Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Martial
Martials Epigramme bieten einen facettenreichen, alltagsnahen Blick auf das antike Rom und die römische Gesellschaft. Die Vielfalt der Gedichtinhalte stellt eine willkommene Abwechslung zu ernsten Themen dar und die Kürze der Texte ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Form und Inhalt. Die teils kontroversen Inhalte der Epigramme stellen uns jedoch vor didaktische Herausforderungen: Wie ist mit mitunter obszönen oder gar verletzenden Gedichten umzugehen? Verschwiegen werden sollten problematische Themen nicht. Die Auseinandersetzung mit ihnen kann mit Blick auf aktuelle Phänomene, wie Hate Speech oder Cybermobbing, Schüler:innen ermutigen, eine reflektierte Haltung zu entwickeln. Es gibt aber auch zahlreiche Epigramme mit weniger derben Inhalten, die das Interesse der Jugendlichen wecken können. Ob die Verehrung von Sportlern als Idole, das von der Willkür bzw. dem Wohlwollen des Kaisers abhängige Schicksal von Gladiatoren, nette und weniger nette Geburtstagsgedichte, eine für die Meme-Erstellung geeignete Auswahl von Epigrammen, ein Vergleich dreier Martial-Epigramme mit der jeweiligen Vorlage bei Lukilios oder Martials Auseinandersetzung mit dem Gegensatz von Stadt- und Landleben: Die Unterrichtsbeispiele in dieser Ausgabe reflektieren einen Ausschnitt der Vielfalt Martials und zeigen, dass sich die Behandlung mit Martial auch heute noch lohnt.
Gesamtwerk
Seneca und der sinnvolle Umgang mit (Lebens)Zeit
Non scholae, sed vitae discimus! – Einer der wohl meistmissverstandenen Sentenzen Senecas. In der Überprüfung einer Polemik gegen den Sinn der Alten Sprachen in der Schule erfahren die Schülerinnen und Schüler die Risiken oberflächlicher Auseinandersetzung mit Texten – und damit die Sinnfälligkeit sorgfältiger Lektüre im altsprachlichen Unterricht – und setzen sich so intensiv mit der Frage einer sinnvollen Nutzung von (Lebens)Zeit auseinander.
Gesamtwerk
Klausurensammlung zu Ciceros Reden
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Auch Ciceros Reden sind vielfältig, abwechslungsreich und auch heute noch ein wichtiger Kanon des Lateinunterrichts. Mit dieser Klausurensammlung bieten wir Ihnen sechs Lernerfolgskontrollen zu populären Reden wie in Catilinam, in Verrem oder in M. Antonium orationes Philippicae. Durchgängig wird eine sprachlich-stilistische Analyse des Textes eingefordert. Im Interpretationsteil wird ein weiterer Text der jeweiligen Rede zur Verfügung gestellt, dieser wird einzeln und im Kontext des Übersetzungstexts interpretiert.
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Gesamtwerk
Tacitus: De vita Iulii Agricolae
In seiner biografisch-historischen Monographie über die britannische Statthalterschaft seines Schwiegervaters Agricola eröffnet Tacitus ein multiperspektivisches Bild römischer Eroberungs- und Besatzungspolitik. Das römische Selbstverständnis (Romanisierung, Zivilisierung) wird dabei ebenso thematisiert wie die antirömische Perspektive der unterworfenen Völker, die die Fragwürdigkeit der Romanisierung erkennbar werden lässt.
Gesamtwerk
Sensible Themen
Was sind sensible Themen und wie soll man als Lehrkraft im Unterricht damit umgehen? Naheliegend sind Darstellungen von Gewalttaten und Tod, aber der Themenkreis geht darüber hinaus: Themen, die potenziell negative Gefühle in den Schüler:innen auslösen, werden als sensibel betrachtet. Texte mit diesen Motiven können und sollten im altsprachlichen Unterricht aber nicht vermieden werden. Kriegsdarstellungen, Gladiatorenkämpfe, Gewalt gegen Frauen, Suizid – sensible Themen lassen sich im Latein- und Griechischunterricht kaum umgehen. Selbst in der Liebesdichtung gerät der amator plötzlich in Zorn und attackiert ‚seine‘ puella. In dieser Ausgabe finden Sie grundsätzliche Strategien des Umgangs mit sensiblen Themen und Hinweise zur Vorbereitung und Planung entsprechender Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich mit unterschiedlichen sensiblen Themen: Die Ohnmacht der weiblichen Hauptfigur gegenüber (mächtigen) Männern: Charitons Kallirhoe; Die Behandlung sexueller Vielfalt in der konservativen Gesellschaft der römischen Republik: Kein Tabubruch!; Alternativen zu Gewalttaten gegenüber der Geliebten: fragwürdige Konzepte der römischen Liebesdichter Tibull, Properz und Ovid; Krieg mit dem eigenen Körper: Die römische – männliche – Sicht auf einen Abtreibungsversuch (Ovid, Amores)
Verwandte Themen
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Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
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Latein sprechen wie die Römer
Latein sprechen wie die Römer
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Hieronymus, Paulina und Praetextatus
Hieronymus greift in seinem Briefwechsel ein populäres Ehepaar der stadtrömischen Aristokratie an, die deswegen so bekannt waren, weil sie authentisch und bewusst die überkommenen Traditionen und die heidnische Kultur der römischen Gesellschaft hochhielten. Vor dem Hintergrund auch auf literarischer Ebene durchgefochtenen Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Methodik, mit der Hieronymus in seinen Briefen hantiert, sondern gewinnen auch einen unmittelbaren Eindruck von der populären Gegenseite, deren Grabinschrift erhalten ist.
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Die Komödie Mostellaria des Plautus
Das Lateinische sollte für die Schülerinnen und Schüler möglichst lebendig sein. Hierzu ist es hilfreich, ihnen ein Stück lateinischer Literatur vorzuführen, das vielfältige Möglichkeiten bietet, eine solche Lebendigkeit zu entfalten: nämlich römische Komödien. Das primäre Ziel der Unterrichtseinheit ist, die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Verständnis von komischer Literatur und Komik zu stärken. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Einheit sind daher aktivierende Formen der szenischen Interpretation.
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Die Plinius-Briefe
Die über 300 Briefe des Plinius sind ein Kaleidoskop römischen Lebens in der Kaiserzeit: Private, gesellschaftliche und allgemein-menschliche Fragen werden hier berührt. Immer wieder wird deutlich, dass Plinius gesellschaftskonforme, aber auch -kritische Töne anschlägt. Seine human-liberale Grundhaltung ist dabei auf eine geistige Bewältigung des Lebens ausgerichtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen an vier sprachlich einfachen Briefbeispielen diese Haltung des Plinius kennen und erleben das Spannungsfeld von gesellschaftskonformen und -kritischen Aussagen des Autors. Die Lektüre begleiten Grammatikarbeit, kreative Schreibaufträge und szenische Interpretationselemente.
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Homer. Odyssee. 23. Gesang
Homer. Odyssee. 23. Gesang
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Tacitus. Germania
Tacitus. Germania
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Romidee & Romkritik
Welches Selbstbild vermittelten die Römer ihren Zeitgenossen und der Nachwelt? Wie gingen die Römer mit anderen Völkern um? Welchen Stellenwert haben kritische Textstellen und welche Intention verfolgen die Autoren mit ihrer Kritik? Diesen und weiteren Fragen im Spannungsfeld zwischen „Romidee“ und „Romkritik“ gehen die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe nach. Die Beiträge zeigen, wie es bereits in der Lehrbuchphase möglich ist, sich mit dem Kontrast zwischen Idealisierung und Kritik auseinanderzusetzen, wie die Romanisierung von Rom selbst und ihren Gegnern gesehen wurde und was die pax Romana für "befriedete" Regionen eigentlich bedeutet. Die Schüler:innen vergleichen unter anderem Vergils Jupiterprophezeiung mit der Augustus-Darstellung auf der Gemma Augustea, die Lebenseinstellung des Lyrischen Ichs bei Tibull mit dem Ideal der Pflichterfüllung bei Vergil und setzen die Bedeutung des Imperium Romanum in der Romrede des Aelius Aristides mit den Provinzdarstellungen am Hadrianeum in Bezug. Dabei erkennen sie, wie wichtig bei der Auseinandersetzung mit Text und Bild der Blick auf die Perspektiven der Quellen bzw. Ihrer Autoren und/oder Auftraggeber ist. Die Artikel dieser Ausgabe enthalten folgende Themen: Hannibal und Scipio im Lehrbuch. Von der Perspektivität historischer Quellen Heilsbringer oder Besatzer? Die Romanisierung aus Sicht der Römer und ihrer Gegner Von Wildschweinen und weißen Tauben. Missstände in der römischen Provinzialverwaltung Tu regere imperio populos, Romane, memento! Die augusteische Selbstdarstellung Eine Romkritik? Tibulls "alternative Romidee" Wie gelungene Integration funktioniert. Das römische Reich und seine Provinzen.
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Sentenzen
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Naturkatastrophen in der Antike
Naturkatastrophen mit erheblichen Auswirkungen auf die Menschheit hat es zu allen Zeiten gegeben, und immer haben sich die Menschen mit der Frage nach den Gründen beschäftigt. Sie gaben darauf Antworten, die einem mythologischen Weltbild entsprachen, oder sie versuchten, auch schon in der Antike, mit technischen Maßnahmen die Folgen einzugrenzen. In der heutigen Zeit sehen wir in den Naturkatastrophen eher die Folgen eines Klimawandels, der auf den sorglosen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zurückzuführen ist.
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