Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
974 MaterialienIn über 974 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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20 originelle Kunst-Projekte
Karton-Perücke, Bilder-Alphabet, Klecks-Tiere - auch mit einfachen Materialien wie Tafelkreiden, Filzstiften oder Tonpapier lassen sich im Kunstunterricht effektvolle Ergebnisse erzielen. Die Grundlage für die Arbeit finden Sie im Buch: übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Hinweisen zu Material, Zeitaufwand und Lehrplanbezug, farbige Abbildungen von Beispielarbeiten und Zeichenanleitungen und Arbeitsblätter für die Schüler. Die fantasievollen Projekte sprechen Mädchen und Jungen gleichermaßen an. Sie motivieren durch ihre kreativen Techniken und spannenden Verwendungsmöglichkeiten. Ob in Einzel- oder Gemeinschaftsarbeit - in ein bis vier Unterrichtsstunden entstehen ganz individuelle "Kunstwerke". Das E-Book bietet nicht nur Kunstlehrern einen vielseitigen Fundus an tollen Gestaltungsaufgaben, sondern auch allen fachfremd unterrichtenden Kollegen.
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Fantasievolle Faschingsmasken
Mit diesen Vorlagen gestalten Sie mit Ihren Schülern effektvolle Faschingsmasken. Das Material enthält genaue Arbeitsanweisungen sowie die benötigten Schablonen. Die Masken werden mithilfe von Fotokarton, Stiften und Gummiband hergestellt. Das Ergebnis: Die Schüler werden zu kleinen Kobolden in Rot, Schwarz und Weiß! Ihre Schüler können ihre "verwandelten" Gesichter, eventuell ergänzt durch passende Kleidungsstücke, bei einer Klassen-Faschingsparty oder einem ähnlichen Anlass präsentieren.
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Bunte Valentinsgrüße
Falten und Gestalten: Mit diesem Material gestalten Ihre Schüler bunte Valentinsgrüße! Ihre Schüler basteln mithilfe von Vorlagen und Arbeitsanweisungen fantasievolle und einfache Briefumschläge und Valentinskarten. Einfache Ideen zum Klecksgestalten der Karte und des Umschlags sowie Abbildungen fertiger Beispielarbeiten runden das Material ab. So gelingt ganz einfach ein toller Valentinsgruß!
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Jahreszeiten-Kunst: Winter
Winterliche Gestaltungsideen bringen Freude! Im Winter regen viele stimmungsvolle Anlässe zur kreativen Betätigung an: Die Adventszeit, Schneelandschaften, Lichter in der Dunkelheit, das Feuerwerk zum Jahreswechsel und natürlich derFasching. Unsere 17 Bastelangebote sind als bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen angelegt, die Ihre Schüler anschaulich bei der eigenen Umsetzung begleiten. Sie müssen nur noch die benötigten Materialien bereitstellen und der Bastelspaß kann beginnen! Die sinnliche Qualität der unterschiedlichen Materialien wird von den Kindern handelnd erfahren. So kommen neben Buntstiften, Wasser- und Acrylfarben, Ölkreiden oder Schminkfarben auch Materialien wie Wachs, Seidenpapier, Knetmasse oder Holzwürfel zum Einsatz. Aus den Bastelangeboten können Sie die für Ihre Klasse passenden auswählen oder den Kindern die kompletten Vorschläge zur Verfügung stellen.
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Landschaften im Kunstunterricht
Berge, Meer, Wälder - Landschaften sind eins der zentralen Motive in der Kunst. Sie lassen sich auf vielfältige Art und Weise gestalten. Dieses E-Book bietet 16 bunte Unterrichtsideen, die sowohl Hintergrundwissen zur Landschaftsmalerei vermitteln als auch - und das ist der Schwerpunkt - die Schüler dazu anregen, selbst kreativ zu werden und sich dem Thema mit unterschiedlichen Techniken zu nähern. Die Arbeitsblätter mit Unterrichtseinheiten für zwei bis vier Stunden sind so gestaltet, dass die Schüler Stepby-Step angeleitet werden. Skizzen und Beispielabbildungen in Farbe veranschaulichen zusätzlich den Arbeitsauftrag. Eine Kurzbeschreibung des Projektes versehen mit Lehrerhinweisen erleichtert die Vorbereitung für Sie. Auch fachfremd Unterrichtende können so gut mit dem Material arbeiten.
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Kreatives Gestalten im Religionsunterricht
Mit diesem praxiserprobten Material erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie mit Ihren Schülern kreativ arbeiten können. Die vielfältigen und innovativen Methoden orientieren sich dabei an zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I und II."Im Religionsunterricht wird doch sowieso nur gebastelt und gesungen." Mit diesem Vorurteil fühlen sich viele ReligionslehrerInnen konfrontiert. Kreatives Gestalten hat in der Sekundarstufe aber seinen berechtigten Platz. Die hier vorgestellten kreativen Gestaltungsmöglichkeiten ergänzen die theoretischen Unterrichtseinheiten. So kann z.B. zum Thema Ostern ein Kreuzweg aus Zuckerkreiden gestaltet werden oder zum Thema Mensch eine Personality Box entstehen. Zum Umgang mit den Materialien und zur Umsetzung im Unterricht gibt es eine genaue Anleitung. Sylvia Kaiser-Berger unterrichtet evangelische Religion an der Maria-Ward-Realschule in Augsburg und hat eine Zusatzausbildung als Kunsttherapeutin. Sie bekleidet in ihrer Kirchengemeinde mehrere Ehrenämter.
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Tier zeichnen Schritt für Schritt
Wie zeichne ich einen Pinguin, eine Katze oder eine Giraffe? Auch für kleine Kinder ist es kein Problem, Tiere zu zeichnen – wenn sie Schritt für Schritt nachvollziehen können, wie es geht. Dieser Ordner bietet die Zeichenanleitung zu fast jedem Lieblingstier. Aus wenigen, einfachen Grundelementen entstehen die wichtigsten Zoo-, Haus-, Wasser-, Hof-, Kriech-und Krabbeltiere von hier und anderswo. Die Kopiervorlagen können im Kunstunterricht eingesetzt werden, eignen sich aber auch für Zwischenphasen oder als Ergänzung des Sachunterrichts. Aufgrund der einfachen Durchführbarkeit der Schritt-für-Schritt-Zeichnungen und der wenigen benötigten Arbeitsmaterialien können diese Übungen jederzeit umgesetzt werden. Einstieg: Auf jedem Arbeitsblatt befindet sich unten links ein Kästchen, im dem Rätsel, Zungenbrecher oder Reime zu finden sind. Es handelt sich hierbei um ganz einfache Texte, die Sie gut für den Einstieg verwenden können. (Diese Texte eignen sich aber auch dafür, das Zeichnen durch wiederholendes Sprechen zu begleiten und somit die Zeichenabläufe besser zu verinnerlichen. Zeichenphase: Leiten Sie die Zeichenphase ein, indem Sie die einzelnen Schritte mit den Kindern besprechen und gegebenenfalls vorzeichnen. Händigen Sie dann jedem Kind eine Kopiervorlage aus. Begleiten Sie von nun an die Kinder eher beratend. Evaluation: Sicher ist es sinnvoll, die entstandenen Bilder der Kinder gemeinsam zu begutachten. Bilden Sie dazu einen„Theaterkreis“ vor der Tafel und hängen Sie die Bilder mit Magneten auf. Oder legen Sie die Bilder auf die Pulte der Kinder und lassen Sie die Schülerinnen und Schüler die „Museumsausstellung“ in Ruhe anschauen. Achten Sie bei der Besprechung darauf, dass die Kritik immer konstruktiv formuliert wird. Eine gute Möglichkeit ist es, zuerst positive Bemerkungen zu sammeln und anschließende Kritik in Form von Tipps zu formulieren.
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Mit Schnecken lernen
Schnecken geben viele Rätsel auf. Langsam, aber sicher kommen ihnen die Kinder auf die Spur. Sie zählen, kombinieren und rechnen sich spielerisch durch die geheimnisvolle Lebenswelt der Schnecken. Auch gewinnen sie auf sinnliche Weise viele positive Erkenntnisse über die heimischen Weichtiere. Nur logisch, dass bei so vielen aufregenden Lernsituationen so manches Kind aus dem Häuschen gerät. Mit praxiserprobten Versuchen, die ohne grosse Vorbereitungszeit durchgeführt werden können.
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Ornament und Abstraktion
Muster und Ornament sind Urformen künstlerischen Ausdrucks. Täglich begegnen die Schülerinnen und Schüler Ornamenten auf Gebrauchsgegenständen, in der Architektur, auf Stoffen und wo immer der Mensch seine Umwelt gestaltet. Vor allem die geometrischen Ornamente lassen sich gut nachvollziehen und in ihrer Struktur leicht vermitteln. Über die Ornamentik soll den Schülerinnen und Schülern der Zugang zur Abstraktion erleichtert werden. Dies führt sie zu einer vom Gegenstand freien Gestaltung. Abstrakte Bildbeispiele aus Kandinskys Bauhauszeit dienen als Hinführung und Anregung für eigenes Gestalten.
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Vom Flussufer ins überschwemmte Wohnzimmer – das Ophelia-Motiv im zeitlichen Wandel
Vom Flussufer ins überschwemmte Wohnzimmer – das Ophelia-Motiv im zeitlichen Wandel
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Was Dinge erzählen … – Alltagsgegenstände in der Kunst und in der eigenen Gestaltung
Sieht aus wie echt! – Stimmt, nicht ohne Grund nennt man Werke, wie sie hier behandelt werden, „Augentäuschung“. Diese Trompe-l’oeil-Malerei bietet eine gute Möglichkeit, um über Sein und Schein nachzudenken. Sie regt aber gleichzeitig auch an zu überlegen, was die abgebildeten Dinge erzählen. Gegenstände, die wir im Alltag kaum beachten, rücken hier ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Schüler untersuchen sie an Stationen und verwenden sie für verschiedene Gestaltungsaufgaben. Die Arbeiten, die dabei entstehen, werden abschließend in einer Assemblage präsentiert.
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Persönliche Beziehungen darstellen: die 3-D-Rollage
Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse befinden sich mitten in der Pubertät. Beschäftigen sie sich nicht am liebsten mit sich selbst? Nicht nur: Die freundschaftlichen Beziehungen zu Freunden und Mitschülern werden immer wichtiger. Die Jugendlichen definieren sich geradezu über ihre sozialen Beziehungen. Ist es besser, viele Freunde zu haben oder einen wirklich guten Freund? Das Nachdenken darüber gehört zum Thema: Unsere Freundschaft darstellen. In dieser Unterrichtseinheit dürfen die Lernenden ihren Beziehungen kreativ Ausdruck verleihen. Sie fertigen Fotos von sich und ihren Freunden
an. Diese werden dann systematisch zerschnitten und weiterverarbeitet. Die Streifentechnik führt allein schon zu überraschenden und ansprechenden Ergebnissen. Noch anspruchsvoller ist es, durch geeignete Fotoauswahl, Bearbeitung und Montage eine bestimmte Wirkung zu erreichen.
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Musikobjekte – plastische Gestaltung im Spannungsfeld von Intuition und Analyse
Bei dieser Aufgabe setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Musik auseinander und gestalten eine Plastik, die Ausdruck eines selbst gewählten Musikstücks ist. Sie erfahren dabei die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten einer Plastik und lernen die Wirkungen von Material, Form, Oberfläche und Komposition kennen.
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„Licht, Luft und Sonne“ – die Hufeisensiedlung als erste Großsiedlung Berlins
Nach dem Ersten Weltkrieg fehlten in Berlin etwa 100 000 Wohnungen. Es entstanden mehrere Großsiedlungen im Rahmen des Neuen Bauens, die dem Massenwohnbau ein freundlicheres Gesicht gaben. Die Einbeziehung von Grünflächen, die Abkehr von der Blockrandbebauung sowie eine neuartige Fassadengestaltung mithilfe von Farbe stellten ein neues städtebauliches und architektonisches Konzept dar. Mit der berühmten Hufeisensiedlung gelang es Bruno Taut und Martin Wagner, eine Siedlung mit über 1000 Wohnungen zu konzipieren, die Elemente der Gartenstadtbewegung aufgreift und diese mit sozialreformerischen Vorstellungen und rationellen Methoden umsetzte.
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Sammeln, schnipseln und kleben mit Felix Pappnase – Papiercollagen gestalten
Felix Pappnase lädt ein zum Sammeln, Schnipseln und Kleben. Collagen aus der Kunst regen an, genau hinzuschauen, und inspirieren zum Selbermachen. Schnipselbögen und interessante Themen motivieren zur selbstständigen Weiterarbeit. Und das Tolle: Alle Kinder können mitmachen. Die Unterrichtseinheit umfasst Angebote für die Klassen 1 bis 4 und unterschiedlichste Leistungsniveaus. Die Collage-Technik bietet allen Schülern eine Möglichkeit, kreativ zu
werden und Erfolgserlebnisse zu haben. Auch und vor allem denen, die glauben, nicht gut malen und zeichnen zu können.
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Schau mal in den Himmel! Wolken drucken und weiterzeichnen
Wir sehen sie täglich und in ruhigen Momenten belügeln sie unsere Fantasie: Wolken. Wenn sie dick und watteweich am blauen Himmel vorüberziehen, können wir Tiere, Dinge und Fantasiewesen erkennen. Die folgende Unterrichtseinheit lädt Sie und Ihre Schüler auf eine fantasievolle Reise ein, bei der Wolken beschrieben, gedeutet und als Gestaltungsanlass zeichnerisch genutzt und mit einfachen Druckverfahren gestaltet werden.
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Combine-Paintings – Bildzitate einmal anders
In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler durch Bildzitate die Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts kennen. Doch hier werden nicht einfach nur bekannte Werke ausgesucht und nachgemalt, sondern es entstehen Gruppenbilder aus den Einzelbildern der Jugendlichen und damit neue Bildkonzeptionen. Zusätzlich geht es um die Aneignung von verschiedenen Malweisen wie pointillistisch oder geometrisch-abstrakt durch eine praktische Vorübung, bevor diese in der Herstellung der Gruppenbilder Eingang finden.
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Meine Traumrolle! – Filmplakate
Wer würde nicht gerne einmal in eine andere oder eine besondere Rolle schlüpfen?! In dieser Unterrichtseinheit gestalten Ihre Schülerinnen und Schüler ein Filmplakat zu ihrer eigenen Traumrolle. Dabei setzen sie sich nicht nur kritisch mit dem Plakat als Werbemedium auseinander, sondern beschäftigen sich auch intensiv mit sich selbst in Bezug auf die Fragen: „Wer bin ich und was kann ich? Wer will ich sein und was würde ich gerne machen?“
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Die Weltraumreise zur Mondwandlerin – grafische und plastische Annäherung an die futuristischen Werke der Wiener Künstlerin Michaela Konrad
Schon seit Urzeiten übt der Nachthimmel eine faszinierende Wirkung auf die Menschen aller Kulturen aus. Im 20. Jahrhundert begann mit der Entwicklung der Raketentechnik ein neues Zeitalter. Dem Menschen war es nun möglich, die Erde zu verlassen und dem lang gehegten Wunsch, den Weltraum zu erkunden, nachzukommen. Michaela Konrads Kunst thematisiert die Reise der blonden Kosmonautin Olga durch das All. Ihre Protagonistin besucht dabei den Mond und
findet dort zurückgelassene Objekte. In der vorliegenden Unterrichtseinheit greifen wir diese Idee auf. Die Klasse bastelt mithilfe einer Vorlage eine Schüttellupe und versteckt darin selbstgemalte Fundstücke. Schnelle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, ein Mandala auszumalen oder Raumschiffe versenken zu spielen.
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Das Aquarell – Farbdifferenzierungen mit Wasserfarbe
Fünftklässler malen ein aquarellartiges Waldbild und ein Selbstporträt – und das von beachtlicher Qualität! Zuvor lernen Ihre Schülerinnen und Schüler altersgerecht und mit einfachsten Mitteln, wie dem Deckfarbkasten, ein paar Haarpinseln und dem Zeichenblock, die relativ komplizierte und anspruchsvolle Technik der Aquarellmalerei kennen. Sie experimentieren mit lasierendem, deckendem und Nassin-Nass-Farbauftrag und setzen gezielt solche Maltechniken in eigenen Arbeiten ein. Ganz nebenbei erfahren sie Wesentliches über Aquarellmaler wie Albrecht Dürer, Rudolf Schlichter oder Horst Janssen.
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Die Stadt der Zukunft und ihre Bewohner
Wo und wie leben wir in der Zukunft? In Städten, die sich wie riesige technoide Wesen mit Tentakeln fortbewegen und ihren Bewohnern einen flexiblen Wohnraum bieten? Oder in fliegenden Städten im Weltraum? Und wie sehen die Bewohner dieser Städte aus? Die Schülerinnen und Schüler können ihre Fantasie spielen lassen, eine Stadt der Zukunft in Gruppenarbeit bauen und passende Bewohner dazu erfinden. Dabei können individuelle Schwerpunkte gesetzt werden: Form der Baukörper, Inszenierung mit verschiedenen Materialien und Farbe, Proportionen und Aussehen der Figuren …
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Drei Farben sind genug!? – Experimentelles Erfahren der Grund- und Mischfarben an Stationen (Teil II)
Weniger ist oft mehr. Dieses Motto gilt auch in der vorliegenden Unterrichtseinheit. Dass sich aus nur drei Grundfarben alle anderen Farben mischen lassen, erfahren Ihre Schüler hier in spannenden Mischversuchen und durch Experimente an Stationen. Sie erkennen außerdem, welche Farben zusammen am schönsten leuchten, entdecken so die Komplementärfarben und entwickeln ein Bewusstsein für Kontrast und Harmonie. Diese praktischen Erfahrungen führen schließlich zur Erarbeitung des sechsteiligen Farbkreises. Abgerundet durch Werkbetrachtungen vermittelt die Unterrichtseinheit wichtige Grundlagen sowohl für das eigene künstlerische Gestalten als auch für das Verstehen von Farbeinsatz und Farbwirkung in Kunst und Alltag.
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Sichtung eines unbekannten Tieres! – Ausgestaltung eines Wesens als Tonrelief
Als Zoologen finden Ihre Schülerinnen und Schüler eine bisher unentdeckte Tierart! In einem Zeichenspiel entwickeln sie Ideen für das Aussehen ihrer fiktiven Tierart, um im Anschluss ihr eigenes Wesen zunächst als Bleistiftzeichnung zu gestalten. Kenntnisse zum Relief und Tipps und Tricks für die Arbeit mit Ton befähigen die Lernenden, ihren Entwurf als Tonrelief zu realisieren. Mithilfe eines „Fühlparcours“ werden die Schülerinnen und Schüler außerdem an eine differenzierte Oberflächengestaltung ihres Wesens herangeführt.
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Schuhtrends für die neue Saison
In der Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler spielen Aussehen und Trends eine große Rolle. Schuhe begegnen den Lernenden tagtäglich. Anhand einer spielerischen Auseinandersetzung wird die Lerngruppe über das Thema „Mode“ an die ästhetische Wahrnehmung von Alltagsgegenständen und Sehgewohnheiten sowie an das Darstellen von Dreidimensionalität herangeführt. Sie wagen auf zweidimensionaler Ebene erste grafische Versuche, Räumlichkeit darzustellen, und variieren mit grafischen Strukturen und farbiger Gestaltung.
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Innenraum mit Landschaftsausblick – Darstellung von Raum und Atmosphäre anhand des eigenen Jugendzimmers
Wer wir sind, zeigt sich in unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens, zum Beispiel von außen leicht erkennbar durch unsere Kleidung. Aber auch im eigenen Zimmer möchten Jugendliche ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Der Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler wird in dieser Unterrichtseinheit verknüpft mit einem Ausblick auf eine fiktive Landschaft. Hierbei spielt die Wiedergabe einer bestimmten Stimmung oder Atmosphäre eine wichtige Rolle. Die Jugendlichen stellen einen illusionistischen Raum auf der Fläche dar und wenden Kenntnisse zu Perspektive und Raumwirkung von Farbe an. Sie reflektieren außerdem, inwieweit durch ein Zimmer und eine Landschaft eine Stimmung oder Aussage transportiert werden kann.
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