Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Neokolonialismus
Die moderne, von Kapitalismus und Globalisierung geprägte Welt ist ohne den Hintergrund kolonialer Herrschaft und Ausbeutung in der Vergangenheit nicht zu verstehen. Aber auch in der Gegenwart sind koloniale und imperiale Tendenzen und Strukturen zu beobachten. Kolonialismus ist nicht nur ein historisches Thema, sondern prägt Gegenwart und Zukunft.
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U.S. Presidential Elections and the Aftermath
Die bevorstehenden Wahlen des amerikanischen Präsidenten werfen ihre Schatten voraus. Weltweit beobachten Regierungen, Bündnissysteme und Zivilgesellschaften die Entwicklungen und Entscheidungen auf dem nordamerikanischen Kontinent. Dabei geht es keineswegs nur um die Neuauflage des 2020 erfolgten Zweikampfes zwischen Biden und Trump, sondern auch um die Auswirkungen auf die gegenwärtigen globalen Krisen und Konflikte sowie die Zukunft der internationalen Friedensordnung.
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Perspektiven auf das Mittelalter
Ein neuer Blick auf die Geschichte des Mittelalters. Der Band bietet wesentliche fachliche und fachdidaktische Grundlagen zur Epoche des Mittelalters und greift dabei neue Forschungstrends und Fragestellungen auf. Vermeintlich klassische Themen wie etwa die Stadt im Mittelalter werden für den Geschichtsunterricht "gegen den Strich gebürstet": Beispiele sind Córdoba, Venedig und Aleppo. Der Band biete eine umfassende Einführung in die historische Epoche Mittelalter. Er erschließt die gesellschaftliche Relevanz des Themas und zeigt neue Wege zur Behandlung des Themas im Geschichtsunterricht.
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Umweltgeschichte
Umweltgeschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2024
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Erklärvideos im Geschichtsunterricht
Erklärvideos sind in Zeiten der Digitalisierung in aller Munde. Sie bergen aber nicht nur Chancen, sondern auch Risiken für historisches Lernen. Dieser Band vermittelt den sinnvollen Umgang mit Erklärvideos im Geschichtsunterricht.
Verwandte Themen
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Historische Demokratiebildung
Dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern errungen bzw. bewahrt werden muss, zeigen uns viele aktuelle Entwicklungen – aber es zeigt auch der Blick in die Vergangenheit. Auch der Geschichtsunterricht hat daher einen eigenen Beitrag zur notwendigen Demokratiebildung zu leisten – und dieser erschöpft sich nicht in dem Negativbeispiel Nationalsozialismus, sondern sollte auch zeigen, wie, unter welchen Umständen, gegen welche Widerstände und mit welchem Erfolg sich Menschen in der Vergangenheit für demokratische Ziele eingesetzt haben. In diesem Sinne will die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen dazu anregen, im Unterricht noch viel stärker, auch jenseits der klassischen Themen wie 1848 oder 1989/90, durch die Behandlung von Fallbeispielen und die Stärkung der Analyse- und Urteilskompetenz der Schüler:innen demokratiebildend zu wirken. Neben dem Basisartikel "Demokratiebildung im Geschichtsunterricht. Aufgabe und Verantwortung des Faches in herausfordernden Zeiten", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema Historische Demokratiebildung: Moderne Kritik an der attischen Demokratie zu Recht?; „Die Freiheit ist unteilbar“ Frauenrechte in der Revolution 1848/49; Ein Wahlrecht für Frauen? Die Frauenrechtsbewegung im deutschen Kaiserreich; Demokratielernen durch das Lesen eines historischen Romans? Robert Blum und der frühe Kampf um die Demokratie in Deutschland; Kwame Nkrumah und Ghanas Weg zur Unabhängigkeit. Ein Erklärvideo zum Thema „Vom Kolonialismus zur Demokratie“ erstellen; Demokratiegeschichte vor Ort erkunden. Anregungen für den Geschichtsunterricht; Echte Mitbestimmung oder „demokratisches Feigenblatt“? Schülervertretung seit 1945; „Mehr Vielfalt im nationalen Gedenken ...“ Wie kann eine demokratische Geschichtskultur aussehen? Außerdem in dieser Ausgabe: Der 9. November als Wegmarke unserer Demokratie. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II; Heinrich Maria Pangratz. Ein vergessener Meister der politischen Karikatur; „Geschichte nach der Schule“ Podcast.
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Kant, der Frieden und die offenen Fragen der Aufklärung
2024 jährt sich der Geburtstag Immanuel Kants zum dreihundertsten Mal. Welche Relevanz haben die Schriften des Philosophen für uns heute und wie lassen sie sich im Geschichtsunterricht vermitteln? Ulrich Bongertmann geht dieser Frage anhand der Schrift "Vom ewigen Frieden" nach, die Wege zu einer dauerhaften Friedensordnung diskutiert, heute ein höchst aktuelles Thema. Auch der Beitrag von Christoph Kampmann beschäftigt sich mit der Deutung von Friedens- und Sicherheitsordnungen in der Frühen Neuzeit. Als Einstieg in das Schwerpunktthema erläutert der Kurator der großen Kant-Ausstellung in der Kunsthalle Bonn Konzeption und Rezeption der Ausstellung.
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Der Stalinismus
1953, als Stalin starb, war die Sowjetunion ein Industriestaat und kontrollierte als Weltmacht Ost- und Mitteleuropa bis an die Elbe. Noch heute ist der Stalin-Mythos präsent, aber die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels träumten und die Lenin propagierte, errichtete Stalin nicht. Die Lernenden untersuchen die Zeit zwischen 1917/1924 und 1953 mit dem Schwerpunkt auf der Innenpolitik und lernen Ursachen, Ziele und Maßnahmen einer Diktatur kennen.
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Lehnswesen
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"Vergangenheitsbewältigung"
Anhand zeitgenössischer Quellen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Thema der Ahndung von Kriegsverbrechen der Nazis. Sie setzen sich mit dem Umgang mit der NS-Vergangenheit und der sogenannten Entnazifizierung auseinander, diskutieren das Demokratieverständnis in der jungen Bundesrepublik und werden befähigt, eigene Urteile zu fällen. Schwerpunkte liegen auf den Nürnberger Prozessen, dem Bergen-Belsen-Prozess sowie den Spruchkammerverfahren.
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Die griechische Antike
Die griechische Antike ist aus dem Geschichtsunterricht nicht wegzudenken. Auch wenn sie nicht mehr so idealisiert wird wie noch vor einigen Jahrzehnten, bleibt sie doch ein wesentlicher Referenzpunkt der europäischen Geschichte. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Griechen die ersten sind, von denen wir wissen, dass bei ihnen größere Gemeinwesen demokratisch regiert wurden. Sie sind uns damit einerseits nah, aber auch fremd, wenn man bedenkt, dass Frauen von der Politik ausgeschlossen waren. Nicht zuletzt dieses Spannungsverhältnis zum „nächsten Fremden“ bei den Griechen bietet viele didaktische Potenziale sowohl zu politischen, als auch zu gesellschaftlichen Themen. So wird in den Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen die Frage nach der Demokratie gestellt, aber auch nach Religion und dem Umgang mit Sexualität. Schließlich werden Kulturbegegnungen und kulturelle Transformationen zum Thema, denn im Hellenismus finden sich dazu aufschlussreiche Aspekte, die uns wiederum zum Nachdenken auch über uns selbst anregen. Neben dem Basisartikel „Die griechische Antike. Ein Fundus für das historisch-politische Lernen“, der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen und methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: Wir geben der Menge die Macht! Textsortenspezifische Schreibförderung im Geschichtsunterricht anhand von Quellenbeschreibungen zur Demokratie in Athen; Inklusion und Exklusion in der antiken griechischen Demokratie. Perspektivisches Rollenspiel einer Volksversammlung in Athen; Rudern und Rammen – Militärdienst und politische Partizipation der Theten in der attischen Polis; Prunkvoll und wolkenverhüllt. Die griechische Mythologie bei Playmobil am Beispiel des Sets „Palast auf dem Olymp“; Eros, Zeus, Dionysos? Ausdrucksformen von Verlangen und Liebe in antiken Quellen; Der transkulturelle Wandel Alexanders des Großen. Die Epoche des Hellenismus im transkulturellen historischen Lernen; Der polnische Prometheus. Rezeption einer griechischen Sage in der Neuzeit. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Krise der römischen Republik – eine Revolution? Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Die Rolle des Geschichtsunterrichts in Zeiten von KI. Zwischen Fakt und Fiktion: Der Einfluss von KI auf die Konstruktion und Rezeption von Geschichte.
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Contemporary History
Diese Reihe gibt den Schülerinnen und Schülern einen kurzen Überblick über die regionalen und sozialen Identitäten im Vereinigten Königreich. Das übergeordnete Ziel der Einheit sind interkulturelle Kompetenzen, mit denen die Lernenden die Diskussionen infolge des Brexit besser einordnen können.
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Is the Idea of the Commonwealth still going strong?
Im Commonwealth werden Stimmen lauter, die Reparationen und eine Loslösung von London fordern. Seit Colstons Statue in Bristol (2020) vom Sockel gerissen wurde, sind die Bilder der Sklavenhändler und der Profiteure des Empire zum Abschuss freigegeben. Mittels der vorliegenden Materialien blicken wir zurück auf geschichtliche Angelpunkte und versuchen den Sinneswandel bis hin zur Gegenwart zu ergründen.
Gesamtwerk
Von der Bildung zur Ausbildung? Lehrerbildung
Diese Ausgabe von gfh setzt sich unter verschiedenen Blickwinkeln mit der aktuellen Geschichtslehrer*innenausbildung auseinander. In einem Einführungsbeitrag werden neue Forschungsperspektiven zur Professionalisierung von Geschichtslehrkräften und mögliche Auswirkungen auf den Unterrichtserfolg zusammengefasst und diskutiert, wie die Lehrer*innenbildung an deutschen Universitäten in den letzten Jahren angepasst wurde, um bessere Lehrkräfte hervorzubringen. In zwei Beiträgen kommen Studierende selbst zu Wort. Sie reflektieren die Relevanz des Themas Digitalisierung für das Lehren und Lernen von Geschichte und ihre Erfahrungen als Vertretungslehrkräfte während des Studiums.
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Erinnerungskonflikte in Osteuropa
Erinnerungskonflikte in Osteuropa
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