Unterrichtsmaterialien 20. Jahrhundert: Ganze Werke Seite 24/30
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Gesamtwerk
Bevölkerungsgeschichte Europas
Pestepidemien, Siedlungsexpansionen, Heiratsmuster und Migrationsströme – zahlreiche kulturelle und biologische Faktoren haben die Bevölkerungsgeschichte Europas in den letzten 1500 Jahren bestimmt. Andreas Weigl zeichnet erstmals die großen Linien der demografischen Entwicklung des ganzen Kontinents im globalen Kontext nach. Gängige Erklärungsmodelle, die auf ökonomistische, vor allem malthusianische Konzepte zurückgreifen, werden dabei hinterfragt und korrigiert. Eine allgemeine Einführung zum Thema für Studierende der Geschichte (insbesondere Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Historiker, sowie Studierende der Soziologie und der Demographie und Historischen Geographie.
Gesamtwerk
Vormärz
Bei Lernenden kommt die Faszination des Vormärz leider nur selten an. Sie finden es schwierig, einen Zugang zu einer Zeit zu finden, die nicht von großen Ereignissen oder klaren Zäsuren strukturiert wird. Dieses Heft bemüht sich, hier durch kurze Sek. I-Beiträge mit kultur-, gesellschafts- und politikgeschichtlichen Schwerpunkten, Abhilfe zu schaffen. Der "Vormärz" ist eine äußerst vielseitige, von gesellschaftlichen wie politischen Veränderungen geprägte Epoche: vom Spannungsverhältnis zwischen restaurativen Herrschaftsansprüchen und den von der Französischen Revolution geweckten Forderungen nach politischer Mitbestimmung; vom Widerspruch zwischen dem Rückzug ins Private und der Entstehung einer politischen Öffentlichkeit; von den gesellschaftlichen Auswirkungen der frühen Industrialisierung. Schon diese kurzen Schlaglichter zeigen, dass der Vormärz historisch komplexer und damit ergebnisoffener war, als retrospektive Betrachtungen vom Standpunkt der "gescheiterten" 1848er-Revolution dies suggerieren. Als Besonderheit dieses Heftes bietet Friedemann Scriba eine biografisch konzipierte Unterrichtssequenz, die die gesamte Epoche abdeckt und die Schulbucharbeit ersetzt. Die Unterrichtseinheiten für die Sek. II behandeln auf der Metaebene außerdem Fragen der Begriffsbildung und der Dekonstruktionskompetenz.
Gesamtwerk
Lesekompetenz im Geschichtsunterricht
Lernende haben immer größere Schwierigkeiten damit, sich mit Texten auseinanderzusetzen. Um diesem Problem zu begegnen, soll ihre Lesekompetenz in allen Schulfächern gefördert werden. Der Geschichtsunterricht wird dabei mit der besonderen Herausforderung konfrontiert, dass historisches Lernen nicht nur allgemeines Textverständnis, sondern auch fachspezifische Erschließungsansätze voraussetzt. Damit Schülerinnen und Schüler Geschichtsdarstellungen verstehen können, müssen sie grundsätzlich realisieren, dass auch eine historische Narration immer standortgebunden, perspektivisch und nur eine von vielen möglichen Darstellungsweisen ist. Um den Text unter diesen Voraussetzungen zu dekonstruieren, müssen sie neben dem Inhalt der einzelnen Aussagen auch die durch die Darstellung und durch bestimmte historische Begriffe transportierte Deutung entschlüsseln. Die Beiträge in diesem Heft stellen eine Reihe von Methoden vor, wie sich die Lese- und die damit verbundene Dekonstruktionskompetenz der Schülerinnen und Schüler in der Hauptschule wie im Gymnasium im Geschichtsunterricht fördern lässt. Obwohl die Beiträge jeweils Materialien für eine konkrete Umsetzung einer Unterrichtsidee liefern, lässt sich jede der vorgestellten Methoden auch auf andere curriculare Themen übertragen. Unabhängig davon, ob Sie Inspiration oder konkrete Unterrichtskonzepte zum Thema Lesekompetenz suchen, kann Ihnen dieses Heft wertvolle Anregungen geben.
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Gesamtwerk
Spielend durch das 19. Jahrhundert
Könige und Bettler haben es getan, die Großen tun es und die Kleinen, die Alten und die Jungen, man tat es in der Vergangenheit und noch heute tun es Millionen von Menschen: Spielen. Mithilfe verschiedener Lernspiele, die variabel und mit wenig Aufwand einsetzbar sind, wiederholen die Schülerinnen und Schüler, was sie über das 19. Jahrhundert gelernt haben und trainieren durch das gemeinsame Spiel zugleich personale und soziale Kompetenzen.
Gesamtwerk
Die Industrielle Revolution
Der Epochenübergang von der Vormoderne in die Moderne wird durch die Industrielle Revolution markiert. Einen anschaulichen Überblick über die Grundzüge dieser die »westliche Welt« prägenden Entwicklung bietet die vorliegende Einführung. Ausgehend von der Agrarrevolution des 18. Jahrhunderts und der Vorreiterrolle Großbritanniens werden in dieser Einführung die Industrialisierungsprozesse in den europäischen Nationen und Regionen sowie in Nordamerika und Japan im 19. und 20. Jahrhundert beschrieben. Das Buch belegt anschaulich, welche grundlegenden Veränderungen die Industrielle Revolution in den wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, aber auch den politischen und kulturellen Gegebenheiten der Welt bewirkt hat.
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Gesamtwerk
Alltag im geteilten Deutschland
Durch die Gegenüberstellung von Alltagsgeschichte in der Bundesrepublik und der DDR plädiert diese Ausgabe von Geschichte lernen für eine differenziertere Vermittlung der Lebensrealität in beiden deutschen Staaten. Alle Beiträge sind vergleichend angelegt und betten die Analyse von Alltagsphänomenen in den jeweiligen politischen Kontext ein. Mediale Darstellungen von DDR-Geschichte sind häufig von starken und widersprüchlichen Emotionen geprägt: Eine Seite dieser Kontroverse definiert die DDR mit Blick auf die Herrschafts- und Überwachungsstrukturen kategorisch als "Unrechtsstaat". Eine andere zelebriert "ostalgisch" positive Erinnerungen an das Zusammenleben in der DDR-Gesellschaft. Obwohl auch Schülerinnen und Schüler mit dieser polarisierten Sicht der Geschichte konfrontiert werden, kommt dieses Spannungsfeld im Geschichtsunterricht häufig zu kurz. Lehrmaterial, das ausschließlich die SED-Politik, die Methoden der Staatssicherheit oder die politische Opposition thematisiert, kann dieser Dissonanz nicht konstruktiv begegnen. Durch den Vergleich der gesellschaftlichen Gegebenheiten eröffnen sich den Schülerinnen und Schülern jedoch alternative Perspektiven auf das Leben in der DDR. Alle Beiträge dieses Heftes sind – auch im Sinne des Beutelsbacher Konsenses – bewusst ergebnisoffen angelegt. Durch eine multiperspektivische Auswahl von Quellen und Darstellungen wird den Lernenden ermöglicht, auch zur DDR-Geschichte mündig eigene Sach- und Werturteile zu fällen.
Gesamtwerk
Japan: Von der Öffnung des Landes zum Weltmachtstreben
Inhaltlicher Gegenstand dieser Unterrichtseinheit ist die japanische Geschichte von der Öffnung des Landes, die mit der Gefahr der Kolonialisierung durch den Westen verbunden war, bis zum aggressiven Weltmachtstreben mit seinem in die zerstörerische Katastrophe mündenden Scheitern. Damit steht im Mittelpunkt die Zeitspanne von 1853 bis 1945.
Gesamtwerk
Kunst des Historismus
Der Rückgriff auf historische Kunststile war keine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Neu war jedoch ein pluralistisches Stilverständnis, das in enger Relation zu den zeitgenössischen sozialen, konfessionellen und politischen Gegebenheiten stand. Dieses Buch betrachtet die jeweiligen Auftraggeber, erklärt den assoziativen Einsatz der historischen Stile, und befasst sich mit der Welt der Rezipienten und Kunstschaffenden.
Gesamtwerk
Geschichte der Philosophie IV: 20. Jahrhundert
Der Band gibt einen Abriss der Geschichte der Philosophie im 20. Jahrhundert. Er umreißt in chronologischer Abfolge Leben und Werk der wichtigsten Philosophen aus Europa und Amerika: Cassirer, Wittgenstein, Heidegger, Carnap, Gadamer, Popper, Adorno, Sartre, Lévinas, Goodman, Quine, Rawls, Putnam, Habermas und Derrida. Eine Zeittafel erleichtert die Übersicht und ein Glossar klärt die wichtigsten Fachtermini.
Gesamtwerk
Das Zeitalter Napoleons
In der didaktischen Vermittlung des Napoleonischen Zeitalters sollte eine ausgewogene Analyse der Epoche im Vordergrund stehen. Dieses Heft konzentriert sich deshalb nicht primär auf Schlachten und Siege Napoleons, sondern auf den Facettenreichtum und die Ambivalenz seiner Herrschaft. Außerdem beleuchten die Beiträge ihre vielschichtigen Auswirkungen in verschiedenen besetzten Regionen, vom ehemaligen Départment Donnersberg, dem Königreich Westphalen bis zum hessischen Nassau. Die Unterrichtsmodelle regen Schülerinnen und Schüler dazu an, die Entstehung und Instrumentalisierung des Napoleon-Mythos zu untersuchen. 200 Jahre nach dem Kriegsbeginn 1812 thematisiert ein Beitrag außerdem den Russlandfeldzug und weitet mit der Einbeziehung der russischen Perspektive den sonst eurozentrischen unterrichtlichen Fokus.
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Stationenlernen Geschichte 5./6. Klasse - Band 2
Wie kann man Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie geht man zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung wird Ihnen die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen Griechenland, Rom, Reisen in der Antike und Ständegesellschaft für die Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es, die heterogene Lerngruppe zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Zwischenaufgaben für den Geschichtsunterricht
Wie verlief ein mittelalterliches Turnier? Wer war Marie Antoinette? Wer lebte in welchem Jahrhundert? Mit den Zwischenaufgaben für den Geschichtsunterricht haben Sie immer eine passende Übung an der Hand, um schnelle Schüler zu fördern und Vertretungsstunden oder Freiarbeit abwechslungsreich zu gestalten. Die handlungsorientierten Arbeitsmaterialien reichen vom einfachen Rätsel bis zur Quellenarbeit und können auch zur Wiederholung und Festigung im regulären Unterricht eingesetzt werden. Die Auswahl der Inhalte deckt einen Großteil der Lehrplanthemen ab. Mit diesem abwechslungsreichen Band gehört Leerlauf im Unterricht der Geschichte an.
Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert III
Der karibische Inselstaat Kuba ist heute eine unabhängige Republik. Kuba wurde zuerst von den Spaniern und später von den USA beherrscht, ehe die Insel im 20. Jahrhundert unter Fidel Castro seine Unabhängigkeit erkämpfte. Privilegiert aufgewachsen wird er bereits während seines Jurastudiums politisch aktiv. Er kämpft gegen den korrupten, von den USA unterstützten Diktator Batista, später gegen die USA selbst und ist während des „Kalten Krieges“ ein treuer, aber abhängiger Verbündeter der Sowjetunion. 1962 steht die Welt am Rande eines Atomkrieges. Durch den Zerfall der UdSSR und das immer noch andauernde Embargo der USA verarmt die Insel. Castro behält die Macht, obwohl er immer mehr auch im eigenen Land bekämpft wird. 2008 tritt er krankheitshalber zurück. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Interaktive Arbeitsblätter; Sprechertext.
Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert IV
Adolf Hitler schaffte es, innerhalb weniger Jahre die junge Demokratie der Weimarer Republik in eine Diktatur zu wandeln. Mit ausgefeilter Propaganda brachte er Millionen deutsche Bürger dazu, ihn zu wählen. Er erlangte die Alleinherrschaft und fing - angetrieben von seinen antisemitischen Gedanken und der Vision, Deutschland zum Weltherrscher zu machen - den Zweiten Weltkrieg an. Der Film bietet Informationen über die Person Adolf Hitler. Wie aus dem österreichischen Jungen mit einer ganz normalen Kindheit - dessen Traum es war, Kunstmaler zu werden - der Mann wurde, der die halbe Welt in Schutt und Asche legte. Der erste Teil behandelt die Familie Hitlers, seine Kindheit und Jugend, seine Tätigkeit im Ersten Weltkrieg, sein Leben in München und wie er zu seinem nationalsozialistischen Gedankengut kam. Er wird Reichskanzler und nach dem Tod Hindenburgs vereint er beide Ämter in seiner Person und wird zum Führer. Durch Foto- und Videoaufnahmen verschiedener Reden, die er hielt, und Zitaten aus seinem Buch "Mein Kampf" bekommt man einen Einblick in den Charakter Adolf Hitlers. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert IV
Der Film startet mit dem Jahr 1935, in dem Adolf Hitler die Rassengesetze verabschiedete, und so Millionen von Menschen ihrer Rechte entzog und sie in Konzentrationslagern töten ließ. Gleichzeitig verbrachte er mit seinen Vertrauten und Vasallen viel Zeit auf dem Obersalzberg. Doch mit dem Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs veränderte sich Hitler. Er alterte rapide, seine vorherige Autorität verschwand und er ernährte sich fast nur noch von Medikamenten. Seine letzten zehn Lebensjahre werden dargestellt, seine privaten Angewohnheiten, seine Euphorie zu Beginn des Krieges, der Wandel seines Wesens bis zu seinem Selbstmord im Berliner Reichskanzleibunker 1945. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Ernesto Che Guevara
Che Guevara ist der Revolutionär des 20. Jahrhunderts. Sein berühmtes Portrait ist heute überall auf Postern und T-Shirts zu finden. Wer aber war Che Guevara? Wie wurde aus Ernesto Guevara de la Serna der bekannteste Revolutionär der Zeitgeschichte? Che wird in Rosario in Argentinien als Sohn eines modernen, gebildeten Paares geboren. Er geht aufs Gymnasium und studiert anschließend Medizin. Auf Reisen durch Süd- und Mittelamerika erhält er Einblick in das Leben der armen und ausgebeuteten Arbeiter. Beeindruckt von der Ungerechtigkeit und vertraut mit marxistischem Gedankengut möchte er seinem Leben einen tieferen Sinn geben. Er lernt Fidel Castro kennen und wird Kommandant der Rebellenarmee, die Kuba einnimmt. Che Guevara erhält die kubanische Staatsbürgerschaft und besetzt als Chefideologe wichtige Ämter. Er führt viele Reformen durch, wird aber von der Realität enttäuscht. Beleuchtet wird sein Werdegang bis hin zu seiner Ermordung. Zusatzmaterial: 24 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 13 S. ergänzendes Material.
Gesamtwerk
Zweiter Weltkrieg I
Als am 1. September 1939 die deutsche Wehrmacht mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg entfesselte, vermochte noch niemand zu erahnen, welch unermessliches Leid und welche gigantischen Zerstörungen in den kommenden sechs Jahren über die Menschheit hereinbrechen sollten. Mehr als 57 Millionen Menschen, davon allein fast 27 Millionen Russen, bezahlten das deutsche Streben nach der Weltherrschaft mit ihrem Leben. Angestachelt von populistischen Ideen zog fast ein ganzes Volk begeistert in den „totalen Krieg“ und stürzte damit die Welt in die zweite große Katastrophe im 20. Jahrhundert. Der erste Teil geht der Frage nach, worin die Ursachen für den Zweiten Weltkrieg zu finden sind. Wie verstanden es die Nationalsozialisten mit Adolf Hitler an der Spitze, die ganze Welt über ihre wahren Absichten hinwegzutäuschen? Wer waren die ersten Opfer und welche Taktik lag den Feldzügen zugrunde? Wie weitete sich der Konflikt zum Weltkrieg aus? Zusatzmaterial: 17 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; ergänzendes Material (6 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Zweiter Weltkrieg II
Als am 1. September 1939 die deutsche Wehrmacht mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg entfesselte, vermochte noch niemand zu erahnen, welch unermessliches Leid und welche gigantischen Zerstörungen in den kommenden sechs Jahren über die Menschheit hereinbrechen sollten. Mehr als 57 Millionen Menschen, davon allein fast 27 Millionen Russen, bezahlten das deutsche Streben nach der Weltherrschaft mit ihrem Leben. Angestachelt von populistischen Ideen zog fast ein ganzes Volk begeistert in den "totalen Krieg" und stürzte damit die Welt in die zweite große Katastrophe im 20. Jahrhundert. Der zweite Teil gibt einen Überblick zum Verlauf des Krieges - vom Überfall auf die Sowjetunion bis zur totalen Niederlage der Achsenmächte. Welche Faktoren führten zum Umschwung? Wie veränderte der Krieg das Kräfteverhältnis in Europa und der Welt? Zusatzmaterial: 22 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; 6 S. ergänzendes Material; 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Willy Brandt - Leben und politische Bedeutung
Willy Brandt - Leben und politische Bedeutung - Unterrichtsmaterial zum 20. Todestag von Willy Brandt
Gesamtwerk
Die Kinder von Izieu – Widerstand und Verfolgung während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich
In einem illegalen Kinderheim in Izieu (Frankreich) wurden während des Zweiten Weltkriegs jüdische Kinder und Jugendliche vor der Verfolgung durch die Gestapo versteckt. Während der einjährigen Existenz des Heims waren davon mehr als 100 Menschen betroffen. Doch wie war es dem Betreiber des Heims möglich, so viele Menschen zu verstecken? Wer waren die Kinder, die im Heim lebten, und was passierte mit ihnen und den Betreuern nach der Räumung des Kinderheims durch die Gestapo? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in einer Stationenarbeit nach.
Gesamtwerk
Von „Trümmerdeutschland“ zur Europäischen Union – der Weg Deutschlands in die Westintegration
Der 8. Mai 1945 ist das einschneidende Datum im 20. Jahrhundert, nicht nur für Deutschland. Der Zweite Weltkrieg ist beendet und eine Neuorientierung nach dem „totalen Krieg“ wird notwendig. Dass es einen wirklichen Neubeginn mit eigenen Entscheidungsmöglichkeiten der Besiegten gegeben habe, wird heute von vielen Historikern verneint. Die Reglementierungen der Siegermächte stellten sehr schnell die Weichen für die eindeutige Ausrichtung der jeweiligen Teile Deutschlands, der Bundesrepublik und der DDR. Anhand unterschiedlichster Materialien soll der Prozess des Wiederaufbaus in den ersten zehn Jahren nach 1945 blitzlichtartig dargestellt und konstruktivkritisch beleuchtet werden. Abschließend werden Konsequenzen diskutiert und die Entwicklung bewertet.
Gesamtwerk
Demokratie ohne Demokraten. Ein Lernzirkel zur Weimarer Republik und den Ursachen ihres Scheiterns
„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. […] Wir kommen als Feinde!“ Mit diesen Worten kündigt Joseph Goebbels schon 1928 den Umbau der Republik zur Diktatur an. Vier Jahre später, am 31. Juli 1932, wird die NSDAP erstmals stärkste Partei im Deutschen Reichstag. Wie kam es dazu? Warum wählten die Deutschen sehenden Auges die erste Demokratie auf deutschem Boden ab und entschieden sich für die Diktatur? Dieser Frage gehen die Schülerinnen und Schüler nach, wenn sie sich an den fünf Stationen des Lernzirkels mit den Auswirkungen des Versailler Vertrags, den Tücken der Weimarer Verfassung, den Folgen der wirtschaftlichen Krisen, dem Parteienspektrum und der im Kaiserreich verhafteten Mentalität vieler Deutscher beschäftigen und damit die maßgeblichen Defizite der Weimarer Republik eigenständig erforschen.
Gesamtwerk
Geschichtsschreibung und Geschichtsdenken im 19. und 20. Jahrhundert
Das Studienbuch fördert die systematische Reflexion über die Geschichte des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung im 19. und 20. Jahrhundert. Zunächst diskutiert die Autorin Debatten, Spannungsfelder – Geschichte und Gedächtnis, Geschichte und Literatur – sowie Analysemodelle. Darauf aufbauend verbindet sie mittels konkreter Quellenbezüge Langzeitperspektiven und Tiefenschnitte auf Geschichtsdenken und Geschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum mit transnationalen Bezügen. Im Fokus stehen Themenfelder wie Diskurse der Wissenschaftlichkeit seit der Jahrhundertwende von 1800, Institutionalisierung, Deutungskämpfe um die Nation, Unsicherheiten im Selbstverständnis und Neupositionierungen im Verhältnis zu anderen Wissenschaften um 1900, Nationalgeschichte als Volksgeschichte in der Zwischenkriegszeit sowie Kontinuitäten und Transformationen in der Struktur- und Sozialgeschichte, geschichtsphilosophisch-theoretische Umdeutungen seit den späten 1960er Jahren vom «linguistic turn» zu sprachzentrierten Ansätzen und kulturgeschichtlichen Perspektiven.
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Von "Trümmerdeutschland" zur Europäischen Union - der Weg Deutschlands in die Westintegration
Der 8. Mai 1945 ist das einschneidende Datum im 20. Jahrhundert, nicht nur für Deutschland. Der Zweite Weltkrieg ist beendet und eine Neuorientierung nach dem "totalen Krieg" wird notwendig. Dass es einen wirklichen Neubeginn mit eigenen Entscheidungsmöglichkeiten der Besiegten gegeben habe, wird heute von vielen Historikern verneint. Die Reglementierungen der Siegermächte stellten sehr schnell die Weichen für die eindeutige Ausrichtung der jeweiligen Teile Deutschlands, der Bundesrepublik und der DDR. Anhand unterschiedlichster Materialien soll der Prozess des Wiederaufbaus in den ersten zehn Jahren nach 1945 blitzlichtartig dargestellt und konstruktiv-kritisch beleuchtet werden. Abschließend werden Konsequenzen diskutiert und die Entwicklung bewertet.
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Deutsch-französische Beziehungen
Dieses Heft ergänzt die üblichen Betrachtungsweise der deutsch-französischen Beziehungen als durch Konflikte oder politische Entscheidungen geprägte Entwicklungen. Stattdessen rücken die Beiträge die individuellen, kulturellen und ideologischen Zwischentöne der nachbarschaftlichen Beziehungen in den Vordergrund. Die Unterrichtsbeiträge greifen Themen auf, die zwar curricular verankert sind, aber über die traditionell vermittelten Unterrichtsinhalte hinausgehen. Einzelne Beiträge behandeln z.B. die kulturellen Grundlagen der "Erbfeindschaft", die innenpolitische Instrumentalisierung der Sedanschlacht und die Annäherungsbemühungen durch Jugendaustausch nach dem Zweiten Weltkrieg. Außerdem konzentrieren sich die Unterrichtseinheiten zur Lebensgeschichte der Widerstandskämpferin Jacqueline Péry d‘Alincourt und zu dem Deutschlandbild Charles de Gaulles gezielt auf die französische Perspektive, um den Blickwinkel der Schülerinnen und Schüler zu erweitern.
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