Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Novemberacker – malerische Raumdarstellung (Klasse 8–10)
Die Beobachtung und Wiedergabe von Wirklichkeit ist noch immer ein wichtiger künstlerischer Ausgangspunkt. In der Schule erreicht diese Auffassung ihren Höhepunkt, wenn die Schülerinnen und Schüler die Gesetze der Zentralperspektive kennenlernen. Im Anschluss an diese streng lineare Auffassung ist es wichtig, wieder malerische Haltungen zu thematisieren. Dabei müssen zuvor gewonnene Erkenntnisse nicht vergessen werden – sie finden in freier Anwendung Eingang in die Projekte und werden durch malerische Mittel ergänzt.
Gesamtwerk
Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf – Architektur auf allen Kontinenten (Klasse 5/6)
Die Schülerinnen und Schüler erfahren in dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit, wie Menschen aufgrund geografischer, aber auch geschichtlicher Aspekte auf den unterschiedlichen Kontinenten wohnen. Sie stellen in individuellem Tempo und selbst ausgesuchter Reihenfolge in einer Werkstattatmosphäre jeweils ein Architekturmodell für die sieben Kontinente her. Der Bezug zum Fach Geografie nimmt einen hohen Stellenwert ein. Diese Unterrichtseinheit ist sehr materialaufwendig. Jedoch lohnt sich dieser Aufwand, wenn man die Freude der Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung beobachtet!
Gesamtwerk
Jeff Wall – fotografische Inszenierungen (Klasse 7–12)
Unser Alltag wird immer stärker von Bildern geprägt. Bilder sind aber nicht nur Abbild der Realität, sie können auch Beleg inszenierter Wirklichkeit sein. Inszenierungen wiederum sind oft ein Modus künstlerischen Arbeitens. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln in der vorgestellten Unterrichtseinheit selbst Szenen und halten diese fotografisch fest. Darüber hinaus wird der Künstler Jeff Wall als Vertreter inszenierender Fotografie mit einigen seiner Werke vorgestellt.
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Gesamtwerk
Vom Klebefilm zum Stummfilm – wir collagieren Tesa-Film-Geschichten (Klasse 7/8)
1895 stellten die Brüder Lumière ihren Kinematografen vor – das erste Aufnahme- und Vorführgerät von bewegten Bildern. Etwa zur gleichen Zeit wurde der Markenname „Tesa“ kreiert, der ab 1936 für ein Klebeband stand. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler mehr über zwei Erfindungen, die heute fester Bestandteil unseres Alltags sind. Sie entdecken den Klebestreifen als Mittel der Collage und erstellen mit diesem einen eigenen kleinen „Stummfilm“.
Gesamtwerk
Wir entwerfen Handy-Modelle – ein Projekt (Klasse 8/9)
Schüler, Rentner oder Manager? – Für viele ist das Handy zu einem wichtigen Begleiter im Alltag geworden. Doch die Anforderungen an das Mobiltelefon können völlig unterschiedlich sein ... Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Designern schlüpfen. Sie entwerfen selbst Handys für ganz unterschiedliche Zielgruppen. Dazu gehört nicht nur die Auswahl der benötigten Handy-Funktionen und eines geeignetes Aussehens, sondern auch das Formulieren eines ansprechenden Werbetextes. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dabei nach der Projektmethode in Gruppen. Dies umfasst nicht nur ein hohes Maß an Selbstorganisation und Verantwortung, sondern am Ende auch die Präsentation der Ergebnisse.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Gebetsteppiche – Mit Papierschnitt und Papiermontage selbst Gebetsteppiche entwerfen (Klasse 5/6)
Es ist ein mittelgroßer Teppich, der dem Muslim als Unterlage beim Gebet dient. Durch das eingeknüpfte Motiv einer Gebetsnische ist er als Gebetsteppich kenntlich. Dieses muss beim Gebet nach Mekka zeigen. Für unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger gehört nicht nur das Gebet, sondern auch der Gebetsteppich zu ihrem Alltag. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit Moscheen, Gebetsnischen und Gebetsteppichen. Ihre Kenntnisse wenden sie dann bei der Gestaltung eines eigenen Gebetsteppiches an.
Gesamtwerk
Faszination Op-Art – Grafische Gestaltungen nach „Ujjain“ von Victor Vasarely (Klasse 7/8)
Die Unterrichtseinheit basiert auf einer exemplarischen Arbeit Victor Vasarelys, einem der wichtigsten Vertreter der Op-Art. In der Auseinandersetzung mit seinem Werk „Ujjain“ werden Möglichkeiten der optischen Täuschung erläutert und in einer eigenen grafischen Arbeit experimentell umgesetzt. Die erzielten Arbeitsergebnisse wirken bildnerisch beeindruckend, ohne die Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung zu überfordern.
Gesamtwerk
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Gesamtwerk
Farbe begegnen – Handlungsorientierter Umgang mit Farbe in Verbindung mit Farbtheorien und Kunstbetrachtung (Klasse 9/10)
„Farbe erleben“: Das Prinzip der Handlungsorientierung steht in dieser Einheit über Farbe im Mittelpunkt. Motivierende Methoden zur aktiven Bildbetrachtung, Farbexperimente und die Arbeit an Stationen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein offenes und entdeckendes Lernen, bei dem sie sich zentrale Aspekte der Farbtheorien Ittens und Goethes selbstständig erschließen. Dabei begegnen die Lernenden immer wieder theoretisch und praktisch dem farbenfrohen Gemälde „Blaues Pferd I“ von Franz Marc. Die Planung und Durchführung einer Ausstellung sowie ein Museumsbesuch runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Dinge, die mir etwas bedeuten – Selbstdarstellung mit Collage (Klasse 7/8)
Die Suche nach der eigenen Identität ist zentrales Thema im Jugendalter. Ein Kunstwerk mit „Dingen, die mir etwas bedeuten“ regt Schülerinnen und Schüler an, sich damit künstlerisch auseinanderzusetzen. Die Lernenden sammeln zunächst kleine Dinge und Gegenstände, die sie an positive Erfahrungen erinnern. Persönliche Erlebnisse und Gefühle, die man sonst vielleicht nicht äußern würde, werden sichtbar und finden so einen Ausdruck. Für den gestalterischen Umgang mit diesen „kleinen Schätzen“ bietet sich besonders die Collagetechnik an. Um das Ganze ästhetisch in einen Rahmen zu bringen, wird der Hintergrund der Collage zuerst farbig ausgestaltet. Durch das Anlegen von Farbfeldern wird eine Ordnung erzielt, welche die Bildwirkung dieses originellen „Selbstporträts“ noch verstärkt.
Gesamtwerk
Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
Gesamtwerk
Die Utensilien eines Zauberlehrlings
Die Utensilien eines Zauberlehrlings
Gesamtwerk
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Gesamtwerk
Bau von Hand- und Stabpuppen aus Abfallstoffen
Das darstellende Spiel in der Schule eignet sich sehr gut, um die schöpferische Eigentätigkeit anzuregen, die Fantasie zu wecken und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und ihre Grenzen zu vertiefen. Auch in Bezug auf das soziale Lernen kommt dem darstellenden Spiel – als personales oder als figurales Spiel – eine große Bedeutung zu. Es bietet insbesondere Erfahrungs- und Erlebnisräume zur Förderung der Sozial- wie Selbstkompetenz. Im Gegensatz zum hauptsächlich rezipierenden Unterricht haben die Schülerinnen und Schüler im Bereich des darstellenden Spiels durch die stark ausgeprägte Handlungsorientierung die Möglichkeit, ganz individuell Gefühle, Gedanken, Erfahrungen und Interessen in den Unterricht einzubringen. Gerade Hauptschülern wird durch die praktische Tätigkeit, in der ein selbst gestaltetes Produkt entsteht, die Chance eröffnet, eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erkunden und eigene Vorstellungen zu äußern.
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