Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Picassos malerisches Werk zwischen persönlichen Beziehungen und weltpolitischen Ereignissen der 1930er- und 1940er-Jahre
Picassos Werke der 1930er- und 1940er-Jahre thematisieren sowohl seine persönlichen Beziehungen als auch seine eigene Zerrissenheit in Anbetracht weltpolitischer Ereignisse. So entsteht, nur wenige Monate nach der Zerstörung der baskischen Stadt Gernika im Spanischen Bürgerkrieg, Picassos gleichnamiges Gemälde, das die Schrecken des Krieges anprangert und einen Meilenstein der Kunstgeschichte markiert. Neben der Arbeit mit "Guernica" beschäftigen sich Ihre Schüler mit Stilmerkmalen des Kubismus, der Biografie Picassos sowie weiteren wichtigen Werken aus dieser Zeit.
Gesamtwerk
Zu Tisch
Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen vielfältige Wege auf, die verschiedenen Ebenen der Tischkultur - von räumlichen/situativen Settings bis zum Arrangement der Mahlzeiten - kommunikativ-rezeptiv und bildnerisch-produktiv für Kinder und Jugendliche erfahrbar und gestaltbar werden zu lassen. Zwei umfangreiche MATERIAL-Teile zu kulturgeschichtlichen Entwicklungen der Tisch- und Esssitten sowie zu aktuellen künstlerischen Positionen des Gestaltungsfeldes „Zu Tisch“ geben weitere Impulse. Essen und Trinken ist eine Gemeinschaft erzeugende ästhetische Praxis. Durch Tischsitten, das Formklima von Möbeln, Geschirr und Besteck oder durch das Anrichten der Speisen auf dem Teller wird die sinnliche Beziehung zwischen Mensch und Mahlzeit modelliert. Die kunstunterrichtliche Auseinandersetzung mit den Kontexten der Nahrungsaufnahme eröffnet für Schülerinnen und Schüler ein Aushandlungsfeld ästhetischer Selbstvergewisserung, kultureller Teilhabe und Lebensraumgestaltung.
Gesamtwerk
Architekturlandschaft: Das Wissenschaftszentrum Phaeno von Zaha Hadid
Zaha Hadid hat eine vollkommen neue Architektur begründet, die nicht von rechtwinkligen und klar strukturierten Räumen ausgeht, sondern Architektur als Landschaft begreift, ohne die Natur als direktes Vorbild zu nutzen. Mit dem Phæno wurde in Wolfsburg nach ihren Plänen ein aufsehenerregendes Wissenschaftsmuseum gebaut. Diese Objektanalyse bietet mehrere Vorschläge für den Einsatz im Unterricht in der Sekundarstufe II.
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Gesamtwerk
Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in der Plastik - Die Beziehung von Mensch und Raum im Werk von Antony Gormley
Die Werke Antony Gormleys stehen im öffentlichen Raum und fordern die Betrachter auf, ihre Wahrnehmungen von Raum neu zu strukturieren und zu reflektieren. Gormley untersucht mit seinen figurativen Themen die Rolle des Menschen in einem in den Naturraum erweiterten Wirkungsfeld der Kunst. In dieser Einheit erfahren die Schüler, dass die Darstellung des Menschen im Verlauf der Kunstgeschichte stets im Zusammenhang mit der künstlerischen Grundhaltung steht und dass die Formwirkung von der Gestaltungsform abhängt. Sie lernen die Methode der wissenschaftlichen Werkanalyse und vertiefen ihre Erfahrungen mittels eigener plastisch-figürlicher Darstellungen.
Gesamtwerk
Komplexität und Dynamik in einer Architekturlandschaft
Zaha Hadid hat eine vollkommen neue Architektur begründet, die nicht von rechtwinkligen und klar strukturierten Räumen ausgeht, sondern Architektur als Landschaft begreift, ohne die Natur als direktes Vorbild zu nutzen. Mit dem Phæno wurde in Wolfsburg nach ihren Plänen ein aufsehenerregendes Wissenschaftsmuseum gebaut. Diese Objektanalyse bietet mehrere Vorschläge für den Einsatz im Unterricht in der Sekundarstufe II.
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Gesamtwerk
Informieren und Präsentieren
In diesem Heft wird gezeigt, wie ein Unterricht „Kommunikationsdesign“ die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, angemessen visuell zu kommunizieren. Bei den Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Schulstufen spielen die notwendigen Techniken eine wichtige Rolle - auch, um digitale Medienproduktionsprozesse selbst in die Hand zu nehmen. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden interessante Beispiele - sowohl historische als auch aktuelle - aus allen Bereichen des Kommunikationsdesigns vorgestellt. Unterrichtsinhalte werden zwar in vielen Fächern in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) dargestellt. Doch nur der Kunstunterricht kann die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung vermitteln und dabei – jenseits der von Marketinglogik bestimmten Bereiche – einen differenzierteren Blick auf die Realität mit grafischen Mitteln frei legen. Durch den Blickwinkel der angewandten Gestaltung können Wissen angeeignet, Dinge verstanden und soziale Kompetenz erworben werden.
Gesamtwerk
Nudelarchitektur
Die Künstler und Architekten Friedensreich Hundertwasser und Frank O’Gehry sind bekannt für ihre verspielten aber auch organisch geprägten Gebäude. Nachdem die Lernenden exemplarisch die beiden oben genannten Künstler kennengelernt haben, entwerfen sie selbst ein architektonisches Fantasiegebäude das mithilfe von Nudeln anschließend konstruiert wird. Am Ende entsteht vielleicht eine kleine Stadt basierend auf Häusern der Nudelarchitektur.
Gesamtwerk
Die atmosphärische Architektur des Peter Zumthor: unverwechselbare Präsenz von Ort, Licht, Material und Atmosphäre
Peter Zumthor ist einer der bedeutendsten Architekten der Gegenwart. Seine Bauwerke gehen in besonderer Weise mit den Orten um, an denen sie stehen. Sie bieten Räume an, die Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen. Aussagekräftige Materialien, berührende Lichtsituationen und bestechende Konstruktionen bringen Gebäude hervor, die in ihrer ästhetischen Qualität unverwechselbar sind. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler die wichtigsten Bauwerke Zumthors sowie seine Arbeitsweise kennen. Betrachtet werden die Therme in Vals, das Kunsthaus Bregenz, das Kolumba-Museum in Köln, die Kapelle Sogn Benedetg, die Bruder-Klaus-Kapelle sowie das Steilneset-Memorial in Norwegen.
Gesamtwerk
Aufgaben Stellen: Landschaft
Die 400. Ausgabe der Fachzeitschrift KUNST+UNTERRICHT gibt vielfältige und anschauliche Anregungen für die konkrete Unterrichtsplanung – bezogen auf die generelle Konstruktion von Aufgaben wie auch auf den Themenschwerpunkt „Landschaft“. Aufgaben sind das Herzstück erfolgreichen Unterrichts – vor allem, wenn zwischen Lern- und Leistungssituationen unterschieden wird. Im Fach Kunst sind die Funktionen guter Aufgabenstellungen besonders vielfältig: als Diagnose- und Motivationsinstrument, Grundlage der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Feld des Experimentierens und Übens und als Mittel der Überprüfung erworbener Kompetenzen. In diesem Heft werden - angebunden an ein umfangreich präsentiertes Modell zur Planung eines Unterrichtsvorhabens - praxiserprobte Aufgabenstellungen mit ganz unterschiedlichen Funktionen, thematischen Schwerpunkten, gestalterischen Verfahren und methodischen Zugängen vorgestellt.
Gesamtwerk
Fotografie
Fotografieren lernen ist Sehen lernen. Das Medium behandelt die Ausrüstung, die Bildbelichtung, das Objektiv und das so wichtige Licht. Abschließend wird die Bildgestaltung besprochen.
Gesamtwerk
Die Wahrnehmung von Stadtraum
Die Industrialisierung führte zu einem starken Bevölkerungsanstieg in den Städten und damit zur Notwendigkeit von Stadtentwicklung und zu einer Reihe von technischen Neuerungen. Dies beeinflusste auch die bildende Kunst. In unserer Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit der Wahrnehmung von Stadt zwischen Impressionismus und Futurismus. Sie lernen dabei die bedeutenden Vertreter ihrer Zeit, Gustave Caillebotte und Umberto Boccioni, kennen. Auch mit ihrer eigenen Wahrnehmung von Stadt setzen sich die Jugendlichen auseinander und erproben auf dem Weg dorthin verschiedene künstlerische Strategien.
Gesamtwerk
Bernardo Bellotto - Realistische Stadtvedute von Dresden
Augustusbrücke, Frauenkirche und Hofkirche prägen das Stadtbild von Dresden - und dies schon im Jahr 1748, als Bernardo Bellotto als Hofmaler Friedrich August II. großformatige Stadtansichten für den sächsischen König schuf. Auf seinen Bildern ist nicht nur jedes architektonische Detail genau wiedergegeben, sondern auch das Mädchen mit dem Hund, der Kutscher, der die Peitsche schwingt oder der Reisende mit seinem Gepäck. Durch seine naturgetreuen Stadtveduten liefert Bellotto nicht nur ein genaues Abbild Dresdens aus jener Zeit, sondern erzählt auch davon, wie die Menschen damals lebten.
Gesamtwerk
Die grossen Fische fressen die kleinen
Shaun das Schaf und "Minions" sind nur zwei Beispiele für bekannte Animationsfilme. Auch im Kunstunterricht ist es möglich, kreative Trickfilme nach dem gleichen Grundprinzip herzustellen: Variierende Bilder werden in rascher Abfolge projiziert, sodass der Eindruck einer fließenden Bewegung entsteht. In dieser Einheit denken sich die Lernenden eine Story für eine kurze Sprichwortszene aus und setzen diese um. Hierbei kommt das Smartphone zum Einsatz, mit dem die Einzelbilder abfotografiert werden. Am Computer werden die Bilder mit einem einfachen kostenfreien Programm in Bewegung gesetzt und als Film abgespeichert. Und dann heißt es: Vorhang auf zur Premiere!
Gesamtwerk
Wenn die Schusswaffe zielt - Motivgeschichtlicher Vergleich mit fachpraktischen Übungen
Auch noch im 21. Jahrhundert gibt es kriegerische Auseinandersetzungen auf der Welt. Krieg und Gewalt sind Themen, die auch Jugendliche betreffen. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schüler mit Bildmotiven des Zielens, Schießens und Erschießens mit Schusswaffen in der Kunstgeschichte und im Fotojournalismus. Im Bildvergleich gehen sie der Bedeutung und Wirkung zielender Waffen nach und sprechen über ausgelöste Gefühle und Gedanken. Anschließend entwickeln sie zeitgemäße Szenen zum Thema und gestalten ein Zeichen gegen den Krieg.
Gesamtwerk
Trickfilme mit dem Smartphone erstellen
Shaun das Schaf und "Minions" sind nur zwei Beispiele für bekannte Animationsfilme. Auch im Kunstunterricht ist es möglich, kreative Trickfilme nach dem gleichen Grundprinzip herzustellen: Variierende Bilder werden in rascher Abfolge projiziert, sodass der Eindruck einer fließenden Bewegung entsteht. In dieser Einheit denken sich die Lernenden eine Story für eine kurze Sprichwortszene aus und setzen diese um. Hierbei kommt das Smartphone zum Einsatz, mit dem die Einzelbilder abfotografiert werden. Am Computer werden die Bilder mit einem einfachen kostenfreien Programm in Bewegung gesetzt und als Film abgespeichert. Und dann heißt es: Vorhang auf zur Premiere!
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