Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke
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Mathematik
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Über Mathematik sprechen
Zunehmend gerät das Sprechen über Mathematik in den Fokus eines guten Unterrichts. Ein zentrales Ziel dabei ist die intensive Auseinandersetzung und die Entwicklung tragfähiger Vorstellungen. Aber wie kann das gelingen? Wie können alle Kinder einbezogen und angesprochen werden? Und ist das überhaupt für schwächere Kinder oder Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) machbar? Lexikalische Unterstützungsangebote wie Wortspeicher unterstützen nachweislich das Sprachlernen und die Ausdrucksfähigkeit. Gleichzeitig zeigen sich aber auch Tendenzen, dass sich daraus ein reines Fachworttraining entwickeln kann, ohne mathematisch tieferliegende Bezüge. Dann kann die Fachsprache zwar eingesetzt werden. Aber ist sie verstanden? Führt das Verwenden der Fachsprache zu mathematischen Vorstellungen? Wird die Begriffsbildung durch das Lernen von Fachbezeichnungen angeregt?; Aus fachdidaktischer Perspektive ist unbestritten, dass Sprachlernen durch die interaktive Auseinandersetzung mit Mathematik gelingen kann und Mathematiklernen durch Sprache, auch bei DaZ-Kindern. Aus dem Inhalt:; Warum sehen sie ausschließlich das Muster? – Kinder in der Interaktion kognitiv anregen; Mathematische Gespräche im Unterricht – Vertiefende Impulse während der gesamten Stunde; Verstehensgrundlagen sprachbewusst fördern – Mathematisches Verstehen im langfristigen sprachlichen Lernpfad aufbauen und vertiefen; „Das Ergebnis muss immer eine gerade Zahl sein“ – Offene Aufgaben als Ausgangspunkt für ritualisierte Unterrichtsgespräche; Vierersummen in der Hundertertafel – Kinder entdecken in der Hundertertafel, beschreiben und begründen die gefundenen Beziehungen; „Schöne Päckchen“ bei der Multiplikation – Anregungen, wie das Beschreiben und Begründen multiplikativer Strukturen klappen kann; „Ich sehe den Rest schon“ – Mit Sprachhandlungen zu allgemeinen Begründungsstrukturen; Wie viele Plättchen? – Über Strategien zum Berechnen von Summen von Zahlentreppen in den Austausch kommen; Wie finde ich große Produkte? – Darstellungsvernetzung bei Multiplikationsaufgaben mit Ziffernkarten; Kinder im Alltag beim Erklären unterstützen – Mathe lernen mit allen überall; AG-Plan extrem – mathe spezial; Bücher, Spiele und mehr – Fünf Rezensionen
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Plusrechnen im Anfangsunterricht
Hinzufügen, zusammenfügen, vergrößern, dazulegen – all diese Begriffe gebrauchen wir, um zu beschreiben, dass eine Menge größer wird. In dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht der Grundschule lernen die Kinder, was das Dazulegen mathematisch bedeutet. Die Materialien sind für den Einstieg in die Rechenoperation Addition gedacht. Die Kinder begleiten die Zwerge Fritz und Frida auf einem Spaziergang und üben dabei das Plusrechnen Schritt für Schritt. Die Begleitgeschichte sowie die dazu passenden Illustrationen veranschaulichen die Rechenoperation und erleichtern den Schülerinnen und Schülern das Verständnis.
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Motiviert üben: Schriftliche Multiplikation
Aktuelle Studien, Testergebnisse und Erfahrungsberichte aus den Schulen zeigen: Eine Stärkung der Basiskompetenzen ist dringend notwendig - vor allem auch eine Stärkung der Basiskompetenz Rechnen. Wichtig ist dabei regelmäßiges und systematisches Üben. Das kann den Kindern jedoch schnell langweilig werden und ist oft wenig motivierend. Aber nicht mit den Arbeitsblättern dieser Sammlung zur Schriftlichen Multiplikation: Die Kinder rechnen Aufgaben zu Alltagssituationen, üben mit Zahlenbildern und Mandalas, rechnen um die Wette mit einem Partnerkind oder würfeln. Die Arbeitsblätter sind schnell und direkt einsetzbar, aber gleichzeitig abwechslungsreich und machen den Kindern einfach Spaß. Abgedeckt wird alles von der halbschriftlichen Multiplikation bis zur schriftlichen Multiplikation mit einstelligem und zweistelligem Multiplikator sowie mit mehrstelligem Multiplikator. Die Lösungen sind auf Karten dargestellt, die auch zur Selbstkontrolle verwendet werden können. Nutzen Sie die Arbeitsblätter für alle Übungsphasen im Unterricht, ob Freiarbeit, Stationenlernen, Wochenplanarbeit oder freie Lernzeit. Sinnvoll und motivierend - so üben Dritt- und Viertklasskinder nachhaltig und mit Freude!
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Sachfilm(en)
Lernen mit und durch Filme(n) – in dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Kinder Informationen aus Videos gezielt entnehmen und selbst spannende Erklär- und Lernvideos gestalten können. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie digitale Medien das Lernen erleichtern, Motivation fördern und Unterricht lebendig machen können – mit praktischen Beispielen, unter anderem Tipps für den Greenscreen-Einsatz und kreativen Ideen für den Unterricht. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke:; in praxisnahe Möglichkeiten, Sachfilme zur Informationsentnahme und Erarbeitung komplexer Zusammenhänge zu nutzen, in die Planung, Gestaltung und Konzeption eigener Erklär- und Lernvideos; sowie in Möglichkeiten, Lernende zur Reflexion und Präsentation eigener Ergebnisse zu bewegen. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen:; zu kleinen Meditationen für den Schulalltag, zum Thema "Lernschwierigkeiten im Fach Mathematik", zur Textvereinfachung im Kontext des Textverstehens; und dazu, wie Eltern ihre Kinder einschätzen. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Musik "Zwischen Klang und Energie". Wählen Sie aus den vielfältigen Ideen zum Erforschen von Klängen, Ausprobieren von Bewegungen und Entfalten von Fantasie: Gemeinsame Klangspiele mit Metallophon, Glockenspiel und Xylophon, rhythmisches Entdecken mit Körper und Raum, Tanz und Gespensterjagd und viele weitere Anregungen.
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Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern
Diese Ausgabe dreht sich um das Thema „Mathematische Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern“ und steckt voller praxisorientierter Ansätze, um Ihre Schüler:innen auf ihrer Lernreise zu begleiten. Mit praktischen, leicht anwendbaren Materialien und Aufgaben, die sich individuell anpassen lassen, können Sie gezielt Basiskompetenzen stärken und das Potenzial der Kinder entfalten. Entdecken Sie kreative Praxisbeiträge – von spannenden Regelspielen, die arithmetische Basiskompetenzen fördern, über geometrische Lehr-Lernumgebungen mit dem Spiegel bis hin zu kooperativen Lernmethoden mit Ziffernkarten. Die Autor:innen bieten Ihnen erprobte Strategien und Materialien, die durch natürliche Differenzierung und Verstehensorientierung einen positiven Lernprozess anregen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisorientierte Aufgaben und Materialien zur Förderung von Basiskompetenzen; in kooperatives Lernen durch kreative Methoden, z.B. mit Ziffernkarten, zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Problemlösung; in natürliche Differenzierung mit Materialien, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler:innen eingehen; in einen verstehensorientierten Unterricht mit Strategien, die den Fokus auf das tiefere Verstehen und das aktive Lernen legen. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zum spielerischen Umgang mit der (An-)Lauttabelle, zu Lernschwierigkeiten im Schriftspracherwerb des Anfangsunterrichts, zur Förderung von Sprachverständnis und mündlicher Sprachhandlungskompetenz und zum Zeigen von Filmen im Unterricht.
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Mit Sprache rechnen – Sprachsensibel Mathematik unterrichten in der Grundschule
Mit Mathematikunterricht verbinden wir zunächst Zahlen und Größen, Formen und Muster. Dabei sind fachliches und sprachliches Lernen auch in der Mathematik untrennbar miteinander verbunden. Sprachliche Fähigkeiten gehören zum Anforderungsbereich des Mathematikunterrichts. Dabei brauchen insbesondere die Schüler:innen der Primarstufe passgenaue und individuelle Angebote. „Mit Sprache rechnen“ bietet eine Einführung in die Grundlagen und Methoden der Sprachdiagnostik und Sprachförderung im Primarbereich mit Fokus auf das Fach Mathematik. Beginnend bei frühen mathematischen Fähigkeiten und den Zusammenhängen sprachlicher und mathematischer Entwicklung gibt das Buch einen Einblick in Grundbegriffe pädagogisch-psychologischer Diagnostik, sprachdiagnostische Anwendungsbereiche im schulischen Kontext sowie Methoden der Sprachförderung. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sprachsensiblen Gestaltung des Mathematikunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehramtsanwärter:innen, Quereinsteiger:innen sowie auch an erfahrene Lehrkräfte.
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Basiskompetenzen – verstehensorientiert
Wird nur ausgerechnet und ist dabei keine Verstehensorientierung vorhanden, entsteht bereits in der Basis eine Lücke in Bezug auf die Durchgängigkeit. Das erworbene Wissen kann in dem Fall nicht für weitere Bereiche nutzbar gemacht und auf spätere Inhalte übertragen werden. Basiskompetenzen bedeuten also weit mehr, als nur Basiswissen auswendig abrufen zu können. Basiskompetenzen müssen verstanden sein, wenn später darauf aufgebaut werden soll. Was macht es aus, dass Verstehen generiert werden kann? Welche Prinzipien können uns dabei leiten? Grundschule Mathematik geht stark von der Erfahrungswelt der Kinder aus und setzt sich in dieser Ausgabe mit den Knackpunkten der Entwicklung von Basiskompetenzen auseinander. Zum einen bietet die Ausgabe in Fachbeiträgen Hintergrundwissen, dabei zeigt sich: Kinder können Rechenwege eigenständig verstehensorientiert entwickeln und dadurch flexibel rechnen lernen. Dafür ist insbesondere der gezielte und kontinuierliche Einsatz von Arbeitsmitteln und Veranschaulichungen notwendig. Zum anderen bieten die Praxisbeiträge eine Vielzahl an verstehensorientierten Vorgehensweisen im Unterricht. Dazu passende Bilderbuchseiten schärfen den „Aufgabenblick“, um von operativen Veränderungen zu Rechenstrategien zu gelangen, und runden die praktischen Unterrichtsideen ab.
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Münzen und Scheine kennenlernen
Auf dem Rummel, im Supermarkt oder in der Bäckerei – vielfältige, motivierende Kaufsituationen bilden in dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht der Grundschule den Rahmen für Übungsaufgaben rund ums Geld. Hier wird gekauft, gezählt und gerechnet. Dabei erwerben die Schülerinnen und Schüler nicht nur mathematisches Wissen, sondern bekommen auch ein Gespür für Geld und Preise. Dies fördert ein kluges Kaufverhalten.
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Zauberdreiecke lösen und verstehen
Mit Zauberdreiecken üben die Kinder in dieser Einheit für den Mathematikunterricht der Grundschule spielerisch die Grundrechenarten. Die Schülerinnen und Schüler tauchen mit Hexe Helli und Zauberer Zak in die Welt der Zauberdreiecke ein. Begleitet von den Figuren und mithilfe ihrer Zaubersprüche entdecken sie die mathematischen Strukturen der Zauberdreiecke und entwickeln ein grundlegendes Verständnis dafür. Sie lernen Zauberdreiecke zu vervollständigen und Zauberzahlen zu finden. Zudem erlernen sie verschiedene Strategien zum Lösen der Dreiecke und sind am Ende der Einheit in der Lage, eigene Zauberdreiecke zu erstellen.
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Wochenrechenstreifen - Rechenübungen für jeden Tag
Ein wichtiges Ziel des Mathematikunterrichts der 1. Klasse ist es, dass Kinder einfache Rechenaufgaben wie 6 + 2 oder 8 + 7 lösen und automatisiert abrufen können. Das bedarf jedoch einer gewissen Übungsroutine, die im Unterrichtsalltag häufig zu kurz kommt. Stattdessen wird immer wieder neuer Stoff eingeführt, ohne dass die Grundlagen ausreichend geübt worden sind. Hier kommen die Wochenrechenstreifen zum Einsatz. Das Material bietet für jede Schulwoche eine Übungsseite, die thematisch an die mathematischen Lehrplaninhalte für die 1. Klasse aus dem Bereich Zahlen und Operationen angepasst ist. Auf allen Arbeitsblättern befinden sich für jeden Schultag von Montag bis Freitag ein Streifen mit einfachen Rechenübungen, die von der Lehrkraft flexibel eingesetzt werden können. Sie eignen sich als Freiarbeits- oder Differenzierungsmaterial, können aber auch im Rahmen der Hausaufgabe bearbeitet werden. Dank des immer gleichen Prinzips und der selbsterklärenden Aufgaben können die Schüler*innen das Übungsmaterial schnell eigenständig und routiniert bearbeiten. Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabenformate wie Zahlenmauern, Rechendreiecke oder Rechenketten sorgen dafür, dass die Kinder langfristig motiviert bleiben und Spaß haben. So wird tägliches Üben zur Selbstverständlichkeit. Inhaltliche Schwerpunkte: Übungsmaterial Mathematik Klasse 1; Kopiervorlagen Mathematik Zahlenraum bis 20; Kopiervorlagen Mathematik Grundschule Klasse 1; Rechnen Klasse 1 Mathematik Übungsmaterial.
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Mompitze interaktiv: Addition 2
Begeistern Sie Grundschulkinder von Anfang an für die Mathematik – mit diesen abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu Mathe-Mompitz Manfred und seinen Freunden! Das Thema dieses Übungspakets ist Addition im Zahlenraum bis 100. Die 20 interaktiven Übungen wurden mit wenig Text konzipiert und sind daher auch sehr gut für Lernende geeignet, die sich im Lese-Einstieg befinden. Mit reich bebilderten, bunten und selbsterklärenden Übungsformaten (zum Beispiel Flashcards, Image Pairing und Fill in the Blanks) erhalten die Kinder eine unterhaltsame Hinführung zur Addition und trainieren das Addieren. Die Kinder können ihr Wissen und ihre Kompetenzen ganz einfach selbstständig überprüfen: Die vielfältigen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Die Inhalte orientieren sich an der Lebenswelt der Kinder und sorgen mit den beliebten Mompitzen ganz spielerisch für hohe Motivation!
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8 Rechenspaziergänge durchs erste Schuljahr
Mit den beliebten Rechenspaziergängen speziell für die erste Klasse bringen Sie spielerische Abwechslung und Bewegung in Ihren Mathematikunterricht. Die Kinder lösen Rechenaufgaben und suchen die passende Zahlenkarte im Klassenraum oder Flur. Auf der Rückseite finden sie ein liebevoll illustriertes Motiv, das sie – zurück an ihrem Platz – ausschneiden und neben die Lösung kleben. So wird Rechentraining, Bewegung und Merkfähigkeit auf motivierende Weise miteinander verknüpft! Das Heft bietet acht sorgfältig konzipierte Rechenspaziergänge, passend zu den Jahreszeiten und Festen im Schuljahr – vom Zahlenraum bis 10 im Herbst bis hin zur Addition und Subtraktion bis 20 im Sommer. Jeder Spaziergang ist dreifach differenziert, sodass Sie auf die individuellen Lernstände Ihrer Schülerinnen und Schüler optimal eingehen können. Die Selbstkontrolle wird doppelt gesichert: Ist die gesuchte Zahl nicht dabei, rechnen die Kinder die Aufgabe eigenständig noch einmal nach. Am Ende können sie ihre Ergebnisse zusätzlich mithilfe der Lösungsseiten und den zugeordneten Bildern ganz einfach selbst abgleichen.
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Gewichte – Massen messen
Im Unterschied zu anderen Größen kann das Gewicht nicht visuell, sondern nur haptisch wahrgenommen werden. Der Aufbau des Gewichtsverständnisses verläuft zeitlich sehr unterschiedlich, weshalb vielfältige Vergleichs- und Wiegeerfahrungen von Schulbeginn an entscheidend sind. Die abstrakte Größe Gewicht bringt einige Besonderheiten mit sich – angefangen damit, dass wir im allgemeinen Sprachgebrauch zwar von Gewicht sprechen, aber eigentlich die Masse meinen. Was sind diese Besonderheiten? Wie unterscheiden sich Größe und Masse? Wie funktionieren Waagen und welche eignet sich für welchen Einsatz?
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Das dezimale Stellenwertsystem: Verstehen, verinnerlichen, flexibel anwenden
So vermitteln Sie Verständnis für das dezimale Stellenwertsystem. Die Menschheit hat Jahrhunderte benötigt, um das dezimale Stellenwertsystem zu entwickeln. Wen wundert es da, wenn Kinder es nicht auf Anhieb verstehen? Die Vielzahl von Arbeitsmitteln, die es zur „Orientierung im Zahlenraum“ gibt, macht es ihnen nicht leichter. Im Gegenteil: Ohne klar strukturierten Unterricht führt das Nebeneinander unterschiedlicher Veranschaulichungen für viele Kinder zu dauerhafter Desorientierung. So entstehen Probleme beim Rechnen. „Das dezimale Stellenwertsystem“ bietet Lehrkräften einen roten Faden zur Bewältigung der didaktischen Herausforderungen, die sich hier stellen. Schritt für Schritt klärt Michael Gaidoschik zunächst wesentliche fachdidaktische Grundlagen. Dann gibt er konkrete Anregungen für den Unterricht durch in der Praxis erprobte Aufgaben und Übungen. Diese offen gestalteten Aufgaben geben Raum für die großen Leistungsunterschiede, die wir in unseren Klassen vorfinden. Beobachtungshinweise helfen Ihnen beim Einordnen von Schwierigkeiten, für deren Überwindung der Band differenzierende zusätzliche Maßnahmen vorschlägt. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die kritische Sichtung von Arbeitsmaterialien, mit klaren Hinweisen dazu, für welche Zwecke welches Material in welcher Weise hilfreich sein kann und welches Sie eher meiden sollten.
Gesamtwerk
Rechnen richtig lernen – flexibel, für alle und von Anfang an
Vielfältige Lernangebote rund ums Rechnenlernen! Alle Kinder müssen Rechnen lernen: Die Vermittlung von Rechenkompetenz ist eine der zentralen Aufgaben der Grundschule. Heute müssen Kinder mehr denn je einen verstehenden Umgang mit Zahlen lernen, sie müssen Zahl- und Aufgabenbeziehungen erkennen anstatt Aufgaben nach Schema F zu lösen – denn das können Smartphone oder Taschenrechner besser. Kinder benötigen also flexible Rechenkompetenzen – einen Blick für Muster und Strukturen! Rechnen richtig lernen – für alle und von Anfang an legt die theoretischen Grundlagen zur zeitgemäßen Vermittlung von Rechenkompetenzen und verbindet diese mit konkreten Lernangeboten für die Grundschule. Dabei nehmen die Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis die Zahlbegriffsentwicklung, die Entwicklung des flexiblen Rechnens und verschiedene Facetten von Heterogenität in den Blick.
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