erarbeiten und Wiederholen. Für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen zudem Arbeitsblätter bereit, die die Inhalte äußerst kleinschrittig vermitteln. Zusätzlich bietet der Band methodisch-didaktische Hinweise zu den Stolpersteinen der Dezimalbruchrechnung und Anregungen, wie kooperative Lernformen in den Unterricht eingebunden werden können. Um weitere Differenzierungsstufen zu ermöglichen, liegen die Arbeitsblätter als veränderbare Word-Dateien zur individuellen Anpassung im Zusatzmaterial bei.
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So funktioniert's!
Der Funktionsbegriff ist einer der zentralen Begriffe der Mathematik und des Mathematikunterrichts. Funktionale Zusammenhänge auch im Alltag zu erkennen, zu verstehen und beschreiben zu können, ist ein zentrales Anliegen des Mathematikunterrichts in der Schule. Ein inhaltliches Verständnis für Zuordnungen und funktionale Abhängigkeiten und hinlängliche Einsichten über die tiefen Beziehungen zwischen Mustern und Strukturen einerseits und mathematischen Funktionen andererseits sind wesentliche Lernziele für alle Schülerinnen und Schüler. Denn dadurch können sie ihre Umwelt besser verstehen und viele Erscheinungen des täglichen Lebens besser einordnen, beschreiben, modellieren und beherrschen. Praxis- und Alltagsbezug sind gerade bei diesem mathematischen Grundthema, dass sich durch alle Klassenstufen zieht, ganz besonders wichtig. Die Artikel des vorliegenden Heftes nähern sich dem Thema „Funktionen“ von dieser Seite an. Sie wollen vielfältige Anregungen geben, funktionale Zusammenhänge „überall“ zu entdecken und zu untersuchen. Hier einige Themen der Praxisbeiträge: Verschlüsselte Botschaften – Codierungen als Funktionen Lange Partys, kurze Kerzen – Kerzenlänge und Wachsmenge als Funktion der Brenndauer Klimadiagramme Weg-Zeit-Diagramme Stoßen die da zusammen? – Bewegungsgraphen in Verkehrssituationen Mit einem farbig illustrierten Straßenplan und „Autos“ zum Nachstellen von Verkehrssituationen im Materialpaket. Füllkurven Mit dem bewährten und beliebten Füllkurvenmemory (Heft 8), das hiermit wieder zugänglich wird. Zuordnung von Funktionstermen zu Funktionsgraphen Angesteckt! – ein Modell zur Ausbreitung von Krankheiten Wie Bierschaum zerfällt – ein experimenteller Zugang zur Untersuchung von Zerfallsprozessen Das digitale Materialpaket: Alle Arbeitsblätter und Kopiervorlagen zum Heft 30 stehen Ihnen im Downloadbereich als PDF und als editierbare WORD-Dateien zur Verfügung. So können Sie sie ausdrucken und am Whiteboard projizieren. Auch die anderen Materialien des Heftes sind für die eigene, individuelle „Nachproduktion“ in Downloadversionen vorhanden.
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Tragfähige Zahlvorstellungen fördern
Ohne Zahlvorstellungen können Kinder nicht rechnen lernen. Kinder müssen Anzahlen schnell erfassen, Teil-Ganzes-Beziehungen automatisieren, Zahlen am Zahlenstrahl ordnen und im Stellenwertsystem notieren können, um nur die wichtigsten Vorstellungen zu nennen. Unterricht mit dem Ziel, Zahlvorstellungen zu entwickeln, braucht Zeit und muss wohl durchdacht sein. Themen der Praxis-Beiträge sind unter anderem: Blitzseh-Führerschein – Das schnelle Erfassen von Anzahlen beobachten und beurteilen Knackpunkt im 1. Schuljahr: Teil-Ganzes-Beziehungen mit Hilfe von Schüttelboxen erarbeiten Sicher bis 100 – spielerisch Inklusion: Fördermaßnahmen für die Zahlvorstellung von Drittklässlern Eine Million Reiskörner – Mengenvorstellungen von einer Million entwickeln Zahlvorstellungen mit dem Zahlenstrahl erweitern Forschen mit dem Taschenrechner – Zahlbeziehungen auf symbolischer Ebene Das Materialpaket enthält: 8 Sets „Zahlenkarten“ mit den Zahlen von 0 bis 20, auf der Rückseite der Zahlenkarten befinden sich passend gefüllte Zwanzigerfelder 64 Spielkarten „Sicher bis 100“ eine CD-ROM mit 30 veränderbaren Arbeitsblättern und Kopiervorlagen
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2015
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2015
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Wir erforschen unsere Umgebung!
In dieser Übungseinheit für den Mathematikunterricht geht es praktisch zu: Die Lernenden erforschen Längen bei sich zu Hause, untersuchen Flächen an ihrem Körper und nehmen Rauminhalte durch ein Wasserexperiment unter die Lupe. So trainieren sie das Messen und bauen ganz konkrete Größenvorstellungen auf. Mit vielen differenzierten Übungsaufgaben.
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Sehen lernen durch Gestalten
Das Lehrmittel „Sehen lernen durch Gestalten 2“ ist darauf ausgelegt, Kinder und Jugendliche in ihrer kreativen und gestalterischen Entwicklung zu fördern. Es kombiniert die Arbeit mit Grundformen und intuitiven Entscheidungen, um die Wahrnehmung zu schärfen und das bildnerische Denken zu stärken. Im Zentrum steht dabei die Förderung der Intuition, die als wichtiges Werkzeug für Entscheidungsprozesse im Alltag betrachtet wird. Förderung der Intuition: Die Arbeit mit diesem Lehrmittel ermutigt die Lernenden, ihre ersten Impulse zu akzeptieren und zu nutzen. Berühmte Persönlichkeiten aus Sport, Wissenschaft und Kunst haben häufig erfolgreich auf ihren ersten Impuls vertraut. Auch die Kinder werden dazu ermutigt, zunächst unkonventionelle oder „schräge“ Lösungen zuzulassen und Konventionen zu hinterfragen. Dies soll den kreativen Prozess beflügeln und den Kindern Selbstvertrauen in ihre eigenen Ideen geben. Die Grundformen in der Kunst: Das Lehrmittel führt die Schülerinnen und Schüler in die Grundformen – Quadrat, Kreis, Dreieck und Linie – ein, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Kunstgeschichte sind. Diese Formen werden nicht nur als Mittel zur Darstellung von Gegenständen und Landschaften genutzt, sondern auch als eigenständige Formen, die mit Künstlern wie Wassily Kandinsky, Piet Mondrian und Paul Klee in Verbindung stehen. Die Lernenden arbeiten mit diesen Formen, um ein tieferes Verständnis für deren ästhetische Bedeutung zu entwickeln. Ordnen, Gestalten und Sehen: Die Übungen im Lehrmittel beginnen mit einfachen Fragen wie: „Wie groß soll die Form sein?“ und „Wo setze ich die Form auf das Blatt?“ Diese Fragen regen das Ordnen und Gestalten an und schärfen das visuelle Wahrnehmungsvermögen der Kinder. Sie lernen, wie sie ihre Ideen auf das Papier bringen und durch die Entscheidungen, die sie treffen, ihre Sehfähigkeit erweitern. Bildnerisches Denken: Durch die Übungen werden die Kinder in den kreativen Denkprozess eingeführt, der als bildnerisches Denken bezeichnet wird. Dabei geht es darum, Informationen zu verarbeiten, das Gesehene zu erkennen und die Wahrnehmung als Erkenntnisquelle zu nutzen.
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Grundlagen des Rechnens mit Dezimalzahlen
Es gibt mehrere Wege, wie man mit Dezimalbrüchen rechnen kann. Der Film zeigt verschiedene Rechenweisen, mit denen man Dezimalbrüche addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren kann. Er erklärt Regeln, zeigt Vereinfachungen auf und erklärt, worauf man bei der jeweiligen Rechenweise achten muss.
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Dezimalzahlen dividieren
Man kann Dezimalzahlen ebenso wie Brüche erweitern, um leichter mit ihnen rechnen zu können. Der Film erklärt, wie die gleichsinnige Kommaverschiebung funktioniert. Außerdem erfahren die Zuschauer, wie sie durch die schriftliche Division beliebige Brüche ganz leicht in Dezimalzahlen umwandeln können.
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Dezimalsystem
Die Durchsetzung des Dezimalsystems verdankt die Welt einem arabischen Mathematiker, der im Jahr 825 ein Buch darüber schrieb. Entwickelt hatten das System die Inder und Chinesen. Der Film erklärt die Geschichte dieser Entwicklung und gibt Beispiele für Zähl- und Rechenarten, die man davor genutzt hatte.
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