Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 2/28
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Geschichte
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Zölle und Handelsbeschränkungen
Globalisierung, Handel und Wirtschaftspolitik verständlich erklärt – von den Grundlagen bis zur Gegenwart! Das vielseitige Arbeitsheft von Holger Cebulla richtet sich an Lernende der Sekundarstufe (Klassen 8–13) und bietet einen fundierten Einblick in zentrale Themen der Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Wirtschafts- & Sozialpolitik. Es vereint Zeitgeschichte und Gegenwart und vermittelt ökonomische Zusammenhänge, die von der Industrialisierung über die Globalisierung bis hin zur aktuellen Zoll- und Handelspolitik reichen. Im Mittelpunkt stehen Zölle, Freihandel und internationale Wirtschaftsbeziehungen – Themen, die nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch jedes Entwicklungsland auf dem Weltmarkt unmittelbar betreffen. Das Material erklärt anschaulich, wie Handel, Marktpreisbildung, Rohstoffe, Finanzplanung, Steuern und Geldpolitik in einer global vernetzten Wirtschaft ineinandergreifen und welche Folgen Inflation oder protektionistische Maßnahmen für Unternehmen, Konsumenten und ganze Volkswirtschaften haben können. Die Infotexte sind klar strukturiert, aktuell und leicht verständlich formuliert. Sie geben Einblicke in historische Entwicklungen – von den ersten Zollregelungen bis zu modernen Freihandelsabkommen – und beleuchten zugleich die wirtschaftlichen Strategien großer Industrienationen und aufstrebender Märkte. Besonders spannend: die Analyse der Zollpolitik der USA unter Präsident Donald Trump, der wirtschaftlichen Interessen hinter protektionistischen Entscheidungen und der Reaktionen anderer Staaten wie der EU oder China. Begleitend dazu bietet das Heft methodisch abwechslungsreiche Aufgaben zur Erarbeitung, Vertiefung und Wiederholung der Inhalte. Alle Kopiervorlagen sind praxiserprobt und enthalten Lösungen zur Selbstkontrolle, sodass sie sich ideal für eigenständiges Lernen eignen. Ob im Unterricht der Wirtschaft, Politik, Sozialkunde oder in fächerübergreifenden Projekten – das Material lässt sich flexibel einsetzen und passt in unterschiedlichste didaktische Konzepte. Mit zahlreichen Beispielen aus der realen Wirtschaft, klaren Erklärungen und einem Fokus auf die Verknüpfung von Theorie und Praxis unterstützt dieses Arbeitsheft Lehrkräfte dabei, ökonomische Themen lebendig, verständlich und motivierend zu vermitteln. Lernende erwerben dabei nicht nur Wissen über den Welthandel, sondern entwickeln ein tiefes Verständnis dafür, wie wirtschaftliche Entscheidungen auf nationaler und internationaler Ebene miteinander verwoben sind. Ein unverzichtbares Unterrichtsmaterial für alle, die den modernen Wirtschaftsunterricht kompetenzorientiert, anschaulich und aktuell gestalten möchten – und zugleich ein wertvolles Werkzeug, um Schüler fit für die globalisierte Wirtschaftswelt von heute zu machen. 32 Seiten, mit Lösungen
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Tondokumente und Audioeditionen
So bleibst du immer auf dem Laufenden: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht ist das wichtigste Forum geschichtsdidaktischer Diskussion. Die Zeitschrift informiert dich über Themen und Tendenzen von Fachdidaktik und Fachwissenschaft. Gut informiert: Du erhältst die nötigen Hintergrundinformationen für einen fachlich fundierten und anspruchsvollen Geschichtsunterricht. Für deinen Unterricht: Gestalte mit den Anregungen und Impulsen interessante und anregende Unterrichtsstunden. Für dich gelesen: Detaillierte Literaturberichte stellen dir die wichtigsten Neuerscheinungen im Überblick vor.
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Einstiege in Geschichtsstunden
Wer kennt das nicht: Ein neues Thema im Unterricht steht an und es stellt sich die Frage: Wie beginnen? Wie schaffe ich es meine Schüler:innen abzuholen und ihr Interesse für das neue Thema zu wecken? Wie gelingt mir ein guter, ja vielleicht sogar der perfekte Einstieg? Einstiegen kommt bei der Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden eine zentrale Bedeutung zu. Sie sollen zum Thema hinführen, einen Orientierungsrahmen für die Schüler:innen schaffen, Interesse und Lernbereitschaft wecken, Fragen aufwerfen, Vorkenntnisse und Voreinstellungen aktivieren und die Kinder und Jugendlichen auch noch motivieren. Die Unterrichtsbeiträge der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen präsentieren ein weites Spektrum von thematischen, methodischen und materialbezogenen Anregungen. Zeitlich bewegen sie sich in der neueren und neuesten Geschichte, die zugrunde liegenden Ideen lassen sich aber vielfach auch auf andere Themen übertragen. Neben dem Basisartikel finden Sie in dieser Ausgabe Unterrichtseinstiege zu folgenden Themen: Einstiege in Unterrichtsreihen – Reduktion auf das Wesentliche; Orientierungskompetenz schulen; Der Advance Organizer – Einstieg in eine Unterrichtseinheit; E. d. K. – Einstieg ins Thema Kolonialismus; Der Absolutismus auf dem Prüfstand. Wie sicherte Ludwig XIV. seine Macht?; Weckung der Neugier. Ein erzählender Einstieg für das Thema „Holocaust“ Die Französische Revolution. Umsetzung von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit? Weimar im Spannungsfeld der politischen Radikalisierung. Ein Einstieg mit konträren Bildquellen Frauen im Kaiserreich – endgültig gleichberechtigt?; Unterrichtseinstieg mit einem Werbeplakat; Was ist Widerstand? Ein Einstieg mittels Flugblättern; Mehr als Selbstbehauptung? Jüdischer Widerstand während der Shoa; Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten (?) Problemorientierter Einstieg zum Mauerbau am 13.08.1961
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Copy & Play: "Flut und Ernte"
Spiele als interaktive Modelle ermöglichen einen motivierenden Zugang zu komplexen Inhalten. Im Geschichtsunterricht veranschaulichen sie historische Prozesse und laden dazu ein, über deren Darstellung nachzudenken. In "Flut und Ernte" übernehmen Spielende die Rolle eines Dorfes am Nil. Wie hoch steigt das Wasser des Nils in diesem Jahr? Wo werden Schleusen, Kanäle und Deiche gebaut? Und werden der Pharao und seine Beamtenschaft die Ernte gerecht verteilen?
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Digital & interaktiv: Escape Rooms Geschichte 5-7
Die Vermittlung und Wiederholung zentraler Lehrplanthemen kann im Geschichtsunterricht schnell eintönig werden – langweilige Arbeitsblätter, müdes Zuhören und wenig echte Begeisterung. Doch es geht auch anders! Mit unseren digitalen Escape Rooms tauchen Ihre Schüler*innen in vergangene Welten ein und lösen spannende Rätsel zu wichtigen Lehrplanthemen. Ob Steinzeit, Altes Ägypten, Mittelalter oder Frühe Neuzeit – jede Einheit ist so aufgebaut, dass sie ohne großen Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar ist. Die Escape Rooms führen die Schüler*innen mit ansprechenden Illustrationen und abwechslungsreichen Aufgaben durch verschiedene Rätsel, die sie lösen müssen, um den finalen Code zu knacken. Die Bedienung ist intuitiv und unkompliziert: Sie benötigen lediglich Internetzugang und digitale Endgeräte – es sind keine zusätzlichen Programme oder technischen Vorkenntnisse erforderlich! Ideal für alle Lehrkräfte, die mal etwas Neues ausprobieren möchten, ohne sich lange in eine komplexe Software einarbeiten zu müssen! Zusätzlich enthält das Produkt ein kompaktes Begleitheft mit hilfreichen Informationen zur Umsetzung im Unterricht, Screenshots der interaktiven Räume sowie kurze Beschreibungen und Lösungen der Rätsel. Als besondere Motivation gibt es für jede abgeschlossene Einheit ein farbiges Abschlusszertifikat für die Schüler*innen. So wird Geschichte zum Abenteuer – spielerisch, spannend und interaktiv!
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Mittelalter
Vorurteile über das Mittelalter gibt es viele: Mal ist es vor allem durch Gewalt geprägt, mal steht ein romantisiertes Leben im Einklang mit der Natur im Vordergrund. Andreas Bihrer stellt diesen Annahmen die Ergebnisse der Forschung gegenüber und gibt Studierenden sowie Geschichtsinteressierten einen kompakten Überblick über die Epoche. Zahlreiche Abbildungen und Diagramme veranschaulichen Zusammenhänge. Zusätzlich regen spannende Aufgaben aller Anforderungsbereiche zum Weiterdenken an und bieten überraschende und praxisnahe Anknüpfungspunkte zu aktuellen Themen wie Klimawandel, Migration oder Arbeit, die auch den Geschichtsunterricht didaktisch aufwerten können. Das Web-Book integriert Buchinhalte und digitale Elemente. Für Print und E-Book sind die digitalen Materialien über utb.de kostenlos abrufbar.
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Historische Grundbegriffe - Finde das Paar
In diesem Spiel “Finde das Paar!” ordnen Schülerinnen und Schüler spielerisch historische Grundbegriffe ihren Definitionen zu. Die Begriffe sind flexibel einsatzbar und können passend zu Lernstand und Jahrgangsstufe ausgewählt und zu Sets zusammengestellt werden.
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Absolutismus - Denkduell
Das Spiel eignet sich hervorragend zur spielerischen Wiederholung von historischem Wissen zum Themenverbund Absolutismus und Aufklärung. Das Spiel kann aber auch gut im Vertretungsunterricht eingesetzt werden.
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Absolutismus – Steckbrief
Mit diesem Steckbrief erhalten Schülerinnen und Schüler eine klare und kompakte Übersicht über die Epoche des Absolutismus. Das Arbeitsblatt eignet sich ideal zur schnellen Orientierung oder Wiederholung.
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Methodenwissen – Richtig oder falsch?
In diesem Quiz kontrollieren und korrigieren Schülerinnen und Schüler Aussagen zur Geschichtswissenschaft. Die Übung kann flexibel im Unterricht eingesetzt werden, um das Bewusstsein für Fachbegriffe und historische Methodik zu schulen.
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Lady Gaga: "Lovedrug"
Musizieren Sie, gemeinsam mit ihrer Klasse, Neigungsgruppe oder ihrem Kurs den eingängigen Pop-Song "Lovedrug" von Lady Gaga (2025). Anhand weiterer angebotener Materialien lassen sich auch die wechselnden Bühnenrollen der Künstlerin sowie popkulturelle und gesellschaftliche Kontexte ihrer Veröffentlichungen thematisieren.
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Philosophie der Menschenrechte
Seit gut 50 Jahren stehen die Menschenrechte im Zentrum der Politik. Aber warum gibt es sie eigentlich und wie lassen sie sich begründen? Der Philosophie kommt bei diesen Fragen eine besondere Bedeutung zu und sie hat unterschiedliche Theorien des »Wesens« und der Reichweite der Menschenrechte hervorgebracht. Andreas Niederberger führt in wesentliche Kontroversen der Philosophie der Menschenrechte ein und thematisiert ihre Geschichte, die Frage nach dem Universalismus, das Verhältnis von Recht und Moral, aber auch postkoloniale Kritiken und die Bedeutung der Menschenrechte für Flucht und Klimawandel. Die Einführung eignet sich nicht nur für Studierende des Fachs, sondern eröffnet neue Blickwinkel für alle, die sich für die Anwendung, Geltung und Begründung der Menschenrechte interessieren.
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Rassismus in den USA
Rassismus ist bis heute in zahlreichen Bereichen der US-amerikanischen Gesellschaft verankert. Das vorliegende Handbuch blickt in 50 Beiträgen auf die Geschichte des Rassismus in den USA seit dem 17. Jahrhundert. Ausgewiesene Expert:innen erklären relevante Konzepte wie „Rasse“, struktureller Rassismus und Intersektionalität und zeigen auf, welche Gruppen in den USA von Rassismus betroffen sind. Sie erläutern rassistische Praktiken und Institutionen in der Geschichte der USA, wie Segregation, Lynchjustiz und Eugenik. Ebenso betrachten sie den Rassismus in zentralen strukturellen Bereichen der Gesellschaft wie Religion, Wirtschaft und Gesundheit und analysieren, wie rassistische Vorstellungen in Kriegen mobilisiert wurden. Der letzte Teil des Buches widmet sich dem antirassistischen Widerstand und beleuchtet u.a. Abolitionismus, Schwarzen Feminismus und die Red-Power-Bewegung.
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Thematische Anregungen für den Geschichtsunterricht
Dieses Themenheft beleuchtet die Wissensproduktion in der Urgeschichte von den 1830er Jahren bis heute. Es zeigt, wie wissenschaftliche Methoden, künstlerische Imagination und gesellschaftliche Vorstellungen eng verflochten sind und wie koloniale, intersektionale und politische Dimensionen das Bild der Vergangenheit prägen. Die Beiträge behandeln unter anderem die Rekonstruktion von Dinosauriern, die „Erfindung“ der Pfahlbau-Steinzeit und Debatten um die Rolle des Menschen bei der Ausrottung von Großtieren in Nordamerika. Zugleich wird die Vieldeutigkeit archäologischer Quellen deutlich, deren Interpretation immer vom Erfahrungshintergrund der Forschenden abhängt. Ein Heft, das zeigt, dass Urgeschichte nicht nur Vergangenheit, sondern auch ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen ist.
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Mittelalter – Steckbrief
Mittelalter-Steckbrief
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Absolutismus – richtig oder falsch?
Das Quiz eignet sich zur spielerischen Wiederholung der Sachkenntnisse zum Thema Absolutismus.
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Mitttelalter – Bingo
Dieses Bingo eignet sich zum Einstieg in eine Unterrichtsreihe zum Thema Mittelalter. Die Schülerinnen und Schüler werden aktiviert und tauschen spielerisch ihr Vorwissen aus.
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Was weißt du noch? – Vorgeschichte bis Mittelalter – Denkduell
Das Denkduell eignet sich hervorragend zur spielerischen Wiederholung von historischem Grundlagenwissen zu Vorgeschichte, Altertum, Antike und Mittelalter. Das Spiel kann aber auch gut im Vertretungsunterricht eingesetzt werden.
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Französische Revolution – Gitterrätsel
Das Gitterrätsel eignet sich zum Entdecken oder zur spielerischen Wiederholung von Grundbegriffen zur Französische Revolution.
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Französische Revolution – Multiple-Choice
Das Multiple-Choice-Quiz eignet sich zur spielerischen Wiederholung von Grundwissen über die Französische Revolution.
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Einstieg ins Fach – Geschichte-Bingo
Einstieg ins Fach – Geschichte-Bingo
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Geschichte des modernen China
Die Volksrepublik China ist als zweitgrößte Volkswirtschaft und größter Exporteur weltweit neben den USA der Global Player unserer Zeit. Die Bedeutung des Landes spiegelt sich auch in der Aufnahme der Geschichte Chinas in viele Geschichtslehrpläne wider. Wir sind der Überzeugung, dass sich der Geschichtsunterricht für die Geschichte Chinas noch mehr öffnen sollte, weil die Auseinandersetzung mit einem derart bedeutenden Akteur unserer Gegenwart grundlegend ist, wenn der Geschichtsunterricht der Kernfunktion der Orientierung nachkommen möchte. Für ein besseres Verständnis dieses Landes ist die differenzierte Auseinandersetzung mit seiner Geschichte zentral. Hierzu möchten wir mit der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen einen Beitrag leisten. Neben dem Basisartikel, der in die Geschichte Chinas seit dem 19. Jahrhundert einführt und Potenziale und Herausforderungen für die Behandlung im Geschichtsunterricht aufzeigt, finden Sie in dieser Ausgabe Unterrichtsvorschläge zu folgenden Themen: Feindbild China? Das westliche China-Bild im Wandel der Zeit; Karikaturanalyse mit anschließendem Museumsgang Lin Zexu und der Opiumkrieg: Nationaler Held oder rückwärtsgewandter Beamter? Auf den Spuren des Opiums: Ein Mystery zum Opiumhandel in China; Glorifizierung Maos in der chinesischen Geschichtskultur. Welche Funktion(en) erfüllt die fortgesetzte Mao-Verehrung für Partei und Gesellschaft im heutigen China? China unter Deng Xiaoping ‒ Zeit der Reform und Öffnung – eine Chance für die Demokratie? China nach 1989 ‒ Auf dem Weg in eine „harmonische Gesellschaft“? In der Thukydides-Falle. China und die USA – Lässt sich aus der Geschichte lernen? Außerdem in dieser Ausgabe: Geschichte Chinas. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe II Das Planspiel Red Zone. Zeitreise zu den Anfängen des Kalten Kriegs. Ein Projekt der Friedrich Stiftung in Kooperation mit der Universität Bonn Rezension: „China im 21. Jahrhundert: Auf dem Weg zur Weltmacht Nr. 1?“
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Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
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Inclusive History Education
Inclusion brings with it new challenges for the planning of history lessons. The increasing heterogeneity of the student body also demands new ways of differentiation and subject orientation from history teachers. This volume brings together ideas and practical examples to meet these challenges and provide teachers with guidance when designing history lessons in inclusive classes. The focus is on diagnostics and individual support planning. In addition, general principles of inclusive teaching such as the Universal Design of Learning, language sensitivity and aesthetic approaches to historical learning are presented. The volume is not solely focused on inclusive teaching for children and young people with special educational needs. Rather, it is based on a broad understanding of inclusion that takes school diversity as a whole into account.
Gesamtwerk
Historisches Lernen – interkulturell und postkolonial
Die kritische Betrachtung der Geschichte des Kolonialismus hat deutlich an Gewicht gewonnen. Was bedeutet das für den Geschichtsunterricht? Das Buch zeichnet die wichtigsten postkolonialen Debatten nach und stellt interkulturelle Theorieansätze vor. Zugleich bietet es praktische Hilfe zur Unterrichtsgestaltung in Form von Materialvorschlägen an.
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