Unterrichtsmaterialien Latein Ganze Werke · Seite 4/23
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Europa
Europa nimmt in der Weltpolitik eine Schlüsselposition ein. Jahrhunderte lang war dieser Kontinent für die Weltherrschaft verantwortlich. Aber nicht nur nach außen hin, sondern vielmehr auch nach innen hin erlebte und erlebt Europa eine sehr bewegte Geschichte. Es ist eine Spurensuche von Europa und dem Stier, zu Agenor und seinen Söhne, Dädalus und Ikarus, Minotaurus, bis zu Theseus und Ariadne. Als Grundlage dienen Hygin, Ovid und andere Autoren.
Gesamtwerk
Martial
Martials Epigramme bieten einen facettenreichen, alltagsnahen Blick auf das antike Rom und die römische Gesellschaft. Die Vielfalt der Gedichtinhalte stellt eine willkommene Abwechslung zu ernsten Themen dar und die Kürze der Texte ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Form und Inhalt. Die teils kontroversen Inhalte der Epigramme stellen uns jedoch vor didaktische Herausforderungen: Wie ist mit mitunter obszönen oder gar verletzenden Gedichten umzugehen? Verschwiegen werden sollten problematische Themen nicht. Die Auseinandersetzung mit ihnen kann mit Blick auf aktuelle Phänomene, wie Hate Speech oder Cybermobbing, Schüler:innen ermutigen, eine reflektierte Haltung zu entwickeln. Es gibt aber auch zahlreiche Epigramme mit weniger derben Inhalten, die das Interesse der Jugendlichen wecken können. Ob die Verehrung von Sportlern als Idole, das von der Willkür bzw. dem Wohlwollen des Kaisers abhängige Schicksal von Gladiatoren, nette und weniger nette Geburtstagsgedichte, eine für die Meme-Erstellung geeignete Auswahl von Epigrammen, ein Vergleich dreier Martial-Epigramme mit der jeweiligen Vorlage bei Lukilios oder Martials Auseinandersetzung mit dem Gegensatz von Stadt- und Landleben: Die Unterrichtsbeispiele in dieser Ausgabe reflektieren einen Ausschnitt der Vielfalt Martials und zeigen, dass sich die Behandlung mit Martial auch heute noch lohnt.
Gesamtwerk
Klausurensammlung zu Ciceros Reden
Die bemerkenswerte Vielfalt von Ciceros Werken bereichert nach wie vor den Lateinunterricht. Auch Ciceros Reden sind vielfältig, abwechslungsreich und auch heute noch ein wichtiger Kanon des Lateinunterrichts. Mit dieser Klausurensammlung bieten wir Ihnen sechs Lernerfolgskontrollen zu populären Reden wie in Catilinam, in Verrem oder in M. Antonium orationes Philippicae. Durchgängig wird eine sprachlich-stilistische Analyse des Textes eingefordert. Im Interpretationsteil wird ein weiterer Text der jeweiligen Rede zur Verfügung gestellt, dieser wird einzeln und im Kontext des Übersetzungstexts interpretiert.
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Seneca und der sinnvolle Umgang mit (Lebens)Zeit
Non scholae, sed vitae discimus! – Einer der wohl meistmissverstandenen Sentenzen Senecas. In der Überprüfung einer Polemik gegen den Sinn der Alten Sprachen in der Schule erfahren die Schülerinnen und Schüler die Risiken oberflächlicher Auseinandersetzung mit Texten – und damit die Sinnfälligkeit sorgfältiger Lektüre im altsprachlichen Unterricht – und setzen sich so intensiv mit der Frage einer sinnvollen Nutzung von (Lebens)Zeit auseinander.
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Die Querela Pacis von Erasmus von Rotterdam
"Caesar oder Erasmus?" – diese Frage nach dem Anfangsautor stellte sich der klassische Philologe Manfred Fuhrmann bereits 1976. Gerade die Querela Pacis bieten sich hier an, da die Schülerinnen und Schüler von der Leichtigkeit des Schreibstils von Erasmus profitieren. Dessen Bedeutung für spätere Epochen ist unbestritten, sodass die Schüler die wichtige Einsicht gewinnen, dass Latein keineswegs mit der Antike endet. Ein Plädoyer für Krieg und Frieden ist darüber hinaus zeitlos und berührt stets die Lebenswirklichkeit der Lernenden.
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Der Investiturstreit
Der Gang nach Canossa stellte den Höhepunkt des Investiturstreits 1075–1077 dar: Nachdem sich Papst und König gegenseitig gebannt bzw. für abgesetzt erklärt hatten, war für die Menschen des Mittelalters eine Weltordnung zusammengebrochen, die für irdische Stabilität hätte sorgen sollen. In der vorliegenden Reihe werden über lateinische Originaltexte die Grundlagen der mittelalterlichen Gesellschaft vermittelt und anhand des Konflikts zwischen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII. die Folgen der Reformkirchenbewegung vertieft, die schließlich zur Trennung von Kirche und Staat führen sollten.
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Tacitus: De vita Iulii Agricolae
In seiner biografisch-historischen Monographie über die britannische Statthalterschaft seines Schwiegervaters Agricola eröffnet Tacitus ein multiperspektivisches Bild römischer Eroberungs- und Besatzungspolitik. Das römische Selbstverständnis (Romanisierung, Zivilisierung) wird dabei ebenso thematisiert wie die antirömische Perspektive der unterworfenen Völker, die die Fragwürdigkeit der Romanisierung erkennbar werden lässt.
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Sensible Themen
Was sind sensible Themen und wie soll man als Lehrkraft im Unterricht damit umgehen? Naheliegend sind Darstellungen von Gewalttaten und Tod, aber der Themenkreis geht darüber hinaus: Themen, die potenziell negative Gefühle in den Schüler:innen auslösen, werden als sensibel betrachtet. Texte mit diesen Motiven können und sollten im altsprachlichen Unterricht aber nicht vermieden werden. Kriegsdarstellungen, Gladiatorenkämpfe, Gewalt gegen Frauen, Suizid – sensible Themen lassen sich im Latein- und Griechischunterricht kaum umgehen. Selbst in der Liebesdichtung gerät der amator plötzlich in Zorn und attackiert ‚seine‘ puella. In dieser Ausgabe finden Sie grundsätzliche Strategien des Umgangs mit sensiblen Themen und Hinweise zur Vorbereitung und Planung entsprechender Unterrichtseinheiten. Die Unterrichtsideen beschäftigen sich mit unterschiedlichen sensiblen Themen: Die Ohnmacht der weiblichen Hauptfigur gegenüber (mächtigen) Männern: Charitons Kallirhoe; Die Behandlung sexueller Vielfalt in der konservativen Gesellschaft der römischen Republik: Kein Tabubruch!; Alternativen zu Gewalttaten gegenüber der Geliebten: fragwürdige Konzepte der römischen Liebesdichter Tibull, Properz und Ovid; Krieg mit dem eigenen Körper: Die römische – männliche – Sicht auf einen Abtreibungsversuch (Ovid, Amores)
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Giovanni Boccaccios De mulieribus claris
Boccaccios Biographie der Päpstin Johanna beschreibt den Wandel einer jungen Frau zu einem angesehen Wissenschaftler bis hin zum moralisch verdorbenen Papst, der ein Kind zur Welt bringt und aus dem Amt gejagt wird. Neben den Autoren und Sachthemen aus der klassischen Zeit geben die Bildungspläne für den Lateinunterricht auch die Möglichkeit der Beschäftigung mit den Autoren des Mittelalters und der Renaissance. Bei der Lektüre von Boccaccios Biographie können die Schüler nicht nur das Latein einer anderen Epoche, sondern auch eine andere Perspektive kennenlernen.
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Sicher in der Zukunft
In verschiedenen Übungen enträtseln die Schülerinnen und Schüler die Unterscheidung von Futur und anderen Tempora, erkennen und bilden Futur-Formen und setzen die richtigen Tempus-Zeichen ein. In einer Wiederholung trainiert Ihre Klasse zusätzlich das Erkennen und Unterscheiden von Futur I und II sowie die angemessene Übersetzung des Futur II, des PFA und des AcI der Nachzeitigkeit.
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Latein sprechen wie die Römer
Latein sprechen wie die Römer
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Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
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Die Komödie Mostellaria des Plautus
Das Lateinische sollte für die Schülerinnen und Schüler möglichst lebendig sein. Hierzu ist es hilfreich, ihnen ein Stück lateinischer Literatur vorzuführen, das vielfältige Möglichkeiten bietet, eine solche Lebendigkeit zu entfalten: nämlich römische Komödien. Das primäre Ziel der Unterrichtseinheit ist, die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Verständnis von komischer Literatur und Komik zu stärken. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Einheit sind daher aktivierende Formen der szenischen Interpretation.
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Hieronymus, Paulina und Praetextatus
Hieronymus greift in seinem Briefwechsel ein populäres Ehepaar der stadtrömischen Aristokratie an, die deswegen so bekannt waren, weil sie authentisch und bewusst die überkommenen Traditionen und die heidnische Kultur der römischen Gesellschaft hochhielten. Vor dem Hintergrund auch auf literarischer Ebene durchgefochtenen Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Methodik, mit der Hieronymus in seinen Briefen hantiert, sondern gewinnen auch einen unmittelbaren Eindruck von der populären Gegenseite, deren Grabinschrift erhalten ist.
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Die Plinius-Briefe
Die über 300 Briefe des Plinius sind ein Kaleidoskop römischen Lebens in der Kaiserzeit: Private, gesellschaftliche und allgemein-menschliche Fragen werden hier berührt. Immer wieder wird deutlich, dass Plinius gesellschaftskonforme, aber auch -kritische Töne anschlägt. Seine human-liberale Grundhaltung ist dabei auf eine geistige Bewältigung des Lebens ausgerichtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen an vier sprachlich einfachen Briefbeispielen diese Haltung des Plinius kennen und erleben das Spannungsfeld von gesellschaftskonformen und -kritischen Aussagen des Autors. Die Lektüre begleiten Grammatikarbeit, kreative Schreibaufträge und szenische Interpretationselemente.
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Konstantins Herrschaftsprogrammatik und Öffentlichkeitsarbeit
Konstantin der Große ist nicht nur ein römischer Herrscher im Übergang zur Spätantike, sondern markiert auch einen Wendepunkt zwischen der Antike und dem Mittelalter. Während seiner Herrschaft konnte Konstantin durch eine Vereinigung von traditionellen und neuen Leitbildern Integration im Römischen Reich stiften. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich anhand von lateinischen Originaltexten und Bildern die Bedeutung des Konstantinsbogens und erkennen darin die Versinnbildlichung von Konstantins Herrschaftsprogrammatik und eine zentrale Quelle spätantiker Öffentlichkeitsarbeit.
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Ausgewählte Mythen aus Hygins Fabulae
Der zur Übungslektüre in Klasse 9 geeignete Autor überzeugt durch syntaktisch einfache und inhaltlich auf das Wesentliche reduzierte mythologische Erzählungen, die ein hohes Motivationspotential mit sich bringen und ideal für szenische Interpretationen geeignet sind. Insbesondere das Motiv der Rache, die in verschiedensten Personenkonstellationen in dieser Reihe behandelt wird, ist den Schülerinnen und Schülerin aus ihrer Lebenswelt vertraut und trägt durch das Unterrichtsvorhaben.
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Tacitus. Germania
Tacitus. Germania
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Homer. Odyssee. 23. Gesang
Homer. Odyssee. 23. Gesang
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Romidee & Romkritik
Welches Selbstbild vermittelten die Römer ihren Zeitgenossen und der Nachwelt? Wie gingen die Römer mit anderen Völkern um? Welchen Stellenwert haben kritische Textstellen und welche Intention verfolgen die Autoren mit ihrer Kritik? Diesen und weiteren Fragen im Spannungsfeld zwischen „Romidee“ und „Romkritik“ gehen die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe nach. Die Beiträge zeigen, wie es bereits in der Lehrbuchphase möglich ist, sich mit dem Kontrast zwischen Idealisierung und Kritik auseinanderzusetzen, wie die Romanisierung von Rom selbst und ihren Gegnern gesehen wurde und was die pax Romana für "befriedete" Regionen eigentlich bedeutet. Die Schüler:innen vergleichen unter anderem Vergils Jupiterprophezeiung mit der Augustus-Darstellung auf der Gemma Augustea, die Lebenseinstellung des Lyrischen Ichs bei Tibull mit dem Ideal der Pflichterfüllung bei Vergil und setzen die Bedeutung des Imperium Romanum in der Romrede des Aelius Aristides mit den Provinzdarstellungen am Hadrianeum in Bezug. Dabei erkennen sie, wie wichtig bei der Auseinandersetzung mit Text und Bild der Blick auf die Perspektiven der Quellen bzw. Ihrer Autoren und/oder Auftraggeber ist. Die Artikel dieser Ausgabe enthalten folgende Themen: Hannibal und Scipio im Lehrbuch. Von der Perspektivität historischer Quellen Heilsbringer oder Besatzer? Die Romanisierung aus Sicht der Römer und ihrer Gegner Von Wildschweinen und weißen Tauben. Missstände in der römischen Provinzialverwaltung Tu regere imperio populos, Romane, memento! Die augusteische Selbstdarstellung Eine Romkritik? Tibulls "alternative Romidee" Wie gelungene Integration funktioniert. Das römische Reich und seine Provinzen.
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Sentenzen
Sentenzen
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Naturkatastrophen in der Antike
Naturkatastrophen mit erheblichen Auswirkungen auf die Menschheit hat es zu allen Zeiten gegeben, und immer haben sich die Menschen mit der Frage nach den Gründen beschäftigt. Sie gaben darauf Antworten, die einem mythologischen Weltbild entsprachen, oder sie versuchten, auch schon in der Antike, mit technischen Maßnahmen die Folgen einzugrenzen. In der heutigen Zeit sehen wir in den Naturkatastrophen eher die Folgen eines Klimawandels, der auf den sorglosen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zurückzuführen ist.
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Die Krise der späten Römischen Republik nach Iulius Exuperantius
In dieser Übergangslektüre betrachten die Lernenden zentrale Akteure, mit denen Iulius Exuperantius unmoralisches, nach Herrschaft strebendes Handeln verbindet, und analysieren strukturelle Entwicklungen, an denen der Autor deutliche Kritik übt
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Romanisierung im Westen
Tempel, Theater und Thermen – mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
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Kommunikation
Kommunikation ist ein essenzieller Bestandteil des Alltags – auch in der Schule. Im altsprachlichen Unterricht gibt es für Sie als Lehrkraft verschiedene Wege, sich damit auseinanderzusetzen: als Textinhalt, auf der Metaebene als Interpretationsaspekt oder unter methodischen Kriterien. Schon in der Antike wurde das Thema auf der Metaebene behandelt, es sind aber auch zahlreiche Texte erhalten, an denen sich Kommunikationsregeln sowie Kommunikation oder ihr Scheitern beobachten lassen. Auch bei der Behandlung eines beliebigen Themas im Unterricht hängt vieles von Kommunikation ab. Anstatt Interpretationen lehrergesteuert im Plenum zu besprechen, können die Arbeitsphase und Ergebnissicherung von den Schüler:innen selbst gelenkt werden; die Lehrkraft hält sich dabei zurück. In den Artikeln dieser Ausgabe finden Sie folgende Themen: Das schülergesteuerte Übersetzungsgespräch; Das literarische Gespräch; Analyse von Kommunikation am Beispiel von Plautus; Metakommunikation im sokratischen Gespräch; Linguae francae damals und heute: Latein und Englisch.
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