Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Wahlaufgaben im Kunstunterricht Kl. 5-7
Für mehr Individualität: Der Kunstunterricht soll Spaß machen, gestalterische Fähigkeiten schulen und die Kreativität fördern. Leider ist dies nur der theoretische Ansatz, denn die Praxis sieht häufig doch etwas anders aus. Nicht immer stoßen neue Aufgabenstellungen im Kunstunterricht auf kollektive Begeisterung und die Motivation geht bei einigen Schüler*innen schon zu Beginn gegen null. Mit diesem Band zu den zentralen Themen des Lehrplans für die Klassen 5 und 7 gehört das Murren und Schimpfen ab sofort der Vergangenheit an. Selbst auswählen lassen: Im Kunstunterricht haben Sie als Lehrkraft einen gewissen Spielraum, was die Aufgabenstellungen angeht. In diesem Band erfahren Sie, welch vielseitige Möglichkeiten Sie haben, die einzelnen Lehrplanthemen individuell und schüler*innengerecht umsetzen zu lassen. Sie erhalten zu jeder Technik und jedem Thema vier bis acht Gestaltungsaufgaben, die Sie Ihren Schüler*innen zur Bearbeitung anbieten können. Mitsprache und Verantwortung: Steht ein neues Thema im Kunstunterricht an, können Sie als Lehrkraft entweder eine Vorauswahl treffen oder Ihren Schüler*innen die verschiedenen Gestaltungsaufgaben vollständig zur Auswahl stellen. Sie können dabei als Lernberater*in fungieren, die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien vorstellen und Ihre Schüler*innen selbst entscheiden lassen. So werden Sie sicher die volle Aufmerksamkeit Ihrer Schüler*innen haben und gute, kreative Ergebnisse sind so gut wie gesichert. Die Themen: Grafisches Gestalten, Zeichnen und Drucken: Mit Lineal und Geodreieck zeichnen; Figuren mit besonderen Merkmalen; Ergänzungen und Neuschöpfungen; Pixel und Muster; Schriften und Verständigung; Besondere grafische Schneidetechniken; Drucken; Farbiges Gestalten, Malen, Collagieren, Experimentieren: Collage und Malerei; Experimentieren und Erproben; Dreidimensionales Gestalten: Körper und Raum; Fotografieren: Fotografieren und Bildgestaltungen: Der Band enthält: 56 Gestaltungsaufgaben; Angaben zum Material und Schritt-für-Schritt-Anleitungen; Farbige Schüler*innenarbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Wahlmöglichkeit; Offener Unterricht; Freiarbeit; Schülerorientierung.
Gesamtwerk
Transfer ins Bild
In diesem Heft geht es um die künstlerischen Prozesse der Übertragung von Wirklichkeit ins Bild. So lernen Schülerinnen und Schüler neue Verfahrensweisen kennen, etwa um Bilder aus ihren digitalen Bildspeichern auf andere Untergründe übertragen zu können. Die Beispiele aus der Kunst zeigen ein breites Spektrum der möglichen künstlerischen Umgangsformen mit Bildübertragungen. Die in diesem Heft vorgestellten Verfahren werden ausführlich beschrieben und z. T. in Video-Tutorials erklärt. Diese Transferprozesse bieten vielfältige inhaltliche und gestalterische Möglichkeiten, um das technische Verständis für Übertragungsverfahren und die bildsprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Bildtransfers können auch als Kontaktbilder bezeichnet werden, da sie aufgrund ihres mechanischen Herstellungsprozesses eine besondere – nämlich physische – Nähe der dargestellten Sache zum Bildträger aufweisen.
Gesamtwerk
Performance erleben inkl. IM FOKUS: Hybridunterricht als Chance
Performancekunst ermöglicht neue und ungewohnte Ausdrucksweisen, die sich vom Schauspiel unterscheiden. Auch die Rezeption von Performancekunst bietet interessante Möglichkeiten für den Im Kunstunterricht. In den sozialen Medien sind kurze Performances ein aktueller Trend. In der Kunst ist diese Ausdrucksform schon länger etabliert. Performancekunst lädt ein zum Handeln und Experimentieren, zu dialogischen und körperlichen Zugängen, zum aktiven Beobachten und atmosphärischen Wahrnehmen. Der Fokus dieses Heftes liegt auf rezeptiven Zugängen zur Performancekunst. Dabei kann die Rezeption performativen Charakter annehmen oder Impulse für eigenständige Performances liefern. Rezeptions- und Gestaltungskompetenzen, die aus anderen künstlerischen Feldern bekannt sind, werden auf Performances übertragen und modifiziert. In diesem Heft finden Sie wieder eine Beilage zum Thema Distanz- / Präsenzunterricht: IM FOKUS: Hybridunterricht als Chance.
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Gesamtwerk
Op-Art-Werke betrachten und gestalten
Die Op-Art setzt den Schwarz-Weiß-Kontrast gezielt ein, um das menschliche Auge zu täuschen, und erzielt damit verblüffende Effekte. Wie genau das geht, erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit. Sie lernen die Ideen und Gestaltungsprinzipien der optischen Kunst kennen und experimentieren mit Schwarz und Weiß in eigenen gestaltungspraktischen Arbeiten. Sie zeichnen Flimmerbilder, setzen Quadrate in Bewegung und fertigen japanische Scherenschnitte an. Sie werden sehen: Die Ergebnisse sind zwar alle schwarz-weiß, aber alles andere als langweilig!
Gesamtwerk
Die "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn
Die Serie der "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn markiert die Geburtsstunde der abstrakten Fotografie. Zwar hatte man in Experimenten mit lichtempfindlichen Materialien schon zuvor ungegenständliche Ergebnisse erzielt, doch ist es der Verdienst Coburns, diese Ästhetik erstmalig systematisch verfolgt zu haben. Mit einer Spiegelkonstruktion, dem "Vortoskop", löste er das fotografische Bild optisch von seinem vorgängigen Gegenstand. Dies führte zu einem Bruch mit derdamals üblichen, indes bis heute gängigen Vorstellung von der Fotografie als Spiegel der Realität.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das Marienbild in Theologie, Gesellschaft und Kunst
Maria: Gottesmutter, Himmelskönigin, Schutzpatronin, aber auch Femme fatale und Frauenrechtlerin. Keine Frau hat so viel Beachtung und Verehrung erfahren wie Maria. Und kaum eine andere Frauengestalt wurde über die Jahrhunderte hinweg so häufig dargestellt. Kein Wunder also, dass sich in der Vielzahl der Marienbilder nicht nur künstlerische, sondern auch theologische und gesellschaftliche Entwicklungen bis in die heutige Zeit widerspiegeln. Anhand einer Auswahl an Kunstwerken können die Schülerinnen und Schüler diese Entwicklungen in den Unterrichtsmaterialien nachvollziehen oder sich mit einzelnen Bildtypen, Werken oder Künstlern theoretisch und gestaltungspraktisch auseinandersetzen.
Gesamtwerk
Drucktechniken
Heft 63 von Kunst 5-10 zum Thema DRUCKTECHNIKEN zeigt in vielen Unterrichtsideen und Aufgaben, wie vielfältig die Möglichkeiten der unterschiedlichen Drucktechniken für den Kunstunterricht sind. Zwischen planerischem und experimentellem Vorgehen fördert das Drucken die manuellen, handwerklichen, bildnerischen und rezeptiven Erfahrungen der Lernenden. Und dies auch ganz ohne großen Materialaufwand. Die Unterrichtsbeispiele im Heft bilden die grundlegenden druckgrafischen Techniken – Hochdruck, Tiefdruck, Flachdruck und Durchdruck – ab und werden ergänzt durch Varianten, deren Umsetzung im schulischen Kontext noch wenig bekannt sind.
Gesamtwerk
Kleiner Aufwand – Große Wirkung
Kleiner Aufwand – Große Wirkung
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Sütterlin schreiben und lesen üben -
Die 1911 von dem deutschen Grafiker und Pädagogen Ludwig Sütterlin entworfene Sütterlinschrift galt lange Zeit in Deutschland als die Schulschrift schlechthin. 1941 wurde sie abgelöst von der lateinischen Schreibschrift, wie wir sie heute kennen. Alte Familienurkunden oder Briefe zu lesen, fällt uns heute schwer. In diesem Beitrag lernen die Schülerinnen und Schüler in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten sowohl die Sütterlin- als auch die Frakturschrift kennen und lesen, aber auch schreiben.
Gesamtwerk
Sketchnotes
Kritzeln, Doodeln, Sketchnoting - all diese Begriffe umschreiben eine zeichnerische Technik, mit der visuelle Notizen angefertigt werden können. Sketchnoting ist niederschwellig, führt schnell zu ansprechenden Ergebnissen und bietet einen schier unbegrenzten kreativen Spielraum. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ausgehend von einfachen grafischen Grundformen ein visuelles Alphabet und schaffen sich ein Repertoire an individuellen Sketchnotes. Sie lernen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten kennen und nutzen die Notizen, um z. B. Lerninhalte zu visualisieren und im Gedächtnis zu verankern. Sketchnotes dienen damit nicht nur der Erweiterung der zeichnerischen Fähigkeiten, sondern auch dem Methodenlernen. Und nicht zu vergessen: Sketchnoting macht Spaß!
Gesamtwerk
Prinzipien der räumlichen Darstellung verstehen und anwenden
Ein langer Fluss, eine Reihe von Häusern, Bäume in der Ferne: Wie zeichnet man so etwas? Sich Räume vorstellen und Räume darstellen zu können, ist eine große Herausforderung für die meisten Schülerinnen und Schüler. Wenn sie aber erst einmal die notwendigen Gestaltungsmittel kennen, eröffnet sich ihnen ein nahezu unerschöpfliches Repertoire, um immer neue individuelle Bildwelten zu erschaffen. Diese Unterrichtseinheit schult durch eine praktisch-rezeptive Herangehensweise das perspektivische Sehen der Lernenden und leitet sie an, sich die Regeln der perspektivischen Darstellung weitgehend selbstständig zu erarbeiten und anzuwenden.
Gesamtwerk
Impulse für kreativen Unterricht Leistung bewerten mit Portfolio
Portfolios bieten die Möglichkeit, individuelle Lernprozesse zu dokumentieren und zu reflektieren sowie grundlegende Schlüsselkompetenzen - wie Selbstständigkeit und Selbstverantwortung - zu erwerben. Zudem animieren sie zur persönlichen Leistungssteigerung, da sie den Lernenden helfen, den eigenen Lernfortschritt zu sehen. Auf dieser Grundlage sind sie für eine Leistungserfassung und -beurteilung bestens geeignet. Aus dem Inhalt: Portfolio zu Maßen und Gewichten; Portfolio zu Vierecken; Portfolio zu Leben im Mittelalter; Deutsch: Schreibung von Straßennamen; Biologie: Amphibien; Kunst: Was kann die Linie?
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Weltbilder
Weltbilder
Gesamtwerk
Collagieren im Gestaltungsprozess
In diesem Heft werden aktuelle Ansätze des Collagierens für den Kunstunterricht beschrieben. Diese orientieren sich am Prinzip Collage als Gestaltungs- und Lebensprinzip. Die Unterrichtsbeispiele beziehen sich dabei auf analoge, digitale sowie intermediale Gestaltungsprozesse. Das Collagieren ist heute Teil der (jugend-)kulturellen Bildsprache – analog, digital und intermedial. Auch in der zeitgenössischen Kunst ist die Collage in ihrem je eigenen ästhetischen Wert zu finden. In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Collage nicht nur als Ergebnis gedacht, sondern um die Möglichkeiten der Collagetechnik innerhalb von Bildfindungsprozessen erweitert. Zwei MATERIAL-Teile mit zahlreichen Werkbeispielen von Künstlerinnen und Künstlern werden als Download angeboten. Weiterhin finden Sie im Heft Vorschläge für die Organisation und Gestaltung von Ausstellungen. Als Abschluss unserer Reihe "Vom Bild aus: Gender" werden aktuelle Jugendfilme vorgestellt, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Gesamtwerk
Metall überall
In dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT wird gezeigt, wie die Arbeit mit dem Werkstoff Metall im ganz "normalen" Kunstunterricht zu interessanten Ergebnissen führt. Dieses Heft regt zur Auseinandersetzung mit den bildnerischen Möglichkeiten von metallischen Werkstoffen an. Die hier vorgestellten Unterrichtsbeispielen zeigen, wie aus Metall – ohne großen technischen Aufwand und ohne komplizierten Werkzeugeinsatz – der Grundstoff für individuelle bildnerische Gestaltung werden kann. Die Anregungen lassen sich variieren und an verschiedene Altersstufen anpassen. Ein MATERIAL-Teil präsentiert Beispiele der unterschiedlichen Verwendung und Bedeutung von Metallwerkstoffen aus dem jüngeren Kunstgeschehen – mit den entsprechenden künstlerischen Strategien. Außerdem finden Sie im Heft einen MATERIAL-Teil mit Bildbeispielen aus der historischen und aktuellen Kunst zum Thema „VOM BILD AUS: Gender“. Zur Lage der Kunstpädagogik in Zeiten von Digital- und Hybridunterricht gibt es im Heft die Beilage: IM FOKUS: „Hybridunterricht als dritter Lernraum“.
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