Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 27/27
675 MaterialienIn über 675 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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Gesamtwerk
„Von Homer inspiriert ...” – Dichtung und Wahrheit in Wolfgang Petersens „Troja” Verfilmung
Zu allen Zeiten hat der Mythos bzw. die Geschichte des trojanischen Krieges die Menschen fasziniert. So verwundert es nicht, dass Regisseur Wolfgang Petersen den Stoff aus Homers „Ilias” aufgreift und mit internationaler Starbesetzung (u. a. Brad Pitt, Eric Baba, Orlando Bloom) neu verfilmt. Indem sie die Laokoon-Szene aus Vergils „Aeneis” (II, 40-240) mit der Szene aus Petersens Troja-Verfilmung (2003) vergleichen, setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Medium Film auseinander. Sie erstellen ein Filmprotokoll, das nicht nur den Inhalt der einzelnen Sequenzen, sondern auch die Kameraführung, Einstellungsgröße und Perspektive festhält. Durch den Vergleich der Quelle Vergils und der modernen Verfilmung lernen die Jugendlichen, Informationen aus Film und Fernsehen zu hinterfragen und ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln.
Gesamtwerk
Mythos Napoleon – ein Lernzirkel
Napoleon kam aus dem Nichts, um Europa zu beherrschen. Er eroberte so viel Macht wie vor ihm nur die römischen Cäsaren. Am Ende verlor er innerhalb von Tagen alles. Im Exil blieb ihm nichts – außer der Erinnerung. Es entstand die Legende des Kaisers und Staatsmanns, der die Vision eines modernen Europas hatte. Feldherr, Staatsmann oder Despot? – eigenständig untersuchen die Schülerinnen und Schüler Person und Mythos Napoleons. Aufstieg und Fall, militärische Leistung und politische Fehlurteile, Glanz und Elend stehen im Zentrum der Reihe. Der Lernzirkel ist konzipiert für die Klassen 7–9. Methodisch fördert er eigenständiges Arbeiten und die selbstständige Meinungsbildung der Schülerinnen und Schüler.
Gesamtwerk
Der Erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg stieß gesellschaftliche Veränderungen an und veränderte die politische Weltkarte. Diese Ausgabe liefert Ihnen Anregungen zur Behandlung des Themas im Unterricht? Insbesondere mit schülernaher Beleuchtung alltags- und mentalitätsgeschichtlicher Aspekte. Sie erhalten z.B. Unterrichtsvorschläge und Material für eine Annäherung an das Leben in den Schützengräben über das Stationenlernen, zur Arbeit mit Kriegsliteratur oder auch für eine Gruppenarbeit, in der sich die Schüler mit der Organisation der Kriegswirtschaft auseinander setzen. Die im Heft enthaltene Zeitleiste zum Ersten Weltkrieg gibt einen Überblick über Daten und Fakten.
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Gesamtwerk
Hexenverfolgung
Im Geschichtsunterricht kann und sollte man die Faszination nutzen, die das Thema Hexenverfolgung allgemein ausübt. Erkunden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern z.B. die Gründe für die Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit, oder führen Sie mit Ihrer Klasse ein Tribunal gegen einen historischen Täter durch. Außerdem erhalten Sie z.B. Unterrichtsvorschläge zur Stellung der Kirchen zum Hexenwahn, zur Hexendarstellung von Künstlern oder auch für einen fächerübergreifenden Unterricht Geschichte und Englisch.
Das Themenheft bietet Ihnen wie immer konkrete Unterrichtsvorschläge und passende Materialien, damit Sie das Thema gleich in Ihrem Unterricht umsetzen können.
Gesamtwerk
Properamus Mogontiacum – Auf nach Mainz!
Im Rahmen einer vor- und nachzubereitenden Tagesexkursion nach Mainz soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, einen Eindruck zu gewinnen vom Leben der im Militärlager angesiedelten Soldaten und der im Umfeld wohnenden romanisierten Zivilbevölkerung, von religiösen Vorstellungen und technischen Errungenschaften sowie von der Geschichte und militärischen Bedeutung einer der wichtigsten Provinzhauptstädte des Römischen Reiches. Die Exkursion führt sowohl durch die Stadt Mainz als auch bedeutende Museen und lädt ein, mithilfe vorbereiteter Arbeitsblätter bedeutende Exponate aus der Römerzeit zu entdecken. Einzuplanen sind jeweils eine Unterrichtsstunde für die Vor- und Nachbereitung sowie ein Schultag für die Exkursion.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
„Adressat unbekannt” – mit einem Briefroman in die Geschichte des Nationalsozialismus
Die gleichsam spannende, berührende wie tragische Geschichte der beiden Freunde Max Eisenstein und Martin Schulse vor dem Hintergrund des Nazi-Regimes wird die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann ziehen. Die Handlung, die sich als Briefwechsel entfaltet, schafft einen intimen Rahmen, der Identifikation und Nacherleben der unfassbaren, mittlerweile historisch anmutenden, in ihrer Aussage aber erschreckend aktuellen Ereignisse ermöglicht. Gerade die zunehmende Fremdenfeindlichkeit, die erschreckende Salonfähigkeit nationalsozialistischen Gedankengutes und nicht zuletzt der langsam einsetzende Mangel an Zeitzeugen machen es dringend ratsam, nach neuen Wegen der Auseinandersetzung mit dem Kapitel des Nationalsozialismus zu suchen. Kressman Taylors „Adressat unbekannt” könnte eine solche Spur bieten, da Geschichte hier personalisiert erfahrbar und nachvollziehbar geschildert wird. Diese Reihe lädt ein, das Thema „Judenverfolgung im Dritten Reich” einmal anders anzugehen.
Gesamtwerk
Der Wiener Kongress – Welttheater und erste europäische Friedensordnung
1814 – Europa steht Kopf. Nach den Napoleonischen Kriegen will der aufgewühlte Kontinent nur noch eines: zur Ruhe kommen. Die Franzosen sollen in ihre Schranken verwiesen und das Mächtegleichgewicht neu geordnet werden. Auf einem Kongress und auf dem Wege der Diplomatie soll die Neuordnung Europas beschlossen werden, so haben es die Monarchen vereinbart. Wer aber waren die Leitfiguren des Wiener Kongresses und welche zentralen Interessen verfolgten sie? Wie einigten sich die Großmächte in Europa nach den Napoleonischen Kriegen auf eine Neuordnung Europas? Und wie gelang es ihnen, eine neue Art der Diplomatie zu entwickeln und dabei gleichzeitig ein System der Friedenssicherung zu errichten, das bis zum Ersten Weltkrieg Bestand hatte? Anhand von zahlreichen Karten, Schaubildern und Quellentexten erarbeiten sich die Lernenden grundlegende Kenntnisse über die Ausgangslage des Wiener Kongresses 1814, die Hauptprobleme der Agierenden und die gemeinsame Sorge um die Rückkehr Napoleons.
Gesamtwerk
„Luther. Er veränderte die Welt für immer.”
Der Luther-Film Eric Tills wurde neben „Findet Nemo” und dem „Wunder von Bern” zu einem der größten Kinoerfolge im Jahre 2003. Sein Einsatz im Unterricht soll eine Einführung in den schwierigen Fragenkomplex der Reformation ermöglichen. Dies geschieht anhand ausgewählter Filmszenen, mithilfe derer untersucht wird, welche Informationen und Emotionen sie transportieren, und vermöge ihrer Gegenüberstellung mit vorwiegend zeitgenössischem Quellenmaterial. Ausgewählte Beispiele veranschaulichen im Kontrast zum modernen Massenmedium „Film” die Bedeutung der damaligen Medienrevolution für die Reformation.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung
Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung und die öffentliche Diskussion darüber haben in Deutschland mehrere Wandlungen durchlaufen, lange Zeit waren sie mit einem Tabu belegt. Erst Ende der 90ger Jahre beginnt eine neue Phase, die das Leid der Deutschen sieht, die Ihre Heimat verloren haben – ohne den historischen Zusammenhang mit dem vorangegangenen Krieg zu vernachlässigen.
Im Heft finden Sie einen Basisartikel, der die Flucht und Vertreibung der Deutschen in die europäische Politik des Bevölkerungstransfers des 20. Jahrhunderts einordnet. Die anschließenden Unterrichtsmodelle zeigen, wie Sie die Anregungen in der Klasse praktisch umsetzen können, sodass Ihre Schüler konkrete Erfahrungen von (nicht nur deutschen) Flüchtlingen und Vertriebenen während der Flucht und in der neuen Heimat nachvollziehen können – ohne dabei die Ursachen zu vernachlässigen.
Passend zum Themenheft bieten wir Ihnen eine Audio-CD mit Zeitzeugenberichten über persönliche Erlebnisse von Flucht und Vertreibung, Ankunft und Neubeginn.
Gesamtwerk
Tagebuch einer Burgbelagerung (Klasse 7/8)
Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich mit dem Aufbau von Burgen, dem Leben der Menschen dort sowie Formen mittelalterlicher Burgbelagerung auf kreative Art und Weise auseinander zu setzen. Mithilfe von Schreibaufträgen versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in Belagerte wie Belagerer hinein, und gewinnen auf diesem Wege Einsicht in die Situation von Menschen in schwieriger Lage und die Problematik ihrer Entscheidungen. In diesem Projekt machen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Burg und Kriegsführung im Mittelalter“ in einer Form vertraut, die es ihnen ermöglicht, weit gehend selbstständig ein Thema zu erforschen und auf kreative Weise tätig zu werden. Eine Schülerarbeit, die in einer 7. Klasse entstand, zeigt, wie man Aufgaben mit Witz und Fantasie lösen kann.
Gesamtwerk
Alexander der Große (Klasse 6/7)
Schon zu Lebzeiten wurde Alexander zum Mythos. Er selbst stilisierte sich als homerischer Heros, die moderne Beurteilung schwankt zwischen Heldenverehrung und nüchterner Skepsis. In nur acht Jahren legte Alexander mit seiner Armee gut 35.000 Kilometer zurück. Als er mit 32 Jahren starb, hatte er durch seine Eroberungen ein Imperium geformt, das einzigartig blieb in der Weltgeschichte. Wer aber war jener König, der in jugendlichem Übermut ein Reich von Griechenland bis nach Indien, vom Kaukasus bis nach Ägypten eroberte und von der Verschmelzung der griechischen und persischen Kultur träumte? Im Mittelpunkt dieses Beitrages stehen die Person und Taten Alexanders des Großen. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem jungen Alexander, seiner Erziehung, Ausbildung und dem ihn prägenden Milieu. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler vieles über den antiken Schulbetrieb und über die Vorstellungswelt der damaligen Könige und Adligen. Der zweite Teil behandelt die Feldzüge Alexanders, wobei seine mutmaßlichen Motive im Vordergrund stehen. Im letzten Teil sollen den Schülerinnen und Schülern die Auswirkungen der Welteroberung auf die Person Alexanders, auf dessen engste Umgebung und auf seine Soldaten vor Augen geführt werden.
Gesamtwerk
Der Weg zur Macht: Die politischen Ämter im alten Rom
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungsorientierten Ansatz unmittelbar an die Verfassungsstruktur der römischen Republik heran. Die spielerische Herangehensweise steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtssequenz, sie kann ergänzt werden durch eine Leistungskontrolle sowie durch die eigene Ausgestaltung von Aktionskarten, die in den Spielverlauf integriert werden können. Durch den besonderen methodischen Zugang des Spiels wird zum einen der durch das achtjährige Abitur veränderten Altersstruktur im Anfängerunterricht Geschichte Rechnung getragen und zum anderen ein motivierender Zugang zum abstrakten und thematisch komplexen Thema der Verfassungsstruktur geboten.
Gesamtwerk
Die griechische Komödie „Die Wolken” und die Situation Athens um 430 v. Chr.
Die attische Komödie „Die Wolken” thematisiert zeitpolitische Missstände und Ereignisse zur Zeit des Peloponnesischen Krieges in Athen. Im Vordergrund stehen dabei vor allem die Not der Bauern nach ihrem Rückzug in die Stadt, während die Spartaner ihre Felder verwüsten, und das Auftreten der Sophisten (Rhetoriklehrer). Thema des Theaterstückes sind aber auch allgemein menschliche Konfliktsituationen, die noch heute von Bedeutung sind, z. B. der Gegensatz zwischen Stadt und Land und der Konflikt zwischen Alt und Jung. Insbesondere letzterer ist heute noch von einer erstaunlichen Aktualität.
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil VI: Römische Geschichte 1
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Römische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
Gesamtwerk
Beeinflusst Handel die Welt? – Ein Vergleich der Hanse mit der EWG
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Frage auseinander, ob und inwiefern Handel das Leben der Menschen beeinflusst. Das hierfür notwendige Wissen erwerben sie über die Beschäftigung mit Karten, Texten und Abbildungen, die ihnen das Leben der mittelalterlichen Hanse näher bringen. Schwerpunktmäßig erarbeiten sie Charakteristika und Besonderheiten der Hanse und vergleichen deren Ausdehnung, Struktur und Intention mit einer modernen Form des wirtschaftlichen Zusammenschlusses.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht
Die Planung, Gestaltung und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen gehört zum Kernbereich der professionellen Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern. Das vorliegende Handbuch verschafft einen Überblick über die Möglichkeiten einer erfolgreichen Planung von Geschichtsunterricht, indem es fünf Bausteine entwickelt und Antworten auf die entscheidenden Leitfragen zur Unterrichtsvorbereitung gibt: Welche Bedeutung haben Reifung, Erziehung und Sozialisation für historisches Lehren und Lernen? Welche Unterrichtsziele sollen und können im Fach Geschichte angestrebt werden? Wie wird ein historisches Thema zu einem Unterrichtsgegenstand? Welche Lehr- und Lernverfahren können angewandt werden? Welche Lehrmittel und Lernmaterialien werden eingesetzt?
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil V: Das antike Griechenland 2 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
Gesamtwerk
Palladios Landpartie – Stadt- und Landleben in der Renaissance
Die Renaissance ist die Epoche, in der das Wissen und die Kunst der Antike neu entdeckt werden. Wie die alten Kenntnisse neu umgesetzt werden, erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, indem sie den italienischen Architekten Andrea Palladio begleiten. Die neuen Villen venezianischer Adeliger baut er nach antikem Vorbild und plötzlich ist auch das Leben auf dem Land wieder in! Auf einer Landpartie schlüpfen die Lernenden selbst in die Rolle eines Adeligen in der Renaissance. Sie lernen zu ‚sehen‘, was am eigentlich Neuen alt – also antik – ist und erkunden das Leben in der Renaissance.
Gesamtwerk
Sparta – ein totalitärer Staat in der Antike (Klasse 6/7)
Sparta – gnadenlose Selektion, militärischer Drill, autoritäre Erziehung – ein Leben für den Staat. Schwächlich wirkende Kleinkinder wurden gnadenlos ausgesetzt, militärischer Drill forderte von Jungen wie Mädchen Gehorsam bis zur Selbstaufgabe, Männer wie Frauen kannten weder Luxus noch Privatleben. Athener feixten gar, Spartaner hätten Kinder noch ehe Sie das Gesicht ihrer Frau zu Gesicht bekommen hätten. Vorurteil? Ja und nein. In keinem anderen griechischen Staat verfügten Frauen zugleich über so viel Bewegungsfreiheit und Machtbefugnis, was die wirtschaftlichen Belange des Haushaltes anging. Nirgendwo sonst in der griechischen Welt lernten junge Mädchen lesen und schreiben und erfuhren dieselbe Anerkennung für ihre Leistungen wie die spartanischen Jungen. Die Spartaner selbst waren der festen Überzeugung, dass Sie in einem idealen Staat lebten und niemand sonst in Hellas griechischen Idealen und Tugenden so sehr gerecht wurde wie sie selbst. Lassen Sie sich einladen, einen ‚etwas anderen‘ Blick auf das antike Sparta zu werfen und den Alltag der Spartaner zu erkunden
Gesamtwerk
Graffiti im Geschichtsunterricht – Eine kooperative Lernform für die Sekundarstufen I und II
Graffiti ist eine Unterrichtsmethode, die in kreativer Form individuelles und kooperatives Lernen verbindet. Schülerinnen und Schüler können im Zuge der Gestaltung von Graffitis Vorwissen oder Gelerntes sammeln, strukturieren und visualisieren. Die Methode leistet damit einen Beitrag zu einem lernerorientierten und reflexiven Geschichtsunterricht.
Gesamtwerk
Pompeji – ein Vulkanausbruch als „Glücksfall” der Geschichte?
Die Schülerinnen und Schüler lernen über das Thema „Pompeji” die Interdependenz mehrerer Dimensionen historischer Erfahrung kennen und werden gleichzeitig zu einer kritischen Reflexion über Geschichte angeregt. Pompeji ist nicht nur ein „Glücksfall” für die Tourismusbranche, sondern auch für Archäologen und Historiker, denen sich hier eine einzigartige „Quelle” erschließt, antikes Leben zu rekonstruieren. Der Vulkanausbruch mit seinen fächerübergreifenden Aspekten ist aber auch als Katastrophe zu bewerten, in deren Folge die Frage nach der Wahrnehmung und den Erklärungsversuchen der antiken Menschen gestellt werden sollte. Der Vergleich der antiken Quellen mit der Darstellung im modernen Jugendbuch vertieft im Hinblick auf die Lerngruppe (6./7. Klasse) diesen empathischen Ansatz, der gleichzeitig zur kritischen Stellungnahme einlädt.
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil IV: Das antike Griechenland 1 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil III: Das Zweistromland (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die spielerische Wiederholung der Unterrichtseinheit „Frühe Hochkulturen – Das Zweistromland”. Gleichwohl können sie auch innerhalb der Einheit zur Auflockerung oder in einer Vertretungsstunde eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Der Trojanische Krieg – Sage oder Wirklichkeit? (Klasse 6/7)
Im Zentrum des Beitrages steht die Frage nach der Historizität des Trojanischen Krieges. Ziel des ersten Teils dieser zweistündigen Unterrichtseinheit ist es, das häufig recht vage Vorwissen der Schülerinnen und Schüler über die griechische Sagenwelt zu aktivieren. Das Rollenspiel zum ‚Urteil des Paris‘ und die Geschichtserzählung zum Untergang Trojas sind dabei hervorragend geeignet, die griechische Götter- und Sagenwelt wieder aufleben zu lassen und für die Lernenden auch affektiv zugänglich zu machen. Im zweiten Teil steht die Person Heinrich Schliemanns und seine Suche nach Troja im Mittelpunkt. Schliemanns Vorgehen gibt hierbei nicht nur Anlass zur Thematisierung archäologischer Arbeitsweisen, sondern auch zu einer kritischen Würdigung seiner archäologischen Leistung.
Gesamtwerk
Revolutionszeitung 1848/49
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz unmittelbar an die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 heran. Die Gestaltung einer eigenen Zeitung steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe; ihr voran geht die Auseinandersetzung mit der Vormärz-Opposition u.a. am Beispiel Georg Büchners. Hier wird mit dem biographischen Ansatz methodisch ein altersgerechter und motivierender Zugang zu der politisch brisanten Entwicklung demokratischer Strukturen aufgezeigt.
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