Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Latein
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Gesamtwerk
Der »Agricola« des Tacitus im Unterricht
Der Band enthält Übersetzungen und Interpretationen aller in der Exempla-Ausgabe abgedruckten Passagen des Agricola. Bei den Interpretationen, die auf die Arbeitsaufträge und Begleittexte der Schülerausgabe rekurrieren, wird besonderer Wert gelegt auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds der Biografie und der raffinierten taciteischen Leserlenkung sowie auf die Analyse seiner sprachlichen Mittel. Damit werden die Schülerinnen und Schüler für die Macht des Wortes sensibilisiert und erfahren, wie Menschen durch das geschriebene Wort und eine lenkende Berichterstattung manipuliert werden können. Unterrichtspraktische Hinweise, Tafelbilder und Übersichten bieten den Lehrerinnen und Lehrern Anregungen für eine fundierte und moderne Behandlung der Agricola-Biografie in der Schule. Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
Gesamtwerk
Antike im Film
Der Antikfilm erlebt eine Renaissance. Nach den Monumental-Klassikern der 50er und 60er Jahre füllen heute Achill, Alexander und Co. wieder Leinwände und Kinosäle. Allmählich beginnt sogar die Altertumswissenschaft sich dafür zu interessieren. Antikfilme sind eine, wenn nicht sogar die Form zeitgenössischer Antikenrezeption, mit der die Vorstellungen von und die Einstellung zu der Welt der Griechen und Römer entscheidend geprägt werden. Der altsprachliche Unterricht darf dies nicht außer Acht lassen. Für die meisten Schülerinnen und Schüler gehört der Filmkonsum zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Ziel des Unterrichts ist es, sie zu einem bewussten und kritischen Umgang damit anzuleiten und die Bedeutung des Films als Vermittler von Antike zu hinterfragen und zu würdigen. Dies verlangt wiederum von Lehrerinnen und Lehrern ein hohes Maß an medienpädagogischer Kompetenz. Die Praxisbeispiele geben exemplarisch Einblicke und Anleitungen zu gezielter Arbeit mit und an Filmen. Neben der Rezeption und Analyse bildet die Filmproduktion einen zweiten Schwerpunkt. Darüber hinaus finden Sie im Basisartikel, dem AUkompakt und in den Magazin-Beiträgen weitere Informationen und Anregungen zu Systematisierung, Geschichte, Interpretationsaspekten und Einsatzmöglichkeiten auch von Filmen, die auf den ersten Blick wenig oder nichts mit der Antike zu tun haben.
Gesamtwerk
Sallusts »Catilinae coniuratio« im Unterricht
Der Kommentar zur Textausgabe von Sallusts Catilinae coniuratio enthält eine fortlaufende Interpretation des Werkes. Ausführlich berücksichtigt werden die Komposition, die semantischen Bezüge, die stilistische Gestaltung, die Kohärenz der Gedankenführung, die historischen Abweichungen und die anthropologischen Grundlagen. Thematisiert wird die Position des Werks im Vergleich mit anderen Auffassungen von der historischen Situation, den politischen Verhältnissen, den Anlagen und Aufgaben des Menschen. Tafelbilder und Übersichten erhöhen den unterrichtspraktischen Wert des Kommentars.
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Gesamtwerk
Lernzirkel
Der Lernzirkel stellt die lateinische Partizipialkonstruktion ablativus absolutus vor. An vielfältigen, überwiegend handlungsorientierten Stationen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wird das Erkennen, Verstehen und Übersetzen des ablativus absolutus eingeübt. Der Lernzirkel kann sowohl zur Einführung als auch zur Wiederholung des Themas eingesetzt werden. Die offene Unterrichtsmethode »Lernzirkel« trägt dem unterschiedlichen Kenntnisstand und Lern- und Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler Rechnung und fördert die Eigenverantwortlichkeit der Lernenden.
Gesamtwerk
Bewertung "mündliche Mitarbeit"
Mündliche Noten stehen in einem Spannungsfeld: Einerseits umfassen sie den größten und sehr heterogenen Teil der Schüleraktivitäten, andererseits werden Kriterien und Gewichtung sehr unterschiedlich gehandhabt. Mitunter sind sie deswegen dem Verdacht des Subjektiven und Willkürlichen ausgesetzt. Transparenz und Vergleichbarkeit gehören daher zu ihren elementaren Voraussetzungen. Dies spiegelt der „Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen“ (GER) wider. Formuliert im Auftrag des Europarats, soll er die Ziele und Bewertungskriterien des stark an der Kommunikation orientierten Unterrichts in modernen Sprachen vereinheitlichen. Vieles davon lässt sich auf den altsprachlichen Unterricht übertragen oder spezifisch ersetzen bzw. ergänzen. Vor allem bietet er eine Orientierung für Lehrer wie für Schüler und steht für eine bestimmte „Bewertungskultur“. Denn Bewerten heißt nicht nur benoten, sondern beobachten und beraten, kritisieren und anerkennen, korrigieren und ermutigen, herausfordern und zuhören. „Bewerten mündlicher Mitarbeit“ bezeichnet damit einen Prozess im Dialog, der nur gelingen kann auf der Grundlage von Vertrauen. Offenheit und Respekt, Reflexion und Selbstbewusstsein sind Schlüsselaspekte, die die Beiträge im Thementeil durchziehen. Das AUextra stellt ein Modell der Universität Innsbruck vor, das die Intention des GER aufgreift und bereits in der Lehrerausbildung das Studium der verschiedenen Sprachen aufeinander abstimmt. Im Magazin erwartet Sie Nachdenkliches und Erheiterndes aus Altertum und Neuzeit. Viel Vergnügen beim Lesen!
Verwandte Themen
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Selbstdarstellung
Basisartikel Michaela Brusch Selbstdarstellungen in der Literatur der Antike Praxisbeispiele Norbert Siemer Das eigene Leben im Spiegel der Geschichte Die Selbstdarstellung Sallusts als Ausgangspunkt der Sallust-Lektüre Karl-Heinz Niemann Ein "unkonventioneller" Experte Ovids Selbstdarstellung in der Ars amatoria Jörg Pfeifer Der unvermeidliche Aufstieg des Gaius O. Augustus: Vom Privatus zum Pater Patriae Frank Oborski Wer A sagt, muss auch B sagen oder: Vom Denken, das Flügel verleiht Augustinus und Boethius Maria Krichbaumer Selbstdarstellung als Selbstrechtfertigung Abaelards "Historia Calamitatum" AUextra Rainer Nickel Ovid und Lukian am Scheideweg Magazin Winnie ille Pu ? Ein englischer Kinderbuchklassiker auf Lateinisch (Sabine Pfefferer) Marc Aurel in Selbstzeugnis und Bildnis (Eva Boder) Miniposter: Das Reiterstandbild des Marc Aurel (Eva Boder) Tipps und Termine
Gesamtwerk
Spiele 2004 – Sport in der Antike
Mit den Olympischen Spielen in der Antike befasst sich diese Ausgabe des Altsprachlichen Unterrichts. Sie bietet einen Einblick in die antike Wettkampfkultur und das olympische Wettkampfprogramm, beleuchtet aber auch Stellenwert des Sports in der römischen Gesellschaft. Einleitung Frank Stoppel: Olympia und der Sport – ein Thema auch für den Altsprachlichen Unterricht! Basisartikel Jörg Wimmert: Olympia und Olympische Spiele. Zur Wettkampfkultur in Antike und Neuzeit Praxisbeispiele Wiebke Schutte-Seyderhelm: "Sport nach Römerart". Eine Projektwoche in Pompeji Michael Mause: Zwischen Zustimmung und Ablehnung: Der Stellenwert des Sports in der römischen Gesellschaft Frank Oborski: "One moment in time". Pindar als Sänger des Sieges Christine Groß: "Citius – altius – fortius". Ein Video-Projekt à la Asterix Olympius AU kompakt Jörg Wimmert: "Olympische Spiele" in Antike und Neuzeit Michael Pietschmann: Das olympische Wettkampfprogramm Frank Stoppel: Kurzbibliographie Jörg Wimmert: Rekonstruktion antiker Sportdisziplinen Martin Biastoch: Pindar im Lateinunterricht Christine Groß: Olympia-Quiz und Link-Liste Magazin Heinz Munding: Certamen Homeri et Hesiodi? Jolana Ascherl: Miniposter: Waffengang statt Damenkränzchen – weibliche Gladiatoren
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Synoptisches Lesen
Basisartikel Rainer Nickel Synoptisches Lesen und bilinguales Textverstehen Praxisbeispiele Achim Beyer Vernetztes Denken Zum Umgang mit Übersetzungen von Lehrbuchtexten aus dem Internet Hans-Ludwig Oertel Punktuelles Lesen Wieland Richter Dido und Aeneas Original-Lektüre in der Lehrbuchphase des spät beginnenden Lateinunterrichts Christine Groß Pax Romana Bilinguale Lektüre in einer thematischen Lektüresequenz Karl-Heinz Niemann Lateinisch, zweisprachig oder deutsch? Varianten bei der Seneca-Lektüre Sylvia Thiele Lateinisch, deutsch und englisch! Sprach- und Übersetzungsvergleich am "Ringgedicht" von Tolkien AU extra Stephan Thies Das "Biberacher Modell" oder "Latein Plus" Magazin "Esel, die noch nie haben recht reden können, geschweige denn dolmetschen..." (Peter Gummert) "Lepus ein Has sedebat er saß in via auf der Straß..." (Werner Kempkes) "Sententia recitata -- causa inita" (Meinhard-Wilhelm Schulz) Tolkiens Werk als "perfekter Mythos" (Sylvia Thiele) Tipps und Termine Miniposter: Dido und Aeneas in der Höhle (Jörg Pfeifer)
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Lernzirkel zu den lateinischen Konjugationen
Der Aufbau des Lernzirkels spiegelt das System, nach dem die lateinischen Verbformen gebildet werden: Formen mit Präsensstamm, Formen mit Perfektstamm, Formen mit PPP und esse die Verben esse, posse, ire, velle, nolle, malle und ferre und schließlich alle Formen gemischt.Die einzelnen Stationen, die der Lernzirkel anbietet, gliedern sich nach Informations- und Übungsstationen: Die Informationsstationen geben den Schülern einen Überblick über die Bildung der einzelnen Formen. Die Übungsstationen bieten Spiele, Rätsel und Übungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und variierenden Sozialformen. Es liegen Lösungen zur Selbstkontrolle bei.
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