Der 17. Juni in der (west-)deutschen Erinnerungskultur
Arbeitsblatt mit Aufgaben zur Analyse von Briefmarken als historische Quellen zum 17. Juni 1953. Schüler sollen die Darstellungen beschreiben, die Quellengattung bewerten und offizielle Verlautbarungen mit visuellen Darstellungen vergleichen.
Geschichte, Sekundarstufe II, Politik zwischen Demokratie und Diktatur, Grundlagen, Doppelte Staatsgründung 1949-1990, Rezeption, DDR, BRD, Historische Erinnerungskultur, Krisen und Revolutionen, Erinnerungskultur, Nationalfeiertag, Volksbewegung, Freiheit, Demokratie, Kommunismus, deutsche Einheit
11.-13. Klasse
Gymnasium, Gesamtschule
11 Seiten
Lernziele
Schüler können die Ursachen, den Verlauf und die Akteure des Aufstands vom 17. Juni 1953 analysieren
Schüler untersuchen den Prozess der Historisierung des 17. Juni unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven von DDR und BRD
Schüler erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in der Erinnerungskultur beider deutscher Staaten in ihrer chronologischen Differenziertheit
Schüler beurteilen, inwiefern der 17. Juni ein identitätsstiftendes Symbol für die Deutschen werden konnte