Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Einzigartig und unverwechselbar – Logos im Produktdesign
Die Werbung hat Kinder und Jugendliche als Zielgruppe entdeckt. Sie lockt mit vielversprechenden Slogans und markanten Logos und baut so ein Markenbewusstsein auf. Für einen kritischen Umgang mit Konsumgütern ist es daher wichtig, sich mit deren Erscheinungsbild auseinanderzusetzen. In dieser Einheit werden die Jugendlichen selbst als Produktdesigner tätig. Sie gestalten zunächst eine Collage aus Abbildungen von Konsumgegenständen und erarbeiten sich Gestaltungsmöglichkeiten in Word. Dann übertragen sie ein Logo auf ein anderes plastisches Produkt. Der Wiedererkennungswert eines Logos wird durch diese Verfremdung besonders deutlich.
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Schuhtrends für die neue Saison
In der Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler spielen Aussehen und Trends eine große Rolle. Schuhe begegnen den Lernenden tagtäglich. Anhand einer spielerischen Auseinandersetzung wird die Lerngruppe über das Thema „Mode“ an die ästhetische Wahrnehmung von Alltagsgegenständen und Sehgewohnheiten sowie an das Darstellen von Dreidimensionalität herangeführt. Sie wagen auf zweidimensionaler Ebene erste grafische Versuche, Räumlichkeit darzustellen, und variieren mit grafischen Strukturen und farbiger Gestaltung.
Gesamtwerk
Meine Traumrolle! – Filmplakate
Wer würde nicht gerne einmal in eine andere oder eine besondere Rolle schlüpfen?! In dieser Unterrichtseinheit gestalten Ihre Schülerinnen und Schüler ein Filmplakat zu ihrer eigenen Traumrolle. Dabei setzen sie sich nicht nur kritisch mit dem Plakat als Werbemedium auseinander, sondern beschäftigen sich auch intensiv mit sich selbst in Bezug auf die Fragen: „Wer bin ich und was kann ich? Wer will ich sein und was würde ich gerne machen?“
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Das Aquarell – Farbdifferenzierungen mit Wasserfarbe
Fünftklässler malen ein aquarellartiges Waldbild und ein Selbstporträt – und das von beachtlicher Qualität! Zuvor lernen Ihre Schülerinnen und Schüler altersgerecht und mit einfachsten Mitteln, wie dem Deckfarbkasten, ein paar Haarpinseln und dem Zeichenblock, die relativ komplizierte und anspruchsvolle Technik der Aquarellmalerei kennen. Sie experimentieren mit lasierendem, deckendem und Nassin-Nass-Farbauftrag und setzen gezielt solche Maltechniken in eigenen Arbeiten ein. Ganz nebenbei erfahren sie Wesentliches über Aquarellmaler wie Albrecht Dürer, Rudolf Schlichter oder Horst Janssen.
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Ornament und Abstraktion
Muster und Ornament sind Urformen künstlerischen Ausdrucks. Täglich begegnen die Schülerinnen und Schüler Ornamenten auf Gebrauchsgegenständen, in der Architektur, auf Stoffen und wo immer der Mensch seine Umwelt gestaltet. Vor allem die geometrischen Ornamente lassen sich gut nachvollziehen und in ihrer Struktur leicht vermitteln. Über die Ornamentik soll den Schülerinnen und Schülern der Zugang zur Abstraktion erleichtert werden. Dies führt sie zu einer vom Gegenstand freien Gestaltung. Abstrakte Bildbeispiele aus Kandinskys Bauhauszeit dienen als Hinführung und Anregung für eigenes Gestalten.
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Religiöse Motive im Kunstunterricht
Religiöse Darstellungen und Motive spielen in der Kunst(-geschichte) eine große Rolle. Wie aber eröffnet man den Schülern einen Zugang zu dieser nicht ganz einfachen Bildsprache? Das eigene Gestalten ist der Schlüssel dazu: 19 kreative Ideen bieten jede Menge Anregungen für die Schüler, sich ganz praktisch mit dem Thema Kunst und Religion zu beschäftigen. Schritt-für-Schritt angeleitet, durch farbige Abbildungen und Skizzen unterstützt, können sie selbstständig in 1 bis 2 Doppelstunden kleine Kunstwerke erstellen. Ganz nebenbei lernen die Schüler dabei unterschiedliche Gestaltungstechniken und -mittel kennen - und gelangen darüber wiederum zu einem ersten Verständnis der Symbolsprache religiöser Kunst. Ausführliche Hinweise zu jedem Projekt erleichtern Ihnen die Vorbereitung. Das sind Ideen für den Kunstunterricht, die selbst für Religions- und Ethiklehrer zur wahren Fundgrube werden!
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Porträts - Karikaturen - Grimassen
Bei dieser Ideenfundgrube steht das Gesicht im Mittelpunkt Ihres Kunstunterrichts. Die Themenangebote berücksichtigen weltberühmte Künstler wie Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Leonardo da Vinci und Frida Kahlo ebenso wie z.B. Arbeiten von Udo Lindenberg. Darüber hinaus werden moderne und aktuelle Themen wie "Was heißt hier schön"?, "Typisch männlich - typisch weiblich" behandelt. Alle Themen gelingen mit einem Minimum an Materialaufwand. Mit allem, was Sie für Ihren Kunstunterricht brauchen: Begriffserklärungen, Künstlerbiographien, Praxisbeispiele, konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie Arbeitsblätter (als Kopiervorlagen) mit Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Kurzbiographien der Künstler, das Literaturverzeichnis sowie Internetlinks.
Gesamtwerk
Alltagsgegenstände fantasievoll gestalten
19 Ideen für einen kreativen Kunstunterricht: Mit den abwechslungsreichen Projekten in diesem Band können Sie in ein bis fünf Schulstunden Gestaltungstechniken vermitteln, unterschiedliche Materialien bearbeiten lassen und die Lust der Schüler am eigenen Gestalten wecken. Mithilfe von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Skizzen und Abbildungen von Beispielarbeiten erstellen die Schüler selbstständig fantasievolle Alltagsgegenstände wie Taschen, Broschen oder Raumdekorationen. Hinweise und Tipps erleichtern Ihnen die Vorbereitung und ermöglichen auch fachfremd Unterrichtenden, die Miniprojekte in ihrem Unterricht einzusetzen.
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Drahtfiguren – mein Hobby und ich
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Person spielt nicht nur in der Pubertät, sondern auch in dieser Unterrichtseinheit eine große Rolle. Ausgehend von den Arbeiten des Amerikaners Alexander Calder lernen die Schülerinnen und Schüler Draht als Gestaltungsmittel kennen. Nach der Besprechung ausgewählter Bildbeispiele des Künstlers stellen die Lernenden sich selbst mit ihrem Hobby als Drahtfigur dar.
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Willkommen an Bord! – Modellbau eines Hausboots
Wasser, Wellen, Fernweh ... Wer auf einem Hausboot lebt, kann sich einen gemütlichen Rückzugsort schaffen, könnte aber auch jederzeit zu neuen Ufern aufbrechen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Lebensgefühl „unterwegs sein“ auseinander. Im Spannungsfeld zwischen Form und Funktion entwerfen sie ein Hausboot, von dem sie zunächst eine zweidimensionale Zeichnung anfertigen und es schließlich in Gruppenarbeit aus Papier und Pappe als Modell bauen. Darüber hinaus kann ein Werbeplakat für einen Urlaub auf dem Hausboot als Fotomontage entstehen.
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Ich: Was war – was ist – was sein könnte
Mit elf oder zwölf Jahren befinden sich Kinder in einer Umbruchphase: Sie werden Jugendliche, die im Abgleich mit anderen ihre eigene Identität entwickeln. Dabei wird ihnen bewusst, dass sie eine Vergangenheit und eine Gegenwart haben, die sich von anderen unterscheidet, sie also Individuen sind. Ihre Zukunftsvorstellungen orientieren sich meist an Stars oder Erwachsenen in ihrem Umfeld, bekommen aber auch ganz eigene Konturen. Die vorliegende Unterrichtseinheit bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich bildnerisch mit dem eigenen Leben und den Wünschen für die Zukunft auseinanderzusetzen. Dafür können verschiedene Strategien und Techniken genutzt werden. Die Lernenden erhalten einen Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten, die sie ihren Vorlieben bzw. Darstellungsabsichten entsprechend einsetzen können. So entsteht ein Kaleidoskop an individuellen Sammlungen. Zugleich erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, ihre Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren.
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Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
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Von Türmen und Stühlen – Verwenden und Verfremden des Alltagsgegen- standes „Stuhl“
Er ist meist unbemerkt im Hintergrund und leistet uns doch einen wichtigen Dienst hinsichtlich Komfort und „Sitzqualität“. Dennoch wird er kaum gebührend gewürdigt – der Stuhl. Zu Recht? Oder steckt in ihm möglicherweise Potenzial? Was passiert, wenn alle Regeln des sachgerechten Gebrauchs außer Acht gelassen werden und mit diesem scheinbar unscheinbaren Begleiter Neues erdacht und erbaut wird? In der vorliegenden Unterrichtseinheit erproben die Schülerinnen und Schüler Wege, um mit dem Alltagsobjekt Stuhl Prozesse der Gestaltung anzustoßen und Strategien der Abstraktion kennenzulernen.
Gesamtwerk
Mit der Schere am Ball – vom Schattenstandbild zum Scherenschnitt
UEFA-Cup, Champions League oder FußballEM – der Ball rollt und das Land steht Kopf! Mit vollem Körpereinsatz kämpfen die Spieler um die Trophäen. Ob Elfmeterschießen, Schwalbe oder Foul – auf dem Fußballfeld herrscht Ausnahmesituation und die Fans fiebern mit. In dieser Unterrichtseinheit gilt es, Stimmungen und Emotionen während eines Fußballspiels bildnerisch einzufangen. Zunächst wird mithilfe von Schattenstandbildern das Geschehen nachgestellt, bevor es darangeht, diese als Scherenschnitt umzusetzen. Als Erweiterungsmöglichkeit bietet das Schattentheater die Möglichkeit, die Figuren in Bewegung zu versetzen.
Gesamtwerk
Auf den Hund gekommen!
Wo ein Dackel auftaucht, erregt er oft Aufmerksamkeit und Freude. Und auch in der Kunst spielt der Dackel eine Rolle. Da Schülerinnen und Schüler im 5. und 6. Jahrgang erfahrungsgemäß eine Vorliebe für das Thema Tiere haben, soll sie der Dackel sowie der Dackelliebhaber und Künstler Andy Warhol motivieren und inspirieren. Dieser hatte selbst zwei Exemplare dieser Hunderasse, denen er einige seiner Kunstwerke widmete. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse zur Anatomie des Dackels, die sich erheblich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Auseinandersetzung mit der Farbenlehre bildet dann das Grundgerüst für die praktische Umsetzung: Die Kinder gestalten mit Acrylfarben einen eigenen Dackel auf einem festen Malgrund.
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