Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Videokurs II
Schon mit einfachen Camcordern, sogar mit dem Handy kann man Videos mit einer ansprechenden Bildqualität drehen. Der Film begleitet drei Schüler beim Dreh eines eigenen Videos und legt dabei einen Schwerpunkt auf Möglichkeiten, eine eigene Filmsprache zu entwickeln. Vorgestellt wird die erforderliche Ausrüstung, Kamera, Stativ, Mikrofon sowie die grundsätzlichen technischen Anforderungen Weißabgleich, Blende, Bildfrequenz, Belichtungszeit. Ein eigenes Kapitel setzt sich mit der Wahl des richtigen Objektivs auseinander und zeigt die Ausdrucksmöglichkeiten, die man mit gezielt gesetzter Tiefenschärfe gewinnt. Wie man den Interviewpartner richtig in Szene setzt, was es dabei zu beachten und was es zu vermeiden gilt, ist Inhalt eines weiteren Kapitels. Zusatzmaterial: 56 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Street Art - Launen des Alltags. Plastische Gestaltung von Figuren zur Integration in den öffentlichen Raum
Die Welt aus der Perspektive des "Kleinen" wahrzunehmen, mit Größenverhältnissen zu spielen und dabei Alltagsobjekte zu verfremden, das sollen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe erproben. Aus Modelliermasse gestalten sie eigene Figuren, die sie abschließend im öffentlichen Raum inszenieren und fotografisch dokumentieren.
Gesamtwerk
"Tattoo Nightmares" - vom Alptraum zum Kunstwerk! Gestaltung und Umsetzung eigener Cover-up-Tattoos nach dem Vorbild der amerikanischen Fernsehshow
Cover-ups zählen zu den Königsdisziplinen des Tätowierens. Gemeint sind neu entstandene Tattoos, die Tätowierer aus ehemals schlechten Tattoos anfertigen, indem sie alte Linien übermalen oder in neue Motive einbinden. Im Zentrum der Reihe steht die Gestaltung eigener Cover-up-Tattoos, die nach einer praktischen Übungsphase zeichnerisch realisiert und am Ende fotografisch am eigenen Körper präsentiert werden. Die Übertragung der Tattoos auf die Haut erfolgt mit einer Transferfolie.
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Gesamtwerk
Papier
Meist wird das Papier im Kunstunterricht nur als Trägermaterial für Grafiken, Malerei und Collage in dienender Funktion verwendet. Befreit man es aber einmal aus seiner alltäglichen Nutzung, sind die künstlerisch-gestalterischen Optionen wie auch die Möglichkeiten der technischen Bearbeitung überaus vielfältig. Die unterschiedlichen Papiersorten und -qualitäten lassen sich haptisch wie optisch im Unterricht erfahren. Das Material bietet Spielraum für Experimentelles und lässt sich zugleich auch für sehr durchdachtes, geometrisches Konstruieren von Papierwerken verwenden. Das Heft bietet hierzu eine Vielzahl unterschiedlicher Unterrichtsimpulse, mit denen die Schülerinnen und Schüler die vielen Facetten des Papiers erforschen können. Im Materialpaket zum Heft finden Sie diesmal zwei Lernplakate zur Papierherstellung und zur Erfindung des Papiers, ein Werkstattheft zur eigenen Papierherstellung sowie Karteikarten zur Papierkunst.
Gesamtwerk
Produktdesign
Das Thema dieser Ausgabe ist das Produktdesign: ein Schlagwort, das hinter dem Entstehungsprozess aller Produkte, die wir tagtäglich benutzen, steckt. Unsere gebaute Welt besteht nicht nur aus Häusern, Straßen und Plätzen, sie ist auch voll von Alltagsgegenständen. Diese Produkte sind alle geplant, entworfen und gebaut worden. Sie sind schön, manchmal auch hässlich, billig oder teuer. Produktdesign ist ein Thema, das gerade durch seinen Alltagsbezug bei Schülern großes Interesse weckt. In ganz unterschiedlichen und vielfältigen Ansätzen ist es im Unterricht gut verwirklichbar. Man kann den Entwurfsprozess nachvollziehen, dem Gebrauch der Objekte nachspüren, aber auch Modelle, Prototypen oder gebrauchsfähige Gegenstände bauen: Die Beschäftigung mit Designfragen führt immer zu einer bewussteren Begegnung mit den Produkten, die uns umgeben. Im Materialpaket zum Heft finden Sie weitere praktische Tipps und inhaltliche Exkurse wie auch ein großes Poster zur Stilgeschichte des Stuhls.
Verwandte Themen
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Brücken
„Brücken“ sind ein wichtiger Bestandteil von Verkehrswegen. Sie sorgen dafür, dass wir Flüsse und Schluchten bequem überqueren können. Immer wieder dürfen wir dabei darüber staunen, wie es möglich ist, ein Gebilde so stabil zu errichten, dass es teilweise Jahrhunderte übersteht und Lasten darüber transportiert werden können. In dieser Einheit erhalten die Schüler Einblicke in Statik und stabile Konstruktionen, um am Ende selbständig eine tragfähige Mini-Brücke zu bauen, die einem Belastungstest unterzogen wird.
Gesamtwerk
Zu Tisch
Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen vielfältige Wege auf, die verschiedenen Ebenen der Tischkultur - von räumlichen/situativen Settings bis zum Arrangement der Mahlzeiten - kommunikativ-rezeptiv und bildnerisch-produktiv für Kinder und Jugendliche erfahrbar und gestaltbar werden zu lassen. Zwei umfangreiche MATERIAL-Teile zu kulturgeschichtlichen Entwicklungen der Tisch- und Esssitten sowie zu aktuellen künstlerischen Positionen des Gestaltungsfeldes „Zu Tisch“ geben weitere Impulse. Essen und Trinken ist eine Gemeinschaft erzeugende ästhetische Praxis. Durch Tischsitten, das Formklima von Möbeln, Geschirr und Besteck oder durch das Anrichten der Speisen auf dem Teller wird die sinnliche Beziehung zwischen Mensch und Mahlzeit modelliert. Die kunstunterrichtliche Auseinandersetzung mit den Kontexten der Nahrungsaufnahme eröffnet für Schülerinnen und Schüler ein Aushandlungsfeld ästhetischer Selbstvergewisserung, kultureller Teilhabe und Lebensraumgestaltung.
Gesamtwerk
Wasser
Wasser, wohin das Auge reicht. Wasser durchzieht die Kunstgeschichte und jugendliche Bilder. Wasser macht auch vor Schule nicht halt. Mit seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, wie Eis, Schnee, Regen, Nebel, dem Meer, Wasserfällen, Flüssen und Seen, taucht es in den Darstellungen auf. Häufig ist Wasser auch ein großer Spiegel und reflektiert die Umwelt – einfach „blau“ ist es selten. Den vielfältigen Erscheinungen dieses Elementes bildhaft gerecht zu werden, gelingt nur dem, der sein Hauptaugenmerk darauf lenkt und es nicht bloß als nebensächlich abtut. Hier gilt es, genau hinzuschauen und Schritt für Schritt, Technik für Technik vorzugehen. Zur Eigenart des Wassers gehört aber auch das Spontane und Experimentelle. Mit welcher Form des Wassers Sie sich auch beschäftigen, Sie werden dabei einiges lernen über seine allgemeine Bedeutung – und die für uns. Letztlich spielt Wasser auch noch eine ganz praktische Rolle im Schaffensprozess der Kunstwerke: als Trägersubstanz für Farbe oder zum Bearbeiten von Ton.
Gesamtwerk
Porträt-Malen wie Chuck Close - das ICH in Pixeln
Die großformatigen Porträts des amerikanischen Künstlers Chuck Close faszinieren aus der Nähe ebenso wie aus der Ferne: Sie bestehen aus vielen kleinen "Einzelbildern", die wie Pixel gleichmäßig auf dem Bildgrund angeordnet sind. Erst aus einiger Entfernung betrachtet verbinden sie sich zu einer perfekten, realistischen Darstellung der porträtierten Person. In dieser Einheit lernen Ihre Schüler einen bedeutenden Vertreter des Fotorealismus kennen und wenden seine Techniken an.
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Punkt und Linie zu Fläche - der grafische Kandinsky
Berühmt sind Wassily Kandinskys sprühende Farbkompositionen, mit denen er sich als einer der ersten Künstler radikal von der gegenständlichen Kunst abwandte. Er erforschte jedoch auch die abstrakten Formen und malte hierzu weniger bekannte schwarz-weiße Bilder. Lassen Sie Ihre Schüler Kandinskys Bild Trente (Dreißig) untersuchen, das aus einer Vielzahl verschiedener grafischer Elemente besteht. Mit der spannenden Kleisterpapiertechnik erstellen sie dann eine eigene Sammlung grafischer Formen in Schwarz und Weiß.
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Informieren und Präsentieren
In diesem Heft wird gezeigt, wie ein Unterricht „Kommunikationsdesign“ die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, angemessen visuell zu kommunizieren. Bei den Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Schulstufen spielen die notwendigen Techniken eine wichtige Rolle - auch, um digitale Medienproduktionsprozesse selbst in die Hand zu nehmen. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden interessante Beispiele - sowohl historische als auch aktuelle - aus allen Bereichen des Kommunikationsdesigns vorgestellt. Unterrichtsinhalte werden zwar in vielen Fächern in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) dargestellt. Doch nur der Kunstunterricht kann die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung vermitteln und dabei – jenseits der von Marketinglogik bestimmten Bereiche – einen differenzierteren Blick auf die Realität mit grafischen Mitteln frei legen. Durch den Blickwinkel der angewandten Gestaltung können Wissen angeeignet, Dinge verstanden und soziale Kompetenz erworben werden.
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Nudelarchitektur
Die Künstler und Architekten Friedensreich Hundertwasser und Frank O’Gehry sind bekannt für ihre verspielten aber auch organisch geprägten Gebäude. Nachdem die Lernenden exemplarisch die beiden oben genannten Künstler kennengelernt haben, entwerfen sie selbst ein architektonisches Fantasiegebäude das mithilfe von Nudeln anschließend konstruiert wird. Am Ende entsteht vielleicht eine kleine Stadt basierend auf Häusern der Nudelarchitektur.
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Käthe Kollwitz (1867-1945) - Grafikerin, Malerin und Bildhauerin
Geprägt durch ihre Herkunft und eigenen Lebenserfahrungen beschäftigt sich Käthe Kollwitz in ihren Werken mit Armut, Tod, Krieg und Not. Mit expressiv-realistischem Stil weist sie auf unmenschliche und ärmliche Lebensverhältnisse hin und prangert die Schrecken des Krieges an. Kollwitz' unerschöpfliches Engagement, auf Notstände aufmerksam zu machen, bietet Anknüpfungspunkte, um mit Ihren Schülern praktisch zu arbeiten und das aktuelle Thema der Flüchtlingsströme im Kunstunterricht zu thematisieren.
Gesamtwerk
Kunstprojekte zur Schulhausgestaltung
Bei den 15 abwechslungsreichen Kunstprojekten dieses Bandes entstehen originelle und dekorative Gemeinschaftsarbeiten zur Verschönerung des Schulhauses. Dabei werden wirklich alle Schüler beteiligt, da die Gemeinschaftsarbeiten auf Einzelleistungen basieren, die zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Jeder einzelne Beitrag ist wichtig für das Gesamtkonzept. Das motiviert auch schwächere Schüler! Ihre Schüler lernen, im Team zu planen, Aufgaben zu verteilen, gemeinsam Ergebnisse zu erzielen und zu präsentieren. Das fördert soziale Kompetenzen wie Kooperations- und Teamfähigkeit. Ganz nebenbei werden auch die wichtigsten Gestaltungstechniken trainiert. Ein weiterer großer Vorteil dieser Projekte ist überdies, dass sich die Kunstwerke mühelos wieder entfernen lassen. So kann das Schulhaus häufiger umdekoriert werden. Jedes Projekt ist gleich aufgebaut: Auf einer Lehrerinformationsseite sind die wichtigsten Angaben und Tipps übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die detaillierten Arbeitsschritte auf den nachfolgenden Arbeitsblättern sind so konzipiert, dass Ihre Schüler weitgehend selbstständig arbeiten können. Skizzen-Vorlagen geben Hilfestellung bei der Umsetzung der Aufgaben und farbige Bildbeispiele sowie Lösungsvorschläge dienen der generellen Orientierung. Der Band enthält: - 15 Einheiten mit Arbeitsblättern als Kopiervorlagen - Lehrerinformationsseiten mit folgenden Angaben: Kurzbeschreibung, Zeitaufwand, - Jahrgangsstufe, Lernziele, benötigte Materialien, Lehrerhinweise - Skizzen-Vorlagen - farbige Bildbeispiele und Lösungsvorschläge
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Aufgaben Stellen: Landschaft
Die 400. Ausgabe der Fachzeitschrift KUNST+UNTERRICHT gibt vielfältige und anschauliche Anregungen für die konkrete Unterrichtsplanung – bezogen auf die generelle Konstruktion von Aufgaben wie auch auf den Themenschwerpunkt „Landschaft“. Aufgaben sind das Herzstück erfolgreichen Unterrichts – vor allem, wenn zwischen Lern- und Leistungssituationen unterschieden wird. Im Fach Kunst sind die Funktionen guter Aufgabenstellungen besonders vielfältig: als Diagnose- und Motivationsinstrument, Grundlage der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Feld des Experimentierens und Übens und als Mittel der Überprüfung erworbener Kompetenzen. In diesem Heft werden - angebunden an ein umfangreich präsentiertes Modell zur Planung eines Unterrichtsvorhabens - praxiserprobte Aufgabenstellungen mit ganz unterschiedlichen Funktionen, thematischen Schwerpunkten, gestalterischen Verfahren und methodischen Zugängen vorgestellt.
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