Unterrichtsmaterialien Kunstgattungen: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Außerschulische Lernorte
Wie durch ästhetische Forschung, bildnerische Auseinandersetzung und aufmerksames, reflektierendes Betrachten von Bildern das informelle Lernen gefördert, künstlerisches Denken angebahnt und Kompetenzen fachübergreifend generiert werden können, damit beschäftigt sich die vorliegende Ausgabe. Es wird deutlich, dass durch die ästhetische Auseinandersetzung mit einem Thema außerhalb des schulischen Kontextes Lernprozesse nicht nur grundsätzlich vertieft, sondern auch ganz individuell nachhaltig wirksam werden können. Diese Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST bietet Ihnen und Ihren Schülern verschiedene Anlässe zur ästhetisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit Außerschulischen Lernorten. Die Unterrichtsideen orientieren sich an altersspezifischen Bildungsprozessen und zeigen eine Bandbreite kunstästhetischer Möglichkeiten auf. Aus dem Inhalt: Dem Bild auf der Spur; Künstlerische Erkundungen mit Fotoapparat & Forschertüte Monsterhaft; Geister und Gespenster in der Kunst Typisch Schreiner; Berufe fotografisch porträtieren; In die Steinzeit und zurück; Forschen mit dem Skizzenbuch
Gesamtwerk
Vom Schnappschuss zur Fotostory - Mit neuen Medien Geschichten erzählen
Ihre Schüler lesen gerne Comics und Bildergeschichten? "Zack!", da haben wir genau das Richtige für Sie: Ihre Klasse gestaltet Schritt für Schritt eine eigene Fotostory. Dafür schreiben die Schüler ihr eigenes Drehbuch, schlüpfen in die Rollen von Regisseur, Fotograf und Schauspieler und nutzen anschließend eine App, um aus den Fotos eine Geschichte entstehen zu lassen. Das Experimentieren mit gestalterischen Mitteln wie Sprechblasen und Stickern macht jede Menge Spaß und so entsteht im Handumdrehen eine eigene Fotostory. Nebenbei trainieren Ihre Schüler auch ihre Bild- und Medienkompetenz und werden so zu kleinen Medienprofis - "Bam!".
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Kevin allein im Wald oder Chaos im Märchenwald - ein Theaterprojekt für die Grundschule
Gute und böse Feen, verzauberte Frösche, mutige Prinzen - sie alle leben im Märchenwald. Aber eines Tages bricht dort Chaos aus - Warum das so ist und was dann passiert, das erzählt "Kevin allein im Wald". Diese lustige Geschichte können Sie und Ihre Schüler nicht nur lesen, sondern auf die Bühne bringen. Dieser Beitrag bietet alles, was Sie für solch ein Theaterprojekt brauchen.
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Gesamtwerk
Kunst. Geschichte begegnen
In diesem Heft – erstmals auch in einer digitalen Fassung! – wird gezeigt, wie die Auseinandersetzung mit historischen Kunstwerken im Kunstunterricht lebendig und sinnhaft vermittelt werden kann. Die Werke werden als kulturelle Ausdrucksträger erschließbar und eröffnen plausible Bezüge zu den Bildwelten der Gegenwart. Anhand umfassend dokumentierter Unterrichtsbeispiele werden didaktisch reflektierte Begegnungsmomente und kulturelle Bezugsdimensionen zwischen Bildern entfaltet. Auf diese Weise kann man Kinder und Jugendlichen befähigen, sich in ein produktives Verhältnis zur Geschichte der Bilder zu setzen. Zwei bilderreiche MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern ergänzen das Heft.
Gesamtwerk
Spiegel
Spiegelbilder gehören schon in frühester Kindheit zum Entdeckungs- und Erfahrungsfeld. Später verbringen Kinder viel Zeit vor dem Spiegel, um sich selbst zu erforschen. Spiegelnde Gegenstände und Spiegel als Naturphänomene werden nach und nach entdeckt und mit ihnen die Erkenntnis geboren, dass sie ein (fast) naturgetreues Abbild der Wirklichkeit liefern. Spiegel vertauschen die Seiten – sinnliches Erleben und Denken sind im ständigen Wechselspiel begriffen. In vielen Märchen gilt das Durchschreiten des Spiegels als Eintritt in das Reich der Fantasie. Diese Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST bietet Ihnen und Ihren Schülern verschiedene Anlässe zur ästhetisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit Spiegeln. Die Unterrichtsideen orientieren sich an altersspezifischen Bildungsprozessen und zeigen eine Bandbreite kunstästhetischer Möglichkeiten auf. Aus dem Inhalt: Collage: Astro-Typen im Weltall – Silbern-verspiegelte Gestaltungsideen der „dritten Art“; Fotografie: Doppelt, vielfach und verbogen – Neue Räume erzeugen und Raumillusionen fotografieren; Textiles Gestalten: Geister vertreiben – Die Bedeutung von Spiegeln auf Stoffen der Rabari-Nomaden; Experimentieren: Ich bin das nicht! – Experimente mit dem eigenen Spiegelbild.
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Kunstgeschichte kreativ: Kulturen der Welt
Keine graue Theorie, sondern kreatives Handeln – So wird Kunstgeschichte zu einem Gestaltungs-Erlebnis. Theorie und Praxis sind in „Kunstgeschichte kreativ: Kulturen der Welt“ so miteinander verzahnt, dass sich der theoretisch-religiöse Hintergrund der Werke durch das eigene praktische Tun nachvollziehen lässt. Den Ausgangspunkt bildet ein in die kulturellen und künstlerischen Merkmale und Eigenheiten der jeweiligen Kulturen einführender Text. An diesen knüpfen die praktischen Aufgaben an, bei denen Ihre Schüler diesen theoretischen Hintergrund in Einzel- und Gruppenarbeit zu eigenen Kunstwerken verarbeiten, indem sie die wesentlichen Materialien, Strukturen und Gestaltungselemente der jeweiligen Kultur aufgreifen. So gelangen sie durch eigenes Tun zu einem tieferen Verständnis von Malerei, Plastik und Architektur sowie ihrer kulturell-religiösen Entstehung und Entwicklung.
Gesamtwerk
Mit Smartphones und Tablets
In immer mehr Schulen werden derzeit Tablet-Computer eingeführt. Wie lassen sich mobile digitale Medien kunstdidaktisch sinnvoll in Lehr- und Lernprozesse im Rahmen schulischen Kunstunterrichts integrieren? Wo liegen die Herausforderungen, Risiken und Gefahren, wo die Chancen und Anknüpfungspunkte an den bisherigen Kunstunterricht? Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft geben Antworten auf die Fragen zur Nutzung von mobilen digitalen Medien im Kunstunterricht in ganzer Breite: von der Grundschule bis zur Oberstufe, von der Fotografie bis zum Film, von der Bilderkundung bis zur Bildanalyse.
Gesamtwerk
In 20 bunten Kunstprojekten um die Welt
Von Ägypten über Japan bis nach New York: Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülern auf eine Kunst-Reise rund um die Welt! Alles was Sie dafür brauchen, sind dieses Buch, Mal- und Bastelutensilien und eine gute Portion Kreativität. Auf ihrer Kunst-Reise machen die Kinder in verschiedenen Ländern Station und lassen sich jeweils von der Kultur des Landes zu Kunst-Projekten inspirieren. So entstehen zum Beispiel den tiefblauen ägyptischen Nächten nachempfundene Glas-Laternen, vom japanischen Kimono inspirierte Seidenpapier-Collagen und bewegliche Recycling-Arbeiten, die an das pulsierende Havanna auf Kuba erinnern. Zu jedem „Reiseziel“ erhalten Sie Hintergrundinformationen zur Kultur und Geschichte des Landes, zum Zeitbedarf für das Projekt, zum Material sowie einen möglichen Arbeitsablauf. Fotos von bereits fertigen Schülerarbeiten geben Ihnen einen Eindruck davon, wie die Ergebnisse aussehen können. Außerdem gibt es zu jedem Projekt Tipps für Musik, mit der Sie Ihre Stunde passend untermalen können. Bei dieser „Kunst-Reise um die Welt“ lernen die Schüler spielerisch eine breite Palette an Techniken wie Zeichnung, Malerei, Druck oder Collage kennen und arbeiten zudem an dreidimensionalen Projekten. Auch ungewöhnliche Materialien kommen zum Einsatz, zum Beispiel beim Malen mit Tee oder Kerzenstümpfen.
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Gegenwartskunst Vermitteln
Zum "Kunstsommer 2017" erscheint diese Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT. Zahlreiche Beispiele aus schulischen und außerschulichen Zusammenhängen geben Einblick in die konkrete Vermittlungspraxis. Sie bieten einen Fundus an Ideen und Anregungen für die Entwicklung von Ansätzen, Fragestellungen und Methoden für Unterricht, der die Vermittlung von Gegenwartskunst zum Ziel hat. In diesem Sommer zeigen die documenta 14 (in Kassel und Athen), die Biennale von Venedig oder die Skulptur Projekte Münster ein vielschichtiges Bild zeitgenössischer Kunst. Ähnlich facettenreich, wie sich Kunst in der Gegenwart darstellt, gestalten sich auch die Möglichkeiten, mit ihr im Kunstunterricht umzugehen. Dieses K+U-Heft breitet didaktische und methodische Überlegungen zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kontext der Themen von Gegenwartskunst aus.
Gesamtwerk
Bäume von Max Ernst bis Mark Wagner
In zeitgenössischen Kunstwerken sind Bäume nicht mehr nur Staffage im Hintergrund oder dienen der Gestaltung erzählender Gemälde: Sie werden selbst zum Gegenstand der Kunst! Wie einzelne Künstler das Thema "Baum" umsetzen, erfahren Sie in dieser Objektanalyse. Sie finden hier außerdem mehrere Anregungen für eine Einbindung des Themas im Unterricht.
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Werbung
Es scheint, als würde die Welt ohne Werbung nicht mehr auskommen. Prospekte im Briefkästen, Werbespots im Fernsehen und kaum eine App auf dem Smartphone läuft noch ohne eine Werbeanzeige. Kinder und Erwachsene finden sich in ständiger Begegnung mit Werbung. Dabei kann sie faszinieren, polarisieren, amüsieren oder langweilen – durch die Allgegenwärtigkeit tritt aber oftmals eine Gewöhnung und Abgestumpftheit ein. Diese Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST versucht die Gewöhnung der Kinder gegenüber Werbung aufzubrechen und sie für die Wirkmechanismen zu sensibilisieren. Einprägsame Slogans, Werbefiguren, eine auffällige Gestaltung oder Versprechen, die aber nicht immer eingelöst werden, verlocken zum Kauf. Das erkennen die Kinder durch das genaue Betrachtung von verschiedenen Beispielen aus der Werbung sowie die Entwicklung und Gestaltung eigener Produkte und Werbemittel. Alle Unterrichtsideen wurden in den Klassenstufen 3 und 4 durchgeführt, um mit dem nötigen Bewusstsein der Kinder arbeiten zu können. Aus dem Inhalt: Eine Produktverpackung mit Kunst-Aufdruck entwerfen Einen Werbespot selbst produzieren Für die eigene Schule werben Einen Werbeflyer gestalten Die Litfaßsäule neu entdecken NEU: In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST befindet sich erstmalig die Rubrik „Die aktuelle Stunde“. Unabhängig von Gesamtthema des Heftes möchten wir Ihnen eine aktuelle Gestaltungaufgabe präsentieren – dieses Mal zum Thema „Fake News“. Das Materialpaket enthält: Poster (DIN A3): Unterstützend für alle Unterrichtsideen kann das Poster „Mach deine eigene Werbung!“ eingesetzt werden. Werbemittel und -träger werden übersichtlich und dennoch umfangreich und kindgerecht präsentiert. Kleine Hinweise und Tipps helfen bei der Umsetzung eigener Werbeideen. Das Zeichenheft (DIN A4, 28 Seiten): „Gute Werbung braucht gute Ideen“ lautet das Motto dieses Zeichenheftes. Auf insgesamt zwölf Doppelseiten entwickeln die Kinder eigene Werbeideen und finden kreative Lösungen für herausfordernde Situationen, z.B: „Melonen-Marmelade mit ganzen Früchten: Erfinde deine eigene Marmelade, die es nicht geben kann. Gestalte noch einen Werbespruch für das Schild.“ Acht Karteikarten (DIN A4): Die Kartei mit Kunstwerken zum Thema „Werbung“ präsentiert weiterführende Hintergrundinformationen, Anregungen zur Bildbetrachtung und Gestaltungsaufgaben. Die ausgewählten Kunstwerke sind aufgrund der aufkommenden Bedeutung des Themas „Werbung“ überwiegend Beispiele der letzten Jahre: Henri de Toulouse-Lautrec Lucien Bernhard Andy Warhol Victor Hertz Ludwig Hohlwein Sonia Singh Max Siedentopf Richard Hamilton
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Verwandeln
Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Wir selbst verwandeln uns vom Kind in den Heranwachsenden, vom Erwachsenen in den alten Menschen. Über den steten Wandel unseres Lebens haben Philosophie und Religion immer reflektiert – kein Wunder also, dass auch die Bildende Kunst sich damit beschäftigt. Nicht nur hier, sondern vor allem in den Erzeugnissen der Alltagskultur und Medienwelten begegnet den Schülerinnen und Schülern dieses Thema. Deshalb umfassen die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft alle grundlegenden Handlungsweisen des Kunstunterrichts: die Rezeption von Kunstwerken und Bildern der Alltagskultur, die Produktion von eigenen Bildern im weitesten Sinne (Vorstellungen, statische und bewegte Bilder, Dreidimensionales und Objekte), die Reflexion über die „Gemachtheit“ und Machart dieser Bilder sowie die Präsentation der eigenen Schöpfungen im Klassen-Plenum und in der Öffentlichkeit. Dahinter steckt der Gedanke, dass nichts so sein muss, wie es ist, und nichts so bleibt, wie es war.
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Porträts aus Naturmaterialien
Justina Blakeney ist eine angesagte Künstlerin und Designerin aus Kalifornien. Sie hat es geschafft, die berühmten Werke Acrimboldos in eine moderne Bildsprache zu transformieren. Aus getrockneten Blüten, Blättern und Zweigen porträtiert sie sowohl berühmte Persönlichkeiten, wie auch Menschen die ihr im Alltag begegnen. In dieser Einheit lernen Schüler die Naturmaterialien zu pressen und legen anschließend daraus ein eigenes Porträt.
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Bildnerische Etüden
In diesem Heft wird die bildnerische Etüde als besondere Erscheinungsweise zwischen „Übung“ und „Kunst der Kleinen Form“ vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man mit kleinschrittigen, komplexitätsreduzierten Aufgabenstellungen schnell zu guten Ergebnissen kommt. Dies entspricht dem bildnerischen Gestaltungs- und Ausdrucksverhalten von Kindern und Jugendlichen – auch, weil Etüden prozessorientiert, spielerisch-experimentell und zeitlich-effizient sind. Die bildnerische Etüde wird in diesem materialhaltigen Heft vornehmlich – auch in Abgrenzung zur Entwurfsskizze – in ihrem Übungs-, Veranschaulichungs- und Ausdruckswert gesehen. Versuch und Irrtum, das Probieren, Verwerfen, Aufheben, Vergleichen, Sortieren, Reihen, Variieren, Differenzieren, Entwickeln, Wiederholen – all diese Handlungsebenen sind im etüdenhaften Arbeiten miteinander verschmolzen. Das zentrale Unterrichtsbeispiel zeigt vielfältige Aufgabenstellungen und Anregungen zu kleinen Übungen – für fast alle Altersstufen. Ein umfangreicher MATERIAL-Teil stellt unterschiedliche Werke der Kleinen Form von verschiedenen Künstlern vor.
Gesamtwerk
Videokurs II
Schon mit einfachen Camcordern, sogar mit dem Handy kann man Videos mit einer ansprechenden Bildqualität drehen. Der Film begleitet drei Schüler beim Dreh eines eigenen Videos und legt dabei einen Schwerpunkt auf Möglichkeiten, eine eigene Filmsprache zu entwickeln. Vorgestellt wird die erforderliche Ausrüstung, Kamera, Stativ, Mikrofon sowie die grundsätzlichen technischen Anforderungen Weißabgleich, Blende, Bildfrequenz, Belichtungszeit. Ein eigenes Kapitel setzt sich mit der Wahl des richtigen Objektivs auseinander und zeigt die Ausdrucksmöglichkeiten, die man mit gezielt gesetzter Tiefenschärfe gewinnt. Wie man den Interviewpartner richtig in Szene setzt, was es dabei zu beachten und was es zu vermeiden gilt, ist Inhalt eines weiteren Kapitels. Zusatzmaterial: 56 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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