Unterrichtsmaterialien Humangeografie: Ganze Werke Seite 23/24
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Erdkunde
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Gesamtwerk
Die ökologische Gefährdung der Alpen
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Dimensionen des Verkehrs und des Tourismus in den Alpen erkennen und für die daraus resultierenden Umweltbelastungen sensibilisiert werden. Sie beschäftigen sich mit Vor- und Nachteilen von Wintersportangeboten in den Alpen und erkennen, wie wichtig der Bergwald für das Ökosystem Alpen ist. Sie sollen erkennen, wie wichtig gemeinsames Handeln zur Erhaltung der Alpen als Lebensraum ist. Schließlich überlegen sie sich Maßnahmen zum Schutz der Alpen.
Gesamtwerk
Zu Lande, zu Wasser und in der Luft – eine Einführung in das Thema Verkehr
Die Unterrichtseinheit gibt den Schülern eine Einführung in das Thema Verkehr. Sie lernen, warum Verkehr zustande kommt, wie vielfältig das Verkehrsgeschehen und wie kompliziert dessen Organisation ist. Sie lernen wichtige Verkehrswege und -mittel kennen und problematisieren diese. Dabei erkennen sie, wie sehr ein gut ausgebautes Verkehrsnetz zur Versorgung und allgemein zum Funktionieren der (Berufs-)Welt im Alltag beiträgt. Die Lernenden beobachten ihre eigene Teilnahme am Verkehr und üben den Umgang mit Karten.
Gesamtwerk
Lernkartei VII: Stadt
Stellen Sie sich vor, Sie sollten einem Außerirdischen erklären, was eine Stadt ist. Schülerinnen und Schüler einer 8. Realschulklasse kamen zu folgendem Ergebnis: „In einer Stadt leben viele Menschen auf mehreren Quadratkilometern dicht beieinander. Sie arbeiten und gehen in die Schule, kaufen ein und gelangen mit verschiedenen Verkehrsmitteln von einem Ort an den anderen. Städte können groß und klein sein, beherbergen Hochhäuser, Kirchen und Museen. Sie sind über viele Jahre hinweg entstanden.“ Die Antworten zeigen, wie ausgeprägt das Verständnis von Stadt auch bei Jugendlichen schon ist. Sie zeigen aber auch, dass Stadt als in sich geschlossene Einheit gesehen wird, die unabhängig vom Umland und anderen Städten funktioniert. Kulturräumliche Unterschiede scheinen unbedeutend. Das vorliegende Heft nähert sich dem Thema Stadt aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Einerseits werden klassische stadtgeographische Inhalte zu Morphologie und Funktionalität aufgegriffen. Andererseits erfolgt eine Ausweitung auf postmoderne Veränderungen in den Stadt-Umland-Beziehungen sowie der Vergleich mit Städten anderer Kulturräume. Die Komprimiertheit der Lernkarteiseiten bietet den Vorteil der vielseitigen Einsetzbarkeit. Über die primäre Erschließung der Inhalte hinaus können sie zur Vertiefung historischer und soziologischer Fragestellungen auch außerhalb des Geographieunterrichts genutzt werden. Verlag, Herausgeber und Redaktion wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.
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Gesamtwerk
Fernerkundung
Raumspezifische Phänomene aus der Vogelperspektive nachvollziehen ? setzen Sie diese Möglichkeit mit Hilfe von Luft- und Satellitenbildern in Ihrem Unterricht um!
Durch den Einsatz von Luft- und Satellitenbildern gewinnen z.B. die Umweltkatastrophe am Aralsee oder die Charakteristika tropischer und außertropischer Tiefdruckgebiete für Ihre Schüler an Anschaulichkeit und Faszination. Selbst die Jahreszeiten lassen sich mit Hilfe von Satellitenbildern verstehen. Darüber hinaus erhalten Sie Unterrichtsideen zur Entwicklung städtischer Agglomerationen, zum Entdeckenden Lernen mit Satellitenbildern sowie zur Interpretation von Landschaftsmerkmalen anhand von Satellitenbildern.
Gesamtwerk
Landwirtschaft USA
Neben dem Klassiker "Industrialisierte Rindermast in den Great Plains" geht es in diesem Heft vor allem um neuste Entwicklungen in der US-Landwirtschaft.
Sie erhalten z.B. Anregungen und Material, mit denen Sie das Thema "Die Rückkehr der Bisons" erfolgreich im Unterricht umsetzen oder mit Ihren Schülern die Entwicklung des Baumwollanbaus im Südosten der USA analysieren können.
Schließlich gibt der Beitrag "Pflanzen der unbegrenzten Möglichkeiten – Genfood in den USA" Anlass zur Diskussion.
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Gesamtwerk
Japan – Wirtschaftsmacht im Wandel
Die Schülerinnen und Schüler sollen einen fremden Lebens- und Wirtschaftsraum kennen lernen. Sie können den Inselstaat räumlich einordnen und erhalten einen Überblick über die naturräumlichen Gegebenheiten. Sie lernen die Grundzüge der wirtschaftlichen Entwicklung und Faktoren für Japans wirtschaftlichen Erfolg kennen.
Gesamtwerk
Südamerika-Rätsel
Südamerika-Rätsel
Gesamtwerk
GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
Gesamtwerk
Geographie vor Ort: Methoden
Bieten Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Abwechslung im Schulalltag!
Das Heft präsentiert Ihnen verschiedene Geländemethoden, mit denen Ihre Schüler die Phänomene der Geographie selbst erleben und nachvollziehen können. Sie erhalten Gerätelisten für die Arbeit vor Ort sowie Erhebungsbogen, die Sie direkt im Unterricht einsetzen können.
Neben physischen Geländemethoden wie z.B.:
Wie misst man die Fließgeschwindigkeit eines Flusses oder Baches?
Nach welchen Kriterien beobachtet man Wolken?
Wie bestimmt man einen Boden?
finden Sie in diesem Heft anthropogeographische Geländemethoden. Z.B.:
Wie registriert man Luftverschmutzung bzw. Luftbelastung?
Wie führt man eine Standortanalyse durch?
Gesamtwerk
Eingriffe des Menschen in den Naturhaushalt
Die Schülerinnen und Schüler sollen als Grundlage für die Einheit das Wirkungsgefüge eines Ökosystems verstehen lernen und an ausgewählten Beispielen erkennen, wie empfindlich die Naturräume sind. Sie erfahren, auf welche Weise der Mensch die Umwelt schädigt, und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler alternative Wege im Umgang mit der Natur kennen. Sie werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Alltag zu überprüfen, und sollen erkennen, dass jeder Einzelne seinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen kann.Die Schülerinnen und Schüler sollen als Grundlage für die Einheit das Wirkungsgefüge eines Ökosystems verstehen lernen und an ausgewählten Beispielen erkennen, wie empfindlich die Naturräume sind. Sie erfahren, auf welche Weise der Mensch die Umwelt schädigt, und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen. Schließlich lernen die Schülerinnen und Schüler alternative Wege im Umgang mit der Natur kennen. Sie werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Alltag zu überprüfen, und sollen erkennen, dass jeder Einzelne seinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen kann.
Gesamtwerk
Bodenschätze
Mobiltelefone, Laptops, Plastiktüten ? ohne Bodenschätze gäbe es sie nicht!
Somit greift diese Ausgabe von geographie heute ein Thema auf, das immer noch aktuell ist. Neben der Endlichkeit der Energierohstoffe wird hier die Förderung metallischer Erze diskutiert. Sie erhalten z.B. Hinweise und Materialien für einen Lernzirkel zur Gewinnung und Vermarktung von Kupfer in Chile oder für einen fächerverbindenden Unterricht, bei dem Ihre Schüler die Chancen und Risiken des Energieträgers Gashydrat kennen lernen. Weitere Themen sind die Bedeutung der kanadischen Ölsande für die Weltenergieversorgung und die Bedingungen des Coltananbaus im Kongo.
Gesamtwerk
Thematische Karten
Kästchen, Kreise, Rauten, Pfeile – thematische Karten enthalten eine Fülle verschiedener Symbole, die allesamt Informationen liefern. Hinzu kommen Flächenfarben, Diagramme und Schraffuren, die die Interpretation des Karteninhaltes zusätzlich verkomplizieren. Zielsicher formuliert Paul daher: „Häh? Ich raff’ das alles nicht!“ Thematische Karten sind komplexe geographische Arbeitsmittel und in den Schulatlanten nur selten auf bestimmte Klassenstufen abgestimmt. Zunächst sollte daher die Einbettung der Karten in einen geeigneten inhaltlichen Kontext erfolgen, um Sinn und Zweck des Karteneinsatzes zu verdeutlichen. Darüber hinaus hilft es, Karten im Medienverbund mit Fotos, Schrägluftbildern o. ä. darzubieten. Des weiteren ist es entscheidend, Schülerinnen und Schülern Instrumente an die Hand zu geben, die ihnen die Interpretation thematischer Karten erleichtern. Durch eine Reihe methodischer Tricks lässt sich so die kartographische Komplexität erheblich reduzieren. Mit Hilfe der vorliegenden Beiträge erwerben bzw. erweitern die Schülerinnen und Schüler (ihre) Kompetenzen im Umgang mit thematischen Karten. Sie erlernen Methoden, die ihnen das Lesen, Verstehen, Analysieren, Interpretieren und Bewerten dieser fachtypischen Arbeitsmittel erleichtern. Ob bei der Arbeit mit bereits existierenden thematischen Karten oder bei der Erstellung eigener Werke – spätestens bei der Kartierung der Bierpreise in der Schulumgebung wird den Schülerinnen und Schülern der Wert ihrer neu erworbenen Kompetenzen bewusst werden!
Gesamtwerk
Tests IV: Topographie
Die Tests überprüfen den Lernstand vor allem im Bereich topographischen Orientierungswissens. Dieses Wissen wird in seinem Bezug zu anderen räumlichen Strukturen und Kategorien getestet. So wird der Aufbau räumlicher Ordnungsvorstellungen gefördert und Kenntnisse werden verknüpft.
Gesamtwerk
DaimlerChrysler – ein Global Player
Der Begriff „Globalisierung“ wird häufig gebraucht – für viele Schülerinnen und Schüler bleibt er jedoch eine abstrakte Worthülse. Am Beispiel des Automobils soll die weltweite Verflechtung eines Großunternehmens exemplarisch aufgezeigt werden. Anhand von Karten, Diagrammen und der Recherche im Internet lernen die Schüler Struktur, Standorte und Marktaktivitäten des DaimlerChryslerKonzerns kennen. Sie erfahren, welche Wege zum globalen Unternehmen führen: Gründung von Tochterfirmen, Zukäufe, Fusionen und Kooperationen. Die Schüler erarbeiten am Beispiel des DaimlerChrysler-Werks im amerikanischen Tuscaloosa wesentliche Standortfaktoren für die Ansiedlung eines Unternehmens. Zum Abschluss der Reihe sollen sich die Lernenden auf der Grundlage der Strukturdaten zu drei Ländern für einen neuen Standort entscheiden und diesen begründen.
Gesamtwerk
Die Alpen – Naturraum und Wirtschaft im Überblick
Die Schülerinnen und Schüler sollen wesentliche naturräumliche Strukturen der Alpen beschreiben können und die Bedeutung der Alpen als Transitregion Europas kennen lernen. Sie lernen das Klima, die verschiedenen Vegetationsstufen und die Pflanzen- und Tierwelt des Naturraums kennen. Des Weiteren erfahren sie, wie der Mensch die Alpenregion als Lebens- und Wirtschaftsraum nutzt.
Gesamtwerk
Leben und Wirtschaften im tropischen Regenwald
Die Schülerinnen und Schüler sollen wichtige Aspekte der Lebens- und Wirtschaftsweise des indigenen Volkes der Yanomami kennen lernen. Sie lernen das Prinzip des Wanderfeldbaus als eine den natürlichen Bedingungen angepasste Wirtschaftsform kennen. In einem weiteren Schritt sollen sie die ökologischen Auswirkungen der großflächigen Brandrodung mit denen des Wanderfeldbaus vergleichen und bewerten. Den Lernenden wird verdeutlicht, dass der Tropenholzeinschlag eine der wichtigsten Ursachen der Regenwaldzerstörung ist. Sie sollen sich über Handlungsmöglichkeiten zum Schutz des tropischen Regenwalds informieren.
Gesamtwerk
Schüler erkunden ein Dorf – hat „unser“ Dorf Zukunft?
Schüler erkunden ein Dorf – hat „unser“ Dorf Zukunft?
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Silicon Valley – ein Technologiezentrum in den USA
Das Silicon Valley unterscheidet sich von traditionellen Industriegebieten schon optisch und widerspricht damit landläufigen Vorstellungen einer Industrieregion. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit der topographischen Lage und stellen Gunstfaktoren des Raumes zusammen. Sie erhalten einen ersten Einblick in die High-Tech-Industrie und erörtern die aus Krisenzeiten resultierenden wirtschaftsräumlichen Veränderungen. Sie bekommen eine Vorstellung von der Lebens- und Arbeitsweise der Menschen in der Technologieregion. Da bei den meisten Schülern Computer und Internet im Alltag
bereits eine große Bedeutung haben und vielen von ihnen namhafte High-Tech-Firmen bekannt sind, haben die Schüler somit die Gelegenheit, ihre eigenen Kenntnisse einzubringen.
Gesamtwerk
Leben und Wirtschaften in den Polarregionen
Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass die Polarregionen besondere Anforderungen an die dort lebenden und wirtschaftenden Menschen stellen. Sie sollen erkennen, dass der zunehmende Tourismus in den Polarregionen eine Gefährdung des empfindlichen Ökosystems darstellt. Am Beispiel der Erdölförderung in Alaska lernen sie die spezifischen Chancen und Risiken der Nutzung kennen.
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Lernzirkel: USA
Die Materialien sind als Ergänzung und Erweiterung zu den Inhalten aus den Schulbüchern zum Thema USA zu verstehen. Der Lernzirkel bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen zu den USA in selbstständiger Arbeitsweise zu erweitern und zu festigen. Die einzelnen Stationen behandeln somit wichtige Grundlagen. Die Lernenden sollen historisch gewachsene Strukturen erkennen und aktuelle Prozesse verstehen.
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Australien – der unbekannte Kontinent?
Australien – der unbekannte Kontinent?
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Landwirtschaft in Deutschland
Die Schülerinnen und Schüler sollen Strukturen der Landwirtschaft in Deutschland aufzeigen und wesentliche Merkmale des strukturellen Wandels in der Landwirtschaft beschreiben können. Sie ordnen wichtige Agrarräume in Deutschland topographisch ein und erkennen die Bedeutung des Bodens und des Klimas für die Landwirtschaft. Sie lernen im Rahmen einer Betriebserkundung die Struktur eines landwirtschaftlichen Betriebes kennen. Sie erkennen, aus welchen Gründen Flurbereinigungen durchgeführt werden und planen selbst eine Flurbereinigung.
Gesamtwerk
Vom traditionellen Hafen zum Containerhafen
Zu allen Zeiten waren Häfen Veränderungen unterworfen. Insbesondere mit der Einführung des Containers haben sich die Arbeitsabläufe in den großen Häfen entscheidend verändert. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Arbeitsabläufe in einem Hafen früher und heute kennen. Sie sollen die Abläufe in einem modernen Containerhafen erklären und die Vor- und Nachteile der Containerisierung benennen können. Als „Reeder“ befördern die Schülerinnen und Schüler Güter um die ganze Welt. Auf spielerische Art lernen sie die größten Containerhäfen kennen und bekommen eine Vorstellung der weltweiten Verflechtung der Handelsschifffahrt.
Gesamtwerk
Der Yangtse-Staudamm – ein Großprojekt und seine Folgen
Großprojekte wie der Yangtse-Staudamm werden aus wirtschaftspolitischen Erwägungen in Angriff genommen und unter technologischen Gesichtspunkten geplant. Vorhaben dieser Größenordnung haben jedoch auch immer einschneidende Auswirkungen auf die Umwelt und die in der betreffenden Region lebenden Menschen. Anhand des Drei-Schluchten-Staudamms können die Schülerinnen und Schüler die wirtschaftliche und technische Begründung für die Umsetzung eines derartigen Projektes nachvollziehen und die Folgen selbst erarbeiten. Sie lernen unterschiedliche Standpunkte zu dem Projekt kennen und erörtern mögliche Kompromisse zwischen den Positionen.
Gesamtwerk
Tourismus in Norddeutschland – das Beispiel Langeoog
Die Schülerinnen und Schüler sollen den Naturraum Düneninsel am Beispiel Langeoogs kennen lernen und seine Bedeutung als Erholungsraum erkennen. Sie erfahren die Auswirkungen des Freizeitverhaltens auf den Raum. Den Schülerinnen und Schülern sollen die Zusammenhänge bewusst werden und sie sollen zu einer umweltverträglichen Freizeitgestaltung angeregt werden.
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