Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Jahreszeiten-Kunst: Herbst
Wenn die Wälder bunt werden, der Wind kälter durch die Bäume fegt und abends wieder eine Jacke übergezogen werden muss, dann hält der Herbst Einzug. Die Natur zieht sich langsam in sich selbst zurück und bereitet sich auf die kältere Jahreszeit vor. Die Herbststimmung lässt sich gerade im Fachbereich Kunst sehr gut aufgreifen. Die warmen Farben zaubern den goldenen Herbst aufs Blatt. Außerdem finden sich viele Naturmaterialien, die sich bestens zum Basteln eignen, auf dem Waldboden. Gerade diese Materialien aus der Natur lassen sich prima nutzen für einen kreativen Unterricht. Die Sammlung "Jahreszeiten-Kunst: Herbst" stellt 16 Angebote rund um das Thema Herbst für die Klassen 3-5 vor, wobei der Schwerpunkt auf den Klassen 3-4 liegt. Die einzelnen Angebote sind unabhängig voneinander im Unterricht einsetzbar. Es ist aber natürlich auch möglich, dass die Kinder zwischen zwei oder drei Angeboten wählen dürfen oder aus mehreren Ideen ihren Favoriten bestimmen. Die Vorbereitungsarbeit beschränkt sich auf das Ausdrucken und das Laminieren der Angebote. Danach brauchen Sie nur noch die in den Anleitungen aufgelisteten Materialien für die Kinder bereit zu stellen oder ggf. benötigte Schablonen oder Faltanleitungen zu kopieren. Nach einer kurzen Erklärungs- und Einführungsphase von Seiten der Lehrperson können die Kinder mit unseren Materialien in ihrem eigenen Tempo arbeiten. Durch die anschauliche Schritt-für-Schritt Anleitung können sie selbstständig malen, basteln und zeichnen.
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Weihnachtsbasteleien
Weihnachten naht, der Advent steht vor der Tür. Da will man das Klassenzimmer natürlich passend gestalten und vielleicht auch anderen Menschen eine Freude machen. In dieser Sammlung ist garantiert für jeden etwas dabei. Die Kinder arbeiten entweder alleine, zu zweit oder in der Gruppe. Bei der Krippe und dem Adventskranz/Adventsgesteck gestaltet jedes Kind einen Teil, sodass diese Basteleien zum Gemeinschaftsprojekt werden. Durch das Arbeiten an einem gemeinsamen Projekt wie auch durch gegenseitige Hilfestellung beim Basteln wird die Gemeinschaft unter den Kindern gestärkt! Die einzelnen Bastelaufgaben sind so gestaltet, dass Kinder der 2. und 3. Schulstufe sie gut bewältigen können. Es empfiehlt sich, zum Basteln Eltern einzuladen, die den Kindern helfend zur Hand gehen können!
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Die kunterbunte Farbenwerkstatt
Von Farben sind wir in unserem Leben täglich umgeben und sie haben einen großen Einfluss auf uns. Manche Farben sind uns sympathisch und wir fühlen uns mit ihnen wohl, andere würden wir nie als Lieblingsfarbe wählen, da sie regelrecht Unbehagen bereiten können. Die kunterbunte Farben-Werkstatt soll die Kinder in die Welt der Farben entführen. Spielerisch wird an den Stationen zu den Mischeigenschaften von Farben, zum Farbkreis oder den Kontrastfarben gearbeitet. Die Kinder experimentieren , betätigen sich kreativ und malen mit den eigenen Lieblingsfarben. Ob kalte oder warme Farben - mit dieser Werkstatt erfahren Ihre Schüler mehr über verschiedene Farbeigenschaften. Eine Farbkartei aus sechs Karten gibt kindgerechte Erläuterungen zum Thema und rundet so die Werkstatt ab.
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Kunstwerkstatt Formen
Geometrie begegnet Kindern nicht nur im Mathematikbuch. In unserem Alltag sind wir laufend von Dingen umgeben, die quadratisch, rund, rechteckig oder auch elliptisch sind wie zum Beispiel Fenster, Türen, Kanaldeckel, Bücher und viele mehr. Auch in der Kunst spielt die Geometrie eine wichtige Rolle, das zeigen Künstler wie Kandinsky oder Miro, die in vielen ihrer Werke geometrische Strukturen aufgegriffen haben. Die vorliegende Werkstatt beschäftigt sich mit den geometrischen Figuren, wie zum Beispiel Kreis, Rechteck und Dreieck. Die Kinder lernen diese Elemente spielerisch durch unterschiedliche Zugänge kennen, indem sie die einzelnen Formen malen, stempeln, mit ihnen Figuren legen oder Collagen kleben. Die Begrifflichkeiten werden durch den vielfältigen Umgang mit ihnen gefestigt und verinnerlicht. Ideal wäre ein Didaktik-Methodiker Einsatz dieser Werkstatt, um dem Prinzip der Ganzheitlichkeit Rechnung zu tragen und den Kindern die Vielfältigkeit der Geometrie nahe zu bringen, die sich nicht auf ein Unterrichtsfach allein beschränkt. Die Stationen haben verschiedene Schwerpunkte, so dass Sie nicht nur Anregungen für Ihren Kunstunterricht vorfinden. Die Kinder erfahren durch ihr künstlerisches Tun, wie sich die Formen zueinander verhalten und welche Formen sich für die Darstellung bestimmter Szenen und Muster besonders gut eignen. Für die meisten Stationen benötigen die Kinder Wasserfarben, Wachskreiden, Buntstifte oder Filzstifte und Kohlestifte. Gemalt wird hauptsächlich auf DIN A3 Zeichenblättern. Zur besseren Erklärung und Unterscheidung der Formen können die im Material enthaltenen Tafelkarten ausgedruckt und laminiert werden. Die zehn in der Werkstatt vorkommenden Formen sind als separate Tafelkarten erstellt worden. Die Karten können dann in der Klasse zur Erinnerung hängen bleiben. An einzelnen Stationen werden Merksätze ins Heft geschrieben oder Bilder ins Heft geklebt. Manche Stationen sehen vor, dass Bilder aus Formen gelegt oder Formen erfühlt werden, so dass den Schülern ansprechende haptische Aufgaben angeboten werden können. Zusätzliche Angebote über Künstler, die sich mit geometrischen Formen beschäftigt haben (Miro, Kandinsky, ...), könnten die Werkstatt abrundend ergänzen oder auch als Einstieg in die Thematik dienen, zum Beispiel in Form eines Bildimpulses.
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Porträts - Karikaturen - Grimassen
Bei dieser Ideenfundgrube steht das Gesicht im Mittelpunkt Ihres Kunstunterrichts. Die Themenangebote berücksichtigen weltberühmte Künstler wie Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Leonardo da Vinci und Frida Kahlo ebenso wie z.B. Arbeiten von Udo Lindenberg. Darüber hinaus werden moderne und aktuelle Themen wie "Was heißt hier schön"?, "Typisch männlich - typisch weiblich" behandelt. Alle Themen gelingen mit einem Minimum an Materialaufwand. Mit allem, was Sie für Ihren Kunstunterricht brauchen: Begriffserklärungen, Künstlerbiographien, Praxisbeispiele, konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie Arbeitsblätter (als Kopiervorlagen) mit Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Kurzbiographien der Künstler, das Literaturverzeichnis sowie Internetlinks.
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Alltagsgegenstände fantasievoll gestalten
19 Ideen für einen kreativen Kunstunterricht: Mit den abwechslungsreichen Projekten in diesem Band können Sie in ein bis fünf Schulstunden Gestaltungstechniken vermitteln, unterschiedliche Materialien bearbeiten lassen und die Lust der Schüler am eigenen Gestalten wecken. Mithilfe von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Skizzen und Abbildungen von Beispielarbeiten erstellen die Schüler selbstständig fantasievolle Alltagsgegenstände wie Taschen, Broschen oder Raumdekorationen. Hinweise und Tipps erleichtern Ihnen die Vorbereitung und ermöglichen auch fachfremd Unterrichtenden, die Miniprojekte in ihrem Unterricht einzusetzen.
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Kinder entdecken Kunstwerke: Jahreszeiten
"Ein blühender Mandelbaumzweig in einem Glas" von van Gogh oder "Drei Häuser im Schnee" von Gabriele Münter - ausgehend von einem Kunstwerk setzen sich die Kinder selbst künstlerisch mit den vier Jahreszeiten auseinander und unternehmen dabei vielfältige Gestaltungsversuche. Neben den Porträts einzelner Künstler finden Sie in diesem Band zahlreiche Abbildungen als Arbeitsvorlagen: Beispiele aus der modernen und klassischen Malerei, Fotografie oder LandArt, welche die vier Jahreszeiten als zentrales Motiv behandeln. Zusätzliche Arbeitsblätter mit fächerübergreifenden Aufgaben zu Gedichten, Bildgeschichten oder Sachtexten ergänzen den Band. Alle Unterrichtsvorschläge sind praxiserprobt und ermutigen auch fachfremd Unterrichtende, vielfältige Wege im Kunstunterricht zu beschreiten.
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Kreativer Computereinsatz im Kunstunterricht
Das Fach Kunst lebt von kreativen, die Schüler motivierenden Übungen und Ideen. Neben Schere, Stift und Pinsel ist auch der Einsatz des Computers im Kunstunterricht in den Lehrplänen gefordert. Dieses Buch bietet 14 abwechslungsreiche Gestaltungsprojekte von einfachen Zeichenübungen bis hin zu bewegten Bildern, die von den Schülern selbstständig am PC bearbeitet werden können. Aufgaben und Arbeitsanweisungen berücksichtigen nur Programme, die frei erhältlich sind oder bei Windows-PCs zur Grundausstattung gehören. So können Sie mit wenig Aufwand einen modernen Kunstunterricht gestalten, der Lehrplaninhalte berücksichtigt und gleichzeitig Lust am kreativen Gestalten weckt.
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Mit der Schere am Ball – vom Schattenstandbild zum Scherenschnitt
UEFA-Cup, Champions League oder FußballEM – der Ball rollt und das Land steht Kopf! Mit vollem Körpereinsatz kämpfen die Spieler um die Trophäen. Ob Elfmeterschießen, Schwalbe oder Foul – auf dem Fußballfeld herrscht Ausnahmesituation und die Fans fiebern mit. In dieser Unterrichtseinheit gilt es, Stimmungen und Emotionen während eines Fußballspiels bildnerisch einzufangen. Zunächst wird mithilfe von Schattenstandbildern das Geschehen nachgestellt, bevor es darangeht, diese als Scherenschnitt umzusetzen. Als Erweiterungsmöglichkeit bietet das Schattentheater die Möglichkeit, die Figuren in Bewegung zu versetzen.
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Drahtfiguren – mein Hobby und ich
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Person spielt nicht nur in der Pubertät, sondern auch in dieser Unterrichtseinheit eine große Rolle. Ausgehend von den Arbeiten des Amerikaners Alexander Calder lernen die Schülerinnen und Schüler Draht als Gestaltungsmittel kennen. Nach der Besprechung ausgewählter Bildbeispiele des Künstlers stellen die Lernenden sich selbst mit ihrem Hobby als Drahtfigur dar.
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„Locations“ – die Qualität von Orten
Locations sind Orte, an denen etwas passiert. Wir kennen sie aus Filmen, von Fotos, als spannende Bühne für Feiern und Konzerte, aber auch als Tatorte, an denen Unheilvolles geschehen ist. Die besondere Spannung solcher Orte zu untersuchen, ihrer Magie nachzuspüren und eigene Locations zu entwickeln, ist Gegenstand dieser vielfältigen Materialien. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler malerisch, grafisch, plastisch und fotografisch.
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Landschaft als Konstruktion – Konstruktion als Landschaft - Die Fotografie Andreas Gurskys
Andreas Gurskys großformatige, am Computer bearbeitete Fotografien zeigen Orte aus besonderen Blickwinkeln: irritierende Konstruktionen von Landschaften, Architekturen und Menschenansammlungen. Ähnlich wie bei Landschaftsgemälden Caspar David Friedrichs nimmt der Betrachter zunächst das Ganze, dann bestimmte Muster und zuletzt erzählerische Details wahr, die den Menschen direkt oder indirekt zeigen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler theoretisch und praktisch mit dem zeitabhängigen Blick auf das Verhältnis des Menschen zur natürlichen bzw. zur gebauten Landschaft. Sie erfahren, dass sich mit dem Mittel der fotografischen bzw. digitalen Montage aussagekräftige Bildkonstruktionen erstellen lassen, die den
subjektiven Gestaltungsmöglichkeiten der Malerei entsprechen und einen künstlerischen Blick auf aktuelle Themen ermöglichen.
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Innere und äußere Wirklichkeit – Imagination im Werk Max Ernsts
Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Wirklichkeit ist, stellt sich grundsätzlich, wenn man sich mit Kunst beschäftigt. Bildet eine Fotografie Wirklichkeit ab? Und ist der Wirklichkeitsgehalt in einem Gemälde grundsätzlich geringer? Was überhaupt bedeutet Wirklichkeit für eine Gruppe oder für den Einzelnen in Abhängigkeit von der jeweiligen Zeit? Viele Schülerinnen und Schüler haben eine Vorliebe für die altmeisterlich gemalten Bilder eines Salvador Dalí. Andererseits belächeln sie Werke von Künstlern, in denen Ängste, Träume und Wünsche, also innere Bilder, ihren Ausdruck finden. Dies trifft insbesondere zu, wenn die inneren Bilder ungewohnte Formen enthalten, die zum Beispiel durch Zufallsverfahren hervorgerufen werden. Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit soll am Beispiel Max Ernsts versucht werden, die Sichtweise von Jugendlichen in Bezug auf äußere und innere Wirklichkeiten zu erweitern. Ihre Experimentierfreude und Imaginationsfähigkeit werden im praktischen Tun angeregt.
Gesamtwerk
Ich: Was war – was ist – was sein könnte
Mit elf oder zwölf Jahren befinden sich Kinder in einer Umbruchphase: Sie werden Jugendliche, die im Abgleich mit anderen ihre eigene Identität entwickeln. Dabei wird ihnen bewusst, dass sie eine Vergangenheit und eine Gegenwart haben, die sich von anderen unterscheidet, sie also Individuen sind. Ihre Zukunftsvorstellungen orientieren sich meist an Stars oder Erwachsenen in ihrem Umfeld, bekommen aber auch ganz eigene Konturen. Die vorliegende Unterrichtseinheit bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich bildnerisch mit dem eigenen Leben und den Wünschen für die Zukunft auseinanderzusetzen. Dafür können verschiedene Strategien und Techniken genutzt werden. Die Lernenden erhalten einen Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten, die sie ihren Vorlieben bzw. Darstellungsabsichten entsprechend einsetzen können. So entsteht ein Kaleidoskop an individuellen Sammlungen. Zugleich erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, ihre Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren.
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Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
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