Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Heimatbilder
„Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren. „Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren.
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Was die Welt bunt macht
Was wäre die Kunst ohne die Malerei und die Malerei ohne die Farben? Aber was meinen wir eigentlich genau, wenn wir von „Farben“ sprechen? Der vorliegende Beitrag stellt Konzepte der Farblehre vor, erläutert verschiedene Mischverfahren und gibt Anregungen, wie Sie dieses Farbwissen in der Praxis anwenden können.
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Müllmonster
Tag für Tag produzieren wir jede Menge Müll. Dieser wird dann entsorgt oder recycelt. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit: das Upcycling. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler, dass man mit Müll auch kreativ umgehen und sogar Kunstwerke schaffen kann. Sie kreieren Monster aus Abfallmaterialien und werten den Müll auf diese Weise auf. Das ist nicht nur eine tolle Form des Upcyclings, die Kinder üben dabei auch ihre zeichnerischen und handwerklichen Fertigkeiten, lernen diverse Verbindungsmöglichkeiten kennen und werden – nicht zuletzt – für die Wichtigkeit eines nachhaltigen und kreativen Umgangs mit Müll sensibilisiert.
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Es grünt so grün
Blau, Gelb, Rot – damit lassen sich unzählige Farbtöne mischen. Dass das so ist und wie es geht, das erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Ausgehend von einer Sammel- und Sortieraufgabe mischen die Kinder vielfältige Grün- und Brauntöne, die in einem Landschaftsbild verwendet werden. Dabei verbessern Sie nicht nur die Technik des Mischens und Malens, sondern bauen auch ihre Fähigkeit zur Farbdifferenzierung und Farbvorstellung aus.
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Das MegaMonsterMacher-Buch - Ungeheuer motivierend
Monstermäßiger Spaß im Kunstunterricht: Liebenswerte Monster kommen bei Kindern in der Grundschule immer gut an. Mit diesem Band erhalten Sie 50 Gestaltungsideen für freche Monster aus Quetschtüten, Pfannenkratzern und anderen Materialien. Beim Basteln der Projekte lernen die Kinder wie von selbst unterschiedliche Techniken (Nähen, Malen, Drucken, Kleben) und befassen sich mit vielen verschiedenen Materialien. Kreativität und Motivation fördern: Das Basteln von Monstern macht Spaß, trainiert die Feinmotorik und bringt nicht nur Ihre Schüler zum Staunen. Sie sind eine tolle Beschäftigung im Werk- oder Kunstunterricht, aber auch in verschiedenen Vertretungsstunden und Freiarbeitsphasen kann es monströs werden. Ganz nebenbei entstehen witzige Dekorationen für das Klassenzimmer oder das Schulhaus. Produktiver Ansatz: Die Monster-Bastelanleitungen sind übersichtlich gestaltet nach dem Doppelseitenprinzip und mit detaillierten Instruktionen versehen. Für noch mehr Motivation sorgt eine kleine Einleitungsgeschichte für jedes Projekt. Als Bonus enthält der Band eine kleine Schreibwerkstatt rund um das Thema Monster, wodurch fächerübergreifender Unterricht ermöglicht wird. Der Band enthält: Gestaltungsideen für 50 Monster im Doppelseitenprinzip; Einleitungsgeschichten; Materialaufstellungen; Arbeitseinleitungen; farbige Bilder zu allen Monstern; eine kleine Schreibwerkstatt. Inhaltliche Schwerpunkte: Basteln; Projekt; Einleitungsgeschichte; Motivation; Schreibwerkstatt; Produktiver Ansatz.
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Streetart
Politische Botschaften in Form von Graffitis, Tags und Kritzeleien begegnen Jugendlichen alltäglich im öffentlichen Raum. In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit verschiedenen künstlerischen Formen auseinander, die den Betrachtenden zum Nachdenken anregen sollen. Dann lernen sie die Technik des Stencils kennen und wenden diese an. Diskutieren sie abschließend anhand zahlreicher Beispiele politische und gesellschaftliche Aussagen von Graffitis und wie diese Kunstform vermehrt auch kommerziell von großen Konzernen instrumentalisiert wird.
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Kreativitätsförderung
Kunst ist kreativ, Künstler:innen sind kreativ – doch ist damit im Kunstunterricht die Kreativitätsförderung schon automatisch enthalten? In diesem Heft wird gezeigt, wie man Prozesse kreativen Arbeitens und Lernens im Kunstunterricht gezielt einplanen kann. Kreativitätsförderung erhält seit einiger Zeit wieder einen erheblichen Stellenwert in der Bildungsdiskussion. Kreativität wird – neben kritischem Denken, Kommunikation und Kollaboration –zu einer neuen Zielmarke lernförderlichen Unterrichts erhoben. Kreativität ermöglicht allen Menschen unterschiedlichster Lernausgangslagen, durch adaptive Aufgaben ihre Version der Welt zu entfalten. Dieses Heft soll Ihnen Mut machen, Aufgaben zu konzipieren, die den Schüler:innen erlauben, auf intelligente Weise mit Phänomenen und Problemen unserer Welt umzugehen. Denn Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, in komplexen Umwelten mit vielfältigen unerwarteten Problemlagen passende und kreative Lösungen zu finden. Grundlage eines kreativitätsfördernden Kunstunterrichts ist der funktionale Einsatz von Methoden, die den Lernenden ein lebendiges, experimentelles Zugreifen ermöglichen, z. B. Zufallsverfahren, Collagieren, Recherchieren, Entdecken und Gestalten. Künstlerische Strategien, um Neues zu entwickeln, können auch im Kunstunterricht genutzt werden. Der Kunst wird immer schon eine hohe Innovationskraft zugeschrieben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil finden Sie viele Werkbeispiele mit Schwerpunkt ab dem 20. Jahrhundert.
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Geschenke
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Zeit
Im Kunstunterricht ist sie rar: die Zeit. Diese entpuppt sich häufig als eine der größten Herausforderungen in der Unterrichtsgestaltung. Zeit ist etwas Besonderes und sie hat viele Facetten, das wissen auch schon die jüngsten Grundschüler:innen. Nehmen Sie Ihre Klassen mit auf spannende „Zeitreisen“, entwickeln und setzen Sie faszinierende Kunstprojekte um, in denen die Schüler:innen sich mit philosophischen Fragestellungen auseinandersetzen und Materialien vielfältig ergründen. Zeit ist nicht greifbar? Sie ist nicht zu fassen und lässt sich schwer begreifen? Dass sie ungeahnte Begeisterung und Magie in den Kunstraum bringt, zeigt diese Ausgabe der Grundschule KUNST mit dem Titel „Zeit“. Unsere Autorinnen begaben sich mit Ihren Klassen auf spannende Abenteuer und entdeckten dabei manch Unerwartetes. So vielseitig das Material und die Techniken dieser Beiträge sind, eins haben sie doch gemeinsam: beim Entdecken, Forschen, Ausprobieren und Gestalten vergaßen die Schüler:innen sie immer, die Zeit. Ein Blick in den Inhalt dieser Ausgabe: „Und hier habe ich einen Zufallsgenerator eingebaut“ - Bauen von individuellen Zeitmaschinen mit mitgebrachten Materialien, die nicht mehr verwendet werden - Präsentieren der entstandenen Werke auf besondere Art „Minutenbilder im Sekundentakt“ - Zeit messen mit künstlerischen Mitteln - Einsatz digitaler Medien - sich selbst inszenieren und darstellen - performative Annäherung „Da blättert Farbe ab!“ - bewusstes Wahrnehmen der Umgebung schulen und fördern - das Prinzip Collage ergründen und anwenden.
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Lexikon der Kunstpädagogik
Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Dazu versammelt das Lexikon der Kunstpädagogik mit Beiträgen von 90 namhaften Autorinnen und Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen. Lehrkräfte, Studierende, Referendar:innen und andere Kunstinteressierte können damit fachliche Diskurse schnell erschließen und finden reichhaltige Erläuterungen zu bekannten und neuen kunstpädagogischen Theorien, Ideen sowie auch Handlungsprozessen. Das Themenspektrum umfasst die digitalen Bilderwelten der gegenwärtigen Jugendkulturen ebenso wie Diversity und Alterität, Globalität und Migration, Beutekunst, hybride Bilder, außereuropäische Kulturen und Post-Kolonialismus sowie übergreifende kunstdidaktische, bildwissenschaftliche und bildgeschichtliche Themen. Ausführliche Verweise verknüpfen die Inhalte und ermöglichen den schnellen Zugriff auf Themen und Begriffe.
Gesamtwerk
Künstlerpaare
In diesem Beitrag werden vier bekannte Künstlerpaare vorgestellt. Alle Künstlerinnen und Künstler waren privat und kreativ miteinander verbunden, haben sich gegenseitig ergänzt, beflügelt, beeinflusst oder bildeten sogar eine Einheit. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in das Leben der Kunstschaffenden und in deren Arbeit. Werkbeispiele werden vorgestellt und Anregungen für die eigene Gestaltungspraxis angeboten. Auf diese Weise kann über die Werkbetrachtung hinaus eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Künstlerpaaren stattfinden.
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Vom Essen in der Kunst
Essen ist ein zentraler Teil unseres Lebens. Und da das Auge bekanntlich mitisst, ist das Thema auch in der Kunst sehr beliebt. Ob Stillleben, üppige Speise oder Menschen bei einer Mahlzeit, ob auf der Leinwand, als Objekt oder als Instagram-Post - die Motive, Materialien und Medien rund ums Essen sind vielfältig. Entdecken Sie diese Vielfalt mit Ihren Schülerinnen und Schülern. Der vorliegende Beitrag bietet Bildbeispiele von verschiedensten Künstlerinnen und Künstlern und vielfältige Gestaltungsanregungen.
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Mein Lieblingsessen als Pop-up-Speisekarte
In dieser Unterrichtseinheit dreht sich alles ums Essen - und das aus gutem Grund: Inszenierungen von Speisen, Mahlzeiten und Lebensmitteln sind für uns allgegenwärtig. Was wir zu uns nehmen, wird als beliebtes Thema vor allem im digitalen Raum umfassend visualisiert und dokumentiert. Aber auch in der Kunst spielt Essen eine große Rolle - zu allen Zeiten und in allen Kunstrichtungen. In dieser Unterrichtseinheit soll die Freude an einem Lieblingsgericht mit der Freude am zeichnerischen und dreidimensionalen Gestalten verbunden werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen Pop-up-Mechanismen kennen und stellen Karten her, deren Illustrationen ein wahrer Augenschmaus sind.
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Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
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Farbe
Farbe ist gewissermaßen die Würze unseres Lebens. Es ist möglich, ohne sie auszukommen. Aber mit Farbe ist vieles leichter, übersichtlicher und auch emotionaler. Farbe fördert die Kommunikation und spielt in sämtlichen Lebensbereichen und Ereignissen eine Rolle. Grund genug, die Chancen auszuleuchten, die das Thema „Farbe“ dem Kunstunterricht bieten! Das Themenheft zeigt beeindruckende Kunstwerke und eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben: Analog, digital und plastisch wird die Wirkung von Farbe, Farbkontrasten und Farbmischungen systematisch untersucht und unterrichtspraktisch erprobt.
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