Unterrichtsmaterialien Antike Geschichte: Ganze Werke Seite 14/14
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Latein
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Gesamtwerk
Du siehst Gespenster! Eine Wochenplanarbeit zu Plinius, ep. VII,27, und anderen Briefen für die 10./11. Jahrgangsstufe
Um Mitternacht herrscht tiefes Schweigen ... da hört man ein Kettenraseln, das immer näher kommt ... aber es ist gar nicht so einfach, richtig zu spucken, wenn da ein Philosoph lauert, entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen. Diese Wochenplanarbeit zu Plinius bietet eine Zusammenstellung von Briefen zu verschiedenen Themen: Sie schlägt einen Bogen von den Themen „Briefeschreiben“ und „Trennungsschmerz“ über den berühmten „Gespensterbrief“ bis hin zum Wagenrennen. Auch methodisch wird Abwechslung angeboten: In selbstständiger Arbeit rekonstruieren die Schüler mal einen Brief aus Schnipseln, mal müssen sie durch Calpurnias Tränen hindurch die richtigen Endungen erkennen. Fesselnde Themen aus dem römischen Alltag werden so auf unterhaltsame Weise mit Wortschatz- und Grammatikarbeit verbunden.
Gesamtwerk
Weihnachten
Jesu Wirken und die Ausbreitung des Christentums geschahen vor dem Hintergrund, in Auseinandersetzung mit und schließlich als Teil der griechisch-römischen Kultur. Der altsprachliche Unterricht nähert sich in diesem Themenheft dem Weihnachtsgeschehen als antikem Ereignis und betrachtet es in seinem historisch-politischen und kulturellen Kontext.
Gesamtwerk
Oberstufe
Infolge internationaler Vergleichsstudien und der Diskussion um Standards und Kompetenzen ist in der Bildungspolitik der letzten Jahre einiges in Bewegung geraten. Lehrpläne und Prüfungsbestimmungen wurden und werden neu formuliert. Sie spiegeln in vielen Bereichen aktuelle Entwicklungen und Tendenzen in Gesellschaft und Fachdidaktik wider, wie sie in den beiden Basisartikeln und dem AUextra beschrieben und analysiert werden. Die Herausforderung an die Orientierungsfähigkeit in einer globalisierten Welt und die eigenverantwortliche Persönlichkeitsbildung in sozialem Miteinander sind sehr komplex. Schule und Unterricht müssen darauf reagieren. Neben fachspezifischen Inhalten und Arbeitsweisen gibt es eine Reihe von Ansätzen und Methoden, die auch im altsprachlichen Unterricht – adäquat umgesetzt – neue Sichtweisen und zeitgemäße Zugänge zu Inhalt und Sprache antiker Texte unterstützen. Die Praxisbeiträge zeigen dies am Beispiel kreativer und handlungsorienteriter Arbeitsformen bei der Interpretation antiker Werke. Daneben gewinnen Überlegungen zum Umgang mit und der Aufbereitung von schwierigen Texten zunehmend an Bedeutung. Das selbstständige Arbeiten der Schüler wird besonders gefördert bei der Anfertigung von Facharbeiten und der Erstellung von Präsentationen. Allerdings ist gerade hier auf eine sinnvolle Abstimmung zwischen Inhalten und Darstellungsformen zu achten.
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Gesamtwerk
Humanitas und Humanität
Soziale Kompetenz als Bildungsziel altsprachlichen Unterricht geben Original- wie Lehrbuchtexte an vielen Stellen Anlass, bei der Interpretation den Schwerpunkt auf Aspekte wie Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft zu legen. Dabei sind die Schülerinnen und Schüler herausgefordert, den Motiven und den Auswirkungen des Umgangs der Menschen miteinander nachzugehen und – soweit möglich – Bezüge zu eigenen Erfahrungen herzustellen. Die Beiträge dieses Heftes zeigen an unterschiedlichen Themen und Gattungen, wie dieses gelingen kann: Fabel, Roman und Geschichtsschreibung werden ebenso berücksichtigt wie poetische, philosophische und theologische Texte. In besonderer Weise zum Handeln aufgefordert werden die Schüler mit dem Projekt "Compassion", das Erfahrungen eines Sozialpraktikums mit dem Fachunterricht verbindet.
Gesamtwerk
Catulls Gedichte im Unterricht
Der Lehrerkommentar zu Catull enthält Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu allen Gedichten, die in der Ausgabe der Reihe EXEMPLA (Heft 1) enthalten sind. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Gedichte in ihrer Vielseitigkeit gewürdigt und nicht einseitig auf einen Catull-Lesbia-Roman oder auf Gesellschaftskritik reduziert werden. Entsprechend werden verschiedene Konzeptionen der Catull-Interpretation vorgestellt und ergebnisoffene Unterrichtsmethoden entwickelt. Erschließen, Übersetzen und semantisch-syntaktisches Interpretieren sind ebenso berücksichtigt wie Rezeptionsgeschichte, Handlungsorientierung und Umformung der Gedichte. Vorschläge für Tafelbilder und vielfältige Vergleiche der Catullgedichte miteinander und mit anderen Werken der Antike und der Gegenwart runden den Kommentar ab.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Vergil
Der große Dichter Vergil und seine Werke bilden den Themenschwerpunkt dieses Doppelheftes. Mit Hintergrundinformationen zu Bucolica, Georgica, Eklogen und Aeneis sowie zahlreichen Unterrichtskonzepten verschaffen Sie Ihren Schülern einen Zugang zu dieser anspruchsvollen Unterrichtsreihe und stellen die zeit- und literaturgeschichtlichen Bezüge von Vergils Werken her.
Die Praxisbeispiele: Bringen Sie Ihren Schülern die Klassiker des Vergil näher, indem diese seine Gestaltungsprinzipien und literarische Technik analysieren und mit anderen vergleichen können, z.B. die Darstellung des Orpheus in den Georgica und in den Metamorphosen Ovids sowie die Eigenarten der Hirtengedichte von Vergil, seinem Vorgänger Theokrit und seinem Nachfolger Calpurnius Siculus.
Gesamtwerk
Individuum und Gesellschaft
Die Texte und Materialien dieser Ausgabe geben Ihnen Einblicke in den Zustand und die Entwicklung vor allem der römischen Gesellschaft im 1. Jh. v. und n. Chr., also in der bewegten Zeit des Übergangs von der Republik zum Pinzipat. Antike und moderne Historiker kommen ebenso zu Wort wie Politiker, Dichter und Denker.
Die Praxisbeispiele:Ihre Schülerinnen und Schüler setzten sich z.B. anhand verschiedener Beispiele mit den Vor- und Nachteilen des römischen Stände- und Klientelwesens auseinander, lernen anhand von Texten und Bildern die Besonderheit römischer Wohnkultur kennen oder untersuchen die Personenkritik bei Sallust und Catull.
Autor: Richter, WielandTitel: Alius – me. Ein alternativer Lebensentwurf bei Tibull.Quelle: In: Der altsprachliche Unterricht Latein, Griechisch,(2006) 1, S. 46–53Abstract: Die Verse Tibulls provozieren und fordern zum Nachdenken über die eigene Lebensgestaltung heraus. Die Betonung von Individualität und Einfachheit dürfte bei den Schülerinnen und Schülern auf geteiltes Echo stoßen. Eine gute Voraussetzung für eine spannende Diskussion. (Orig.).Schlagwörter: Unterrichtseinheit, Gesellschaft, Lateinunterricht, Schuljahr 12, Schuljahr 13, Interpretation, Texterschließung, Sekundarstufe II, Altsprachlicher Unterricht, Lebensentwurf, Liebe, Unterrichtsmaterial, Römisches Reich, Gedicht, Tibull, Individualität
Gesamtwerk
Die »Mostellaria« des Plautus im Unterricht
Die völlig neu bearbeitete Consilia-Ausgabe erschließt die bereits seit 1998 verfügbare und vielfach erfolgreich eingesetzte 4. Auflage des Exempla-Heftes zur Mostellaria des Plautus. Neben einem instruktiven Überblick zu lohnenden Interpretationsgesichtspunkten und einer Darstellung für den Unterricht relevanter neuer methodischer und didaktischer Aspekte enthält sie Einzelinterpretationen zu allen Szenen und ausführliche Literaturhinweise.
Gesamtwerk
Wortschatzarbeit 2
Wortschatzarbeit ist ein zentraler Aspekt jedes Fremdsprachenunterrichts. Wie der Basisartikel deutlich macht, spiegeln sich darin auch das Selbstverständnis und die Zielsetzung des eigenen Faches wider. Längst hat sich zu diesem Thema die Erkenntnis durchgesetzt, dass es nicht „die eine Methode“ gibt; Vokabellernen ist ein Thema mit vielen Variationen. Es sind gleichermaßen Individualisierung wie Kooperation im Lernprozess gefordert. Besonders für junge und unerfahrene Lerner können die Eltern oder andere Ansprechpartner außerhalb der Schule eine wichtige Rolle spielen, auch wenn sie keine Lateinkenntnisse haben. Deshalb beschreibt das erste Praxisbeispiel einen Elternabend zum Thema Vokabellernen, der wichtige Hilfsmittel vorstellt und das Problembewusstsein schärft. Die folgenden Beiträge modifizieren und erweitern das Repertoire an Lernmethoden und -techniken: Die Vokabelkartei – bereits ausführlich vorgestellt in AU 4/1999 („Wortschatzarbeit 1“) – bewährt sich einmal mehr durch ihre Vielseitigkeit, hier als „Wortschatzzentrale“ im Unterricht. Wie die Schülerinnen und Schüler miteinander und voneinander lernen, zeigt die Vorstellung kooperativer Arbeitsformen. Außerdem lassen sich viele Prinzipien altbekannter und neuer Gesellschafts-, Rätsel- und Quizspiele zum Vokabellernen und -abfragen nutzen. Fortgeschrittene üben die systematische Verwendung von Wortkunde und Wortbildungslehre. Und nicht zuletzt bietet die Vernetzung mit den modernen Fremdsprachen motivierende Möglichkeiten des Vokabeltrainings.
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Zeit
Zeit vergeht, verrinnt, verfliegt; Zeit drängt, fordert, läuft ab; Zeit heilt, ist reif und ab und zu, in seltenen Momenten, steht sie still. – Das zeigt: Zeit ist, nicht erst seit Albert Einstein, relativ, ist abhängig von der Einstellung und der Situation des Einzelnen und: Zeit ist, bezogen auf den Menschen, Lebenszeit, ist Sehnsucht und Hoffnung, Verlust und Erfüllung. Im Umgang jedes Menschen mit seiner Zeit zeigt sich, – wenn er frei darüber verfügen kann – was ihm wichtig ist, woher, wohin und wofür er lebt. Und umgekehrt: In der Reflexion über den eigenen Umgang mit der Zeit legt er über diese Fragen Rechenschaft ab. Heute wie in früheren Zeiten. Das ist es, was die Themenbeiträge dieses Heftes vermitteln und was sich direkt oder indirekt in den darin zitierten antiken Quellen widerspiegelt. Entsprechend beschäftigen sie sich explizit mit dem Thema Zeit und Vergänglichkeit oder legen Zeugnis ab vom persönlichen Umgang mit ihr. Immer sind sie auch eine Einladung zum Mit- und Nachdenken, nicht zuletzt zum Überdenken der eigenen Situation und Einstellung. Sei es an einem alttestamentlichen Weisheitsgedicht, sei es an der Zeitökonomie Caesars, an einer philosophischen Betrachtung Augustins oder an der bissigen Zeitkritik Martials und dem Ahnenkult der Römer. In jedem Fall gilt: Zeit ist Wandel. Sie existiert, indem sie vergeht, ist der ewige Übergang vom „nicht mehr“ zum „noch nicht“. Alle Versuche, sie zu beeinflussen, scheinen utopisch. Wichtiger als dies ist daher die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt, dem Kairos. Ihm sind AUextra und Miniposter gewidmet. An allen Beiträgen zeigt sich einmal mehr: Zeit ist ein zeitloses Thema.
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Der »Agricola« des Tacitus im Unterricht
Der Band enthält Übersetzungen und Interpretationen aller in der Exempla-Ausgabe abgedruckten Passagen des Agricola. Bei den Interpretationen, die auf die Arbeitsaufträge und Begleittexte der Schülerausgabe rekurrieren, wird besonderer Wert gelegt auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds der Biografie und der raffinierten taciteischen Leserlenkung sowie auf die Analyse seiner sprachlichen Mittel. Damit werden die Schülerinnen und Schüler für die Macht des Wortes sensibilisiert und erfahren, wie Menschen durch das geschriebene Wort und eine lenkende Berichterstattung manipuliert werden können. Unterrichtspraktische Hinweise, Tafelbilder und Übersichten bieten den Lehrerinnen und Lehrern Anregungen für eine fundierte und moderne Behandlung der Agricola-Biografie in der Schule. Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Sallusts »Catilinae coniuratio« im Unterricht
Der Kommentar zur Textausgabe von Sallusts Catilinae coniuratio enthält eine fortlaufende Interpretation des Werkes. Ausführlich berücksichtigt werden die Komposition, die semantischen Bezüge, die stilistische Gestaltung, die Kohärenz der Gedankenführung, die historischen Abweichungen und die anthropologischen Grundlagen. Thematisiert wird die Position des Werks im Vergleich mit anderen Auffassungen von der historischen Situation, den politischen Verhältnissen, den Anlagen und Aufgaben des Menschen. Tafelbilder und Übersichten erhöhen den unterrichtspraktischen Wert des Kommentars.
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Antike im Film
Der Antikfilm erlebt eine Renaissance. Nach den Monumental-Klassikern der 50er und 60er Jahre füllen heute Achill, Alexander und Co. wieder Leinwände und Kinosäle. Allmählich beginnt sogar die Altertumswissenschaft sich dafür zu interessieren. Antikfilme sind eine, wenn nicht sogar die Form zeitgenössischer Antikenrezeption, mit der die Vorstellungen von und die Einstellung zu der Welt der Griechen und Römer entscheidend geprägt werden. Der altsprachliche Unterricht darf dies nicht außer Acht lassen. Für die meisten Schülerinnen und Schüler gehört der Filmkonsum zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Ziel des Unterrichts ist es, sie zu einem bewussten und kritischen Umgang damit anzuleiten und die Bedeutung des Films als Vermittler von Antike zu hinterfragen und zu würdigen. Dies verlangt wiederum von Lehrerinnen und Lehrern ein hohes Maß an medienpädagogischer Kompetenz. Die Praxisbeispiele geben exemplarisch Einblicke und Anleitungen zu gezielter Arbeit mit und an Filmen. Neben der Rezeption und Analyse bildet die Filmproduktion einen zweiten Schwerpunkt. Darüber hinaus finden Sie im Basisartikel, dem AUkompakt und in den Magazin-Beiträgen weitere Informationen und Anregungen zu Systematisierung, Geschichte, Interpretationsaspekten und Einsatzmöglichkeiten auch von Filmen, die auf den ersten Blick wenig oder nichts mit der Antike zu tun haben.
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Selbstdarstellung
Basisartikel Michaela Brusch Selbstdarstellungen in der Literatur der Antike Praxisbeispiele Norbert Siemer Das eigene Leben im Spiegel der Geschichte Die Selbstdarstellung Sallusts als Ausgangspunkt der Sallust-Lektüre Karl-Heinz Niemann Ein "unkonventioneller" Experte Ovids Selbstdarstellung in der Ars amatoria Jörg Pfeifer Der unvermeidliche Aufstieg des Gaius O. Augustus: Vom Privatus zum Pater Patriae Frank Oborski Wer A sagt, muss auch B sagen oder: Vom Denken, das Flügel verleiht Augustinus und Boethius Maria Krichbaumer Selbstdarstellung als Selbstrechtfertigung Abaelards "Historia Calamitatum" AUextra Rainer Nickel Ovid und Lukian am Scheideweg Magazin Winnie ille Pu ? Ein englischer Kinderbuchklassiker auf Lateinisch (Sabine Pfefferer) Marc Aurel in Selbstzeugnis und Bildnis (Eva Boder) Miniposter: Das Reiterstandbild des Marc Aurel (Eva Boder) Tipps und Termine
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Spiele 2004 – Sport in der Antike
Mit den Olympischen Spielen in der Antike befasst sich diese Ausgabe des Altsprachlichen Unterrichts. Sie bietet einen Einblick in die antike Wettkampfkultur und das olympische Wettkampfprogramm, beleuchtet aber auch Stellenwert des Sports in der römischen Gesellschaft. Einleitung Frank Stoppel: Olympia und der Sport – ein Thema auch für den Altsprachlichen Unterricht! Basisartikel Jörg Wimmert: Olympia und Olympische Spiele. Zur Wettkampfkultur in Antike und Neuzeit Praxisbeispiele Wiebke Schutte-Seyderhelm: "Sport nach Römerart". Eine Projektwoche in Pompeji Michael Mause: Zwischen Zustimmung und Ablehnung: Der Stellenwert des Sports in der römischen Gesellschaft Frank Oborski: "One moment in time". Pindar als Sänger des Sieges Christine Groß: "Citius – altius – fortius". Ein Video-Projekt à la Asterix Olympius AU kompakt Jörg Wimmert: "Olympische Spiele" in Antike und Neuzeit Michael Pietschmann: Das olympische Wettkampfprogramm Frank Stoppel: Kurzbibliographie Jörg Wimmert: Rekonstruktion antiker Sportdisziplinen Martin Biastoch: Pindar im Lateinunterricht Christine Groß: Olympia-Quiz und Link-Liste Magazin Heinz Munding: Certamen Homeri et Hesiodi? Jolana Ascherl: Miniposter: Waffengang statt Damenkränzchen – weibliche Gladiatoren
Gesamtwerk
Synoptisches Lesen
Basisartikel Rainer Nickel Synoptisches Lesen und bilinguales Textverstehen Praxisbeispiele Achim Beyer Vernetztes Denken Zum Umgang mit Übersetzungen von Lehrbuchtexten aus dem Internet Hans-Ludwig Oertel Punktuelles Lesen Wieland Richter Dido und Aeneas Original-Lektüre in der Lehrbuchphase des spät beginnenden Lateinunterrichts Christine Groß Pax Romana Bilinguale Lektüre in einer thematischen Lektüresequenz Karl-Heinz Niemann Lateinisch, zweisprachig oder deutsch? Varianten bei der Seneca-Lektüre Sylvia Thiele Lateinisch, deutsch und englisch! Sprach- und Übersetzungsvergleich am "Ringgedicht" von Tolkien AU extra Stephan Thies Das "Biberacher Modell" oder "Latein Plus" Magazin "Esel, die noch nie haben recht reden können, geschweige denn dolmetschen..." (Peter Gummert) "Lepus ein Has sedebat er saß in via auf der Straß..." (Werner Kempkes) "Sententia recitata -- causa inita" (Meinhard-Wilhelm Schulz) Tolkiens Werk als "perfekter Mythos" (Sylvia Thiele) Tipps und Termine Miniposter: Dido und Aeneas in der Höhle (Jörg Pfeifer)
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