Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Antike Werte und Wertbegriffe
Wertbegriffe stellten bei den Römern wichtige Merkmale menschlichen Zusammenlebens dar. Oft sind diese idealisiert worden, andererseits lassen sich im Verständnis zahlreicher Wertbegriffe im Laufe der Antike Veränderungen im Bedeutungsbereich feststellen, insbesondere im Übergang zur Spätantike, die auch christlich geprägt ist. Texte von bekannten und eher weniger bekannten Autoren bieten Einblicke in die Thematik.
Gesamtwerk
Archäologische Zeugnisse im Lateinunterricht
Dieses Fachbuch enthält viele hilfreiche Tipps und Tricks, wie man archäologische Zeugnisse erfolgreich im Lateinunterricht einsetzen kann. Archäologie ist nicht nur etwas für Studierende an Universitäten, sondern sie kann auch Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die antike Welt gewähren! Nützliche Hintergrundinformationen und didaktische Hinweise für Lehrkräfte helfen dabei, die Archäologie gewinnbringend in den schulischen Kontext einzubauen. Zusätzlich werden in diesem Buch Lektürevorschläge zum jeweiligen archäologischen Zeugnis sowie dazu passende Arbeitsblätter angeboten, mit deren Hilfe man einen abwechslungsreichen Lateinunterricht gestalten kann.
Gesamtwerk
Mittelstufenlektüre
Steigende Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler in allen Fächern, sprachliche Lücken, natürliche Ablehnung gegenüber Schule und Autoritäten – in der Mittelstufe kommen viele Aspekte zusammen, die die Unterrichtsplanung zu einer Herausforderung machen. Die Lehrbuchphase sollte in jedem Fall beendet sein, die spannendste Phase des Lateinunterrichts beginnt: Die Begegnung mit original antiken Texten und ihren Autoren.
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Gesamtwerk
Ciceros De re publica
Monarchie, Aristokratie, Demokratie - alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Jenseits des Alltags: Besondere Organisationsformen
Ebenso wie den Standardsituationen begegnen wir auch „außerordentlichen“ Situationen im Laufe der Zeit immer wieder. In diesem Heft stellen wir einen bunten Strauß an Organisationsformen jenseits des Alltags vor – und Ideen, erprobte Konzepte und Arbeitsblätter, mit denen diese Veranstaltungen und Unternehmungen ein voller Erfolg werden können und noch lange in Erinnerung bleiben. Auch wenn im Moment selbst der Schulalltag kaum normal läuft: Die Planung einer neuen AG kann jetzt schon beginnen und der nächste Tag der offenen Tür kommt bestimmt. Um Projekte außerhalb der Schule geht es in den Beiträgen von Dennis Burrichter und Benjamin Magofsky, Judith Eder und Hannelore Fenzl sowie Carolin Lenz und Peter Rasche. Die Ziele unterscheiden sich vor allem in der Entfernung: Im ersten Beitrag geht es nach Italien (Rom/Paestum/Pompeji). Der Fokus liegt hier auf Handlungsorientierung. Im zweiten erleben die Schüler in Cambodunum diverse Aspekte des römischen Alltagslebens hautnah. Zu finden sind auch weitere lohnende Ziele in Deutschland und Österreich. Im dritten Beitrag bleiben die Schüler in der Gegend: Intensiv befassen sie sich in einem Wochenendcamp mit spannenden Themen, die im regulären Griechischunterricht keine Zeit finden. Ein weiteres Beispiel zum Projektunterricht bietet Simone Track: Hier gehen die Lernenden lateinischen Sentenzen auf den Grund. Im Anschluss werden zwei Ideen für einen Tag der offenen Tür vorgestellt: Bei Simon Puschmann lernen die Schnuppernden in einer simulierten Unterrichtsstunde im Zauberinternat Hogwarts erste lateinische Wörter kennen. Im Beitrag von Marina Keip werden sie mit kurzen lateinischen Sätzen durch ein AdventureGame geführt. Wettbewerbe finden auch in Corona-Zeiten weiter statt. Cathrin Boerckel stellt den L4-Wettbewerb im Rahmen des Wettbewerbs des Certamen Rheno-Palatinum vor. Christian von Contzen zeigt, wie eine AG die Schüler motivieren kann, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen, und sie auf unbekannte Aufgabenformate vorbereitet. Eine weitere AG stellt Wilfried Lingenberg vor. Das Plädoyer: Ziel einer GriechischAG muss nicht unbedingt die Lektüre der Ilias sein. Die Schüler nehmen bei einem pragmatischeren Ansatz unter Umständen mehr aus der AG mit.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das Bild der Frau in der römischen Gesellschaft
Die Unterrichtsreihe bietet sich als vielschichtige und facettenreiche Ergänzung zu den oft behandelten Werklektüren „De coniuratione Catilinae“ von Sallust oder auch der „Ars amatoria“ von Ovid an. Dabei geht es weniger darum, Frauengestalten aus der römischen Geschichte vorzustellen, als darum, einen kritischen Blick auf die Darstellung und Beurteilung typisierender Frauenbilder zu ermöglichen – ein Aspekt, der bis heute aktuell ist. Neben Sempronia (Sallust) geht es um die unmoralische und gefährliche Poppaea Sabina (Tacitus) und die heldenhafte Fannia (Plinius), die Gattin eines Oppositionellen der Domitian-Ära. Grabinschriften vermitteln in verdichteter Form das Ideal der univira – und zugleich etwas von der sozialen Realität der berufstätigen Römerin.
Gesamtwerk
Sklaven im Römischen Reich
Wie kam es, dass Sklaven in der Antike mal als Menschen, mal als Sachen angesehen wurden? Waren Sklaven eine homogene Gruppe? Und warum spielte eine bestimmte Kopfbedeckung eine so große Rolle im Leben eines Sklaven? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die rechtlichen Grundlagen der Sklaverei. Sie prüfen, ob das Bild vom „Freiheitskämpfer“ Spartacus haltbar ist, und erkennen schließlich, dass in der Antike kaum jemand die Institution der Sklaverei grundsätzlich infrage stellte.
Gesamtwerk
Lukrez und die epikureische Philosophie
Lukrez gilt als "Erfinder" des lateinischen Lehrgedichts und wurde so zu einem Vorbild für Vergil und Ovid. In seinem Gedicht "De rerum natura" versuchte er den Römern Epikurs philosophische Botschaft nahezubringen: Die grausamen, strafenden Götter der alten Religion gibt es gar nicht, Vernunft und Naturforschung erhellen die Welt und machen den Menschen endlich frei von Angst und Aberglauben.
Gesamtwerk
Hatte Icarus einen Icarus-Komplex?
Die Schülerinnen und Schüler erkennen anhand der Lektüre von der Metamorphose des Icarus Ovids Geschick als Psychologe. Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist die Frage, inwieweit moderne psychologische Interpretationen bzw. Komplexe am Beispiel des Icarus auf antike Mythen inhaltlich und philologisch zurückgeführt werden können.
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Seneca über die dekadente Gesellschaft des Kapitols (von "Panem")
In den Tributen von Panem wird von Beginn an deutliche Kritik an der Verschwendungssucht und oberflächlichen Dekadenz der Gesellschaft von "Panem" im Vergleich zu den verarmten Menschen der "Distrikte" geübt. Der Vergleich mit Autoren aus der Kaiserzeit, insbesondere Seneca, zeigt, dass diese Kritik zeitlos ist, und kann die Schülerinnen und Schüler zu einem bewussteren Umgang mit der (nicht nur natürlichen) Umwelt lenken.
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Homer
Jan Bernhardt und Marcel Humar tragen die jahrhundertealte Frage nach der Autorenschaft der „homerischen“ Werke in den Unterricht. Als dritte Option neben Analyse und Unitarismus stellen sie die oral poetry vor, die Carolin Lenz im Anschluss in ihrem Artikel vertieft: Dort werden die Schüler zu „Aoiden“ und entwerfen ein Theaterstück zu einer Szene aus der Ilias. Einen Einstieg über das Stationenlernen in Homers Ilias, die Hexameterdichtung und sprachliche Besonderheiten der Ilias stellt Susanne Aretz in Zusammenarbeit mit Madalena Reis und Tristan Kempkens vor. Sven Rausch vergleicht in seinem Artikel ausgewählte Textstellen aus der Ilias mit dem Troja-Film von Wolfgang Petersen. Um Helena, die in der Odyssee beweist, dass sie mehr zu bieten hat als nur schönes Aussehen, geht es im Beitrag von Katharina Waack-Erdmann. Homerische Themen im Lateinunterricht werden in den nächsten beiden Beiträgen behandelt: Karl-Heinz Niemann vergleicht die Reaktion Kalypsos und Didos nach der Hiobsbotschaft der Abreise ihres Geliebten in der Odyssee bzw. Aeneis. Auch die Art und Weise der Überbringung der Botschaft wird untersucht. Jolanta Aschenbrenner-Licht nimmt die Penelope und Oenone in Ovids Heroidesin den Blick und widmet sich der Frage, ob und inwiefern die homerischen Figuren immer noch aktuelle Charaktere darstellen. Um Homer-Rezeption geht es auch bei Marcel Humar: In der Odyssee ist die Waffe der Sirenen unbestritten ihr Gesang. Doch wie sieht es in den Rezeptionsdokumenten von Rilke und Kafka aus?
Gesamtwerk
Römer im Exil
Exil – ein Thema von zeitloser Aktualität. Heute ist Deutschland eine Zuflucht für viele – noch vor nicht einmal hundert Jahren waren es Deutsche, die aus politischen Gründen ihre Heimat verlassen mussten. Und vor 2000 Jahren waren es Römer, die Ähnliches erleben mussten. Wie aber wurde, wie wird ein solches Emigrantenschicksal erfahren? Zorn und Scham, Selbstmitleid und Schuldzuweisungen, Identitätsverlust, aber auch Rückbesinnung auf jene Güter, die unverlierbar sind, bestimmen die Reaktionen der Betroffenen. Die Unterrichtsreihe präsentiert Cicero, Ovid und Seneca mit Texten aus dem Exil; ihre Kontrastierung untereinander sowie mit Brecht ermöglicht einen exemplarischen Blick nicht nur auf individuelle Unterschiede, sondern auch auf das in jeder Epoche neu und anders auszubalancierende Spannungsverhältnis zwischen Staat und Individuum. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Vom Lehrbuch bis zum Abitur
Die vorliegende Klausurensammlung führt 12 Klausuren vom 1. Lernjahr bis zur Abiturvorbereitung auf und berücksichtigt dabei den lehrplan-und bildungsrelevanten Autorenkanon.
Gesamtwerk
Mensch und Umwelt
Klimawandel und Umweltschutz sind nicht zuletzt dank der Freitagsproteste der Schülergeneration in aller Munde. Viele Aspekte der Begegnung von Mensch und Umwelt lassen sich schon in der Antike beobachten, sei es die philosophische – oder ganz alltagspragmatische – Frage nach der Position des Menschen gegenüber Natur und Tieren, Göttern und Kosmos, seien es die Auswirkungen menschlichen Handelns, etwa durch Landwirtschaft und Nahrungsmittelbeschaffung, den Umgang mit Tieren, durch Wasser- und Straßenbau, Bergbau, Städtebau, die Urbanisierung der Natur (heilige Haine – Gärten) und vieles mehr. Es lohnt sich, im altsprachlichen Unterricht einen Blick zurück zu werfen und zu überprüfen und zu hinterfragen, wie Autoren von der griechischen Antike bis zu Paulus Niavis (* um 1460) mit diesem heute so brandaktuellen Thema umgingen.
Gesamtwerk
Tacitus: Annales
Augustus begründete den römischen Prinzipat, Tiberius sicherte dessen Bestand; beide schenkten den Römern nach einem Jahrhundert der Bürgerkriege zumindest innenpolitischen Frieden. Dennoch ist die Beurteilung durch den Historiker Tacitus – besonders was Tiberius angeht – unfreundlich und abgründig. In dieser Unterrichtsreihe wird die Entstehung des römischen Prinzipats und die Charakterisierung der beiden ersten Principes durch Tacitus untersucht, wobei auch Tacitus’ eigene Erfahrungen unter Domitian besprochen werden und der grundsätzliche Konflikt zwischen Prinzipat und Freiheit deutlich wird. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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