Unterrichtsmaterialien Lernumgebung: Ganze Werke Seite 31/31
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Didaktik & Methodik
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Leichter lernen
Prüfungsalarm! Wenn BA, MA, Diplom oder Staatsexamen anstehen, vielleicht aber auch "nur" die Klausur für einen wichtigen Schein, bricht bei vielen Studierenden Panik aus. Der Stoff, der gelernt und verstanden sein will, erscheint zu umfangreich, die Vorbereitungszeit zu knapp. Hier hilft Helga Esselborn-Krumbiegels neues Buch: Konzentriert auf das Wesentliche vermittelt es die Grundlagen sinnvoller Arbeitsorganisation, stellt effektive Lerntechniken vor, bietet Tipps für Klausuren und mündliche Prüfungen sowie Übungen zur Stressbewältigung. Mit diesen Strategien wird die Prüfung zum Erfolg!
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Verhaltensgestört!?
Anhand des authentischen Fallbeispiels "Klaus" werden alle relevanten sonderpädagogischen Theorie- und Handlungsansätze durch ausgewiesene Vertreter der jeweiligen Richtungen vorgestellt. Jeder der Autoren analysiert die Geschichte von "Klaus" aus seiner eigenen fachlichen Perspektive und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Mit seiner kompakten, durch zahlreiche Grafiken didaktisierten Darstellungsweise liegt damit ein Lehrbuch vor, das sich durch ein innovatives, praxisbezogenes Konzept auszeichnet.
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Studienbuch Grundschulpädagogik
Die Leitlinien systematischorientierter Grundschulpädagogik sind Grundlage kompetenz und berufsfeldorientierter Lehrerbildung, die das eigenständige pädagogische und didaktische Profil der Grundschule reflektiert und in den Begründungszusammenhang einer grundlegenden, ersten, gemeinsamen und kindgemäßen Bildungseinrichtung stellt. Hauptkapitel: Grundschulpädagogik als Wissenschaftsdisziplin; Die Grundschule als Bildungsinstitution; Die Grundschule als pädagogisches HandlungsfeldTheoriegeleitete Praxisanleitungen thematisieren; "Grundlegung" als Aufgabe pädagogischen Handelns; Schulanfang und Schulbefähigung; Umgang mit Heterogenität sowie; Kindgemäßheit als pädagogische Handlungsvorgabe. Der Band beinhaltet grundschulpädagogisches Überblickswissen und beschreibt zentrale Berufsaufgaben des "Lehramtes an Grundschulen". Praktiker erhalten vielfältige Impulse zur Selbstvergewisserung der eigenen Professionalisierung. […] Hier liegt ein Referenzwerk vor, dessen Lektüre sowohl Studierenden als auch Praktikern und Fachkollegien empfohlen sei; denn: Wesentliche Bereiche der Bildungs- und Schultheorie wie der Grundschulforschung und -didaktik werden gründlich und sehr gut lesbar dargestellt. […]– ein Studienbuch im besten Sinne. […] Peter Gansen, EWR 7 03.06.2008.
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Burnout – Gefahr im Lehrerberuf?
Burnout – was ist das überhaupt? An welchen Symptomen kann man die Diagnose festmachen? Welche Anzeichen von Gefahr warnen rechtzeitig? Wie geht man konstruktiv mit Erschöpfung, Frustration und Stress um?Birgit Besser-Scholz ist ausgebildete Psychologin und kennt den Schulalltag aus vielen Jahren eigener Arbeit als Lehrerin. Sie greift in Interviews und Fallbeispielen brennende Fragen und Probleme betroffener Lehrer auf und nutzt sie als Chancen, neue Stärken, Werte und Ressourcen zu entwickeln. Dabei stehen hilfreiche Lösungsansätze und Bewältigungsstrategien mit dem ultimativen Ziel genereller Burnout-Prävention im Schulalltag im Vordergrund. Zahlreiche Tipps und Techniken für selbsttätiges Gegensteuern bei typischen Schul-Stress-Situationen verhindern, dass die Spirale der Kraftlosigkeit sich endlos weiterdreht. Birgit Besser-Scholz ist seit mehr als 20 Jahren Gymnasiallehrerin und arbeitet nebenberuflich als Psychologische Beraterin.
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Lernprozesse dokumentieren, reflektieren und beurteilen
Der Titel des vorliegenden Bandes greift den Wandel von einer Lehr- hin zu einer Lernkultur auf. Im Zentrum dieses Wandels steht eine konsequente Berücksichtigung der Perspektive der Lernenden. Der vorliegende Band versammelt Beiträge, die sich auf zwei Indikatoren dieses Wandels konzentrieren: die Einführung von Lerntagebüchern und die Implementierung von Portfolios im Bildungsbereich, und zwar im schulischen Unterricht, in der Lehrer-Grundausbildung sowie in der Weiterbildung. Der Lerntagebuch- und Portfolio-Ansatz implizieren eine bestimmte Haltung gegenüber dem Lernen und Lehren. Der Einsatz von Tagebüchern und Portfolios führt Lehrende dazu, ihren Unterricht für neue Zugänge zu öffnen und ihre Rolle als Lernbegleiter/innen und -berater/innen zu professionalisieren. Andererseits erfordern Tagebücher und Portfolios von Lernenden eine aktive, selbstreflexive und eigenverantwortliche Auseinandersetzung mit ihrem Lernprozess. In diesem Band werden zum einen praxisbezogene Erfahrungen, zum anderen aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung zum Potenzial des Lerntagebuch- und Portfolio-Ansatzes präsentiert. Jeweils drei bis fünf Beiträge zum Kontext Schule, Hochschule und Weiterbildung sind drei Hauptteilen zugeordnet: 1. Grundüberlegungen zur neuen Lernkultur und zur Arbeit mit Lerntagebuch bzw. Portfolio. 2. Lerntagebücher in Forschung und Praxis. 3. Portfolios in Forschung und Praxis. Dieser Band richtet sich insbesondere an Studierende und Lehrende an Hochschulen sowie an Referendar/innen und Lehrer/innen aller Schularten.
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Unsere Schule streitet mit Gewinn
Streit gibt es immer und überall, wo Menschen miteinander leben – also auch an jeder Schule. Streitschlichtung ermöglicht die Beilegung von Alltagskonflikten durch die Streitenden selbst.Streitschlichtung ist ein Prozess des Mitteilens, des Erkennens, der Bearbeitung und schließlich der Lösungsfindung: Statt zu Folgekonflikten und Eskalation führt dieses Erfolgskonzept zu gegenseitigem Respekt, vermehrter Sozialkompetenz, langfristig funktionierenden Vereinbarungen und friedlichem Miteinander. Es stärkt die Eigenverantwortlichkeit, macht konstruktive Verhaltensalternativen erfahrbar und fördert die Weiter-Entwicklung nicht nur von Jugendlichen.Beate Herzog hat langjährige Erfahrung in der Streitschlichter-Ausbildung und der Begleitung von Schulen, die sich auf den Weg zu mehr Offenheit und Toleranz gemacht haben und eine positive Streitkultur entwickeln. Das Buch zeigt praxisnah und mit vielen Beispielen, was zu beachten ist. Beate Herzog ist langjährig erfahrene Seminarleiterin für Sicherheits- und Präventionstraining in Schule und Wirtschaft.
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Das brennt mir auf der Seele
»Schüler ist nur mein Beruf«, sagt Tobi, »in echt bin ich viel mehr.« Lehrerinnen und Lehrer, die von sich selbst entsprechend denken, finden Impulse, um Menschen wie Tobi gerecht werden zu können.Das große Wort »Schulkultur« sperrt sich dem 45-Minuten-Rhythmus, das Berufsbild des Pädagogen auch. Wer die Schülerinnen und Schüler ernst nehmen, mit ihnen leben, ihnen Lebensperspektiven geben will, braucht nicht nur Zeit und Kraft. Er muss auch einen »Plan« haben: Was will ich, was kann ich – was kann ich mir zumuten? Die Probleme von Kindern und Jugendlichen zu kennen, sich Einblick zu verschaffen und Gesprächsanlässe und -verläufe zu überlegen, ist wichtig. Davor aber geht der Blick auf die eigene Motivation und Persönlichkeit: Wer kompetent unterstützen will, sollte die eigenen Antriebskräfte gut kennen. Das Buch ist Besinnungs- und Arbeitsmaterial, eine aufschlussreiche Entdeckungsreise, die alle bestärkt, die mehr sein wollen als nur »Pauker«. Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, verheiratet, sieben Kinder, ist Pfarrer und unterrichtet seit über zwanzig Jahren an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen.
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Mediendidaktik Deutsch
Mediendidaktiken gibt es viele – doch dieser Band der Reihe StandardWissen Lehramt bietet erstmals eine speziell auf die Erfordernisse des Deutschunterrichts zugeschnittene Einführung in jenes mediendidaktische Grundwissen, das fürs Unterrichten im Fach wirklich notwendig ist. Die durchgehende Didaktisierung inklusive Übungsfragen ermöglicht es dem Leser, sich mit diesem Buch optimal auf Klausuren und mündliche Prüfungen vorzubereiten.
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Fachdidaktik Religion
Wenn kulturell-gesellschaftliche Umbrüche die Schultheorie und -pädagogik verändern, betrifft das auch den Religionsunterricht. Christian Grethlein stellt sich in seiner sowohl für das Studium als auch für die Praxis geeigneten Fachdidaktik dieser Herausforderung. Dabei geht er davon aus: Junge Menschen brauchen eine klare Orientierung, um ihr Leben selbstständig und verantwortlich gestalten zu können. Es gelingt Grethlein, einen umfassenden und aktuellen Leitfaden vorzulegen, der die heutigen Aufgaben und Ziele des evangelischen Religionsunterrichts in der Schule sach- und zeitgemäß bestimmt. Die Auseinandersetzung mit den vorhandenen didaktischen Konzepten, praktische Beispiele, Merksätze, Randmarginalien und ein Literaturverzeichnis machen die Fachdidaktik zu einem übersichtlichen und handlichen Arbeitsbuch.
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Mediendidaktik
Wie wird Wissen mit Hilfe Neuer Medien sinnvoll erarbeitet? Welche Medienkompetenz brauchen Kinder, welche brauchen Erwachsene? Kron und Sofos gehen diesen Fragen nach, die in einer medial geprägten Gesellschaft aktueller und drängender denn je sind. Die Autoren führen in die Mediendidaktik im Zusammenhang mit Neuen Medien ein. Mit diesem grundlegenden, kritischen Werk sondieren sie Stellenwert, Chancen und Risiken der Neuen Medien in einer modernen Didaktik. Ein Fachbuch für LehrerInnen aller Schularten, Dozenten in der Aus- und Fortbildung, Studierende der Sozialwissenschaften und Lehramtsfächer, ReferendarInnen.
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Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Das Werkbuch Religion - entdecken - verstehen - gestalten 9/10 bietet zu jedem Einzelkapitel des Schülerbandes: Theologische und didaktische Einführung ins Thema; Intentionen der Themenarbeit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage); Literaturhinweise. Mit einem Beitrag von Thomas Ziehe (Hannover) über Religionsunterricht, Alltagskultur und die »Notwendigkeit wohl dosierter Fremdheiten in der Schule«. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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Anstand in der Schule
In 10 Schritten setzen sich die Kinder mit den Grundlagen für gutes Benehmen, positives Kommunizieren, respektvolles Miteinander im Schulzimmer, Tischmanieren und Ordnung auseinander. Jede Woche kommt eine Regel im kopierten A5-Büchlein mit einer Benimm-Regel zum Zug. Das Heft ist so konzipiert, dass zum Beispiel jede Woche am Montagmorgen ein Thema bearbeitet werden kann. Die Aufträge, die am Schluss des Kapitels in der Box aufgeführt sind, werden die ganze Woche über erledigt oder befolgt. Am Freitag wird in der Klasse über die gemachten Erfahrungen und/oder Einsichten diskutiert. So erhalten die Regeln einen nachhaltigeren Gewöhnungs- und Lerneffekt. Anstand und gute Umgangsformen sind die Grundpfeiler einer angenehmen Klassen- und Schulhausgemeinschaft. Die Schule ist in Ergänzung zum Elternhaus ein wichtiges soziales Lernfeld und prägt die Kinder. Erfolgreich lernen und Selbstvertrauen gewinnen – das findet nur in einem respektvollen und wertschätzenden Umfeld statt. Die Kinder erfahren, dass sie Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen müssen. Gutes Benehmen und positives Kommunizieren können sich alle aneignen. Durch aufmerksames Beobachten und Diskussionen sollen sich die Kinder auch bewusst werden, dass es Erwachsene gibt, die Benimm-Regeln nicht einhalten – sie sind schlechte Vorbilder. Das gilt auch für Darstellungen in Filmen und im Fernsehen, und für unfaires Verhalten beim Sport und in der Politik.
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Didaktik für den Unterricht mit sehbehinderten Schülern
Fragen der Psychomotorik, des Sozialen Lernens und der Wahrnehmung primär visueller Informationen spielen in der Bildung und Erziehung Sehbehinderter eine zentrale Rolle. Der Autor informiert über diese Lernfelder und ihre Bedeutung bei der Förderung sehbehinderter Kinder, bevor Unterrichtsfächer wie Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachkunde, Naturwissenschaften und Fremdsprachen behandelt werden. Dabei geht er jeweils auf die allgemeine Fachdidaktik sowie die Besonderheiten für den Unterricht mit sehbehinderten Schülern ein und veranschaulicht anhand zahlreicher Beispiele, wie der Unterricht für sehbehinderte Schüler sinnvoll gestaltet werden kann.
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