Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
1597 MaterialienIn über 1597 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Einstiegsvarianten zum Thema „Revolution”
Die in diesem Beitrag dargestellten Beispiele zeigen alternative Einstiegsvarianten zum Thema: ‚Was ist eine Revolution?‘ Sie können den Auftakt zu einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem Gegenstand bilden, indem auf der Basis des jeweiligen Einstiegs einzelne Revolutionsbeispiele des 17., 18., 19. oder 20. Jahrhunderts konkret erarbeitet und in Hinblick auf ihre Unterschiede und Ähnlichkeiten miteinander verglichen werden.
Gesamtwerk
Staatstheorien – Realität und Utopie in Texten und Bildern
In Zeiten wirtschaftlichen und politischen Umbruchs einerseits und der Neuausrichtung andererseits ist die Beschäftigung mit den Grundlagen von Staat und Gesellschaft unerlässlich. Die Schülerinnen und Schüler lernen im Rahmen dieses Beitrages unterschiedliche Staatstheorien kennen und erfahren, wie Anschauungen sich im Laufe der Zeit verändert haben, denn das historische Wissen ist Voraussetzung für die Beurteilung unserer heutigen Situation. Der Zugang zu diesem komplexen Thema verläuft dabei weitgehend über Bildmaterialien, die sich den Lernenden – leben sie doch in einer von Bildern geprägten Welt – leichter erschließen als theoretische Texte.
Gesamtwerk
Tabu(lose) Geschichte – Ein Tabu-Spiel für die Klasse 9/10
Das vorliegende Tabu-Spiel dient der Wiederholung am Ende einer Unterrichtseinheit ebenso wie dem Abschluss des Schuljahres. Es kann aber auch als motivierender Einstieg in das nachfolgende Schuljahr genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen wichtige historische Ereignisse und Fachbegriffe. Sie üben ihre verbale Ausdrucksfähigkeit und setzen weitere Inhalte des Geschichtsunterrichts in ergänzende, selbst gestaltete Spielkarten um.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Graffiti im Geschichtsunterricht – Eine kooperative Lernform für die Sekundarstufen I und II
Graffiti ist eine Unterrichtsmethode, die in kreativer Form individuelles und kooperatives Lernen verbindet. Schülerinnen und Schüler können im Zuge der Gestaltung von Graffitis Vorwissen oder Gelerntes sammeln, strukturieren und visualisieren. Die Methode leistet damit einen Beitrag zu einem lernerorientierten und reflexiven Geschichtsunterricht.
Gesamtwerk
Pompeji – ein Vulkanausbruch als „Glücksfall” der Geschichte?
Die Schülerinnen und Schüler lernen über das Thema „Pompeji” die Interdependenz mehrerer Dimensionen historischer Erfahrung kennen und werden gleichzeitig zu einer kritischen Reflexion über Geschichte angeregt. Pompeji ist nicht nur ein „Glücksfall” für die Tourismusbranche, sondern auch für Archäologen und Historiker, denen sich hier eine einzigartige „Quelle” erschließt, antikes Leben zu rekonstruieren. Der Vulkanausbruch mit seinen fächerübergreifenden Aspekten ist aber auch als Katastrophe zu bewerten, in deren Folge die Frage nach der Wahrnehmung und den Erklärungsversuchen der antiken Menschen gestellt werden sollte. Der Vergleich der antiken Quellen mit der Darstellung im modernen Jugendbuch vertieft im Hinblick auf die Lerngruppe (6./7. Klasse) diesen empathischen Ansatz, der gleichzeitig zur kritischen Stellungnahme einlädt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil IV: Das antike Griechenland 1 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
Gesamtwerk
„Pomona” und „Amalie” – Gesellschaft und Frauenbild des 18. Jahrhunderts
Das 18. Jahrhundert bildete einen Markstein in der Emanzipation der Frauen. Erstmals wurden sie als gleichwertige Partner der Männer wahrgenommen. Zugleich legte man sie jedoch auf eine Reihe angeblich typisch weiblicher Eigenschaften fest. Am Beispiel zweier Frauenzeitschriften des späten 18. Jahrhunderts soll ein Einblick in die Diskussion um das Frauenbild der Aufklärung gegeben werden, das bis heute prägend ist. Damit wird die vertiefte Diskussion um Frauen und Männer in der Gegenwart ermöglicht. Die Materialien eignen sich auch für fächerverbindenden Unterricht (Geschichte, Deutsch, Musik).
Gesamtwerk
Der Trojanische Krieg – Sage oder Wirklichkeit? (Klasse 6/7)
Im Zentrum des Beitrages steht die Frage nach der Historizität des Trojanischen Krieges. Ziel des ersten Teils dieser zweistündigen Unterrichtseinheit ist es, das häufig recht vage Vorwissen der Schülerinnen und Schüler über die griechische Sagenwelt zu aktivieren. Das Rollenspiel zum ‚Urteil des Paris‘ und die Geschichtserzählung zum Untergang Trojas sind dabei hervorragend geeignet, die griechische Götter- und Sagenwelt wieder aufleben zu lassen und für die Lernenden auch affektiv zugänglich zu machen. Im zweiten Teil steht die Person Heinrich Schliemanns und seine Suche nach Troja im Mittelpunkt. Schliemanns Vorgehen gibt hierbei nicht nur Anlass zur Thematisierung archäologischer Arbeitsweisen, sondern auch zu einer kritischen Würdigung seiner archäologischen Leistung.
Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil III: Das Zweistromland (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die spielerische Wiederholung der Unterrichtseinheit „Frühe Hochkulturen – Das Zweistromland”. Gleichwohl können sie auch innerhalb der Einheit zur Auflockerung oder in einer Vertretungsstunde eingesetzt werden.
Gesamtwerk
„Im Westen nichts Neues” – den Ersten Weltkrieg ausgehend von Filmausschnitten behandeln (Sek. II)
Diese Unterrichtsreihe versucht dem allseitigen Wunsch nach methodischer Vielfalt und Abwechslung entgegenzukommen, indem klassisches Quellenmaterial wie Bilder, Karten und Texte mit Filmsequenzen kombiniert werden. Vier ausgewählte Szenen des Films „Im Westen nichts Neues” sollen die Themen „Kriegsbegeisterung”, „Dolchstoßlegende” und „Kriegsschuldfrage” einleiten und als Erarbeitungsgrundlage dienen. Denn es hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler sich gerade beim Einsatz von Spielfilmen stärker von der Problematik angesprochen fühlen und sich mit ihr identifizieren können.
Gesamtwerk
Revolutionszeitung 1848/49
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz unmittelbar an die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 heran. Die Gestaltung einer eigenen Zeitung steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe; ihr voran geht die Auseinandersetzung mit der Vormärz-Opposition u.a. am Beispiel Georg Büchners. Hier wird mit dem biographischen Ansatz methodisch ein altersgerechter und motivierender Zugang zu der politisch brisanten Entwicklung demokratischer Strukturen aufgezeigt.
Gesamtwerk
Geschichte Asiens
Im Zuge der Globalisierung rücken die einzelnen Erdteile immer stärker in das öffentliche Bewusstsein. Die vorliegende Einführung beschäftigt sich mit dem größten Kontinent der Erde: Asien. Die Darstellung reicht von den frühen Gemeinwesen Mesopotamiens und des Industales bis zu den heutigen hoch entwickelten Staaten am Indischen Ozean und seinen Randmeeren. Der Band ist in zwei Hauptabschnitte gegliedert: historische Grunderfahrungen und Einzelregionen Asiens. Fachlich fundiert und in gut lesbarer Sprache werden zunächst die historischen Grundlagen des Kontinents systematisch erschlossen: Umwelt, Wirtschaft, Religion und kultureller Austausch. Es folgt ein chronologischer Überblick der geschichtlichen Entwicklung in den Einzelregionen.
Gesamtwerk
Europa im frühen Mittelalter 500-1050
Dieser Band beschreibt das frühe Mittelalter in drei großen Abschnitten. Gemäß ihrer Bedeutung, der Quellenlage und dem Forschungsstand bilden das Fränkische Reich und seine Nachfolgereiche den Schwerpunkt. Dem Autor kommt es vor allem darauf an, die Epoche in ihren Einzelheiten darzustellen. Daneben vergleicht er die europäischen Regionen. Zunächst erläutert der Autor die Geschichte der einzelnen Länder. Daran anschließend werden die Strukturen der Verfassung, Gesellschaft und Wirtschaft, Kirche und Kultur beschrieben. Zum Abschluss gewährt das Buch Einblicke in inhaltliche und methodische Probleme und Diskussionen der Forschung zu ausgewählten Aspekten. Eine ausführliche Einleitung charakterisiert die Epoche als Ganzes, eine umfassende Bibliographie beschließt den Band. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
Gesamtwerk
Europas Aufbruch in die Neuzeit, 1500-1650
Die Zeit von 1500 bis 1650 gilt als Umbruchphase in der europäischen Geschichte. Einige Schlagworte der Epoche wie Früher Kapitalismus, Entdeckungsfahrten, Machtmonopolisierung und Kriege, Renaissance und Humanismus, Reformationen und Revolutionen zeigen, dass es eine Epoche voller Widersprüche und Konflikte war. Es war eine Zeit des Auf- und Umbruchs, in der traditionelle Ordnungen und Strukturen, Institutionen und Normen infrage gestellt wurden. Der Autor erläutert, wie sich Fortschritte in größeren und kleineren Schritten oder revolutionären Umbrüchen vollzogen. In Auseinandersetzung mit der Tradition sind viele neue Wege beschritten worden, die es rechtfertigen, von einer "neuen Zeit" zu sprechen. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
Gesamtwerk
Europa am Vorabend der Moderne 1650-1800
Im vollen Bewusstsein der unaufhebbaren Spannung zwischen gemeinsamen europäischen Werten, Prozessen und Erfahrungen einerseits und nationalen/regionalen Besonderheiten und "Sonderwegen" zeichnet das Buch für die Epoche vor dem Übergang zur eigentlichen Moderne, die in die Moderne einmündenden Entwicklungslinien nach. Auch das Staatenleben in seiner Umbruchphase, Aufklärung und Verwissenschaftlichung, Handel und Wirtschaft, Sozialstrukturen und das zunehmende Wissen von "Europa" werden beleuchtet. Die "nationalen" Kapitel gehen in komprimierter Form den individuellen Entwicklungsprozessen nach. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀